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Produkte & FirmenSIKA Dr. Siebert & Kühn GmbH & Co.KGSicher & Effizient Betrieb grüner Wärmequellen
Eigens für diesen Bereich hat der Messtechnikhersteller spezielle Varianten seiner Instrumente entwickelt, die genauestens auf die geforderten Ansprüche abgestimmt sind. Die Fühler überzeugen durch enorme Langlebigkeit, Robustheit und Präzision. Darüber hinaus bietet SIKA die individuelle Beratungskompetenz kundenspezifische Lösungen messtechnisch umzusetzen. Als Sensorelemente haben sich vor allem Widerstandsthermometer wie Pt100 oder Pt1000, Thermoelemente oder Halbleiter als SIKA Glas-NTC oder PTC etabliert.
Steckenpferd von SIKA sind Spezial-Applikationen Das über Jahrzehnte gesammelte Know-how kommt dem Kunden bei der Realisierung maßgeschneiderter Lösung zugute. Die SIKA-Kunden schätzen die enge Zusammenarbeit, die bereits in der Entwicklungsphase beginnt, wodurch bestehende Standards flexibel angepasst werden können. Ein Schauplatz der präzisen Arbeitsweise der SIKA-Sensoren sind Brennstoffzellen-Heizgeräte (BZH). Die BZH erzeugen Wärme und Strom nicht wie herkömmliche Blockheizkraftwerke durch Verbrennungsmotoren, sondern durch elektrochemische Energiewandlung. Beide Technologien haben das Prinzip der gleichzeitigen Erzeugung von Strom und Wärme, der so genannten Kraft-Wärme-Kopplung (KWK), gemeinsam. Um ein BZH präzise zu regeln und die Betriebssicherheit zu gewährleisten, sowohl im Wärmeauskopplungskreis als auch im Kühlkreis, kommen Temperatursensoren von SIKA zum Einsatz. An der Nahtstelle zwischen Heizgerät und Wärmespeicher, dem sogenannten Wärmeauskopplungskreis, können die Sensoren im Vor- und Rücklauf eingesetzt werden. Sie ermöglichen zum einen eine Energiebilanzierung und zum anderen eine Drehzahlgeregelte Pumpensteuerung. Um den Brennstoffzellenblock (auch Stack genannt) vor Überhitzung und somit die Membranen vor einer Beschädigung zu schützen, muss der Stack gekühlt werden. Auch hier arbeiten die Temperaturfühler zuverlässig.
Bild 1: SIKA Temperatursensoren sichern einen optimalen Betrieb Bild 2: SIKA Durchflusssensoren für eine genaue und einfache Wärmemengenmessung Unternehmenskontakt SIKA Dr. Siebert & Kühn GmbH & Co. KG Struthweg 7-9 34260 Kaufungen
Tel.: +49 5605 803-0 Fax: +49 5605 803-54 E-Mail: info@sika.net Web: http://www.sika.net/
Vertrieb Andreas Damm Tel.: +49 5605 803-165 E-Mail: damm@sika.net
CoolEnergy GmbHKühl, kompakt, kompatibel: Split-KlimageräteLeistungsstark und universell einsetzbar - ohne Kältemittel in den Verbindungsleitungen Dortmund - Mai 2012. Split-Klimageräte sind Allrounder: leistungsstark, einfach zu installieren, kompakt und leise. Statt Kältemittel haben sie ein Wasser-Glykol-Gemisch in den Verbindungsleitungen. Mietkältespezialist CoolEnergy verzeichnet aktuell eine steigende Nachfrage nach dem Split-Gerät Cool CLIMA 6.7. Es klimatisiert Büros, Produktions- und Serverräume. Auch im Handel, in Laboren, auf Messen und bei Events sind die fahrbaren Geräte im Einsatz. Mobile Mietgeräte für unterschiedlichste Klimaanforderungen Die aus einer Innen- und einer Außeneinheit bestehenden mobilen Mietgeräte bieten sich für den mobilen Einsatz auf Zeit an. Dank flexibler Verbindungsleitungen lässt sich diese Technik universell einsetzen und auf unterschiedlichste Klimaanforderungen zuschneiden. Ein Gerät versorgt 60 Quadratmeter Jeder Cool CLIMA 6.7 versorgt bis zu 60 Quadratmeter Raumgröße. Ein Gerät erreicht mit einem üblichen Schukostecker mit 230 Volt eine Kühlleistung von 6,7 Kilowatt. Meist effektiver als Monoblockgeräte Split-Geräte sind meist effektiver als Monoblockgeräte. Aufgrund des Umluftbetriebs strömt keine warme Luft in den Raum nach. Die Verbindung zwischen Innen- und Außeneinheit schafft man bei fensterlosen Räumen durch kleine Bohrungen in der Wand oder zwischen abgehängten Decken hindurch. Entfernungen bis zu 20 Meter lassen sich leicht überbrücken. Plug-and-Play-Installation und 12-Ampere-Absicherung Der Cool CLIMA 6.7 arbeitet mit einem Gemisch aus Wasser und Glykol als wärmeleitendes Medium. Das kompakte Gerät verfügt über eine Plug-and-Play-Installation und benötigt nur eine übliche 12-Ampere-Absicherung. Dank robustem Metallgehäuse ist es auch für industrielle Anwendungen geeignet. Die mietbare Split-Technik reist in stabilen Transportkisten zum Einsatzort. Info-Clips auf YouTube informieren über Transportverpackung, Installation und Inbetriebnahme. BU Foto Nr.195 Prädestiniert für die Vermietung: Split-Klimageräte. Hier bei einer Produktpräsentation. BU Foto Nr. 196 Der kompakte Cool CLIMA 6.7 arbeitet ohne Kältemittel in den Verbindungsschläuchen BU Foto Nr. 199 Die einfach zu installierenden Allrounder klimatisieren Lager-, Produktions- und Serverräume, Büros, Messebereiche und Eventlocations. Fotos: CoolEnergy KURZPROFIL CoolEnergy CoolEnergy ist Spezialist für mobile Kälte in Industrie, Handel und im Veranstaltungsbereich. Das Angebot umfasst Prozesskühlung, Klimatisierung von Server-, Lagerräumen und Hallen, Temperatursteuerung und Kühlung bei Events, Ersatz- oder Zusatzkühlung bei Umbau, Wartung oder Ausfall. Seinen bundesweiten Service realisiert CoolEnergy von mehreren deutschen Niederlassungen aus.
Emerson Climate Technologies GmbHStream - modernste halbhermetische Kolbenverdichter-Technologie
Emerson Climate Technologies bringt eine neue Baureihe halbhermetischer Hubkolbenverdichter auf den Markt: Stream. Stream bietet eine Vielzahl innovativer Technologien: 4- und 6-Zylinder-Verdichter für die am häufigsten eingesetzten HFKW-haltigen Kältemittel, digitale halbhermetische Verdichter mit einfacher und stufenloser Leistungsregelung sowie Modelle, die auf transkritische CO2-Anwendungen ausgelegt sind. Alle Modelle verfügen über das Steuermodul CoreSenseTM Diagnostics, das den Verdichter effektiv schützt und fortschrittliche Diagnoseoptionen bietet.
AACHEN, DEUTSCHLAND, 9. Januar 2012 - Emerson Climate Technologies läutet das neue Jahr mit großartigen Neuigkeiten ein: Stream, die neue Baureihe halbhermetischer Verdichter der Marke Copeland® für gewerbliche und industrielle Kälteanlagen, geht in Produktion. Eingesetzt wird hochmoderne Technologie, die das Resultat langjähriger Forschungs- und Entwicklungsbestrebungen ist. Die Baureihe präsentiert sich als ideale Lösung für den gewerblichen Sektor, wo Kältesysteme effizient, nachhaltig, leise und umweltfreundlich sein müssen.
Hohe Effizienz - unabhängig vom eingesetzten Kältemittel Die Ingenieure bei Emerson kombinierten bewährte Konstruktionstechniken mit brandneuen Technologien und schufen so eine Baureihe, die 16 Modelle mit 4- und 6-Zylindern für HFKW-haltige Kältemittel umfasst. Acht von ihnen verfügen optional über eine stufenlose digitale Leistungsregelung. Im Normalkühlbereich liegen die Kühlleistungen zwischen 33 und 80 kW, im Tiefkühlbereich zwischen 11 und 28 kW (mit R404A). Die Modelle können zudem in Verbindung mit R134a oder R407A/C verwendet werden und sind die effizientesten Verdichter, die derzeit auf dem Markt erhältlich sind. Stream bietet den einzigartigen Vorteil, zwischen verschiedenen Kältemitteln für denselben Verdichter wählen zu können, ohne die Leistung zu beeinträchtigen - dank der patentierten Discus®-Ventilteller-Technologie von Emerson. Somit kann bei Verwendung von R404A die Leistung im Vergleich zu anderen halbhermetischen Hubkolbenverdichtern um 10 % gesteigert werden.
Zwei Optionen für die Leistungsregelung Die Leistungsregelung ist ein wichtiger Ansatz zur Reduzierung des Energieverbrauchs und der CO2-Emissionen. Erstmalig können Anlagenplaner und Installateure zwischen zwei verschiedenen Regelungstechnologien wählen: Frequenzumrichter-Technologie oder digitale Leistungsregelung. Alle Stream-Verdichter eignen sich für Frequenzumrichter-Anwendungen. Zusätzlich bieten die Modelle der Baureihe Stream Digital eine alternative Möglichkeit der stufenlosen Leistungsregelung. Die digitale Modulation ist die einfachste und präziseste Form der Leistungsregelung. Sie ermöglicht zudem die Minimierung der mit der Regelung verbundenen Betriebskosten. Der Verdichter wird stets mit konstanter Geschwindigkeit betrieben, wodurch Probleme im Zusammenhang mit Ölrückführung sowie mechanischer und elektrischer Belastung des Systems vermieden werden.
Unerreicht leiser Betrieb Die Stream-Baureihe zählt zu den leisesten Hubkolbenverdichtern, die derzeit erhältlich sind. So wird modell- und anwendungsabhängig im Vergleich zu Vorgängergenerationen eine Reduzierung des Geräuschpegels um 7 dBA erzielt. Ein leiser Verdichterbetrieb ist in geräuschempfindlichen Umgebungen, beispielsweise im innerstädtischen Raum, nicht immer ausreichend. Deshalb können Verdichter der Stream-Baureihe mit einer eigens entwickelten Schalldämmhaube ausgestattet werden, wodurch eine Schallreduzierung um weitere 15 dBA erreicht wird.
Einsatz natürlicher Kältemittel Zusätzlich zu den HFKW-Modellen umfasst die Stream-Baureihe 3 Modelle für transkritische CO2-Anwendungen (R744-Anwendungen) mit Kühlleistungen zwischen 20 und 37 kW. In Verbindung mit den Scrollverdichtern der ZO-Baureihe von Emerson für unterkritische CO2-Anwendungen stellen die Verdichter die ideale Lösung für Kaskaden- und Boostersysteme im mittleren Temperaturbereich dar. Hauptmerkmal dieser CO2-Modelle der Stream-Baureihe, die für den Betrieb mit Frequenzumrichtern geeignet sind, ist ein Auslegungsdruck von 135 bar. Kältemittelfluss und Wärmeübertragung wurden leistungsoptimiert.
Ein intelligenter Verdichter Alle Verdichtermodelle der Stream-Reihe verfügen über das elektronische Modul CoreSenseTM Diagnostics, das den Verdichter effektiv schützt und fortschrittliche Diagnoseoptionen bietet. So wird bei niedrigeren Wartungskosten und verlängerten Betriebszeiten eine verbesserte Systemzuverlässigkeit gewährleistet. Mit der CoreSenseTM-Technologie können Servicetechniker systembezogene Probleme schneller oder sogar vor ihrem Auftreten diagnostizieren, um Kältesysteme während der gesamten Lebensdauer in einem optimalen Zustand zu halten. Das Diagnosemodul speichert Kenn- und Betriebszeitdaten des Verdichters. Auch eine Überwachung einzelner Verdichter ist möglich.
Weitere Informationen zur neuen Stream-Baureihe sowie die Leistungsdaten mit dem nächsten Update der Select Software von Emerson Climate sin erhältlich unter http://www.emersonclimate.eu/ Über Emerson Emerson (NYSE: EMR), mit Hauptsitz in St. Louis, USA, ist weltweit führend in den Bereichen Technologie und Engineering. Emerson liefert innovative Lösungen für seine Kunden in den Geschäftsbereichen Network Power, Process Management, Industrial Automation, Climate Technologies und Appliance And Tools. Der Umsatz im Geschäftsjahr 2011 erreichte 24,2 Milliarden US Dollar. Für mehr Informationen besuchen Sie uns unter: http://www.emerson.com/
Über Emerson Climate Technologies Emerson Climate Technologies ist ein Unternehmen der Emerson Gruppe und weltweit führend in den Bereichen Lüftung, Kälte-, Klima- und Heiztechnik für Privathaushalte sowie industrielle und gewerbliche Anwendungen. Die Gruppe vereinigt führende Technologien mit bewährtem Engineering, Design, Vertrieb, Ausbildung und Services und bietet Kunden dadurch weltweit integrierte, maßgeschneiderte Lösungen. Produkte und Dienstleistungen von Emerson Climate Technologies, zu denen führende Marken wie Copeland ScrollTM und Alco Controls zählen, erhöhen den menschlichen Komfort, halten Lebensmittel frisch und schützen die Umwelt. Für mehr Informationen besuchen Sie uns unter: www.emersonclimate.eu
HAUSER GmbHREGIUS URP - Die Innovation steckt im Detail
ClimalifeFür den einwandfreien Anlagenbetrieb ist die Wahl der Kombination aus Öl / Kältemittel ausschlaggebend
Eine mit Kompression funktionierende Kältemaschine produziert Kälte durch Verdunstung bei gleichbleibendem Druck des Kältemittels im Flüssigzustand, anschließender Kompression und Kondensierung dieses Mittels, um aus dem Dampfzustand in den flüssigen Zustand überzugehen. Dazu wird ein Kompressor eingesetzt, der in den meisten Fällen zu schmieren ist. Der einwandfreie Betrieb und optimale Ergebnisse werden durch die Auswahl der mit den Maschinen, der Art der Verdampfer (direkte Expansion oder Nass-System) und der gewünschten Betriebsart kompatiblen Kältemittel und Öle erzielt.
Rolle des Schmiermittels in einem Kühlkreislauf, 3 Hauptfunktionen:
Wichtigste Eigenschaften: - Schmiervermögen: abhängig von der Stärke des Ölfilms.
Das Öl hat weitere Merkmale, wie Stockpunkt, dielektrische Festigkeit, Feuchtigkeitsgehalt, chemische Stabilität, thermische Stabilität, Hydrolysefestigkeit und Säureindex.
Anlagenumstellung: Öl als Spüllösung
Kontrolle des Ölzustands:
SIKA Dr. Siebert & Kühn GmbH & Co. KGExakt und zuverlässig! SIKA Dr. Siebert & Kühn GmbH & Co. KG Gegründet 1901 von Dr. Carl Siebert und Albert Kühn ist das Unternehmen mit Sitz im nordhessischen Kaufungen mittlerweile in der 4. Generation im Familienbesitz. Mit 300 Mitarbeitern werden Messgeräte, Kalibratoren und Sensoren für die physikalischen Größen Temperatur, Durchfluss, Niveau und Druck in höchster Präzision und nach DIN EN ISO 9001 entwickelt, produziert und vertrieben.
Vulkan LokringExtreme Bedingungen im ewigen Eis LOKRING® Technologie für die polare Forschungsstation Bharati
Für dieses innovative Forschungsvorhaben liefert VULKAN Lokring innovative Klimatechnik. „Die LOKRING® Rohrverbindungstechnik wird in den Klimaanlagen eingesetzt, die zur Kühlung der gesamten Elektrik, der stromerzeugenden Generatoren, der Serverräume sowie der Laborlager verwandt werden", erläutert LOKRING-Projektmanager André Schlosser. „Der Gebäudetechnikhersteller und -dienstleister YIT vertraut gerade bei diesen besonderen Anforderungen auf unsere lötfreie Rohrverbindungstechnik." Das Löten der Verrohrung wäre beim Aufbau der Klimaanlagen keine Alternative gewesen, denn eine eventuelle Beschädigung der vorhandenen Einbauten durch Brand zöge einen unglaublich kostspieligen logistischen Aufwand nach sich: „Da liefert man nicht einfach mal ein paar Teile zur Ausbesserung der beschädigten Teile in die Antarktis. Beim LOKRINGen als lötfreie Rohrverbindungstechnik geht man solchen Risiken von vorneherein aus dem Weg", erklärt Schlosser. Zudem sind die einzelnen Laborkontainer der Polarstation schon komplett eingerichtet, bevor sie vor Ort aufgebaut werden. Auch aus diesem Grund kommt das Löten nicht als Verbindungstechnik in Frage.
ebm-papst Mulfingen GmbH & Co.KGDie Welt grüner machen - ebm-papst Azubis entwickeln globalen Nachhaltigkeits-Kampagne Umweltschutz, Nachhaltigkeit und Effizienz innerhalb der weltweiten Belegschaft stärker verankern! Das haben sich die Auszubildenden von ebm-papst vorgenommen und die Kampagne „Every day is a GreenDay" (Jeder Tag ist ein grüner Tag) ausgedacht. Ein Jahr lang, so die Idee der jungen Kolleginnen und Kollegen, wird im wöchentlichen Wechsel eine der weltweiten ebm-papst Niederlassungen eine „grüne" Aktionswoche veranstalten.
„Uns fiel auf, dass wir in Deutschland sehr viel im Bereich Energieeffizienz und Klimaschutz leisten und darüber sprechen", sagt Lisa Bahr, Trainee und Mitglied der GreenDay-Projektgruppe. „Weltweit wollen wir dieses Engagement steigern", so Bahr, über die Idee des Projektes „Every day is a GreenDay".
Im vergangenen Winter stellten Auszubildende aus Mulfingen und St. Georgen ihr Nachhaltigkeitskonzept dem Vorsitzenden der ebm-papst Geschäftsführung, Hans-Jochen Beilke, vor. Dieser stimmte zu. „Energieeffizienz und Umweltschutz bilden seit Jahren einen wichtigen Bestandteil innerhalb unserer Ausbildung", sagt Hans-Jochen Beilke. „Ich freue mich sehr, dass unser Nachwuchs in solchem Umfang weiterdenkt und dieses hervorragende Projekt erarbeitet hat", so der Unternehmenschef.
Am 16. April 2012 fällt mit dem Besuch des baden-württembergischen Umweltministers Franz Untersteller in Mulfingen der Startschuss der globalen Azubi-Kampagne. Eine Woche lang werden den Mitarbeitern am Hauptstandort in Mulfingen eine ganze Reihe grüner Aktionen und Events geboten: Von Infoständen zu den Themen Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung über Probefahrten mit dem neuen Elektro-Auto bis hin zur persönlichen Energieberatung. Weiterhin wird das Expeditionsmobil der Stiftung Baden-Württemberg vor Ort sein, das Montag bis Mittwoch jeweils nachmittags bis 18.00 Uhr von der Öffentlichkeit besichtigt werden kann. Highlight für die Mitarbeiter wird eine Abendveranstaltung sein, bei der dem Ausbildungsprojekt ebm-papst Energiescouts der Preis „Ausgewählter Ort 2012" im Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen" verliehen wird. Im Anschluss diskutieren zum Thema „Wachstumstreiber Ökologie?" der Physiker und Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar, der Politiker Rezzo Schlauch, der Ökonom Chris Boyd sowie der Klimaforscher Prof. Dr. Hans von Storch.
Von Mulfingen wandert die Aktionswoche „Every day is a Greenday" dann zur ebm-papst Niederlassung nach Österreich. Darauffolgende Stationen sind Italien, St. Georgen, Weißrussland, Griechenland, Tschechien, Dänemark USA etc. Am 15.03.2013 endet die Kampagne in Südkorea.
Verfolgen Sie „Every day is a GreenDay" unter www.greenday.ebmpapst.com
Über Land der Ideen „365 Orte im Land der Ideen" ist ein Wettbewerb der Standortinitiative „Deutschland - Land der Ideen", der gemeinsam mit der Deutschen Bank realisiert wird.
Über ebm-papst Die ebm-papst Gruppe ist der weltweit führende Hersteller von Ventilatoren und Motoren und Schrittmacher der hocheffizienten GreenTech EC-Technologie. Im Geschäftsjahr 2010/11 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 1,3 Mrd. €. ebm-papst beschäftigt an 17 Produktionsstätten (u.a. in Deutschland, China, USA) und 57 Vertriebsstandorten weltweit rund 11.000 Mitarbeiter. Produkte des Weltmarktführers sind in vielen Branchen zu finden, u.a. in der Lüftungs-, Klima- und Kältetechnik, bei Haushaltsgeräten, der Heiztechnik, in IT- und Telekommunikationsanwendungen, bei Applikationen im PKW und der Nutzfahrzeugtechnik.
Armacell GmbHArmaflex Ultima von Armacell: Der erste flexible technische Dämmstoff mit äußerst geringer Rauchdichte Höhere Sicherheit im Brandfall (Euroklasse B-s1, d0); die Armaflex Ultima Systemfamilie erfüllt Anforderungen an nachhaltiges Bauen
Münster, 14. Mai 2012 - Premiere auf der ISO: Mit Armaflex Ultima präsentiert Armacell jetzt eine völlig neue Armaflex Generation. Der blaue Elastomerschaum erzielt die bislang mit flexiblen Dämmstoffen unerreichte Brandklasse B-s1, d0. Damit verfügt der Dämmstoff über eine äußerst geringe Rauchdichte und liefert so einen wesentlichen Beitrag zum brandschutztechnischen Sicherheitsniveau von Gebäuden. Zudem erfüllt Armaflex Ultima die Anforderungen an nachhaltiges Bauen, wie beispielweise die Kriterien zur LEED-Zertifizierung. Zur sicheren Verarbeitung des neuen Materials hat Armacell speziell auf Armaflex Ultima abgestimmte Kleber entwickelt, darunter mit dem Armaflex Ultima SF990 Kleber das erste lösungsmittel- und VOC-freie Produkt. Amaflex Ultima ist zum Patent angemeldet und wird im Herbst im deutschen Markt eingeführt.
Geringe Rauchdichte entscheidend für die Personensicherheit im Brandfall Jährlich sterben allein in Deutschland rund 600 Menschen an den Folgen von Bränden. Nur wenige werden allerdings Opfer der Flammen, die Mehrheit - 95 % der Brandtoten! - erliegen den Folgen einer Rauchvergiftung. Im Brandfall ist es für eingeschlossene Menschen lebensentscheidend, Rettungswege schnell zu finden - was nur bei geringer Rauchentwicklung möglich ist. Dieser Tatsache trägt die neue europäische Brandklassifizierung Rechnung und prüft zur Beurteilung des Brandverhaltens von Baustoffen nicht nur die Brennbarkeit, sondern auch die Rauchdichte und das sogenannte brennende Abtropfen. Das neue Armaflex Ultima erzielt im europäischen Brandtest die bislang mit flexiblen Dämmstoffen unerreichte Brandklasse B-s1, d0. Der Dämmstoff setzt im Brandfall nur eine minimale Rauchmenge frei und liefert so einen wesentlichen Beitrag zur Personensicherheit in Gebäuden.
Nachhaltigem Bauen gehört die Zukunft Öffentliche, aber auch privatwirtschaftlich genutzte Gebäude werden heute verstärkt unter dem Leitgedanken der Nachhaltigkeit geplant und konstruiert. Das betrifft den Bau neuer Gebäude ebenso wie die Sanierung bestehender Altbauten. Die Green Building Zertifizierung besitzt mittlerweile einen hohen Stellenwert in der Immobilienbranche. Gebäude, die nach LEED, BREEAM oder einem vergleichbaren nationalen Programm, wie beispielsweise der DGNB, zertifiziert wurden, zeichnen sich durch eine hohe Ressourceneffizienz in den Bereichen Energie, Wasser und Material aus und haben möglichst geringe negative Auswirkungen auf Gesundheit und Umwelt. Das inzwischen auch international etablierteste Zertifikat dürfte das Gütesiegel LEED (Leadership in Energy and Environmental Design) des US-amerikanischen "Green Building Council" (USGBC) sein. Hier werden Gebäude gemäß einem Kriterienkatalog in sechs Kategorien bewertet. Armaflex Ultima in Kombination mit dem lösungsmittelfreien Armaflex Ultima SF990 Kleber kann zur Einhaltung der Kriterien für die LEED-Zertifizierung beitragen. Wie alle Armaflex Dämmstoffe schont Armaflex Ultima natürliche Ressourcen und mindert den Ausstoß von klimaschädlichem CO2.
Starke Kleber für ein nachhaltiges Dämmsystem Für ein nachhaltiges Dämmsystem hat Armacell ein neues Sortiment an speziell auf Armaflex Ultima abgestimmten Klebern entwickelt:
Die Auswahl des Klebers hängt von den Anforderungen des jeweiligen Projekts ab. Armaflex Ultima wird als komplettes Sortiment an Schläuchen und Platten in Standard- und selbstklebender Ausführung angeboten. Um auch im sensiblen Bereich der Rohraufhängung ein nachhaltig sicheres Dämmsystem zu gewährleisten, wird auch der Armafix Rohrträger in der neuen Armaflex Ultima Qualität geliefert. Armaflex Ultima wurde erstmals auf der ISO `12, der europäischen Leitmesse für Isoliertechnik in Köln präsentiert und ist ab Herbst im deutschen Markt erhältlich.
Armacell ist Hersteller technischer Schäume und weltweiter Marktführer für flexible technische Dämmstoffe. Im Geschäftsjahr 2010 erwirtschaftete das Unternehmen einen Jahresumsatz von rund 427 Mio. Euro. Hauptsitz der mit 18 Fabriken in 12 Ländern tätigen Firmengruppe ist Münster/Westfalen. Neben ARMAFLEX als führender Marke im Bereich flexibler technischer Isolierungen fertigen die rund 2.500 Mitarbeiter des Unternehmens thermoplastische Dämmstoffe, Ummantelungssysteme, Brand- und Schallschutzprodukte sowie Spezialschäume für eine Vielzahl industrieller Anwendungen und Kernschäume, die als Verbundwerkstoffe eingesetzt werden. Weitergehende Informationen zum Unternehmen unter: www.armacell.com.
Bildunterschrift: Armaflex Ultima: der erste flexible technische Dämmstoff mit äußerst geringer Rauchdichte für eine höhere Personensicherheit im Brandfall (Foto: Armacell)
Advanced Test Products Europe, SPX Service Solutions Germany GmbH8 Kilogramm - Der kleine Unterschied
Die PROMAX Kältemittel-Entsorgungs-Technologie war Basis für die Entwicklung des völlig neuen Absauggerätes RG3000. Folgende Ziele wurden erreicht.
1.) Reduktion des Gewichtes; jetzt nur noch 8 Kilogramm 2.) Reduktion der Abmessungen; um ca. 50 % verkleinert 3.) Komplett ausgerüstet für professionellen Einsatz
Die PROMAX Familie ist jetzt komplett. RG3000 • RG5410A • MINIMAX
So versteht man bei PROMAX Weltpremiere.
Advanced Test Products Europe SPX Service Solutions Germany GmbH Lürriper Straße 62 41065 Mönchengladbach Tel. +49 2161-59906-0 Fax +49 2161-59906-16 www.atp-europe.de info@atp-europe.de
Armacell GmbHNeuer CEO bei Armacell: Patrick Mathieu übernimmt die Geschäftsführung des Herstellers technischer Dämmstoffe
Stephan Kessel wechselt zurück in den Aufsichtsrat
Münster, 26. April 2012. - Als neuer Vorstandsvorsitzender (Chief Executive Officer, CEO) übernimmt Patrick Mathieu zum 7. Mai die Geschäftsführung der weltweit tätigen Armacell Gruppe. Damit löst der 51-jährige gebürtige Franzose Stephan Kessel ab, der die Armacell Geschäftsführung 2011 zwischenzeitlich übernommen hatte und jetzt als Vorsitzender in den Aufsichtsrat zurückkehrt.
Patrick Mathieu blickt auf eine äußerst erfolgreiche Karriere in der Bauindustrie zurück: Er war über 20 Jahre im Management der Saint-Gobain Gruppe beschäftigt, unter anderem als technischer Direktor von Isover, Deutschland. Als Regionaldirektor war er später für die Dämmstoffsparte des Saint-Gobain Konzerns in Westeuropa verantwortlich und anschließend für die Saint-Gobain Baustoffe Gips, Dämmstoffe und Mörtelprodukte als Regionaldirektor in der Mittelmeerregion zuständig. Vor seinem Wechsel zu Armacell war er als ‘Präsident Westeuropa & Internationale Fußbodensparte‘ bei der Tarkett Gruppe, einem der weltweit führenden Hersteller von Bodenbelägen, tätig.
Stephan Kessel freut sich, Patrick Mathieu für Armacell gewonnen zu haben: „Sein berufliches Know-how, seine Managementqualitäten sowie die langjährige Erfahrung in der Branche und nicht zuletzt seine persönliche Einstellung machen Patrick Mathieu zur Idealbesetzung für diese verantwortungsvolle Position. Die Armacell Gruppe geht gestärkt aus den Turbulenzen der letzten Monate hervor. Der Weg für weiteres profitables Wachstum wurde geebnet und der Zeitpunkt, die Geschäfte an Patrick Mathieu zu übergeben, könnte nicht besser sein. Ich bin überzeugt davon, dass er die Armacell Gruppe mit noch mehr Dynamik leiten wird, als ich es auf lange Sicht könnte. Er wird dem Unternehmen neue Impulse geben."
Patrick Mathieu hat den Großteil seiner beruflichen Laufbahn außerhalb seiner französischen Heimat gearbeitet und freut sich auf den Umzug nach Münster: „Armacell ist in der Bauindustrie bekannt für seine außergewöhnliche Qualität, starke Kundenorientierung, technisch führende Position und wirklich weltweite Präsenz. Es ist sehr spannend für mich, nach zehn Jahren nach Deutschland zurückzukehren. Hier habe ich sehr positive Erfahrungen in der Firmenleitung - wie beispielsweise bei G+H Isover - gemacht. Ich bin vom Entwicklungspotenzial der Firma Armacell überzeugt und freue mich außerordentlich auf die neue Herausforderung."
Patrick Mathieu wird die Geschäftsführung am 7. Mai 2012 übernehmen. Nach der erfolgreichen Übergabe wird Stephan Kessel als Vorsitzender in den Armacell Aufsichtsrat zurückkehren.
Armacell ist Hersteller technischer Schäume und weltweiter Marktführer für flexible technische Dämmstoffe. Im Geschäftsjahr 2010 erwirtschaftete das Unternehmen einen Jahresumsatz von rund 427 Mio. Euro. Hauptsitz der mit 18 Fabriken in 12 Ländern tätigen Firmengruppe ist Münster/Westfalen. Neben ARMAFLEX als führender Marke im Bereich flexibler technischer Isolierungen fertigen die rund 2.500 Mitarbeiter des Unternehmens thermoplastische Dämmstoffe, Ummantelungssysteme, Brand- und Schallschutzprodukte sowie Spezialschäume für eine Vielzahl industrieller Anwendungen und Kernschäume, die als Verbundwerkstoffe eingesetzt werden. Weitergehende Informationen zum Unternehmen unter: www.armacell.com.
Bildunterschrift: Patrick Mathieu, neuer CEO der Armacell Gruppe
Kontakt: Armacell GmbH Robert-Bosch-Str. 10 48153 Münster Tel.: 0251 / 7603-0 Fax: 0251 / 7603-448 E-Mail: info.de@armacell.com www.armacell.de
Armaflex Produkte erhalten CE-Zeichen Armacell als erster Hersteller flexibler Rohrisolierungen erfolgreich CE-zertifiziert
Münster, 9. Januar 2012 - Als erster Hersteller flexibler technischer Dämmstoffe bietet Armacell schon heute CE-zertifizierte Produkte an. Anfang November wurde das Armacell-Werk in Münster, die weltweit größte Fertigungsstätte des Unternehmens, erfolgreich zertifiziert. Die CE-Kennzeichnung ist Ausdruck und sichtbares Zeichen der Übereinstimmung der Armaflex-Produkte mit den Anforderungen der europäischen Bauproduktenrichtlinie. Die Mehrzahl der Armaflex-Produkte erreicht im europäischen Brandtest die Klasse B/BL-s3, d0 und wird somit als schwerentflammbar eingestuft.
Europäische Produktnormen für technische Dämmstoffe Ab August 2012 dürfen in Europa nur noch technische Dämmstoffe vertrieben werden, die den europäischen Produktnormen entsprechen und das CE-Zeichen tragen. Damit gilt für die wesentlichen Produkteigenschaften technischer Dämmstoffe - wie Wärmeleitfähigkeit, Wasserdampfdiffusionswiderstand, Brandverhalten, Toleranzen etc. - erstmals ein verbindlicher Rahmen. Die hierdurch gewonnene Transparenz ermöglicht Planern, Händlern und Fachverarbeitern einen direkten und schnellen Vergleich der angebotenen Produkte. Die europäischen Produktnormen bringen eine höhere Rechtssicherheit in der Planung und Verarbeitung technischer Dämmstoffe und die CE-Kennzeichnung wird den europaweiten Handel nachhaltig positiv beeinflussen.
Europäische Brandklassifizierung Eine wesentliche Neuerung ist die Ablösung der bisherigen nationalen Brandklassifizierungen, wie beispielsweise der deutschen Brandklassen B1und B2 oder des spanischen M1, durch einheitliche europäische Brandklassen. Die neue Klassifizierung nutzt die bereits für andere Bauprodukte geltenden sieben Brandklassen A bis F. Für Rohrisolierungen wird die Klassifizierung um ein tief gestelltes „L" (für „linear products") erweitert. Neu sind auch die Angaben für Rauchbildung und brennendes Abtropfen, die mit „s" (für „smoke") und „d" (für „droplets") bezeichnet werden. Die Mehrzahl der Armaflex Produkte erreicht im europäischen Brandtest die Klasse B/BL-s3 d0, die bestmögliche Brandklasse für elastomere Dämmstoffe.
Erste technische Isolierungen mit CE-Kennzeichnung Als erster Hersteller flexibler technischer Dämmstoffe bietet Armacell bereits ab Anfang 2012 CE-zertifizierte Produkte an. Das Dämmstoffwerk in Münster, die weltweit größte Armaflex-Fertigungsstätte, wurde Anfang November erfolgreich zertifiziert; weitere europäische Standorte durchlaufen derzeit das Konformitätsbewertungsverfahren. Das CE-Zeichen und der „Product designation code" (Bezeichnungsschlüssel), der Auskunft über die wesentlichen Produkteigenschaften liefert, befindet sich auf den Produktkartons.
Armacell bzw. das Vorgängerunternehmen Armstrong Insulation Products hat in der europäischen Normungsarbeit eine bedeutende Rolle gespielt und den Prozess seit Mitte der 80er Jahre maßgeblich mitgesteuert. Als Entwickler von Armaflex, der ersten flexiblen Rohrdämmung aus Elastomerschaum (FEF), begründete das Unternehmen Mitte der 50er Jahre einen ganz neuen Industriezweig. Daher empfindet Armacell eine besondere Verpflichtung den europäischen Harmonisierungsprozess in diesem Industriesegment verantwortungsvoll mitzugestalten.
Armacell ist Hersteller technischer Schäume und weltweiter Marktführer für flexible technische Dämmstoffe. Im Geschäftsjahr 2010 erwirtschaftete das Unternehmen einen Jahresumsatz von rund 427 Mio. Euro. Hauptsitz der mit 18 Fabriken in 12 Ländern tätigen Firmengruppe ist Münster/Westfalen. Neben ARMAFLEX als führender Marke im Bereich flexibler technischer Isolierungen fertigen die rund 2.500 Mitarbeiter des Unternehmens thermoplastische Dämmstoffe, Ummantelungssysteme, Brand- und Schallschutzprodukte sowie Spezialschäume für eine Vielzahl industrieller Anwendungen und Kernschäume, die als Verbundwerkstoffe eingesetzt werden. Weitergehende Informationen zum Unternehmen unter: www.armacell.com.
Illustrationen: Bild 1: Mit seinen Armaflex-Produkten bietet Armacell als erster Hersteller CE-zertifizierte flexible Dämmstoffe an Bild 2: Der „Product designation code" (Bezeichnungsschlüssel) auf dem Produktkarton gibt Auskunft über die wesentlichen Produkteigenschaften
Kontakt: Armacell GmbH Robert-Bosch-Str. 10 48153 Münster Tel.: 0251 / 7603-0 Fax: 0251 / 7603-448 E-Mail: info.de@armacell.com www.armacell.com
Armacell GmbHArma-Chek Silver: Die kostengünstige 2-in-1 Systemlösung von Armacell Vorkonfektionierte Bogen und T-Stücke; schlag- und reißfestere Oberfläche Robustere Oberfläche, schnellere Installation Arma-Chek Silver ist überall dort die optimale Lösung, wo neben einem soliden Schutz vor Witterungs- und mechanischen Einflüssen auch eine ansprechende Optik gefragt ist. Das Beschichtungsmaterial mit attraktiver, metallisch glänzender Oberfläche schützt die Dämmung wirksam vor mechanischer Beanspruchung und ist dabei gleichzeitig so flexibel, dass es sich nach Stößen oder Tritten zurückbildet. Die Oberfläche lässt sich sehr gut reinigen, das System ist einfach zu installieren und zu warten. Die verbesserte UV-Beständigkeit des mehrlagigen Beschichtungsmaterials wird ständig im Bewitterungstest nach DIN EN ISO 4892 (Weather-Ometer) überprüft. Das neue Material lässt sich zudem wesentlich leichter schneiden und besitzt eine höhere Reiß- und Schlagfestigkeit. Dank ihrer Rollneigung lassen sich Arma-Chek Silver Schläuche jetzt noch einfacher und schneller installieren.
Vorkonfektionierte Bogen und T-Stücke Neu im Sortiment sind werkseitig vorkonfektionierte Bogen und T-Stücke. Gerade die Herstellung komplexer Formteile nimmt viel Zeit in Anspruch und wird üblicherweise nicht direkt auf der Baustelle, sondern in der Werkstatt ausgeführt. Ein wesentlicher Vorteil der neuen Bogen und T-Stücke sind zudem die direkten Anbindungen an die Anschlussisolierung. Anders als bei metallischen Ummantelungen, wo in den Nahtbereichen leicht Wasser ins Dämmsystem eindringen kann, schützt Arma-Chek Silver die darunter liegende Dämmung auch in diesen Abschnitten sicher vor Durchfeuchtung.
Armacell Dämmstoffe besitzen eine geschlossene Mikrozellstruktur, eine sehr niedrige Wärmeleitfähigkeit und einen hohen Wasserdampfdiffusionswiderstand. Diese Eigenschaften gewährleisten, dass mit Arma-Chek Silver gedämmte Anlagen auch langfristig sicher vor Kondensationsprozessen und Energieverlusten geschützt sind. Für die nachträgliche Ummantelung bestehender Dämmungen, wird das Beschichtungssystem auch separat als Rollenware angeboten.
Montageanleitung und Video Zur korrekten Verarbeitung von Arma-Chek Silver im Innen- und Außenbereich bietet Armacell auf seiner Internetseite eine Montageanleitung. Hier wird nicht nur die fachgerechte Installation von Arma-Chek Silver Platten und Schläuchen demonstriert, sondern auch die Verarbeitung der werkseitig vorkonfektionierten Bogen gezeigt. Die Montageanleitung kann unter http://www.armacell.de/ heruntergeladen werden. Hier finden Interessierte auch ein Video, das den zeitlichen Aufwand der Verarbeitung von Arma-Chek Silver der Montage traditioneller Blechummantelungen gegenüberstellt.
Armacell ist Hersteller technischer Schäume und weltweiter Marktführer für flexible technische Dämmstoffe. Im Geschäftsjahr 2010 erwirtschaftete das Unternehmen einen Jahresumsatz von rund 427 Mio. Euro. Hauptsitz der mit 18 Fabriken in 12 Ländern tätigen Firmengruppe ist Münster/Westfalen. Neben ARMAFLEX als führender Marke im Bereich flexibler technischer Isolierungen fertigen die rund 2.500 Mitarbeiter des Unternehmens thermoplastische Dämmstoffe, Ummantelungssysteme, Brand- und Schallschutzprodukte sowie Spezialschäume für eine Vielzahl industrieller Anwendungen und Kernschäume, die als Verbundwerkstoffe eingesetzt werden. Weitergehende Informationen zum Unternehmen unter: http://www.armacell.de/.
Bildunterschrift: Arma-Chek Silver von Armacell: Jetzt auch vorkonfektionierte Bogen und T-Stücke
Kontakt: Armacell GmbH Robert-Bosch-Str. 10 48153 Münster Tel.: 0251 / 7603-0 Fax: 0251 / 7603-448 E-Mail: info.de@armacell.com www.armacell.com
CoolEnergy GmbHOffshore-Probeläufe in Erkelenz: Mietkälte kühlt Maschinen Erste Testanlage für Ölbohrtechnik - CoolEnergy mit 2,2-Megawatt-Technik vor OrtDortmund - März 2011. Mit einer Testanlage für Ölbohrausrüstungen simuliert Aker Wirth in Erkelenz die Arbeit einer Offshore-Bohrinsel. In der Nordsee sorgt Meerwasser für die Kühlung der Hochleistungsmaschinerie, im Rheinland übernehmen das Kälteanlagen von CoolEnergy. Der Mietkältespezialist ist mit 2,2 Megawatt Kälteleistung vor Ort. Langzeitmietbasis wirtschaftlicher als eigene Anlage Ein ungewöhnlicher und bisher einzigartiger Mietkälteeinsatz: Das Testcenter für Offshore-Probeläufe an Land ist laut dem Maschinenhersteller für Ölplattformen das weltweit erste. Jährlich starten dort zwei bis drei Tests. Die Vorab-Checks reduzieren die Installationszeit auf hoher See und die damit verbundenen Kosten. Aker Wirth hat die Kälteanlage auf Langzeitmietbasis geordert. Das ist wirtschaftlicher als Kauf und Unterhalt einer eigenen Anlage. Mietkältetechnik simuliert Meerwasserkühlung Auf der Test-Bohrinsel arbeitet jede Mehrkolben-Spülpumpe mit einem über 2.000 PS starken Wechselstrommotor. Das Hebewerk schafft einen Kraftaufwand von bis zu 500 Tonnen. CoolEnergy simuliert die Meerwasserkühlung der Hochleistungsmaschinerie mit Großkältetechnik und zwei Puffertanks. Projektleiter Jörg Specht: „Wir kühlen - über Wärmetauscher - die Spülpumpen und die Elektromotoren des Hebewerks. Diese Verbraucher nehmen pro Minute rund 4.000 Liter Wasser ab. Die geforderte Zieltemperatur liegt bei 12 Grad." Kälteleistung von über 2,2 Megawatt Jeder der beiden Puffertanks fasst 10.000 Liter - die Kälteprofis setzen Kalt- und Warmwassertanks mit Niveauausgleich ein. Ihre Kaltwassersätze bringen eine Gesamtkälteleistung von über 2,2 Megawatt - jeder der drei Cool FOCS 3602 hat 758 Kilowatt. Diese robusten Hochleistungskaltwassersätze eignen sich in besonderem Maße für Industrieanwendungen. BU Foto 1 Nr.169 In der Nordsee kühlt man die Hochleistungsmaschinerie mit Meerwasser - in Erkelenz übernehmen das gemietete Kälteanlagen. BU Foto 2 Nr.173 CoolEnergy kühlt mit Hochleistungskaltwassersätzen die Spülpumpen und die Elektromotoren des Hebewerks. Diese Verbraucher nehmen pro Minute rund 4.000 Liter Wasser ab. BU Foto 3 Nr.175 In Erkelenz steht dieser 52 Meter hohe Original-Bohrturm. Aker Wirth simuliert hier den Betrieb auf einer Offshore-Bohrinsel. Fotos: CoolEnergy KURZPROFIL CoolEnergy CoolEnergy ist Spezialist für mobile Kälte in Industrie, Handel und im Veranstaltungsbereich. Das Angebot umfasst Prozesskühlung, Klimatisierung von Server-, Lagerräumen und Hallen, Temperatursteuerung und Kühlung bei Events, Ersatz- oder Zusatzkühlung bei Umbau, Wartung oder Ausfall. Seinen bundesweiten Service realisiert CoolEnergy von mehreren deutschen Niederlassungen aus.
CoolEnergy GmbHMobile Kälte für die Pumpen des Emssperrwerks Mietkühlung von CoolEnergy für die Überführung von OzeanriesenDortmund - Feb. 2012. Bei der Überführung der Celebrity Silhouette durch das Emssperrwerk war CoolEnergy mit an Bord. Mobile Technik des Mietkältespezialisten kühlte die Hochleistungspumpen, die den Flusspegel für die Schiffspassage anhoben. Pumpleistung von 100 Kubikmeter pro Sekunde Das 319 Meter lange Schiff hat acht Meter Tiefgang. Erst das Aufstauen der Ems auf 40 Kilometern zwischen Papenburg und Gandersum ermöglichte ihm die Fahrt von der Meyer Werft zur Nordsee. Sechs Pumpen erhöhten für kurze Zeit den Flusspegel - mit einer Pumpleistung von 100 Kubikmetern pro Sekunde. Außentemperatur machte Zusatzkühlung notwendig Bei der Überführung der Celebrity Silhouette war aufgrund der Außentemperatur eine Zusatzkühlung der Hochleistungspumptechnik notwendig. Die Frischluftzufuhr reichte in diesem Fall nicht aus. Deshalb orderte der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) Mietkälte. Wärmebildkamera zeigt Kälteverteilung in Pumpräumen Im Vorfeld planten die Kühlprofis ihren Einsatz minutiös. Projektleiter Jörg Specht: „Die Pumpen haben unterschiedliche Größen - ihre Abwärmeentwicklung liegt bei 100 bzw. 60 Kilowatt. Um bei der Kühlleistung eine Sicherheitsreserve zu haben, haben wir 130- bzw. 75-Kilowatt-Kaltwassersätze und 150-Kilowatt-Lüftungsgeräte eingesetzt." Eine Wärmebildkamera machte die Kälteverteilung in den Pumpenräumen sichtbar. Testlauf bestätigt Kühlwerte Das Team positionierte die Technik-Module auf den Strompfeilern, die die Pumpenräume beherbergen. Ein Testlauf bestätigte die geforderten Kühlwerte. Die gesamte Installation dauerte zwölf Stunden. Kurz vor der Schiffspassage öffnete das Emssperrwerk seine Stauwand. Die Celebrity Silhouette „schnellte" mit dem Wasser durch die 60 Meter breite Hauptschifffahrtsöffnung. Im Pumpenraum blieb die Temperatur dank der Zusatzkühlung deutlich unter der Betriebsgrenze. BU Foto Nr. 1 Die Kaltwassersätze positionierte man auf den Strompfeilern, die die Pumpenräume beherbergen. Eine Wärmebildkamera zeigte die Kälteverteilung in den Pumpenräumen. BU Foto Nr. 2 Über flexible Spiralschläuche gelangte die vorgekühlte Luft in vorhandene Luftansauggehäuse. BU Foto Nr. 3 Der 319 Meter lange Kreuzfahrtgigant Celebrity Silhouette auf dem Weg zum Emssperrwerk.
Bitzer Maschinenbau GmbH
BITZER auf der Mostra Convegno Expocomfort in Mailand, 27. bis 30.03.2012, Stand H29 K30
BITZER ECOLINE Baureihe erweitert
Bewährte Kolbenverdichter jetzt noch vielseitiger einsetzbar
Sindelfingen, 27.03.2012. Auf der Mostra Convegno Expocomfort in Mailand präsentiert BITZER erstmalig die erweiterte Kolbenverdichter-Baureihe BITZER ECOLINE. Die Verdichter sind nun noch vielseitiger einsetzbar und neben R134a für viele weitere Kältemittel verfügbar, beispielsweise für R404A, R407A, R407C, R407F und R507A. Mit der neuen Baureihe ist es BITZER gelungen, alle Vorteile der bewährten BITZER ECOLINE Serie für das Kältemittel R134a einem noch breiteren Anwendungsspektrum zugänglich zu machen und den Kunden entscheidenden Mehrwert zu bieten.
Die erweiterte BITZER ECOLINE Baureihe wartet mit vielen Produkt- und Effizienzvorteilen auf: Ab sofort liefern die Verdichter in der Normalkühlung eine um bis zu sechs Prozent höhere Kälteleistung - in der Tiefkühlung überzeugen die Verdichter sogar mit noch höheren Steigerungen. Gleichzeitig konnten die BITZER Ingenieure die Leistungszahl (COP) der überarbeiteten Serie sowohl bei hohen als auch bei niedrigen Verflüssigungstemperaturen um bis zu zwölf Prozent steigern. Alle Verdichter überzeugen mit deutlich erweiterten Einsatzgrenzen, bei Einsatz des Kältemittels R404A und Motorversion 2 (Normal- und Tiefkühlung) beispielsweise bis zu +60°C Verflüssigungstemperatur und 0°C Verdampfungstemperatur. Ein weiteres Attribut ist die besonders gute Eignung der neuen ECOLINE Baureihe für die hinsichtlich Systemeffizienz sehr günstige Drehzahlregelung mittels Frequenzumrichter. Abgesehen davon können alle 4- und 6-Zylindermodelle mit einer sehr wirtschaftlich zu betreibenden Leistungsregelung durch Zylinderabschaltung ausgestattet werden. Dank dieser Maßnahmen wird BITZER den absehbar steigenden Anforderungen beim Energieverbrauch bereits heute gerecht und erfüllt ebenso den Kundenwunsch nach einer äußerst flexibel einsetzbaren Baureihe.
Vielfältige Anwendungsmöglichkeiten auf erprobter Plattform Dank der Einsatzmöglichkeit vieler gängiger Kältemittel bieten die Verdichter ein breites Anwendungsspektrum, was für BITZER Kunden einen großen Mehrwert bedeutet. Zum Einsatz kommen die BITZER ECOLINE Verdichter unter anderem in der Normal- und Tiefkühlung von Supermärkten, Lebensmittellagern, in Verflüssigungssätzen oder der chemischen Industrie, aber auch in Großküchen, im Pharmaziebereich sowie in Hochtemperatur-Wärmepumpen. Alle Verdichter der überarbeiteten Baureihe basieren auf den erfolgreichen halbhermetischen BITZER Hubkolbenverdichtern der .2-Generation, die seit Jahren für bewährte Qualität, hohe Effizienz und Zuverlässigkeit stehen. Für die jetzt überarbeitete Baureihe hat BITZER das erprobte Know-how der erfolgreichen ECOLINE Serie für R134a auch für den Einsatz mit anderen Kältemitteln verfügbar gemacht und optimiert. Gleich geblieben ist die bewährte Verdichterplattform - somit ersetzt die überarbeitete BITZER ECOLINE Baureihe vollständig die bisherige Serie. Ebenfalls unverändert bleiben Montagelochbild, die Saug- und Druckleitungsanschlüsse sowie in nahezu allen Fällen Ventilposition und Einbauraum der neuen Serie im Vergleich zur Standardbaureihe, was eine uneingeschränkte Tauschbarkeit gewährleistet.
Neben den überarbeiteten Verdichtern der ECOLINE Baureihe und den neuentwickelten ORBIT 6 Scrollverdichtern präsentiert BITZER eine weitere Weltneuheit auf dem BITZER Stand H29 K30.
Die BITZER Firmengruppe ist der weltgrößte unabhängige Hersteller von Kältemittelverdichtern. Mit Vertriebsgesellschaften und Produktionsstätten für Hubkolben-, Schrauben- und Scrollverdichter sowie Druckbehälter ist BITZER global vertreten. Im Jahr 2011 erwirtschafteten 2.966 Mitarbeiter einen Umsatz von 632,4 Millionen Euro.
Kältetechnik aircool GmbHPRESSEINFORMATION DER KÄLTETECHNIK AIRCOOL 09/10 2011 Neuheiten bei aircool/McQuay: Mehr Leistung, Effizienz und Umweltverträglichkeit Kältetechnik aircool verbreitert das umfangreiche und leistungsstarke Portfolio industrieller Flüssigkeitskühler mit neuen und überarbeiteten McQuay-Produkten. Die stufenlos regulierbaren Schrauben- und Turboverdichter weisen bei hoher Effizienz und Laufruhe ausnahmslos einen klimaneutralen ODP-Wert von 0 auf. München - Die Kältetechnik aircool GmbH wartet gemeinsam mit McQuay International im laufenden Jahr mit zahlreichen Neuerungen und Weiterentwicklungen im Bereich der industriellen Kaltwassererzeugung auf. So ist im luftgekühlten Bereich die bereits in unterschiedlichen Geräusch- und Effizienzklassen und mit der Option der „Freien Kühlung" eingeführte AWS Baureihe ab sofort auch als Inverter-Version verfügbar. Die Vorteile der Inverter-Technologie liegen vor allem in ihren deutlich reduzierten Anlaufströmen. Zudem weisen die Flüssigkeitskühler mit einem EER bis 3,14 und einen ESEER bis 5,24 beste Effizienzwerte auf. Die mit stufenlos leistungsregulierbaren Schraubenverdichtern ausgestattete AWS-Baureihe bedient dabei ein Leistungsspektrum ab 635 KW und in der stärksten Version mit über 2 MW je Einheit. Bei den wassergekühlten Kaltwassersätzen führte aircool mit McQuay die neu entwickelten WHB Schraubenflüssigkeitskühler (EER bis 4,41; ESEER bis 5,37) ein, die in einem Leistungsbereich zwischen 120 kW und 570 KW je Einheit erhältlich sind. Gegenüber den bereits im Produktportfolio vorhandenen Kühlern dieser Bauart zeichnen sich die WHB Aggregate durch ihre äußerst kompakten Abmessungen sowie die Möglichkeit eines modularen Aufbaus aus. Sie eignen sich deshalb besonders für räumlich eingeschränkte Installationen sowie die Um-oder Nachrüstung (Retrofit) von Bestandsanlagen bei erschwerten Einbringsituationen. Die Baureihe ist außerdem in Split-Bauweise mit einem externen Verflüssiger unter der Zusatzbezeichnung ME verfügbar. Die bewährte PFS Baureihe wurde in ihrer neuesten C-Version ebenfalls überarbeitet und gleichzeitig um zwei zusätzliche Versionen erweitert: Somit stehen 11 statt bisher 9 Schrauben-Flüssigkeitskühler dieser Baureihe zwischen 370 und 1.215 KW Leistung je Einheit zur Verfügung. Die mit einem überfluteten Verdampfer ausgestatteten Kältemaschinen garantieren dank eines ESEER-Wertes bis 7,43 eine hohe Wirtschaftlichkeit. Wenn die Investitionskosten bei einer Kältelösung im Vordergrund stehen, bietet aircool /McQuay mit der Proximus-C Baureihe einen industriellen Schraubenflüssigkeitskühler in einem attraktiven Preis-Leistungsverhältnis. Die aktuelle Version arbeitet mit dem ozonschichtneutralen Sicherheitskältemittel R410A im Leistungsbereich zwischen 380 und 2.150 KW je Einheit. Sie erreicht bereits in der Standardausführung SE einen EER-Wert von bis zu 4,64 bzw. einen ESEER-Wert von maximal 5,37 (XE-Version: EER max. 5,09; ESEER max. 5,98). Die hohe volumetrische Kälteleistung von R410A (ODP=0) erlaubt zudem kleinere Abmessungen der verbauten technischen Komponenten. Alle Schraubenflüssigkeitskühler verfügen über die neueste Microtec III-Steuerung. In der Turbo-Magnettechnologie setzt man bei aircool neben der erfolgreichen und mit einem ESEER-Wert von bis zu 9,30 extrem effizienten WMC Baureihe zusätzlich auf die eigenentwickelte McQuay WME Serie mit einer Leistung von 1.400 bis 2.000 KW je Einheit. Die auf der WMC-Magnettechnologie basierende Neukonstruktion wurde 2010 erstmalig auf der Nürnberger Fachmesse Chillventa präsentiert. Am aircool-Messestand konnten sich Fachbesucher „live" ein Bild von der nochmals erhöhten Leistung der wassergekühlten Flüssigkeitskühler unter Betriebsbedingungen machen. Alle McQuay-Produkte können über die Kältetechnik aircool GmbH in München bezogen werden. Das Produktangebot umfasst Kältemaschinen mit einer Leistung von 5 bis 9.485 KW je Einheit sowie Zubehör und Ersatzteile für unterschiedlichste Anwendungen in allen Branchen. Die Kältespezialisten verfügen über eine in 25 Jahren gewachsene, starke Vertriebs- und Servicestruktur als autorisierter McQuay-Partner. Dadurch sind Kunden der Kältetechnik aircool GmbH von der ersten Kontaktaufnahme bis zur Inbetriebnahme und in der After-Sales Betreuung immer in besten Händen. Mehr Informationen zu Kältetechnik aircool finden Sie im Internet unter www.aircool.de. Dort steht der neueste Produktkatalog mit dem Gesamtangebot zum Download bereit. Kontakt: Ansprechpartner: Christoph Trost, Tel. +49(0)89-357145-25, Fax: -55, c.trost@aircool.de ### Bild 2: Neuheiten bei aircool/McQuay
CoolEnergy GmbH
CoolEnergy GmbH
Danfoss
AKS 4100/4100U mit TDR-Technologie (geführter Radar) sind optimal auf Kälteanwendungen zugeschnitten.
Überzeugen Sie sich selbst von der Qualität der neuen Radar-Niveausonde AKS 4100/4100U, in der jetzt auch das bewährte TDR-Verfahren (Zeitbereichsreflektometrie) zum Tragen kommt und die voll und ganz auf Industriekälteanwendungen abzielt und gleichzeitig größte Flexibilität und Zuverlässigkeit verspricht. Die Niveausonde AKS 4100/4100U wurde speziell dafür entwickelt, den Flüssigkeitsstand der verschiedensten Kältemittel inklusive Ammoniak, FKW, HFCKW und CO2 in Behältern, Sammlern, Standrohren usw. zu messen. Durch die äußerst einfache Vor-Ort-Konfiguration der AKS 4100/4100U erzielen Sie bereits bei der Installation beträchtliche Zeitersparnisse. Produktkonzept Die AKS 4100 verfügt über einen G1"-Gewindeanschluss, die AKS 4100U ist dagegen mit einem ¾"-Anschluss (NPT) ausgestattet.
Die Niveausonden AKS 4100/4100U sind in zwei verschiedenen Ausführungen erhältlich:
Kabelausführung
Koaxialausführung Geeignet für sämtliche Industriekälteanwendungen (einschließlich Schifffahrtskälteanwendungen) Die Koaxialausführung ist in diversen Längen lieferbar: Der Signalumformer der AKS 4100/4100U sendet elektromagnetische Impulse mit geringer Intensität und hoher Frequenz sowie mit einer Pulsweite von ca. 1 Nanosekunde aus, die sich mit Lichtgeschwindigkeit die Sonde hinunter zur Oberfläche der Flüssigkeit bewegen. Weiterführende Links: www.danfoss.de/industriekaelte
WURM GmbH & Co. KG Elektronische SystemeNeues Infocenter von WurmSchnelle und einfache Suche nach Produktinformationen und Lösungen Remscheid, den 2. Februar 2012 - Das neue Infocenter von Wurm geht an den Start: Mit nur wenigen Klicks finden Kunden dort alles Wissenswerte rund um das Portfolio des führenden Anbieters individueller Automatisierungssysteme für Kälteanlagen und technisches Gebäudemanagement von Lebensmittelmärkten. Der überarbeitete Auftritt ist frisch und übersichtlich gestaltet. Die einfache Navigation sowie die optimierte Suchfunktion wurden genau auf die Anforderungen der Nutzer zugeschnitten. Wer sich über die Firmenwebseite http://www.wurm.de/ oder direkt unter http://infocenter.wurm.de/ einloggt, den erwarten viele neue Informationen, die in mehreren Sprachen abrufbar sind. Die Eingabe von Produktnamen oder einem Stichwort genügt - und die Kunden gelangen schnell und unkompliziert zu den Daten, die sie benötigen. Jede Lösung von Wurm wird ausführlich beschrieben und erklärt. Für weitere Details stehen zusätzliche Dokumente wie Handbücher zum Download bereit. Zudem können die Benutzer erstmals auch Informationen zu früheren Produktversionen abrufen und nach unterschiedlichen Dokumententypen wie Betriebsanleitungen suchen. Hervorzuheben ist die neue Bilderbibliothek, in der alle Lösungen von Wurm anschaulich dargestellt sind. Neben Produktfotos aus unterschiedlichen Perspektiven stehen auch Anschlussbilder und Montagedetails zur Ansicht bereit. So kann sich jeder ein genaues Bild von den einzelnen Lösungen machen. Die Kunden sollen immer auf dem neuesten Stand sein, ohne unnötig Zeit zu verlieren. Daher gibt es auf der Startseite künftig eine Rubrik, die alle Neuigkeiten der Firma Wurm kurz und prägnant zusammenfasst - für die schnelle Information auf einen Blick. Das Infocenter von Wurm ist seit Ende Januar freigeschaltet. Die Umstellung erfolgt automatisch und ohne Zusatzaufwand für die Kunden. Die Nutzer gelangen mit ihren bekannten Zugangsdaten problemlos auf die neue Plattform. Über WURM Das bereits 1872 gegründete Familienunternehmen Wurm produzierte bis 1960 am Standort Remscheid Sägen. Der Wechsel zur Herstellung elektrischer Schaltanlagen ermöglichte in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts eine erfolgreiche Unternehmensentwicklung. Ein weiterer innovativer Schritt erfolgte Mitte der 80er Jahre des 20. Jahr-hunderts mit dem Einstieg in den Bereich der Mikroelektronik. Heute ist Wurm der führende Anbieter individueller Automatisierungssysteme für Kälteanlagen und technisches Gebäudemanagement von Lebensmittelmärkten. Die Hard- und Software der Automatisierungstechnik für Lebensmittelkühlung ist technologisch führend. So setzen beispielsweise namhafte Supermarktketten die Produkte ein. Der Unternehmensgruppe, die rund 100 Mitarbeiter beschäftigt und einen Jahresumsatz von 30 Millionen Euro erzielt, gehören Wurm Systeme, Wurm Schaltanlagenbau, GTM, Wurm Schweiz, Wurm Austria und Wurm Benelux an.
Wurm GmbH & Co.KGFrigolink G3 - Neues leistungsfähiges Regelsystem von WurmInnovative, neu überarbeitete Plattform ermöglicht schnelle und einfache Implementierung komplexer Regelstrategien / Zeiteffiziente Montage der einzelnen Module durch neues Design Remscheid, den 15. November 2011 - Wurm, führender Anbieter individueller Automatisierungssysteme für Kälteanlagen und technisches Gebäudemanagement von Lebensmittelmärkten, bringt im Januar 2012 ein neues leistungsfähiges Regelsystem für Supermarkt- und Industriekälte auf den Markt. Frigolink G3 verfügt über einen zehnfach größeren Arbeitsspeicher sowie einen schnelleren Prozessor als die Vorgängermodelle. Zudem bietet die Plattform eine hundertfach höhere Rechenleistung. So lassen sich selbst komplexe Regelstrategien, die zum Beispiel Einflussfaktoren wie die Wettervorhersage in die Parametrierung der Anlagen mit einbeziehen, in Zukunft problemlos implementieren. Gleichzeitig hat Wurm das Design der Hauptmodule von Frigolink optimiert: Durch ein geschlossenes Gehäuse und eine vereinfachte Busverkabelung mit Standard-Patchkabeln können die Techniker das Hauptmodul in einem Viertel der bisher benötigten Zeit in Schaltschränke einbauen - ohne zeitintensives Verschrauben wie bei herkömmlichen Modulen. Darüber hinaus sorgt ein verändertes Platinenlayout für eine Halbierung der Einbautiefe. Frigolink G3 macht Marktbetreiber wettbewerbsfähiger für die Zukunft. Denn innovative Regelstrategien wie zum Beispiel Meteolink von Wurm, die für eine effiziente Einstellung der Kälteanlagen sorgen, benötigen große Speicherkapazität und eine hohe Rechenleistung. Mit ihren optimierten Komponenten kann die Regellösung von Wurm die Rechenanforderungen von Regelstrategien der kommenden Jahre problemlos erfüllen. So kann die Plattform langfristig genutzt werden. Um den Einsatz von Frigolink G3 effizient zu gestalten, hat Wurm bewährte Funktionen beibehalten. So ist das System nach wie vor leicht bedienbar, damit die Servicetechniker wie gewohnt die Montage und Inbetriebnahme in kurzer Zeit durchführen können. Auch das auswechselbare Memory-Modul bleibt erhalten. Dort sind alle Parameter und individuellen Textinformationen gespeichert, die somit jederzeit für die Regelung der Kälteanlagen zur Verfügung stehen. Ebenso sind vorkonfigurierte Regelstrategien von Wurm im Lieferpaket enthalten wie beispielsweise verschiedene Verfahren zum Abtaumanagement sowie Frigotaktplus. Letzteres wurde vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) 2009 mit dem Förderpreis „Kälte-Komponenten und -systeme" ausgezeichnet. Durch die effiziente Arbeitsweise wird Energie eingespart und die Betriebslaufzeit der Anlage deutlich verlängert. Über WURM Das bereits 1872 gegründete Familienunternehmen Wurm produzierte bis 1960 am Standort Remscheid Sägen. Der Wechsel zur Herstellung elektrischer Schaltanlagen ermöglichte in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts eine erfolgreiche Unternehmensentwicklung. Ein weiterer innovativer Schritt erfolgte Mitte der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts mit dem Einstieg in den Bereich der Mikroelektronik. Heute ist Wurm der führende Anbieter individueller Automatisierungssysteme für Kälteanlagen und technisches Gebäudemanagement von Lebensmittelmärkten. Die Hard- und Software der Automatisierungstechnik für Lebensmittelkühlung ist technologisch führend. So setzen beispielsweise namhafte Supermarktketten die Produkte ein. Der Unternehmensgruppe, die rund 100 Mitarbeiter beschäftigt und einen Jahresumsatz von 30 Millionen Euro erzielt, gehören Wurm Systeme, Wurm Schaltanlagenbau, GTM, Wurm Schweiz, Wurm Austria und Wurm Benelux an.
WURM GmbH & Co. KG ElektronischeFrigodataOnline für mehr Flexibilität und Sicherheit bei der Steuerung von KälteanlagenPlattform zur Datenfernüberwachung von Wurm bietet neue Funktionen für mobile Endgeräte sowie Datenzugriff und Parametrierung in Echtzeit Remscheid, den 13. Oktober 2011 - Mit dem erweiterten Service FrigodataMobile, einer neuen Benutzeroberfläche für Displays mobiler Endgeräte sowie dem verbesserten Live-Modus ist die neueste Version der Software FrigodataOnline von Wurm noch schneller und intuitiver bedienbar als zuvor. Damit reagiert der führende Anbieter individueller Automatisierungssysteme für Kälteanlagen und technisches Gebäudemanagement von Lebensmittelmärkten auf die immer höheren Anforderungen, die Marktbetreiber an die Datenfernüberwachung von kälte- und klimatechnischen Anlagen stellen: Die Systeme müssen vor unbefugten Zugriffen geschützt, noch einfacher für die Nutzer zu handhaben sowie jederzeit und von überall aus erreichbar sein. Steuerung und Überwachung von unterwegs aus Marktbetreiber und deren Servicepartner können mit FrigodataMobile nun von unterwegs aus noch schneller auf die Kälteanlagen zugreifen. Dafür sind lediglich mobile Endgeräte mit Internetzugang notwendig. Wurm hat dafür die Browseroberfläche weiter optimiert (m.frigodata.de). Diese unterscheidet sich nun von der Computerversion, so dass die einzelnen Menüpunkte auf dem kleinen Display mobiler Endgeräte gut lesbar sind und eine zielsichere Bedienung möglich ist. Über FrigodataMobile stehen alle Funktionen zur Verfügung, die von unterwegs aus wichtig sind: die Überwachung, die Übersicht über Störmeldungen und das Einstellen der Anlagen. Dieser Service ist für alle FrigodataOnline-Nutzer, die eine LAN-Verbindung zum Markt nutzen, kostenfrei verwendbar. Ist-Wert-Analyse und Parametrierung in Echtzeit Um jederzeit über den Ist-Status der Anlage informiert zu sein und Parametrierungen vornehmen zu können, bietet die neue Version von FrigodataOnline neben einem Standard-Modus den Live-Modus an. In diesem kann sich der Nutzer in Echtzeit durch die Anlagen bewegen und direkt auf die aktuellen Betriebsstände zugreifen. Durch eine Optimierung der LAN-Verbindung und eine erhöhte Serverkapazität hat der Nutzer nun einen noch schnelleren Zugang zu den Anlagen. So können Servicepartner optimal auf Veränderungen im Markt reagieren. Sicherheit bei der Datenfernüberwachung Ausreichende Sicherheitsvorkehrungen sind bei Internet-Anwendungen, die ein Eingreifen in die Regelungstechnik ermöglichen, unerlässlich. Denn fehlerhafte oder unbefugte Sollwert-Änderungen können verheerende Folgen haben und Schäden an den Kühlwaren verursachen. Deshalb läuft die Übertragung zwischen Server und Filiale bei FrigodataOnline über gesicherte VPN-Strecken. Gleichzeitig ist eine eigens von Wurm entwickelte telefonische Authentifizierung notwendig, um FrigodataMobile nutzen zu können. Diese beruht auf dem Mobiltelefon des Nutzers, dessen Nummer bei FrigodataOnline hinterlegt ist. Für die Anmeldung gibt dieser seinen Benutzernamen in den Browser ein und wählt dann mit seinem Mobiltelefon die kostenfreie Hotline an. Die Mobilnummer wird dort automatisch mit dem Usernamen verglichen. Erst wenn beides übereinstimmt, erhält der Nutzer Zugriff auf das Programm. Zur Dokumentation und Nachvollziehbarkeit der Anlagenverstellungen werden diese Zugriffe detailliert geloggt. Über WURM Das bereits 1872 gegründete Familienunternehmen Wurm produzierte bis 1960 am Standort Remscheid Sägen. Der Wechsel zur Herstellung elektrischer Schaltanlagen ermöglichte in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts eine erfolgreiche Unternehmensentwicklung. Ein weiterer innovativer Schritt erfolgte Mitte der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts mit dem Einstieg in den Bereich der Mikroelektronik. Heute ist Wurm der führende Anbieter individueller Automatisierungssysteme für Kälteanlagen und technisches Gebäudemanagement von Lebensmittelmärkten. Die Hard- und Software der Automatisierungstechnik für Lebensmittelkühlung ist technologisch führend. So setzen beispielsweise namhafte Supermarktketten die Produkte ein. Der Unternehmensgruppe, die rund 100 Mitarbeiter beschäftigt und einen Jahresumsatz von 30 Millionen Euro erzielt, gehören Wurm Systeme, Wurm Schaltanlagenbau, GTM, Wurm Schweiz, Wurm Austria und Wurm Benelux an.
Wurm GmbH & Co. KGMultigate von Wurm optimiert Überwachung und Steuerung kältetechnischer AnlagenSicheres Gateway zwischen Regelgeräten kältetechnischer Anlagen und Service-Computern / Funktionen für energieeffiziente Regelung und zentralen Statusüberblick Remscheid, den 1. August 2011 - Das Multigate von Wurm, dem führenden Anbieter individueller Automatisierungssysteme für Kälteanlagen und technisches Gebäudemanagement von Lebensmittelmärkten, ermöglicht den Marktbetreibern und deren Servicepartnern eine umfassende Überwachung und Steuerung kältetechnischer Anlagen. Allgemeine Statusmeldungen und Temperaturen der angeschlossenen Geräte sind via LAN und VPN über Web-Browser abrufbar. Ein mehrstufiges Sicherheitskonzept gewährleistet dabei einen sehr hohen Datenschutz. Die Strukturierung nach drei Gewerken ermöglicht dem Betreiber einen schnellen Überblick über einzelne Bereiche wie Kühlung, Gebäudetechnik und Heizung. Mithilfe von fünf bidirektionalen Kommunikationskanälen können mehrere Abfragen, Zugriffe oder Störungsweiterleitungen gleichzeitig durchgeführt werden. Zudem ist eine problemlose Verwaltung von bis zu 240 angeschlossenen Regelgeräten machbar. Eine neu integrierte, frei konfigurierbare Datenschnittstelle im Multigate sendet auf Anfrage einer übergeordneten Leitstelle ausgewählte Daten. Damit unterstützt Wurm die Kunden bei der Umsetzung von filialübergreifenden Auswertungen und Managementtools. Individuell oder entsprechend einem standardisierten Katalog kann der Kunde je nach Anforderung die auszutauschenden Betriebsdaten sowie die Ist- und Sollwerte der Anlage zusammenstellen. Die Datenausgabe geschieht auf Basis einer zertifizierten XML-Datei. Somit wird eine umfangreiche Analyse von zum Beispiel Energieverbräuchen, auch systemübergreifend und unabhängig von der installierten Regelungstechnik, möglich. Das Zertifikat ist Teil des umfangreichen Sicherheitskonzeptes bei Wurm und garantiert dem Anwender, dass angeforderte Daten nur von einer genehmigten Gegenseite gelesen werden können. Das Multigate dient als Gateway zu den Regelgeräten kältetechnischer Anlagen, wie beispielsweise dem Frigolink-System von Wurm. Sämtliche Anlagendaten werden auf dem internen Speicher des Multigates abgelegt. Dabei können Daten bis zu vier Jahre vorgehalten werden und sind jederzeit zugänglich. Um den Betreibern und Servicepartnern die Wartung und Steuerung der Kälteanlagen zusätzlich zu erleichtern, kann über die Wurm-Software Frigodata XP auf das Multigate zugegriffen werden. Dieses leitet Informationen und Änderungen der Regelung von der Software direkt an die entsprechenden Regler weiter. Das Sicherheitskonzept beim Multigate und die Unterteilung in drei Gewerke ermöglichen die Vergabe von unterschiedlichen Zugriffsrechten für verschiedene Benutzergruppen. Das gewährleistet eine sichere Trennung der Anwendungen und verhindert eine Fehlbedienung der Anlagen. Zusätzlich bekommen die Benutzer dadurch einen schnellen und strukturierten Überblick über die Daten, die für sie wichtig sind. Der Servicepartner erhält zum Beispiel ausschließlich Einblick in die gespeicherten Prozessdaten für die Anlagenwartung und das Alarmmanagement. Für Betreiber sind die Temperaturaufzeichnungen und HACCP-Auswertungen besonders wichtig. Eine weitere Neuerung, die beim Multigate zur Verfügung steht, ist die Integration des Wurm-Regelsystems Meteolink, womit Kälteanlagen und die Gebäudetechnik mithilfe von Wetterprognosedaten frühzeitig und automatisch an die Witterungsbedingungen angepasst werden. Mit den vorausschauenden Regelungsstrategien von Meteolink kann der Energieeinsatz gesenkt werden. Wurm garantiert mit einer modernen 32-Bit-Technologie eine schnelle Datenverarbeitung sowie leistungsstarke Anwendungen. Eine besonders schnelle Kommunikation, bei der keine zusätzlichen Kosten anfallen, erfolgt über LAN. In Verbindung mit VPN ist dies der sicherste und schnellste Weg der Datenkommunikation. Herkömmliche Verbindungen über ein analoges Modem und ISDN sind ebenfalls möglich. Über WURM Das bereits 1872 gegründete Familienunternehmen Wurm produzierte bis 1960 am Standort Remscheid Sägen. Der Wechsel zur Herstellung elektrischer Schaltanlagen ermöglichte in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts eine erfolgreiche Unternehmensentwicklung. Ein weiterer innovativer Schritt erfolgte Mitte der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts mit dem Einstieg in den Bereich der Mikroelektronik. Heute ist Wurm der führende Anbieter individueller Automatisierungssysteme für Kälteanlagen und technisches Gebäudemanagement von Lebensmittelmärkten. Die Hard- und Software der Automatisierungstechnik für Lebensmittelkühlung ist technologisch führend. So setzen beispielsweise namhafte Supermarktketten die Produkte ein. Der Unternehmensgruppe, die rund 100 Mitarbeiter beschäftigt und einen Jahresumsatz von 30 Millionen Euro erzielt, gehören Wurm Systeme, Wurm Schaltanlagenbau, GTM, Wurm Schweiz, Wurm Austria und Wurm Benelux an. Bildmaterial finden Sie im Anhang (Quelle: Wurm):
Bitzer Maschinenbau GmbHBITZER auf der Mostra Convegno Expocomfort in Mailand, 27. bis 30.03.2012, Stand H29 K30
Messeneuheit: Neue Scrollverdichterserie ORBIT 6
Sindelfingen, 27.03.2012. Mit der neuen Scrollverdichterfamilie ORBIT 6 erweitert BITZER zur Mostra Convegno sein Angebotsspektrum mit einer Kälteleistung zwischen 27 und 51 kW bei 50 Hz und Klimabedingungen. Die fünf Modelle der Scroll-Reihe mit einer Förderleistung zwischen 20 und 38 m3/h (50 Hz) überzeugen durch ihren hohen isentropen Wirkungsgrad über einen weiten Anwendungsbereich und den geringen Schallpegel. Damit sind die ORBIT 6 Verdichter speziell für den Einsatz in Klimaanlagen und Wärmepumpen qualifiziert.
Die Auslegung der Verdichter basiert auf dem Kältemittel R410A, das unter anderem aufgrund seines vergleichsweise hohen Dampfdruckes eine sehr hohe volumetrische Kälteleistung aufweist. Sowohl daraus als auch durch eine spezielle Ausführung der Oldham-Kupplung resultiert die kompakte Konstruktion der neuen Reihe. Ebenso setzt ORBIT 6 neue Maßstäbe mit einer in dieser Leistungsklasse bisher unerreicht niedrigen Schallleistung. Alle Verdichter sind für Verflüssigungstemperaturen bis zu 68°C sowie den für Wärmepumpenanwendungen notwendigen Betriebspunkt -20°C / +50°C ausgelegt. Dies macht ORBIT 6 zur Verdichterserie mit dem weitesten Anwendungsbereich.
Konsequent energieeffizient ORBIT 6 Verdichter sind konsequent für hohe Energieeffizienz bei Voll- und Teillastbedingungen ausgelegt, wie sie sich aus den stark schwankenden Lastverhältnissen und Umgebungsbedingungen bei Klima- und Wärmepumpenanwendungen ergeben. Daraus resultieren sehr hohe EER, ESEER/IPLV und SCOP Werte mit dem Resultat besonders niedriger jährlicher Betriebskosten. Ausgefeilt ist auch der konstruktive Aufbau der ORBIT 6 Verdichter für den Einbau in Verbundanlagen. Die Verdichter können direkt auf entsprechende Montageschienen fixiert werden. BITZER bietet dafür die passenden Montagesätze im Lieferprogramm an.
Die BITZER Firmengruppe ist der weltgrößte unabhängige Hersteller von Kältemittelverdichtern. Mit Vertriebsgesellschaften und Produktionsstätten für Hubkolben-, Schrauben- und Scrollverdichter sowie Druckbehälter ist BITZER global vertreten. Im Jahr 2011 erwirtschafteten 2.966 Mitarbeiter einen Umsatz von 632,4 Millionen Euro. Bitzer Maschinenbau GmbH
BITZER auf der Mostra Convegno Expocomfort in Mailand, 27. bis 30.03.2012, Stand H29 K30
Weltpremiere: Höchste Energieeffizienz in neuer CSV-Baureihe
Sindelfingen, 27.03.2012. Variable Drehzahl mittels integrierten Frequenzumrichters ist der Schlüssel zu höchster Energieeffizienz in der neuen CSV-Serie von BITZER. Mit einem ESEER-Wert (European Seasonal Energy Efficiency Ratio) über 5 setzen die neuen intelligenten Kompaktschraubenverdichter neue Maßstäbe bei luftgekühlten Flüssigkeitskühlsätzen mit Direktverdampfung.
In der CSV-Baureihe ist der Frequenzumrichter stets im Verdichter integriert, werkseitig sorgfältig abgestimmt und für höchste Wirkungsgrade parametriert. Die kompakte Einheit braucht wenig Platz und erfüllt die Anforderungen der EMV-Richtlinien für Industrie und optional für Wohngebiete. Dank der kältemittelgekühlten Elektronik sind höchste Betriebssicherheit und ein wartungsarmer Betrieb gewährleistet. So werden die Lebenszykluskosten entscheidend gesenkt. Minimale Netzbelastung. Mit der Softstart-Funktion des integrierten Frequenzumrichters ist der Anlaufstrom sehr gering. Beim Start erfolgt ein kontinuierlicher Anstieg des Betriebsstroms ohne die sonst übliche Stromspitze. Vielseitig einsetzbar. Die Modelle der CSV-Baureihe sind hocheffiziente Spezialisten, die in Flüssigkeitskühlsätzen für die Gebäudeklimatisierung, in Wärmepumpen und der Industrie- bzw. Prozesskühlung zum Einsatz kommen. Zum Multitalent werden die CSV-Verdichter mittels großem Drehzahlregelbereich und integriertem Vi-Schieber, durch den das variable Vi automatisch auf den jeweiligen Betriebspunkt angepasst wird. Die Kompaktschraubenverdichter der CSV-Baureihe kommunizieren als Teil des Anlagensystems mit der übergeordneten Steuerung via Modbus. Immer kontrolliert. Alle Modelle der CSV-Serie kennen ihre Einsatzgrenzen. Wenn vorgegebene Parameter überschritten werden, erfolgt zunächst eine Warnmeldung an den übergeordneten Anlagenregler. Bei Überschreitung eines weiteren Grenzwertes wird ein Alarmmodus aktiviert. Sollte diese Grenzwertüberschreitung länger andauern, schaltet der Verdichter automatisch ab und vermeidet damit mögliche Systemausfälle. So erzielt der Betreiber höchste Verfügbarkeit bei minimalem Risiko. Die CSV-Baureihe kann selbstverständlich mit herkömmlichen CSH und CSW Kompaktschraubenverdichtern von BITZER in einem System kombiniert werden. Dadurch wird die Flexibilität hinsichtlich Voll- und Teillastverhalten sowohl in der Anlagenplanung wie auch im laufenden Betrieb nochmals erhöht.
BITZER bietet derzeit drei Modelle der CSV-Serie an, die alle auf das Kältemittel R134a ausgelegt sind. Die Leistungsdaten:
Kälteleistung bis 430 kW bis 350 kW bis 270 kW
Die BITZER Firmengruppe ist der weltgrößte unabhängige Hersteller von Kältemittelverdichtern. Mit Vertriebsgesellschaften und Produktionsstätten für Hubkolben-, Schrauben- und Scrollverdichter sowie Druckbehälter ist BITZER global vertreten. Im Jahr 2011 erwirtschafteten 2.966 Mitarbeiter einen Umsatz von 632,4 Millionen Euro. Bitzer Maschinenbau GMBHBITZER auf der Mostra Convegno Expocomfort in Mailand, 27. bis 30.03.2012, Stand H29 K30 Weltpremiere: Höchste Energieeffizienz in neuer CSV-Baureihe
Sindelfingen, 27.03.2012. Variable Drehzahl mittels integrierten Frequenzumrichters ist der Schlüssel zu höchster Energieeffizienz in der neuen CSV-Serie von BITZER. Mit einem ESEER-Wert (European Seasonal Energy Efficiency Ratio) über 5 setzen die neuen intelligenten Kompaktschraubenverdichter neue Maßstäbe bei luftgekühlten Flüssigkeitskühlsätzen mit Direktverdampfung.
In der CSV-Baureihe ist der Frequenzumrichter stets im Verdichter integriert, werkseitig sorgfältig abgestimmt und für höchste Wirkungsgrade parametriert. Die kompakte Einheit braucht wenig Platz und erfüllt die Anforderungen der EMV-Richtlinien für Industrie und optional für Wohngebiete. Dank der kältemittelgekühlten Elektronik sind höchste Betriebssicherheit und ein wartungsarmer Betrieb gewährleistet. So werden die Lebenszykluskosten entscheidend gesenkt. Minimale Netzbelastung. Mit der Softstart-Funktion des integrierten Frequenzumrichters ist der Anlaufstrom sehr gering. Beim Start erfolgt ein kontinuierlicher Anstieg des Betriebsstroms ohne die sonst übliche Stromspitze. Vielseitig einsetzbar. Die Modelle der CSV-Baureihe sind hocheffiziente Spezialisten, die in Flüssigkeitskühlsätzen für die Gebäudeklimatisierung, in Wärmepumpen und der Industrie- bzw. Prozesskühlung zum Einsatz kommen. Zum Multitalent werden die CSV-Verdichter mittels großem Drehzahlregelbereich und integriertem Vi-Schieber, durch den das variable Vi automatisch auf den jeweiligen Betriebspunkt angepasst wird. Die Kompaktschraubenverdichter der CSV-Baureihe kommunizieren als Teil des Anlagensystems mit der übergeordneten Steuerung via Modbus. Immer kontrolliert. Alle Modelle der CSV-Serie kennen ihre Einsatzgrenzen. Wenn vorgegebene Parameter überschritten werden, erfolgt zunächst eine Warnmeldung an den übergeordneten Anlagenregler. Bei Überschreitung eines weiteren Grenzwertes wird ein Alarmmodus aktiviert. Sollte diese Grenzwertüberschreitung länger andauern, schaltet der Verdichter automatisch ab und vermeidet damit mögliche Systemausfälle. So erzielt der Betreiber höchste Verfügbarkeit bei minimalem Risiko. Die CSV-Baureihe kann selbstverständlich mit herkömmlichen CSH und CSW Kompaktschraubenverdichtern von BITZER in einem System kombiniert werden. Dadurch wird die Flexibilität hinsichtlich Voll- und Teillastverhalten sowohl in der Anlagenplanung wie auch im laufenden Betrieb nochmals erhöht.
BITZER bietet derzeit drei Modelle der CSV-Serie an, die alle auf das Kältemittel R134a ausgelegt sind. Die Leistungsdaten:
Kälteleistung bis 430 kW bis 350 kW bis 270 kW (to = 5°C, tc = 50°C)
Die BITZER Firmengruppe ist der weltgrößte unabhängige Hersteller von Kältemittelverdichtern. Mit Vertriebsgesellschaften und Produktionsstätten für Hubkolben-, Schrauben- und Scrollverdichter sowie Druckbehälter ist BITZER global vertreten. Im Jahr 2011 erwirtschafteten 2.966 Mitarbeiter einen Umsatz von 632,4 Millionen Euro. BITZER Kühlmaschinenbau GmbHGermanischer Lloyd zertifiziert BITZER Kompakt-Schraubenverdichter
▪ Die BITZER Firmengruppe ist der weltgrößte unabhängige Hersteller von Kältemittelverdichtern. Mit Vertriebsgesellschaften und Produktionsstätten für Hubkolben-, Schrauben- und Scrollverdichter sowie Druckbehälter ist BITZER global vertreten. Im Jahr 2010 erwirtschafteten circa 2.700 Mitarbeiter einen konsolidierten Umsatz von 525 Millionen Euro.
Robert Schiessl GmbHInfo Tag im IKKE am 15.10.2011 Die Veranstaltung war gut besucht und für die IKKE und die Firma Schiessl ein voller Erfolg.
Robert Schiessl GmbHAnkündigung einer neuen Niederlassung
Ein langes strategisches Ziel der Firma Schiessl ist es, die perfekte Ergänzung zu den Heimatmärkten im D-A-CH Gebiet zu finden. Im Frühjahr 2012 ist es soweit. Das Unternehmen eröffnet eine Niederlassung in Südtirol / Italien.
Herr Pascal Sanktjohanser verstärkt seit dem 01.09.2011 die Firma Schiessl und wird künftig für den Aufbau und die Leitung der Niederlassung in Südtirol zuständig sein. Herr Sanktjohanser ist Kälteanlagenbauermeister und arbeitete bislang bei der GEA Küba - zuletzt im Außendienst Deutschland Süd/Schweiz und als Koordinator Vertrieb D-A-CH.
Über den genauen Standort und die Eröffnungsdaten werden wir unsere Kunden noch informieren.
Robert Schiessl GmbH„Man muss die Feste feiern, wie sie fallen."
Im März 2010 übernahm Schiessl die Friosol AG in Egerkingen. Damit ist die Schiessl Gruppe als einziger europäischer Großhändler in D-A-CH vertreten.
Dies wurde zum Anlass genommen, um am 02. Juli 2011 ein großes Firmenfest zu veranstalten. Alle Mitarbeiter aus Deutschland, Österreich und der Schweiz trafen sich an diesem schönen Sommerabend in dem MVG Museum in München, dass extra dafür gemietet wurde.Viele freuten sich darüber, ihre Kollegen die sie bis dato nur vom Telefon kannten, auch einmal persönlich kennenzulernen.
Nach einem Empfang und den Eröffnungsreden von Frau Schießl, Herrn Windhofer aus Österreich und Herrn Oppliger aus der Schweiz, konnte man sich an einem reichhaltigem warmen Buffet bedienen.
Als sich alle gestärkt hatten, begann die Band an zu spielen und die Partystimmung war auf ihrem Höhepunkt. Es wurde bis weit nach Mitternacht getanzt und sich in der lauen Sommernacht vor dem Museum lustig unterhalten. Das D-A-CH Fest war ein voller Erfolg und ein unvergessliches Ereignis
Robert Schiessl GmbHNeuheiten aus dem Produktbereich
Neuer Dixell Regler Universal R4
Der neue Regler ist ideal für den Service Einsatz und ersetzt über 150 verschiedene Regler von verschiedenen Herstellern. Die aktualisierte Generation Universal R4 verfügt über einen Ein/Aus Schalter, ein neues Frontdesign, lässt sich sehr schnell einbauen (Gummidichtung inklusive), hat eine automatische Fühlererkennung und kann wahlweise mit 230V oder mit 12V betrieben werden.
Es stehen 7 vorkonfigurierte Anwendungen zur Verfügung wobei sich die Auswahl in 3 einfachen Schritten bewerkstelligen läßt.
XWEB 500 von Dixell
Implementierung der KIMO Refrigeration HVAC Inverter in das Fernüberwachungssystem.
Der Fokus bei der Planung und Ausführung von Kälte- und Klimasystemen liegt immer stärker auf einem effizienten und energiesparenden Betrieb der Anlagen. Weiter wird von den ausführenden Fachbetrieben und den Betreibern der Anlagen eine einfache Bedienung, hohe Betriebssicherheit und die Möglichkeit einer Ferndiagnose bzw. die Möglichkeit eines Zugriffs auf die Anlage gefordert.
Von der Firma Schiessl initiiert wurde von beiden Firmen in Zusammenarbeit eine Integration der KIMO Refrigeration HVAC Invertern in das Dixell XWEB 500 System durchgeführt. Die Standard Software des XWEB 500 ermöglicht ohne zusätzliche Software den Datenaustausch mit den KIMO Invertern (Anzeige einer limitierten Anzahl Parameter). Für höhere Anforderungen in Bezug auf die angezeigten Parameter kann zusätzlich das Dixell iPro als Gateway eingebunden werden.
Durch den Einsatz der Invertertechnologie können so Kälteaggregate, Verbundanlagen und Flüssigkeitskühlsätze etc. perfekt an die variablen Lastanforderungen der Kältesysteme angepasst und so die Kühlqualität und die Energieeffizienz signifikant gesteigert werden.
Das XWEB 500 Fernüberwachungssystem bietet eine einfache Übersicht von allen wichtigen Parametern wie aktuellen Temperaturen, Alarmen im System etc. sowie ein Monitoring dieser Daten. Weitere Vorteile sind der Fernzugriff auf die Anlage und die Überwachung der Betriebszustände über Internet, Modem oder Smartphone und eine Alarmeirung im Störungsfall per Internet, E-Mail oder SMS.
Robert Schiessl GmbHVerordnung EN 842/2006
Verordnung EN 842/2006 über bestimmte fluorierte Treibhausgase - Prüfungsbericht der Europäischen Kommission veröffentlicht.
Nach dem diese Verordnung die Kälteindustrie doch zu einem entscheidenden Maße mit beeinflusst, wurden die Er-gebnisse der Prüfungskommission schon mit einer gewissen Spannung in der Branche erwartet. Nachdem die Kälte- und Klimabranche schon wichtige Schritte aus dieser Verordnung umzusetzen hatte, wie Dichtheits-prüfungen und Monitoring der Anlagen, der Zertifizierungsprozess von Fachkräften und Betrieben, um nur einige Bei-spiele zu nennen, wartete man natürlich mit einem gesteigerten Interesse auf die Ergebnisse der Untersuchung. Eine Bewertung aller Faktoren war aufgrund der kurzen Laufzeit der Verordnung und der verzögerten oder noch nicht erfolgten Umsetzung von Maßnahmen in einigen Mitgliedsstaaten der EU nicht ganz einfach.
Hier eine kurze Zusammenfassung der Ergebnisse:
Bei der Umsetzung der Maßnahmen gab es innerhalb der EU sehr unterschiedliche Ergebnisse. Bei der Einführung des Verbots von Einweg Kältemittelflaschen wurden sehr gute Ergebnisse erzielt und auch die Kennzeichnung von F-Gase haltigen Produkten wird als Erfolg bewertet. Etwas schwieriger gestaltete sich der Bereich Anlagen Monitoring und Zertifizierung. Insgesamt sind von den ca. 600 000 Personen und 66 000 Fachbetrieben (98% davon in der Kälte-Klima, Wärmepumpen oder der Bereich Autoklimaanlagen), die mit F-Gasen umzugehen haben, bisher mehr als 50% noch nicht zertifiziert. Von Seiten der Betreiber der Anlagen ist bisher auch nur ein kleiner Anteil ausreichend über die Pflicht bezüglich Monitoring und Dichtheitsprüfung informiert. Hier wird der prozentuelle Anteil auch weit unter 50% angesetzt. Das Recycling und die Zurückgewinnung von F-Gasen werden als wichtiger Faktor gesehen und sollen von den Mit-gliedsstaaten in Zukunft verstärkt überwacht werden.
Fazit aus den gewonnen Ergebnissen:
Die EU muss zusätzliche Maßnahmen beschließen, um die geplante Reduktion von Treibhausgas Emmsionen zu er-reichen. Mit den aktuellen Maßnahmen und deren Umsetzung wird zwar eine weitere Reduzierung der Emissionen at-testiert, jedoch keine Reduzierung auf die gewünschten Parameter. Die EU unterstützt Bemühungen, die Reduzierung von Treibhausgasen mit in das Montreal Protokoll zu integrieren. Alternativen für zusätzlich kostengünstige Maßnahmen zur Reduzierung von Treibhausgasen sind definiert worden. Die EU Kommission wird sich bezüglich dieser Alternativen und Optionen mit den verschiedenen Interessenverbänden in Verbindung setzen. Bis Mitte 2012 soll ein Vorschlag zur Revision der EN 842/2006 eingereicht werden. Bezüglich der kostengünstigen Möglichkeiten zur Reduzierung von Treibhausgasen hat die Kommission natürlich die Emissionen von fluorierten Kältemitteln aus Kälte-und Klimaanlagen im Fokus. Hier gibt es Empfehlungen zum Einsatz von natürlichen oder chemischen Kältemitteln mit stark reduziertem GWP - je nach Möglichkeit und technischer Machbarkeit. Von einem Verbot bestimmter Stoffe ist bisher nicht die Rede, sondern es wird ein Phase down, also eine Verminderung der produzierten und vertriebenen Mengen von fluorierten F-Gasen angestrebt und auf die Reaktion und Vernunft des Marktes gehofft.
Die Zukunft unserer Branche wird dadurch wahrscheinlich noch um einiges vielseitiger sein als aktuell und weiter erhöhte Ansprüche an die Kenntnisse und Fertigkeiten der Fachkräfte und Fachbetriebe stellen. Bitzer Kühlmaschinenbau GmbHExklusive Teamarbeit Verdichter von BITZER kühlen Maersk Container
Die StarCool-Anlage, die in Containern zur Temperierung von verderblichen Transportgütern wie z. B. Lebensmitteln eingesetzt wird, ist das Ergebnis einer intensiven Kooperation zwischen MCI und BITZER. Die elektronische Steuerung für die Anlage stammt von der dänischen BITZER Tochter LODAM.
Insgesamt umfasst der Container-Markt für Verdichter weltweit circa 130.000 Anlagen. Mit der StarCool-Anlage haben BITZER und MCI seit dem Start in den Containerbereich innerhalb von sieben Jahren einen Anteil von circa 30 Prozent erreicht.
Bildunterschrift: Peter K. Nymand, CEO Maersk Container Industry (links), Helmut Meyer, Director Transport Products, BITZER Kühlmaschinenbau GmbH (rechts)
ebm-papst Mulfingen GmbH & Co.KGSicherheit für Anlagen mit natürlichen Kältemitteln
Bild 1: Aufbau eines kompletten, für Ex-Bereiche der Zone 2 und 1 zugelassenen Axialventilators. Der Wandring aus Blech bildet zusammen mit den HyBlade®-Flügeln aus einem speziellen Hochleistungskunststoff eine nicht zündfähige Materialkombination.
Über ebm-papst
ebm-papst Mulfingen GmbH & Co.KGDurchbruch für höhere Effizienz bei geringerem Arbeitsgeräusch Jedes Medium kann nur eine bestimmte Wärmemenge je Grad Kelvin aufnehmen. Durch die mögliche Temperaturdifferenz und die abzuführende Wärmemenge ist so der nötige Kühl-Volumenstrom vorgegeben. Diese Luftmenge muss ein Ventilator durch den betrachteten Wärmetauscher fördern. Da kältetechnische Anlagen meist mit hoher Einschaltdauer betrieben werden, ist ein sparsamer Umgang mit der eingesetzten Antriebsenergie wichtig, denn jedes zusätzliche Watt kostet Geld. Durch ein passend ausgelegtes Ventilatorlaufrad wird ein Luftvolumenstrom erzeugt. Dabei gilt es Ablösungen und Rückströmungen zu vermeiden, denn sie erzeugen Energieverluste und unerwünschte Geräusche. Diese Vorgehensweise ist Stand der Technik, den alle Hersteller heute mehr oder weniger beherrschen. ebm-papst, der führende Hersteller von Motoren und Ventilatoren, geht jetzt noch einen Schritt weiter: Mit Hilfe eines Diffusors lassen sich nun auch die Verluste nach dem Laufradaustritt erheblich reduzieren. Gewusst wie Um einen Luftstrom durch einen Wärmetauscher zu fördern, ist ein Druckgefälle nötig, das den Strömungswiderstand des Tauschers überwindet. Normalerweise strömt die geförderte Luft mit hoher Geschwindigkeit an der Austrittsseite des Ventilators aus und dissipiert in die Umgebung. Dissipation bedeutet, dass die kinetische Energie der Strömung in Wärme, welche nicht mehr technisch genutzt werden kann, umgewandelt wird. Durch Anwendung eines geeigneten Diffusors lässt sich ein großer Teil der dynamischen Geschwindigkeitsenergie durch Verzögerung der Strömung in statischen Druck umwandeln. Diese Rückwandlung steigert die Druckerhöhung des Laufrads. Bei aerodynamisch optimierter Abstimmung aller Komponenten lässt sich auf diese Weise der Wirkungsgrad signifikant verbessern, wodurch eine Drehzahlsenkung und damit auch eine Geräuschreduktion ermöglicht werden.
Mehr Möglichkeiten der Anpassung In der Praxis bedeutet der Einsatz eines Diffusors neben einem geringeren Energieverbrauch auch mehr Freiheitsgrade für Anwender und Entwickler. So kann die Abstimmung des Diffusors je nach Einsatzgebiet auf unterschiedliche Eigenschaften hin optimiert werden. Bei gleichbleibendem Energieeinsatz ist eine höhere Förderleistung ebenso möglich wie geringerer Energieverbrauch bei gleicher Luftleistung. Auch das akustische Verhalten lässt sich über den Diffusor deutlich verbessern. Dies ist gerade bei schallempfindlichen Umgebungen (z.B. Nachtbetrieb von Kühl- und Klimaanlagen) wichtig. Die Größenordnung der möglichen Energieeinsparung oder Effizienzsteigerung sowie der Schallreduzierung durch einen optimalen Diffusor bei marktüblichen Wärmetauschern ist erheblich. So erlaubt der Austausch eines normalen Ventilators mit Schutzgitter gegen einen mit Traggitter, Schutzgitter und Diffusor Einsparungen von bis zu 20 % beim Energieverbrauch und gleichzeitig ein um 4 dB(A) gemindertes Betriebsgeräusch. Wird dagegen die höhere Effizienz des Ventilators mit Diffusor genutzt, fördert er bei gleicher Anschlussleistung einen rund 7 % höheren Volumenstrom bei dennoch um ca. 3 dB(A) geminderter Schallemission. Die Werte sind als Durchschnittswerte zu betrachten. Je nach individueller Auslegung kann die Optimierung des Wirkungsgrades entweder zur Reduzierung der Aufnahmeleistung oder zur Erhöhung der Luftleistung genutzt werden. Bild: Mit Hilfe eines Diffusors lassen sich nun auch die Verluste nach dem Laufradaustritt erheblich reduzieren. Über ebm-papst
ebm-papst Mulfingen GmbH & Co.KGAuf der Mostra Convegno 2012 stellt sich ebm-papst als Markt- und Innovationsführer auf vielen Gebieten vor: Als Spezialist für Radial- und Axialventilatoren zeigt ebm-papst die neuesten Trends. So bietet ebm-papst eine energiesparende Radialventilatorenbaureihe in GreenTech EC-Technologie für eine effiziente und leise Klimatisierung in z.B. Hotels und Bürogebäuden an. Sie sind bis zu 5 db (A) leiser im Vergleich zu herkömmlichen AC-Lösungen und lassen sich bedarfsgerecht regeln. Somit sparen sie dem Betreiber bis zu 70% an Energie ein. Die neuen Ventilatoren in Axial- oder Radialbauweise auf Basis des GreenTech EC-Motors der Baugröße 150 sind jetzt auch Ex zugelassen. Daher eignen sie sich ideal für den Einsatz in gasgefüllten Umgebungen - zum Beispiel dort, wo Kunden zunehmend auf natürliche Kältemittel wie Propan setzen. Mit dem neuen „RadiCal" der Baugröße 630 erweitert ebm-papst sein bestehendes RadiCal-Produktprogramm in GreenTech EC-Technologie nach oben. In verschiedenen Motorauslegungen und Laufraddurchmessern deckt diese Baureihe alle möglichen Anwendungsbereiche in der Luft- und Klimatechnik ab. Für den Einsatz in z.B. zentralen Klimageräten entwickelte ebm-papst eine Plug Fans Baureihe in den Baugrößen 250 bis 900 mm, die Luftleistungen bis 30.000 m³/h abdeckt. Die Einbaulage der Ventilatoren ist durch die „Befestigungs-Spinne" variabel - eine Montage mit horizontaler oder auch vertikaler Motorwellenlage kann realisiert werden. Die „großen" Baugrößen sind für horizontalen Einbau vorgesehen, wobei am Grundrahmen Schwingungselemente zur Abkopplung gegenüber dem Umfeld angebracht werden können. Als Pionier für Heiztechnik positioniert sich ebm-papst nun als Systemanbieter von flexiblen Systemlösungen für individuelle Kundenanforderungen. Die fertig eingebauten Komponenten können vom Kunden selbst ausgewählt werden - vom neuen, noch effizienteren GreenTech EC-Radialgebläse NRG 77, über zusätzliche Komponenten wie Venturi und Gasarmatur, bis hin zur Komplettlösung mit Feuerungsautomat und elektronischer Vernetzung. Diese Kombination aus Gebläse- und Steuerungstechnik aus einer Hand ist in der Brennwerttechnik einzigartig. Die Steuerungselektronik für Heiztechniksysteme entwickelt ebm-papst gemeinsam mit seinem niederländischen Entwicklungspartner Argus Vision. Aus dieser Partnerschaft resultieren beispielsweise die digitale Schnittstelle und das LambdaConstant System. Das Know-how von ebm‑papst im Hinblick auf Produkte und Systeme für die Heiztechnik in Kombination mit der langjährigen Erfahrung von Argus Vision mit Feuerungsautomaten für Heiztechniksysteme ergeben umweltfreundlichere, leistungsstärkere und effizientere Produkte. Darüber hinaus ermöglicht beispielsweise die Freiheit im Design der Standard Plattform von Argus Vision kundenspezifische und an den Bedarf angepasste Lösungen. Durch die gebündelte Kompetenz der beiden Partnerunternehmen können somit Kundenanforderungen um ein Vielfaches besser erfüllt werden. Weitere Infos zur GreenTech EC-Technologie finden Sie auf http://www.greentech.info/de/greentech/application/ectechnology/ectechnology.php) Über ebm-papst
Bild 1: Neuer Axialventilator mit Ex-Zulassung
Bild 2: Auszug aus der Plug-Fans Baureihe in GreenTech EC-Technologie
Bild 3: LambdaConstant System
ebm-papst Mulfingen GmbH & Co.KGebm-papst Azubis gewinnen Auszeichnung "Ausgewählter Ort im Land der Ideen" Das Ausbildungsprojekt „ebm-papst Energiescouts" zählt zu den diesjährigen Preisträgern des Wettbewerbs „365 Orte im Land der Ideen". ebm-papst überzeugte die Jury mit einem Projekt, mit dem bereits ab der Ausbildung ein Schwerpunkt auf Energieeinsparung und Klimaschutz gelegt wird.
Lisa Bahr, Projektverantwortliche: „Unsere Aufgabe ist es, Energiefresser im Unternehmen aufzuspüren und zu entschärfen. Ich finde es gut, dass sich ebm‑papst stark für Umwelt einsetzt und wir profitieren von unserem Wissen auch für den Alltag." Das Azubi-Projekt „ebm-papst Energiescouts" zählt zu den Preisträgern im Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen", der von der Standortinitiative „Deutschland - Land der Ideen" in Kooperation mit der Deutschen Bank durchgeführt wird. Die Initiative unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten und die Deutsche Bank prämieren jährlich 365 herausragende Projekte und Ideen, die einen nachhaltigen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit Deutschlands leisten. Als Preisträger ist ebm-papst im Jahr 2012 Botschafter für das Land der Ideen und repräsentiert das Innovationspotenzial Deutschlands.
Über ebm-papst Die ebm-papst Gruppe ist der weltweit führende Hersteller von Ventilatoren und Motoren und Schrittmacher der hocheffizienten GreenTech EC-Technologie. Im Geschäftsjahr 2010/11 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 1,3 Mrd. €. ebm-papst beschäftigt an 17 Produktionsstätten (u.a. in Deutschland, China, USA) und 57 Vertriebsstandorten weltweit rund 11.000 Mitarbeiter. Produkte des Weltmarktführers sind in vielen Branchen zu finden, u.a. in der Lüftungs-, Klima- und Kältetechnik, bei Haushaltsgeräten, der Heiztechnik, in IT- und Telekommunikationsanwendungen, bei Applikationen im PKW und der Nutzfahrzeugtechnik.
ebm-papst Mulfingen GmbH & Co.KGebm-papst als Klimaschutzunternehmen gewürdigt
Die Gruppe der Klimaschutz-Unternehmen, darunter Hans-Jochen Beilke, Vorsitzender der Geschäftsführung der ebm-papst Gruppe, traf am 17.01.2012 im Haus der Deutschen Wirtschaft in Berlin den Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler, und DIHK-Präsident Prof. Dr. Hans Heinrich Driftmann. ebm-papst zählt seit dem Jahr 2010 zu den Mitgliedern der Klimaschutz- und Energieeffizienzgruppe der Deutschen Wirtschaft. Eine Jury hatte den Weltmarktführer von Ventilatoren und Motoren für das hohe Umweltengagement ausgezeichnet. Damit wurde ebm-papst für seine Leistung im Bereich Energieeffizienz und Klimaschutz gewürdigt. "Klimaschutz-Unternehmen sind Vorbilder und Vorreiter für andere Unternehmen - sie zeigen: Klimaschutz zahlt sich aus", sagt Prof. Dr. Hans Heinrich Driftmann. Die „Klimaschutz-Unternehmen" sind wegen ihrer herausragenden Leistungen im Bereich betrieblicher Energieeffizienz von der Bundesregierung und dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) als Botschafter für Energieeffizienz und Klimaschutz ausgewählt worden. Zur Erreichung ihrer ambitionierten Klimaschutzziele haben sie ihre Produkte und Produktionsprozesse nicht nur energieeffizient ausgerichtet, sondern auch die Mitarbeiter in diesen Prozess voll eingebunden. „Ich freue mich, dass unsere bisher ergriffenen Maßnahmen im Bereich Umweltschutz mit dieser Mitgliedschaft honoriert werden", sagt Hans-Jochen Beilke, Vorsitzender der Geschäftsführung der ebm-papst Gruppe: „Im Zuge unserer grünen Firmenphilosophie, haben wir viel erreicht. Wir sind weiterhin bestrebt, uns ständig zu verbessern", so Beilke. Bild 1: 4. v. l. DIHK-Präsident Prof. Dr. Hans Heinrich Driftmann; 5. v. l. Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler, 7. v. l. Hans-Jochen Beilke, Vorsitzender der Geschäftsführung der ebm-papst Gruppe anlässlich der Konferenz „Energie und Rohstoffe für morgen" im Haus der Deutschen Wirtschaft. Über Klimaschutz-Unternehmen: Die Klimaschutz- und Energie-Effizienzgruppe der deutschen Wirtschaft 2009 haben die Bundesregierung und die DIHK die Partnerschaft für Klimaschutz, Energieeffizienz und Innovation geschlossen. Dabei steht die Umsetzung von Energieeffizienzmaßnahmen in Unternehmen im Vordergrund. Die Klimaschutz-Unternehmen sind als hervorragende Vorbilder in Sachen Klimaschutz und Energieeffizienz vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag e.V. ausgezeichnet. Mehr dazu unter http://www.klimaschutz-unternehmen.de/ Über ebm-papst Die ebm-papst Gruppe ist der weltweit führende Hersteller von Ventilatoren und Motoren und Schrittmacher der hocheffizienten EC-Technologie. Für das laufende Geschäftsjahr 2010/11 rechnet das Unternehmen mit einem Umsatz von 1,2 Mrd. €. ebm-papst beschäftigt an 17 Produktionsstätten (u.a. in Deutschland, China, USA) und 57 Vertriebsstandorten weltweit rund 11.000 Mitarbeiter. Produkte des Weltmarktführers sind in vielen Branchen zu finden, u.a. in der Lüftungs-, Klima- und Kältetechnik, bei Haushaltsgeräten, der Heiztechnik, in IT- und Telekommunikationsanwendungen, bei Applikationen im PKW und der Nutzfahrzeugtechnik. |
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Güntner gewinnt beim 4. Deutschen Kältepreis
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Herr Peter Roth, Leiter der Abteilung Grundlagenentwicklung bei der Güntner AG & Co. KG, wurde für die Entwicklung der sogenannten Energy Balance Function mit dem ersten Platz ausgezeichnet.
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Der Deutsche Kältepreis ist ein Wettbewerb, der seit 2008 vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit in Zusammenarbeit mit der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online und der Arbeitsgemeinschaft Kälte durchgeführt wird. Dabei werden von einer Experten-Jury in drei Kategorien die jeweils drei besten Konzepte prämiert.
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In der Kategorie „Kälte- oder klimatechnische Sonderanwendungen" wurde Herr Peter Roth für die Entwicklung eines Regelungsalgorithmus' ausgezeichnet, der den Ventilatorbetrieb bei Verflüssigern energetisch optimiert. Herr Roth hatte in seinen Untersuchungen den Energieverbrauch eines Kältekreislaufs bei unterschiedlichen Lastzuständen analysiert. Dabei zeigte sich, dass gerade im Teillastbetrieb und unter bestimmten Bedingungen wie hohen Umgebungstemperaturen die Leistungsaufnahme der Verflüssigerventilatoren sogar über der Leistungsaufnahme des Verdichters liegen kann. Unter solchen Umständen kann es energetisch günstiger sein, die Drehzahl der Ventilatoren zu senken. Der resultierende Anstieg der Verflüssigungstemperatur und die folgende höhere Leistungsaufnahme des Verdichters müssen mit der erreichten Einsparung bei der Leistungsaufnahme der Ventilatoren ins Verhältnis gesetzt werden. Im Vergleich zu herkömmlichen Standardregelungen bietet die von Herrn Roth entwickelte Energy Balance Function für Anlagen im Teillastbetrieb ein mögliches Einsparpotential von bis zu 30 %.
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Neben der positiven Auswirkung auf den sogenannten energetischen Fußabdruck (der Einsatz dieser Funktion kann in 15 Jahren eine Minderung der gesamten Treibhausgasemissionen um bis zu 6 % bedeuten) ist eine solche Regelung natürlich für jeden Kälteanlagenbetreiber ein wichtiges Mittel, Betriebskosten zu sparen und zu einer höheren Effizienz seiner Anlage beizutragen.
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Um auch in Zukunft weitere Möglichkeiten zur Energieeinsparung anbieten zu können, wird das Preisgeld von 10.000 Euro in die Erweiterung dieses Algorithmus auf indirekte Systeme (Rückkühler) fließen.
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Die Güntner Gruppe mit Hauptsitz im deutschen Fürstenfeldbruck ist ein weltweit führender Hersteller von Komponenten für die Kälte- und Klimatechnik. Jahrzehntelange Branchenerfahrung und die konsequente Einbindung neuester Technologien und Forschungsergebnisse sichern den hohen Qualitätsstandard der Güntner-Lösungen nach UL, DIN EN ISO 9001, EUROVENT CERTIFY ALL, ASME B31.5, ARI, und ASHRAE. Zum Anwenderkreis gehören u.a. die internationale Fahrzeug-, Lebensmittel-, Pharma- und Computerindustrie sowie eine Vielzahl öffentlicher Einrichtungen. 1931 in Deutschland gegründet, ist die Güntner Gruppe heute mit 6 Produktionsstätten sowie 40 Vertretungen und Niederlassungen weltweit für ihre Kunden und Partner präsent.
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Gründung einer Interessengemeinschaft für technische Dämmstoffe aus Schaumkunststoffen (CEFEP)
Sichere Orientierung für Anwender; Sprachrohr der Branche
Celle, 23. Februar 2012. - Führende europäische Hersteller von technischen Dämmstoffen aus Schaumkunststoffen haben sich jetzt in der Interessengemeinschaft CEFEP (European FEF and PEF Interest Group) zusammengeschlossen. Bereits im vergangenen Jahr hatten die Hersteller Gütebedingungen für Elastomer- und Polyethylen-Dämmstoffe verabschiedet und das RAL Gütezeichen FEF/PEF eingeführt. Die Interessengemeinschaft vertritt die Branche in wichtigen europäischen und nationalen Gremien und möchte Anwendern eine sichere Orientierung bei Auswahl und Einsatz der Produkte bieten.
Neun führende Hersteller von Dämmstoffen aus Schaumkunststoffen, die Firmen Aeroflex, Armacell, Firo, Kaimann, L'Isolante K-flex, NMC, Steinbacher Dämmstoffe, Thermaflex und Union Foam haben Mitte Januar die europäische Interessengemeinschaft FEF/PEF (kurz CEFEP) unter dem Dach der Güteschutzgemeinschaft Hartschaum gegründet. Die Gruppe vertritt die überwiegende Mehrheit der europäischen Hersteller von Elastomer- und Polyethylen-Produkten für die technische Isolierung. Zum Obmann wurde Georg Eleftheriadis (Armacell) gewählt, der zunächst auch als Obmann des CEN/TC 88, WG10 TG FEF und PEF fungiert.
Einführung des RAL-Gütezeichens
Um Anwendern bei der Planung, beim Handel und der Verarbeitung ihrer Produkte eine sichere Orientierung zu bieten, haben die Hersteller bereits Anfang 2011 gemeinsame Gütebedingungen für FEF- und PEF-Dämmstoffe verabschiedet. Sichtbarer Ausdruck der Übereinstimmung mit dem Güte- und Überwachungssystem ist das RAL Gütezeichen FEF/PEF, das die Güteschutzgemeinschaft im vergangenen März eingeführt hat. Die Vergabe des RAL Gütezeichens ist an eine strenge Überwachung der Güte- und Prüfbestimmungen gebunden. Mit der Selbstverpflichtung, die Qualität ihrer Produkte kontinuierlich und unabhängig nach den Statuten des RAL zu überwachen, bekennt sich die Interessengemeinschaft zur Gütesicherung ihrer Produkte. Sie schafft Standards, die über die Mindestanforderungen der europäischen Normenwerke hinausgehen und vermeidet eine Komplexitätserhöhung im europäischen Binnenmarkt durch weitgehenden Verzicht auf freiwillige nationale Zulassungen und Prüfzeugnisse. Das schafft eine höhere Transparenz und Sicherheit für alle Branchenteilnehmer. Gleichzeitig halten die Mitglieder der Interessengemeinschaft selbstverständlich an einem differenzierten Leistungsspektrum ihrer Produkte und eigenen Marketingstrategien fest. Einfacher soll auch der direkte Vergleich der angebotenen Dämmstoffe werden. Unter Berücksichtigung der Vorgaben der CE-Kennzeichnungsregeln strebt die CEFEP eine einheitliche Darstellung der „Product designation codes" an. Die Bezeichnungsschlüssel geben Auskunft über wichtige Produkteigenschaften, wie beispielsweise über das Brandverhalten und den Wasserdampfdiffusionswiderstand.
Europäisches Sprachrohr der Branche
Darüber hinaus vertritt CEFEP die gemeinsamen Interessen der Branche in europäischen und nationalen Gremien. Derzeit steht beispielsweise die Überarbeitung der europäischen Normen für „Wärmedämmstoffe für die technische Gebäudeausrüstung und für betriebstechnische Anlagen in der Industrie" auf der Agenda. Die Interessengemeinschaft wird sich dafür einsetzen, dass sich akzeptierte Umweltstandards in den Normen widerspiegeln und für eine Überarbeitung der Nomenklatur - insbesondere die Bedeutung der technischen Eigenschaften einzelner Produktgruppen - plädieren. CEFEP wird auch verstärkt Kontakte zu externen Fachleuten aufbauen, die eingeladen sind an den Themen mitzuarbeiten.
Interessengemeinschaft CEFEP (European FEF and PEF Interest Group)
Führende Hersteller von technischen Dämmstoffen aus Schaumkunststoffen haben sich im Januar 2012 zur Interessengemeinschaft CEFEP (European FEF and PEF Interest Group) zusammengeschlossen. Gründungsmitglieder sind die Firmen Aeroflex, Armacell, Firo, Kaimann, L'Isolante K-flex, NMC, Steinbacher Dämmstoffe, Thermaflex und Union Foam. Die Mitglieder bekennen sich zur Gütesicherung ihrer Produkte nach den Statuten des RAL-Instituts. CEFEP vertritt die gemeinsamen Interessen der Branche in europäischen und nationalen Gremien.
Bildunterschrift: Gründungssitzung in Düsseldorf (v.l.n.r.): Die CEFEP-Mitglieder Roland Hebbel (Steinbacher Dämmstoffe), Jan Niermans (Thermaflex), Andrea Marenghi (L'Isolante K-flex), Vittoria Orienti (Union Foam), Ferdinand Braun (NMC), Roland Baumann (Aeroflex), Ralf Springub (Kaimann), Malte Witt (Armacell), Wolfgang Andrae (Kaimann), Georg Eleftheriadis (Armacell), Klaus Zipp (Güteschutzgemeinschaft Hartschaum) und Otto Ganschow (Firo)
Kontakt:
Güteschutzgemeinschaft Hartschaum (GSH)
Nikola Baucks
Otto-von-Boehn-Straße 30
29227 Celle, Germany
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SIKA Dr. Siebert & Kühn GmbH & Co. KG
Gegründet 1901 von Dr. Carl Siebert und Albert Kühn ist das Unternehmen mit Sitz im nordhessischen
Kaufungen mittlerweile in der 4. Generation im Familienbesitz. Mit 280 Mitarbeitern werden Messgeräte,
Kalibratoren und Sensoren für die physikalischen Größen Temperatur, Durchfluss, Niveau und Druck in
höchster Präzision und nach DIN EN ISO 9001 entwickelt, produziert und vertrieben.
Weltweite Handelsvertretungen sowie eigene Niederlassungen in Paris, Peking und dem amerikanischen
Sturtevant garantieren kompetente Ansprechpartner vor Ort, kurze Wege zu den Kunden und perfekten
Service.
Weitere Informationen zu SIKA finden Sie auf der Internetpräsenz unter www.sika.net.
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SIKA Dr. Siebert & Kühn GmbH & Co. KG
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Armacell erhöht die Preise für technische Dämmstoffe und Ummantelungen
Massive Kostensteigerungen bei Rohstoffen zwingt Armacell zu Preiserhöhungen
Münster, 5. Mai 2011. - Die gravierende Entwicklung der Rohstoffpreise zwingt Armacell zu einer erneuten Preiserhöhung. Die Preise für Armacell Produkte werden kurzfristig zwischen 7,5 und 10 Prozent steigen.
Massive Preissteigerungen auf dem Rohstoffmarkt führten in den vergangenen Monaten in der gesamten Kunststoffindustrie zu einem starken Anstieg der Produktionskosten. Nach erheblichen Preiserhöhungen in 2010 musste Armacell auch in den vergangenen Monaten erneut deutliche Preissteigerungen für seine Basis-Rohstoffe hinnehmen. Seit September des vergangenen Jahres hat sich Nitrilkautschuk (NBR), das Basismaterial für die Mehrzahl der Armaflex-Produkte um rund 15 Prozent verteuert, der Preis für Polyethylen (PE) ist um 20 Prozent gestiegen. Noch drastischer ist die Preisentwicklung bei den Flammschutzmitteln: Hier war ein Preisanstieg von 170 bis zu 300 Prozent zu verzeichnen. Diese signifikanten Preissteigerungen der Rohmaterialien sind nicht durch aktuelle Spekulationen auf den Rohstoffmärkten getrieben, sondern lassen sich auf den anhaltend hohen Bedarf im Markt und auf die Ölpreisentwicklung zurückführen. Das derzeit weltweit knappe Angebot an Kunststoffen wird auch in den kommenden Monaten zu einer weiter steigenden Nachfrage führen.
„Die exorbitanten Preissteigerungen unserer Basis-Rohstoffe waren Ende des vergangenen Jahres in dieser Brisanz für uns nicht abzusehen. Wir erleben derzeit den wohl stärksten Preisanstieg für Rohmaterialen, den unsere Industrie je verzeichnet hat. Die weiterhin hohe Nachfrage wird dazu führen, dass sich die derzeitige Entwicklung der Rohstoffpreise fortsetzen und es auf absehbare Zeit keine Stagnation oder gar Preissenkungen geben wird. Daher sehen wir uns gezwungen, zumindest einen Teil unserer spürbar gestiegenen Materialkosten an unsere Kunden weiterzugeben. Selbstverständlich sind wir gleichzeitig bemüht, unsere Gesamtkosten durch weitere Spar- und Optimierungsmaßnahmen zu senken", erläutert Dr. Ulrich Wellen, COO der Armacell International, die aktuelle Preiserhöhung. „Trotz steigender Materialkosten werden wir auch zukünftig in die Qualität und Weiterentwicklung unserer Produkte investieren. So gewährleisten wir auch im Interesse unserer Kunden unsere technologische Führerschaft und ein nachhaltiges Wachstum."
Armacell ist Hersteller technischer Schäume und weltweiter Marktführer für flexible technische Dämmstoffe. Im Geschäftsjahr 2010 erwirtschaftete das Unternehmen einen Jahresumsatz von rund 427 Mio. Euro. Hauptsitz der mit 18 Fabriken in 12 Ländern tätigen Firmengruppe ist Münster/Westfalen. Neben ARMAFLEX als führender Marke im Bereich flexibler technischer Isolierungen fertigen die rund 2.500 Mitarbeiter des Unternehmens thermoplastische Dämmstoffe, Ummantelungssysteme, Brand- und Schallschutzprodukte sowie Spezialschäume für eine Vielzahl industrieller Anwendungen und Kernschäume, die als Verbundwerkstoffe eingesetzt werden. Weitergehende Informationen zum Unternehmen unter: http://www.armacell.com/.
Kontakt:
Armacell GmbH
Robert-Bosch-Str. 10
48153 Münster
Tel.: 0251 / 7603-0
Fax: 0251 / 7603-448
E-Mail: info.de@armacell.com
www.armacell.comDÜSSELDORF, Deutschland, 26. Feb. 2011 - Carrier Corp. erweitert sein Produktangebot an Energiesparlösungen im Rahmen der Einführung einer Energieüberwachung für Kühlräume - Energy Guard, ein intelligentes System, das den Energieverbrauch in Kühlräumen um bis zu 50 Prozent senken kann. Diese Produkteinführung beweist, dass Carrier sich bei der Entwicklung neuer Produkte weiterhin auf den zentralen Wert der Umweltfreundlichkeit konzentriert. Carrier Corp., ein Unternehmen der United Technologies Corp. (NYSE: UTX), ist einer der führenden Anbieter von Service für Gewerbekältetechnik für den Lebensmitteleinzelhandel in Europa. Die Produkte der Firma sind in mehr als 20.000 Märkten in 20 europäischen Ländern installiert.
Die Statistiken aus den Fernüberwachungszentren von Carrier zeigen, dass 20 Prozent der jährlich auftretenden Alarme auf das Offenlassen von Türen zurückzuführen sind, was die Energiekosten minütlich in die Höhe treibt. Beim Energy Guard, der in Kühlräumen installiert wird, handelt es sich um eine intelligente, auf den Kunden ausgerichtete Lösung für dieses häufige Problem. Die Energiekosten werden unter Kontrolle gehalten und das Risiko der Ansammlung von Feuchtigkeit, des Verderbens der Lebensmittel und des Systemversagens wird vermindert.
Falls der Kühlraum eines Einzelhändlers zu lange geöffnet bleibt, ertönt ein Signalhorn, das das Personal daran erinnert, die Tür zu schließen. Die exakte Berichtsfunktion über die digitale Anzeige des Energy Guard ermöglicht es dem Personal festzustellen, wie lange die Tür täglich oder wöchentlich geöffnet ist und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen, damit diese Zeit möglich kurz gehalten wird. Der Energy Guard kann auch so programmiert werden, dass ein Befüllen, Entleeren oder Reinigen des Kühlraums durchgeführt werden kann, ohne dass der Alarm aktiviert wird.
"Carrier bietet eine ganze Palette an Dienstleistungen im Rahmen der Lebensmittelsicherheit und Erfüllung von Richtlinien, die darauf ausgerichtet sind, den Energieverbrauch und die Umweltbelastung zu senken. Mit dem Energy Guard können Lebensmitteleinzelhändler den Energieverbrauch ihrer Kühlräume um bis zu 50 Prozent senken", sagte Guillaume Renaud, Direktor Service, Carrier Europa.
Typische Dienstleistungen, die von Carrier Commercial Refrigeration angeboten werden, sind zum Beispiel Komplett-Service-Verträge mit Fernüberwachung und Online-Berichten, die Optimierung der Systeme, so dass diese die Umweltauflagen erfüllen und weniger Energie verbrauchen, präventive Wartungsverträge mit regelmäßigen Inspektionen und Leckageprüfungen und Rund-um-die-Uhr-Notfalldienste für die Fehlerbehebung, Reparatur und Modernisierung.
Für weitergehende Informationen über die Dienstleistungen und Produkte von Carrier Commercial Refrigeration besuchen Sie bitte: www.carrier-refrigeration.de
Über Carrier Corp.
Carrier Corp. ist weltweiter Marktführer bei spitzentechnologischen Lösungen für Heizungs-, Klima- und Kältetechnik. Die Experten von Carrier liefern nachhaltige Lösungen, integrierte, energieeffiziente Produkte, Gebäudeautomation und Energiedienstleistungen für Kunden in den Bereichen Wohnhäuser, Einzelhandel, Transport und Foodservice. Carrier wurde von dem Erfinder der modernen Klimatechnik gegründet und leistet durch technische Innovationen und ökologische Verantwortung einen Beitrag für den Erhalt unserer Umwelt. Carrier ist ein Unternehmen der United Technologies Corp., einem Zulieferer für die weltweite Luftfahrt- und Gebäudetechnikindustrie mit Sitz in Hartford, Connecticut. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.carrier.com
SIKA mit Produktinnovationen auf der ISH |
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Gegründet 1901 von Dr. Carl Siebert und Albert Kühn ist das Unternehmen mit Sitz im nordhessischen Kaufungen mittlerweile in der 4. Generation im Familienbesitz. Mit 280 Mitarbeitern werden Messgeräte, Kalibratoren und Sensoren für die physikalischen Größen Temperatur, Durchfluss, Niveau und Druck in höchster Präzision und nach DIN EN ISO 9001 entwickelt, produziert und vertrieben.
Weltweite Handelsvertretungen sowie eigene Niederlassungen in Paris, Peking und dem amerikanischen Sturtevant garantieren kompetente Ansprechpartner vor Ort, kurze Wege zu den Kunden und perfekten Service.
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Stationen einer Firmengeschichte - 25 Jahre Kältetechnik aircool GmbH:
Mit Know-how und Kälte-Kompetenz zum Marktführer
Ein Vierteljahrhundert Firmengeschichte im Zeitraffer: Wie Kältetechnik aircool GmbH mit den technologischen Innovationen von McQuay gewachsen ist. Warum das Münchner Unternehmen heute mit seinem breiten Leistungs- und Branchenspektrum an Kälte-Lösungen jeder Art zu den Top-Anbietern im deutschen Markt zählt.
München, im April 2011 - 25 Jahre Kältetechnik aircool GmbH sind auch 25 Jahre gesammeltes Know-how mit der führenden Kälte-Technologie und den innovativen Produkten des Marktführers McQuay. Der Erfolg kommt dabei nicht von ungefähr: Bruno Trost setzte von Anfang auf die McQuay-Technologie, weil er bereits vor der Gründung seiner Firma dieses Potenzial ausmachte. So wuchs sein anfangs noch am Ort der ehemaligen Westinghouse-Niederlassung angesiedeltes Unternehmen ab 1986 gemeinsam mit den technischen Neuerungen des Herstellers McQuay. An deren Markteinführung und Verbreitung war aircool stets entscheidend beteiligt: Wie im Fall der 1991 eingeführten Flüssigkeitskühler mit dem Sicherheitskältemittel R134a, dessen ODP-Faktor 0 erstmalig eine hohe Maschinen-Effizienz mit Umweltverträglichkeit vereinte. Aber auch der Inhouse/Sonder-Anlagenbau spielte bei aircool immer eine wichtige Rolle: Ein Jahr später entwickelte aircool standardisierte luftgekühlte Flüssigkeitskühler mit Ammoniak und trockener Verdampfung.
Innovationen, von aircool begleitet und entwickelt
Schlag auf Schlag geht es im ersten ganzen Jahrzehnt der im Münchner Norden beheimateten Firma weiter: 1994 folgt dieser Eigenentwicklung eine zusätzliche Variante mit „Freier Kühlung". 1996 feiert man insgesamt 1.000 verkaufte Einheiten aller Leistungskategorien. 1997 präsentiert aircool die ebenfalls in Eigenregie entwickelte Software für Kältemaschinen mit Fernüberwachungs-Option. Zwei Jahre darauf kommt das umweltschonende Hochleistungs-Kältemittel R410a erstmalig in industriellen Flüssigkeitskühlern zum Einsatz - wieder ist aircool auf dem deutschen Markt eines der ersten Unternehmen, das diese Maschinen vertreibt und wartet. Davon profitieren nicht nur die Kunden - auch das Wissen um das hochentwickelte technische Innenleben der McQuay-Maschinen wächst bei aircool dadurch Schritt für Schritt mit.
Die fortwährende Expansion der Geschäfte führt schließlich zum eigenen Firmenbau, den aircool Anfang 2001 im Gewerbegebiet Neue Messe München beziehen kann. Vorbildlich ist auch hier das Thema Energie-Effizienz gelöst: Das in der Lehmwanne des Gebäudefundaments als Latentspeicher verlegte 4.800 Meter lange PE-Rohr reguliert dabei Beheizung und Klimatisierung. Am neuen Firmensitz ist zudem genug Platz für das 2004 gegründete Tochterunternehmen acr chiller rent GmbH; das zusätzliche Geschäftsfeld der Mietkälte und des Zubehörs wird damit selbständig.
In der Folgezeit überschlagen sich die Innovationen bei aircool und McQuay: Als europaweit erste McQuay-Vertretung rüstet aircool 2005 einen Turbo-Flüssigkeitskühler auf die neue Microtec II-Steuerung um. Weitere McQuay-Premieren bei aircool sind der 2006 vorgestellte Turboflüssigkeitskühler mit Frequenzumformer sowie die im Jahr darauf erteilte WMC-Zertifizierung, mit der aircool die Lizenz zur Inbetriebnahme, Reparatur und Wartung dieser Baureihe mit magnetgelagertem Turbocor-Verdichter erhält. Zur Referenz-Installation der neuen Technologie kommt es 2009, als aircool als erster McQuay-Partner Europas einen WMC-Kaltwassersatz im Raumfahrtzentrum IABG bei München platziert.
Auf der Nürnberger „Chillventa" im Herbst des vergangenen Jahres wird der aircool/McQuay-Messestand zur Bühne für eine weitere Europa-Neuvorstellung, als dort die ersten der rundum neu entwickelten WME-Turbos von McQuay unter Praxisbedingungen arbeiten und die Fachwelt beeindrucken.
Die offizielle Zertifizierung für diese mit „Magnitude"-Verdichtern ausgerüsteten Kältemaschinen erlangt aircool 2011.
Hohe Vertriebs- und Technikkompetenz
In den zweieinhalb Jahrzehnten seit Firmengründung entstand zudem eine starke Vertriebs- und Servicestruktur. Die aircool-Kunden sind von der ersten Kontaktaufnahme bis zur Installation, Inbetriebnahme und der After Sales-Betreuung in den Händen von Spezialisten. Zum aircool-Sortiment zählen Flüssigkeitskühler, Industriekühler, der Sonderanlagenbau, Tieftemperatur-Anwendungen, Wärmepumpen, Klimaanlagen und -geräte, Entfeuchter sowie Verdichter und Ersatzteile. Das Leistungsspektrum umfasst den Bereich zwischen 5 und 9.485 KW je Einheit Kälteleistung in einer Temperaturspanne, die von minus 64 bis zu plus 70 Grad Celsius reicht.
Für jede Erfolgsgeschichte gibt es Gründe. Der Weg in die erste Liga der deutschen Kälteindustrie führte bei aircool über ein organisch gewachsenes Know-how und die Konzentration auf die marktweit jeweils besten verfügbaren Produkte. Mit der langjährigen McQuay-Partnerschaft wuchs indes nicht nur das Vertrauen in dieser dauerhaften Geschäftsbeziehung - es entstand auch eine tief verwurzelte Kompetenz für die technischen Besonderheiten der innovativen Produkte.
Weitere Informationen über die McQuay-Produkte und weitere Leistungen von Kältetechnik aircool finden Sie im Internet unter http://www.aircool.de/
Oder kontaktieren Sie uns direkt unter der Telefon-Nummer +49(0)89 - 357145-0 / E-Mail: info@aircool.de
Bildtexte:
(Bild 1): 25 Jahre sind Grund genug zum Feiern: Auf dem Foto (v.l.):Bruno & Christoph Trost luden zum Gala-Dinner in das Münchner Grandhotel "The Charles" ein.
(Bild 2): Bei den McQuay-Innovationen immer als Erster dabei war aircool in der 25-jährigen Firmengeschichte. Wie zuletzt im Oktober 2010, als auf dem aircool/McQuay-Messestand auf der "Chillventa" in Nürnberg das neueste Modell der WME "Magnitude"-Baureihe im Live-Betrieb präsentiert wurde.
(Bild 3): Bruno Trost präsentierte auf dem aircool-McQuay Messestand auf der Chillventa das neuste Modell der WME-Baureihe von McQuay im Live-Betrieb.
Kältetechnik aircool GmbH und McQuay:
MEILENSTEINE EINER STRATEGISCHEN PARTNERSCHAFT
1954 ....steigt der US-Konzern Westinghouse Electric in die Kältetechnik ein und produziert weltweit die ersten Turbo-Verdichter mit bis zu 4.500 KW Leistung.
1972 ....führt McQuay die „Doppelturbo"-Flüssigkeitskühler mit zwei Turbinen und einer Kälteleistung bis 9.000 kW je Einheit ein.
1975 ....kommen die Turbo-Kaltwassersätze der „Templifier"-Baureihe als technische Sensation auf den Markt.
1981 ....geht die innovative Kältetechnik-Sparte von Westinghouse an McQuay über; das amerikanische Unternehmen produziert in Italien Kaltwasser-Aggregate für den europäischen Markt.
1984 ....rüstet McQuay industrieweit als erster Hersteller seine Hubkolben-Kompressoren mit zwei Drehzahlbereichen für eine bessere Energie-Effizienz aus.
1986 .... erfolgt am 1. April die Eintragung der Kältetechnik aircool GmbH mit Bruno Trost als Geschäftsführer und Gesellschafter ins Handelsregister.
....gelingt mit der Lieferung eines 2 MW-McQuay-Turbo-Flüssigkeitskühlers an Siemens die Verdrängung eines Wettbewerbers und der Durchbruch am Markt.
1986 - 1990 ....expandiert das junge Unternehmen am Standort der ehemaligen Westinghouse Niederlassung München dank des rastlosen Bruno Trost permanent.
1991 ....führen aircool und McQuay industrieweit als erste Unternehmen Flüssigkeitskühler mit dem Sicherheitskältemittel R134a ein.
1992 ....entwickelt aircool standardisierte luftgekühlte Flüssigkeitskühler mit Kältemittel Ammoniak und trockener Verdampfung.
1993 ....eröffnet das Vertriebsbüro Dresden.
1994 ....erweitert aircool seinen selbstentwickelten Ammoniak-Flüssigkeitskühler mit der Variante „Freier Kühlung".
1995 ....wird die 1.000ste verkaufte Einheit gefeiert.
1997 ....führt aircool die selbst entwickelte Software für aircool-Kältemaschinen mit optionaler Fernüberwachung ein.
1999 ....setzt McQuay das umweltschonende Hochleistungs-Kältemittel R410a erstmalig in industriellen Flüssigkeitskühlern mit Schraubenverdichter ein.
2000 .... erfolgt im September der erste Spatenstich für den Neubau der Firmenzentrale im Gewerbegebiet Neue Messe München.
2001 ....bezieht aircool den neuen, nach allen Regeln modernster Energieeffizienz errichteten Firmensitz in München.
2002 ....unterstützt aircool aktiv sowie als Sponsor den Wettbewerb „Jugend forscht" bei einem Brennstoffzellen-Projekt in der Fahrzeugklimatisierung.
2004 ....geht die aircool-Firmentochter acr chiller rent GmbH an den Start: Das zusätzliche Geschäftsfeld der Mietkälte und des Zubehörs wird damit selbständig.
2005 ....rüstet aircool als erste McQuay-Vertretung in Europa einen Turbo-Flüssigkeitskühler auf die neue Microtec II-Steuerung um.
2006 ....nimmt aircool die ersten McQuay-Turboflüssigkeitskühler mit Frequenzumformer als erstes Unternehmen in Deutschland in Betrieb.
2007 ....erhält aircool die WMC-Zertifizierung zur Inbetriebnahme, Wartung und Reparatur der mit einem „Turbocor"-Verdichter ausgestatteten Baureihe.
2008 ....präsentiert aircool auf der Branchen-Leitmesse „Chillventa" in Nürnberg die McQuay-Kältemaschine „McEnergy Inverter", einen frequenzgeregelten, luftgekühlten Schrauben-Flüssigkeitskühler mit optimalen Voll- und Teilllast COPs live in Betrieb.
2009 ....realisiert aircool europaweit als erster McQuay-Partner eine Referenz-Installation der wassergekühlten Kaltwassersätze der WMC-Baureihe mit magnetgelagerten Turbo-Verdichter im Raumfahrtzentrum IABG Ottobrunn(München).
2010 ....stellt Firmenchef Trost auf der Nürnberger „Chillventa" den völlig neu entwickelten, magnetgelagerten Turboverdichter der McQuay „Magnitude" WME-Baureihe exklusiv als Europa- Premiere unter Betriebsbedingungen auf dem aircool-McQuay-Messestand vor.
2011 ....erhält aircool wiederum als erstes deutsches Unternehmen die WME-Zertifizierung in den USA. Im gleichen Jahr begeht Kältetechnik aircool GmbH 25-jähriges Firmenjubiläum.
Seit 1986 wurde aus dem kleinen Spezialisten eines der führenden Unternehmen in der industriellen Kälteversorgung. Keiner der deutschen Mitbewerber verfügt über mehr Erfahrung und Know-how mit McQuay-Produkten als aircool.
Produkt-News Durchflussmesstechnik
Vortex: keine bewegten Teile - kein Verschleiß Der Vortex Durchflusssensor ist aus glasfaserverstärktem Kunststoff gefertigt und somit druckfest, langlebig und kostengünstig. Aus diesem Grund ist der neue Durchflussmesser eine clevere Lö sung für OEM-Anwendungen.
Strömungsschalter mit Lötnippel zum Einbau in Kupferrohre Unsere Strömungsschalter für Flüssigkeiten werden in zwei grundsätzlichen Anwendungen eingesetzt: zum Sicherstellen eines Mindestdurchflusses und zum Starten eines technischen Vorgangs, wenn die Strömung einsetzt. Der Strömungsschalter mit Lötnippel zum Einbau in Kupferrohre zeichnet sich durch eine einfache Montage, eine bewährte Paddelausfü hrung in kompaktem Design - speziell für Serienanwendungen und eine hohe Stabilität aus. Schaltpunkt auf Wunsch kundenspezifisch möglich.
SIKA Dr. Siebert & Kühn GmbH & Co. KG * Struthweg 7 - 9 * 34260 Kaufungen * Germany * info@sika.net * http://www.sika.net/
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Deutscher Kältepreis 2012 für Installation der WBT GmbH
Herzstück der Anlage ist eine Adsorptionskältemaschine von InvenSor, einem Unternehmen, das schon 2009 die begehrte Auszeichnung erhielt.
Berlin/München, 20. März 2012 - Die WBT GmbH aus Bruck in Bayern wird beim Deutschen Kältepreis 2012 des Bundesumweltministeriums ausgezeichnet. In der Kategorie „Installation von Kältemaschinen bzw. Klimaanlagen durch kleine Unternehmen mit maximal 50 Mitarbeitern" belegte eine im Autohaus Gramsamer in Neufinsing installierte Kraft-Wärme-Kälte-Kopplungsanlage (KWKK) den 2. Platz.
Seit November 2011 sorgt die KWKK-Anlage für angenehme Raumtemperaturen für alle Kunden und Mitarbeiter des KFZ-Betriebs. Die Installation besteht aus einer InvenSor Adsorptionskältemaschine (9 kW Kälteleistung) in Verbindung mit einem gasgetriebenen Blockheizkraftwerk (BHKW) der Firma KW Energie. Durch den Einsatz dieser Technologie werden die Energiekosten um rund 40 Prozent gesenkt, was einer Einsparung von 20.000 Euro pro Jahr entspricht. Die erwartete Amortisationszeit von rund 5 Jahren für die gesamte Investition zeigt, dass KWKK-Anlagen auch im kleinen Leistungsbereich wirtschaftlich interessant sein können, wenn Sie klug geplant und umgesetzt sind. Die InvenSor Kältemaschine arbeitet sehr umweltfreundlich mit reinem Wasser als Kältemittel und spart jährlich 95 Tonnen CO2-Emissionen ein. Im KFZ-Betrieb der Firma Gramsamer werden mit der prämierten Anlage rund 1.200 m2 Betriebsfläche geheizt und rund 350 m2 gekühlt.
„Diese Auszeichnung ist eine große Ehre für uns und unsere Mitarbeiter. Sie untermauert das bislang Erreichte und bestärkt uns darin, unser Energiekonzept noch weiter auszubauen", erklären die Geschäftsführer der WBT GmbH Thomas Zeller und Ludwig Kirmair stolz. Der Deutsche Kältepreis 2012 wird am 20. März in Berlin von Staatssekretär Jürgen Becker, in Vertretung des Umweltministers Norbert Röttgen, feierlich überreicht. Was mit dem Preisgeld geschehen soll, ist laut Thomas Zeller bereits geklärt: „Wir investieren das Geld in die Weiterbildung unserer Mitarbeiter, um noch möglichst viele dieser ausgezeichneten Anlagen installieren zu können", so Zeller.
Bereits zum vierten Mal lobt das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative den „Deutschen Kältepreis" aus. In drei Kategorien vergibt das BMU Förderpreise in der Höhe von insgesamt 52.500 Euro an Unternehmen und Einzelpersonen, die innovative Energiekonzepte im Bereich der Kältetechnik entwickelt und umgesetzt haben. Eine Experten-Jury entscheidet dann über die innovativsten Energieeffizienz-Konzepte der Deutschen Industrie.
Weitere Informationen unter www.invensor.de und www.wbt-gmbh.de.
BU 1: Dank ihrer niedrigen Antriebstemperaturen von 65 °C kann die InvenSor Kältemaschine die Abwärme von BHKWs ideal zur Kälteerzeugung nutzen.
BU 2: Die beiden Geschäftsführer der WBT GmbH Herr Zeller (links) und Herr Kirmair (rechts) vor der InvenSor Kältemaschine.
BU 3: Bereits im Shop der Tankstelle sorgt die Kälteanlage für eine optimale Raumtemperatur von 22 °C.
Die Berliner InvenSor GmbH ist einer der weltweit führenden Hersteller von Kühlsystemen, die nach dem Prinzip der Adsorptionstechnologie arbeiten. Ingenieuren des Unternehmens ist es gelungen, anstatt des üblichen Silicagels so genannte Zeolithe in den Adsorptionsmaschinen einzusetzen. Wasser dient als umweltfreundliches Kältemittel. Dank dieser Innovation erreichen InvenSor Kältemaschinen bereits bei 65 °C Antriebstemperatur fast 100 Prozent ihrer Leistung - Weltrekord! Das Unternehmen, das 2009 mit dem Kältepreis des Bundesumweltministeriums und 2010 mit dem Intersolar Award ausgezeichnet wurde, bietet Spitzentechnologie „Made in Germany". Die hochmodernen Kühlanlagen sind in einem Leistungsbereich von 5 bis 100 Kilowatt (kW) einsetzbar.
Leiser und effizienter mehr Power im Mitteldruckbereich
Der Künzelsauer Ventilatorenhersteller Ziehl-Abegg hat einen Ventilator elementar weiterentwickelt, der beispielsweise in Windkraftanlagen oder in Trocknungsanlagen für Lebensmittel eingesetzt wird. Die Vorteile des neuen Produkts: Mehr Luft, weniger Energieverbrauch und eine geringere Geräuschkulisse. Wer jetzt auf den neuen „MAXvent owlet" setzt, der wird auf jeden Fall den strengen Energiesparvorgaben der EU gerecht. „Wir übertreffen diese Regelungen für Jahr 2015 schon jetzt bei weitem", sagt Vorstandsvorsitzender Peter Fenkl. Dies gilt sowohl im Zusammenspiel mit energiesparenden ECblue-Motoren als auch mit traditionellen AC-Motoren. „Wir verbrauchen im Betrieb 15 Prozent weniger Energie als aktuelle Produkte am Markt", erklärt der Vorstandsvorsitzende Peter Fenkl.
Auf Grund des überzeugenden Wirkungsgrades des „MAXvent owlet" werden die Vorgaben der ecodesign Richtlinie der EU (ErP 2015) nicht nur eingehalten, sondern deutlich übertroffen. Dies wird auch erreicht, weil die Axialventilatoren aus dem neu entwickelten Verbundstoff ZAmid bestehen. Das ZAmid von Ziehl-Abegg ist in den zurückliegenden Monaten mehrfach ausgezeichnet worden, weil der Verbundwerkstoff ähnliche Materialeigenschaften wie Stahl aufweist, aber deutlich leichter ist. Zudem können mit ZAmid Ventilatoren in einem Guss produziert werden - ohne Schweißnähte, Verbindungsstellen und in bionisch optimierten dreidimensionalen Formen. „Der ‚MAXvent owlet' verträgt mit den ZAmid-Flügeln deutlich höhere Geschwindigkeiten", ergänzt Produktmanager Mathieu Forget.
Die Entwicklung des neuen Ventilators ist ein internationales Gemeinschaftsprojekt: Ingenieure von Ziehl-Abegg in Frankreich und Deutschland haben zusammen einen Meilenstein bei Effizienz und Leistungsfähigkeit für Mitteldruckventilatoren gesetzt. „Der große Vorteil ist, dass bei Ziehl-Abegg Flügel, Motor und Steuerung aus einem Unternehmen kommen und dort aufeinander abgestimmt entwickelt worden sind", unterstreicht Forget. „Das kann kein anderer Hersteller bieten." Diese optimale Verbindung von den drei Premium-Komponenten hat ein extrem energiesparendes Produkt ergeben. Dadurch wird Strom im Betrieb gespart und die Zeitspanne bis zum ROI (Return of Invest) verkürzt. „Das schont wegen des geringen CO2-Ausstoßes die Umwelt", sagt Forget.
Die neue Generation der Ventilatorreihe „MAXvent" ist auch geeignet für Dieselgeneratoren in Notstromaggregaten von Kliniken oder Flughäfen. Vorgänger war der erfolgreiche MAXvent2, der auch in Wasseraufbereitungsanlagen oder Wärmetauschern und Transformatoren eingesetzt wurde. Dort wird der „MAXvent owlet" wieder einen Sprung in Punkto Energieeffizienz setzen.
Auf der Leitmesse Mostra Convegno Expocomfort in Mailand (Italien) stellt Ziehl-Abegg jetzt erstmals den neuen „MAXvent owlet" vor. „Das Produkt vereint neueste Erkenntnisse aus Materialentwicklung und Bionik", erklärt Firmenchef Fenkl hinzu. Der Zusatz „owlet" unterstreicht den bionischen Ansatz der Flügel. „Die gezackten Flügel sind der Eule nachempfunden, die sich beim Beuteflug extrem leise auf das Opfer stürzt", fügt Produktmanager Forget hinzu. Daher kann der „MAXvent owlet" bei gesteigerter Effizienz leiser als das Vorgängermodell und alle anderen auf dem Markt vergleichbaren Ventilatoren arbeiten. „Wir haben die Geräuschkulisse mehr als halbiert", verdeutlicht Forget.
Ziehl-Abegg bietet den „MAXvent owlet" über mehr als 30 Niederlassungen rund um den Globus an. So haben OEM-Hersteller bei Modifikationsanforderungen überall die direkte Nähe zu den Ventilatorenexperten von Ziehl-Abegg. Das Kompetenzzentrum für die neuen Mitteldruckventilatoren ist in Frankreich angesiedelt, wo auch die Serienproduktion anlaufen wird. Ziehl-Abegg führt den „MAXvent owlet" in 13 Baugrößen zwischen 310 und 1400 Millimetern ein. Der „MAXvent owlet" ist geeignet für Drücke bis 1800 Pascal (statischer Druck Messmethode Typ A).
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Der „MAXvent owlet" von Ziehl-Abegg verkörpert eine neue Generation an Mitteldruckventilatoren, die etwa in Windkrafträdern, Wasseraufbereitungsanlagen oder Wärmetauschern und Transformatoren eingesetzt wird.
Über Ziehl-Abegg
Ziehl-Abegg (Künzelsau, Baden-Württemberg, Deutschland) gehört zu den international führenden Unternehmen im Bereich der Luft- und Antriebstechnik mit darauf abgestimmter Regeltechnik. Beispiele für Einsatzgebiete der Produkte sind Wärme- und Kälteanlagen oder Reinraum- und Agraranlagen. Ziehl-Abegg hat schon in den fünfziger Jahren die Basis für moderne Ventilatorenantriebe gesetzt: Außenläufermotoren, die noch heute weltweit Stand der Technik sind. Ein weiterer Bereich sind elektrische Motoren, die beispielsweise in Aufzügen, medizinischen Anwendungen (Computertomographen) oder Tiefsee-Unterwasserfahrzeugen für Antrieb sorgen. Das Thema Elektromobilität im Straßenverkehr wurde 2012 in das Tochterunternehmen Ziehl-Abegg-Automotive GmbH gelegt. Dort sind Produktion, Vertrieb und Weiterentwicklung eines Radnabenantriebs angesiedelt, der bereits in mehreren Ländern eingesetzt wird.
Das High-Tech-Unternehmen beschäftigt 1.700 Mitarbeiter in süddeutschen Produktionswerken. Weltweit arbeiten für das Unternehmen 3.100 Mitarbeiter. Diese verteilen sich global auf 8 Produktionsstätten sowie 7 Montage- und 29 Vertriebsstandorte. Die rund 30.000 Produkte werden in mehr als 100 Ländern verkauft. Der Umsatz lag 2011 bei 358 Mio. Euro. Zwei Drittel des Umsatzes werden im Export erzielt.
Emil Ziehl hat die Firma 1910 in Berlin als Hersteller von Elektromotoren gegründet. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Firmensitz nach Süddeutschland verlegt. Die Ziehl-Abegg AG ist nicht börsennotiert und befindet sich in Familienbesitz. Weitere Informationen auf http://www.ziehl-abegg.de/.
Für Fachfragen:
Ziehl-Abegg AG
Joachim Dietle
Telefon +49 7940 16-347
E-Mail: joachim.dietle@ziehl-abegg.de
Spezifische Anwendungen mit Goeldner-Verdichtern
HKT gibt Einblick in seine Neuentwicklungen und Spezialanwendungen:
HKT Huber-Kälte-Technik GmbH, Hersteller für Goeldner-Verdichter, wird auf seinem diesjährigen Messestand den Schwerpunkt auf spezifische Anwendungen legen. Als kleiner Hersteller für offene und halbhermetische Hubkolbenverdichter versteht sich HKT schon immer der engen Zusammenarbeit mit seinen Kunden und deren Aufgabenstellung in Sachen Kälte-, Klima- oder Wärmepumpenanwendungen verpflichtet.
In diesem Zusammenhang wird der neue kleine 2-stufige Verdichter HZ 22 3 gezeigt. Dieser Halbhermetik, es dürfte der kleinste am Markt befindliche 2-stufige Halbhermetik-Verdichter sein, eignet sich für den Einbau in Laborgeräten und allen Anlagen bei denen Temperaturen von -50°C bis -85°C bei kleiner Leistung erreicht werden sollen. Dieser Verdichter kann in seinem Anwendungsbereich, wesentlich aufwändiger zu bauende Klein-Kaskaden-System auf einfache Weise, als 2-stufiger Einzelvedichter ersetzen.
Dass die Energieeffizienz der Verdichter ein zentrales Anliegen der HKT ist, muß nicht weiter ausgeführt werden. Unter Beweis wurde dies durch die branchenprägenden Goeldner-Motion-Verdichter mit aufgebautem Frequenzumrichter gestellt. Diese Baureihe wird ständig weiterentwickelt und in Anwendungen mit höchstem Niveau installiert. Dies wird an einem weiteren Objekt, einem Kaltwassersatz, betrieben mit R410A und ausgestattet mit einem Goeldner-Motion-Verdichter mit einem aufgeflanschten 22kW FU, demonstriert. Mit diesem ist es möglich mit minimalen Verflüssigungstemperaturen, bis zu +16°C, Leistungszahlen von weit über 10 zu fahren. D.h. es können unter den genannten Bedingungen pro 10kW Antriebsleistung des Verdichters über 100kW Kälteleistung erzeugt werden.
Die 2-Zylinder Goeldner-Motion-Verdichter, mit ihrem einzigartigen Zwangsschleuder-Schmiersystem, haben in den letzten 10 Jahren gezeigt, daß der weite Drehzahlbereich von 20Hz bis 70Hz (28...100%) ohne jegliche Schmierungsprobleme mit einem Halbhermetik-Verdichter gefahren werden kann. Genau dieses effiziente Schmiersystem wurde nun auf die 4-Zylinderbaureihe übertragen. Auf dem Messestand feiert der neue 4-Zylinder-Verdichter vom Typ HS 34 seine Premiere. Somit kann vollkommen auf eine Ölpumpe verzichtet werden.
Die Vorteile dieser für den FU-Betrieb geradezu prädestinierten Verdichter sind:
Aber nicht nur bei den Verdichtern tut sich einiges, sondern auch bei den von HKT eingesetzten Komponenten.
Erstmals gezeigt wird auch die neue Generation der Frequenzumrichter vom Typ 8400 Motec, die Weiterentwicklung des 8200 Motec. Die Frequenzumrichter der neuen Generation werden ab Anfang 2011 in Verbindung mit den Goeldner-Motion-Verdichtern, beginnend mit Typ HS 12 1..3FU, lieferbar sein.
Die wesentlichen Vorteile dieser Konfiguration sind:
Im Komponenten und Anlagenbau muß man immer das Gesamtkonzept im Auge behalten. Auch dies hat sich HKT zur Tugend gemacht und rüstet daher als einziger Lieferant seine Verflüssigungssätze mit der Lüftergröße 350mm bereits serienmäßig mit EC-Lüftern und dazu passenden Reglern aus. Das ganze ohne nennenswerte Mehrkosten für den Kunden.
Zusätzlich werden auf dem Messestand von HKT verschiedene Verdichter-, Verbund- und Verflüssigungssätze als Systemaggregate mit Goeldner-Motion-Verdichtern präsentiert. Mit diesen Aggregaten, aufbauend auf dem Goeldner-Baukastensystem, ist es möglich, maßgeschneiderte, energieeffiziente Lösungen für nahezu jeden noch so speziellen Einsatz zu beziehen.
Nicht zu vergessen sind die natürlichen Kältemittel für die sich die HKT schon immer stark gemacht hat.
Um seinen Kunden die Arbeit weiter zu erleichtern, basierend auf dem Erfahrungsschatz im Umgang mit R290, NH3 und R723, tritt die HKT auch als Vorlieferant für kundenspezifisch gefertigte Flüssigkeitskühlsätze und Wärmepumpen an. Damit werden dem Anlagenbauer Komplettlösungen auch auf diesem Feld in die Hand gegeben.
Die HKT Huber-Kälte-Technik GmbH ist immer für neue Ideen und Anregungen offen.
Sprechen Sie mit uns. Wir freuen uns auf Ihren Besuch in Halle 4A auf Stand 317.
Patentrechtsverletzung bei Kältemittel R422D: DuPont und Star Refrigeration gehen gerichtlich gegen spanischen Kältemittelhersteller und seinen Distributor vor
Einsatz von nicht-autorisiertem Kältemittel in der Gewerbekälte und Gebäudeklimaanlagen Genf/Schweiz, im April 2012. DuPont und Star Refrigeration, Glasgow/Großbritannien, haben in Spanien rechtliche Schritte gegen einen großen Kältemittelhersteller und seinen Distributor wegen Patentrechtsverletzung bei R422D eingeleitet.
Star Refrigeration hält in Spanien die Patentrechte für R422D sowie andere ozonunschädliche Kältemittel, die zur Umrüstung und Wartung von Anlagen in der Gewerbekälte und Gebäudeklimatisierung zum Einsatz kommen. DuPont ist der einzige Lizenznehmer von Star Refrigeration für diese Patente und vermarktet R422D unter dem Namen DuPontTM ISCEON® MO29. ISCEON® MO29 gehört zur ISCEON® 9er Reihe ozonunschädlicher Retrofit-Kältemittel. Diese gelten seit dem Service-Verbot für H-FCKW22-Neuware in Europa als bevorzugte Ersatz-Kältemittel und ermöglichen den Weiterbetrieb bestehender H-FCKW22-Anlagen.
Dazu Greg Rubin, Global Business Manager bei DuPont Refrigerants: „DuPont und Star Refrigeration haben Beweise gesichert, die den Vorwurf der Patentrechtsverletzung bei einigen Retrofit-Kältemitteln auf dem spanischen Markt bekräftigen. Wir gehen rigoros gegen die Verletzung unseres geistigen Eigentums in Spanien vor. Die Durchsetzung unserer Patentrechte im Bereich Kältemittel garantiert unseren Kunden, dass sie jederzeit auf qualitativ hochwertige und legale Produkte von zuverlässigen und seriösen Händlern zurückgreifen können. Der Schutz unseres geistigen Eigentums bei Kältemitteln wie DuPontTM ISCEON® MO29 ist für uns von größter Bedeutung und ist unerlässlich, um unsere kontinuierlichen Investitionen in neue Technologien und Produkte für den Kältemittelmarkt zu sichern."
Star Refrigeration (www.star-ref.co.uk) ist ein großer Hersteller von Kälte- und Klimasystemen mit Sitz in Großbritannien. Seit mehr als 20 Jahren beschäftigen sich die Ingenieure bei Star mit der Entwicklung von Kältemittelgemischen. Ziel war zunächst, den Anforderungen des Montreal-Protokolls nachzukommen. Heute entwickeln sie Substanzen und Systeme, die in jeder Hinsicht einen geringen Umwelteinfluss besitzen. Das 1970 in Glasgow gegründete Unternehmen hat heute landesweit mehr als 250 Mitarbeiter.
DuPont Refrigerants (www.refrigerants.dupont.com) ist ein weltweit führender Hersteller von Kältemitteln mit mehr als 80 Jahren Erfahrung bei der Entwicklung nachhaltigerer Produkte für die Klima- und Kältetechnik. Unter Einsatz von Wissenschaft, Technologie, Marktkenntnis und globaler Präsenz entstehen nachhaltige Produkte und Lösungen, die den persönlichen Komfort steigern, die Haltbarmachung von Lebensmitteln fördern, industrielle Herstellprozesse verbessern und gleichzeitig die Umweltbelastung reduzieren.
DuPont (www.dupont.com) ist ein Wissenschaftsunternehmen. 1802 gegründet, entwickelt DuPont auf Basis von Wissenschaft nachhaltige Lösungen, die das Leben der Menschen besser, sicherer und gesünder machen. Mit Geschäftsaktivitäten in über 90 Ländern und Regionen bietet das Unternehmen ein breites Spektrum innovativer Produkte und Dienstleistungen für Branchen wie Landwirtschaft, Nahrungsmittel, Bauen und Wohnen, Kommunikation und Transport.
Das DuPont Oval, DuPontTM, The miracles of scienceTM und ISCEON® sind markenrechtlich geschützt für E.I. du Pont de Nemours and Company oder eine ihrer Konzerngesellschaften.
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Tel. +49 2161-59906-0
Fax +49 2161-59906-16
www.atp-europe.de info@atp-europe.de
SIKA präsentiert:
Strömungsschalter für WärmepumpenSIKA der Spezialist in Sachen Durchflussmesstechnik nimmt auch in diesem Jahr vom 13. bis 15. Oktober an der Messe Chillventa, Halle 1 / Stand 635, in Nürnberg teil. Mit seinem umfassenden Produktsortiment beweist der Messtechnikhersteller einmal mehr, dass er der Profi in Sachen Durchflussmesstechnik ist und als Zulieferer von Komponenten für Wärmepumpen alle Anforderungen in den Bereichen Überwachen und Messen kundenspezifisch abdecken und erfüllen kann.
Mit dem Strömungsschalter für Wärmepumpen zum Einbau in Kupferrohre ist die Firma SIKA eine der weltweit führenden Firmen in ihrem Marktsegment. Verwendung findet der Strömungsschalter beispielsweise im Rücklauf des Heizkreises und schützt durch einen werksseitig kundenspezifisch eingestellten Schaltpunkt den Wärmetauscher vor Vereisung. Die einfache und günstige Montage direkt in das vorhandene Kupferrohr, eine bewährte Paddelausführung im kompakten Design speziell für Serienanfertigungen (OEM), hohe Stabilität und ein langzeitstabiler Schaltpunkt durch Paddelrückstellung mittels Magnetkraft sprechen für das Produkt des Traditionsunternehmens. Die hohe Qualität des Produkts wurde unter anderem durch einen 16-jährigen Dauertest bewiesen.
SIKA Strömungsschalter zum Einlöten in Kupferrohre
Der SIKA Strömungsschalter überwacht den Mindestdurchfluss von Heizkreisen und schützt somit den Wärmetauscher vor Vereisung. Ausgezeichnet wird er durch eine einfache und günstige Montage direkt in das vorhandene Kupferrohr sowie eine bewährte Paddelausführung im kompakten Design speziell für Serienanfertigungen.
Weitere Vorteile:
-Gewünschter Schaltpunkt kann werkssteitig eingestellt werden
-Glasfaserverstärkter Kunststoff garantiert hohe Stabilität
-Schaltfunktion unabhängig von Temperatur und Druck
-langzeitstabiler Schaltpunkt durch Paddelrückstellung mittels Magnetkraft.
SIKA Dr. Siebert & Kühn GmbH & CO. KG
Gegründet 1901 von Dr. Carl Siebert und Albert Kühn ist das Unternehmen mit Sitz im nordhessischen Kaufungen mittlerweile in der 4. Generation im Familienbesitz. Mit 270 Mitarbeitern werden Messgeräte, Kalibratoren und Sensoren für die physikalischen Größen Temperatur, Durchfluss, Niveau und Druck in höchster Präzision und nach DIN EN ISO 9000 entwickelt, produziert und vertrieben.
Weltweite Handelsvertretungen sowie eigene Niederlassungen in Paris, Peking und dem amerikanischen Sturtevant garantieren kompetente Ansprechpartner vor Ort, kurze Wege zu den Kunden und perfekten Service.
Weitere Informationen zu SIKA finden Sie auf der Internetpräsenz unter www.sika.net.
Unternehmenskontakt
SIKA Dr. Siebert & Kühn GmbH & Co. KG
Stefan Richter
Struthweg 7-9
34260 Kaufungen
Verfasser des Textes
SIKA Dr. Siebert & Kühn GmbH & Co. KG
Lisa Landau
Struthweg 7-9
34260 Kaufungen
RAL Gütezeichen für Dämmstoffe aus Schaumkunststoffen
Hohe Sicherheit für Anwender; Vereinfachung des Gütesicherungsprozesses
Münster, 21. April 2011. - Führende Hersteller von technischen Dämmstoffen aus Schaumkunststoffen haben Gütebedingungen für ihre Produkte verabschiedet und im März das RAL Gütezeichen FEF/PEF eingeführt. Charakteristisch für das RAL Gütezeichen ist eine strenge Überwachung der Güte- und Prüfbestimmungen. Sie stellt sicher, dass das Gütezeichen eine sichere Orientierung für den Anwender darstellt. Mit dem RAL Gütezeichen wollen die Dämmstoffhersteller ein für alle Branchenteilnehmer sicheres und zugleich einfaches Überwachungssystem schaffen.
Der Arbeitsausschuss FEF/PEF war im Mai vergangenen Jahres auf Initiative der Firma Armacell unter dem Dach der Güteschutzgemeinschaft Hartschaum e.V. ins Leben gerufen. Gründungsmitglieder waren neben Armacell die Dämmstoffhersteller Kaimann, NMC und Firo. Inzwischen ist auch die Firma Union Foam zur Gruppe hinzugestoßen. Damit vertritt das Gremium die überwiegende Mehrheit der europäischen Hersteller von elastomeren und Polyethylen-Produkten für die technische Isolierung.
Sachgerechte Umsetzung des CE-Zeichens
Vorrangiges Ziel des Arbeitsausschusses war zunächst die Erarbeitung von Gütebedingungen für FEF- und PEF-Dämmstoffe. Diese wurden im Januar dieses Jahres vorgestellt. Sichtbarer Ausdruck der Übereinstimmung mit dem Güte- und Überwachungssystem ist das RAL Gütezeichen FEF/PEF, das die Güteschutzgemeinschaft im März eingeführt hat. Aktuell steht die Umsetzung der europäischen Normen für „Wärmedämmstoffe für die technische Gebäudeausrüstung und für betriebstechnische Anlagen in der Industrie" auf der Agenda. Im Arbeitsausschuss werden offene Punkte im Zusammenhang mit der Erlangung des CE-Zeichens diskutiert und bestehende Fragen geklärt.
Europäisches Sprachrohr der Branche
Darüber hinaus versteht sich die Arbeitsgruppe FEF/PEF aber auch als europäisches Sprachrohr der Branche. Wesentliche technische Fragestellungen und Kontakte zu europäischen Verbänden und Behörden stehen daher häufig im Mittelpunkt der Sitzungen. So beschäftigt sich die Arbeitsgruppe derzeit beispielsweise mit der neuen Bauverordnung in Schweden, mit der Situation der europäischen Brandklassifizierung in Frankreich und mit den Fragestellungen des Komitees CEN/TC 351 („Bewertung der Freisetzung gefährlicher Stoffe aus Bauprodukten"). Letztere werden schon bald zu einer Mandatserweiterung für alle Dämmstoffnormen führen. Der Arbeitsausschuss wird jetzt auch verstärkt Kontakte zu externen Fachleuten aufbauen, die eingeladen sind an den Themen mitzuarbeiten.
Informationen zu RAL Gütezeichen
(RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V.)
Seit 1925 vergibt RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e. V. Gütezeichen. Die ersten Gütezeichen wurden für Produkte im Baubereich geschaffen. Im Laufe der Jahre wurden Gütezeichen in der Land- und Ernährungswirtschaft, für Dienstleistungen und sonstige Produkte initiiert. Träger der Gütezeichen sind die von RAL anerkannten Gütegemeinschaften. Zurzeit gibt es über 130 Gütegemeinschaften und nahezu 170 Gütezeichen aus fast allen Lebensbereichen. Über 9.000 deutsche und ausländische Unternehmen verwenden RAL Gütezeichen im deutschen, europäischen und auch weltweiten Markt. Für Verbraucher, Unternehmen und die öffentliche Hand geben die RAL Gütezeichen eine sichere Orientierung bei der Auswahl von Produkten und Dienstleistungen.
Informationen zur Firma Armacell
Armacell ist Hersteller technischer Schäume und weltweiter Marktführer für flexible technische Dämmstoffe. Im Geschäftsjahr 2010 erwirtschaftete das Unternehmen einen Jahresumsatz von rund 427 Mio. Euro. Hauptsitz der mit 18 Fabriken in 12 Ländern tätigen Firmengruppe ist Münster/Westfalen. Neben ARMAFLEX als führender Marke im Bereich flexibler technischer Isolierungen fertigen die rund 2.500 Mitarbeiter des Unternehmens thermoplastische Dämmstoffe, Ummantelungssysteme, Brand- und Schallschutzprodukte sowie Spezialschäume für eine Vielzahl industrieller Anwendungen und Kernschäume, die als Verbundwerkstoffe eingesetzt werden. Weitergehende Informationen zum Unternehmen unter: www.armacell.com.
Bilder:
Bild 1: Das neue RAL Gütezeichen Dämmstoffe aus Schaumkunststoffen
Bild 2: Hochflexible Elastomer-Dämmstoffe werden zur Isolierung von Rohrleitungen, Luftkanälen, Behältern und anderen Anlageteilen als Schlauch- und Plattenmaterial angeboten
Bild 3: Polyethylen-Dämmstoffe werden bevorzugt in Bereichen eingesetzt, wo neben einer einfachen Verarbeitung auch eine hohe Formstabilität gefragt ist, wie beispielsweise im Fußbodenaufbau.
Kontakt:
Armacell GmbH
Robert-Bosch-Str. 10
48153 Münster
Tel.: 0251 / 7603-0
Fax: 0251 / 7603-448
E-Mail: info.de@armacell.com
www.armacell.com
Pressekontakt:
Armacell GmbH PR-Büro Rullmann
Georgios Eleftheriadis Anja Rullmann
Robert-Bosch-Str. 10 Adlerstr. 26
48153 Münster 48268 Greven
Tel.: 0251 / 7603-761 Tel.: 02575 / 977 871
E-Mail: Georgios.Eleftheriadis@armacell.com E-Mail: PRBuero.Rullmann@gmx.de
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Neuartiges Ventilatorensystem spart 20 Prozent Energie ein
Der Künzelsauer Ventilatorenbauer Ziehl-Abegg stellt auf der Mostra Convegno in Mailand eine neue Generation von Ventilatorensystemen vor, die extrem energiesparend ist. „Wir setzen mit ZAplus einen neuen Standard in Punkto Effizienz, welcher der EU-Richtlinie (ErP) fürs Energiesparen deutlich voraus ist", sagt Vorstandsvorsitzender Peter Fenkl. Dadurch amortisiert sich der höhere Anschaffungspreis innerhalb eines Jahres, danach sparen beispielsweise Supermarktbetreiber oder Hotelbesitzer durch den deutlich niedrigeren Stromverbrauch jeden Tag bares Geld.
ZAplus steht für einen Axialventilator der Reihe FE2owlet von Ziehl-Abegg in einer kompakten Einheit aus hochfestem Verbundwerkstoff, in die Motor und Steuerung integriert sind. Neben der detailliert abgestimmten Verbindung von effizienten Einzelelementen ermöglicht der Verbundwerkstoff neue Formen, welche den Luftstrom gezielt positiv beeinflussen.
ZAplus spart im Dauerbetrieb durchschnittlich 150 Euro pro Jahr ein, so aktuelle Messwerte. Gleichzeitig ist die Neuentwicklung leiser oder ermöglicht eine deutliche Luftreserve. Das System ZAplus gibt Geräteherstellern, welche Sorge wegen der strengen EU-Regelungen zum Energieeinsparen (ErP 2015) haben, schon jetzt Sicherheit. Denn die Neuentwicklung von Ziehl-Abegg übertrifft die weltweit strengsten Einsparvorgaben gleich doppelt: „Wir erfüllen die ErP-Vorgaben 2015 sowohl mit den energiesparenden ECblue-Motoren, als auch mit den traditionellen AC-Motoren", betont Fenkl und ergänzt: „Einen geringeren Energieverbrauch als von der EU für die Zukunft gefordert, erfüllt Ziehl-Abegg bereits jetzt selbst mit traditionellen Produkten." Dies gibt den Geräteherstellern neue Flexibilität. „Wir bieten den Anwendern Sicherheit im Hinblick auf die ErP-Richtlinie und enorme Chancen im Projektgeschäft", betont Produktmanager Chris-Marco Besler.
Die neue Entwicklung vereint eine ganze Reihe von Vorteilen und Möglichkeiten. Besler weist neben der Energieeinsparung auf die bis zu 15 Prozent höhere Luftmenge hin. „Wer die Luftreserve nicht benötigt, kann alternativ zusätzlich zur Energieeinsparung eine deutliche Reduzierung des Betriebsgeräuschs erhalten", erklärt der Produktmanager. Da Ziehl-Abegg in der Konstruktion auf neuartige, hochfeste und leichte Materialien setzt, wiegt das ZAplus-System mindestens acht Kilogramm weniger als heute marktübliche Systeme. Dazu kommt die ideal abgestimmte Kombination von bionischem Ventilator, Motor und Steuerungstechnik aus einem Guss.
Die Einsparung von mehr als 150 Euro pro Jahr bei einem 6-poligem Ventilator berechnen die Experten von Ziehl-Abegg bei einer täglichen durchschnittlichen Betriebszeit von 16 Stunden (6000 h/Jahr). Zugrunde gelegt sind ein Strompreis von 13 Cent pro Kilowattstunde sowie durchschnittlich 80 Prozent Nenndrehzahl. „Das kann je nach Einsatzfall sogar deutlich mehr als 200 Euro Einsparung pro Jahr bringen", verdeutlicht Besler. Wer weniger Strom verbraucht, schont durch den geringeren CO2-Ausstoß zudem die Umwelt.
Weitere Vorteile mit ZAplus: Mehr Sicherheit und einfacher Einbau
Das neuartige System bringt Geräteherstellern wie Kunden noch weitere Vorteile: Das ausgeklügelte System minimiert das Risikos eines thermischen Kurzschlusses, ein geschlossener Kabelkanal schützt elektrische Leitungen. Für Gerätehersteller, die Schalldämpfer oder Textilschläuche installieren, gibt es auf beiden Seiten von ZAplus genormte Anschlüsse (Eurovent-Flansch).
Ziehl-Abegg hat bei der Entwicklung auch Transport und Handling der Abdeckplatten (Top-Platten) bei den Geräteherstellern im Visier gehabt: Das ZAplus-System erlaubt es, dass die Abdeckungen flache Platten sind. Tief gezogene Ventilatorendüsen, die ein Stapeln der Abdeckplatten bisher verhindert hatten, gehören der Vergangenheit an. Nun können beim Transport mehrere Platten aufeinander gesetzt werden. Zudem können die Gerätehersteller für diese Abdeckplatten normales Blech, ja sogar Kunststoff oder Holz verwenden. „Das ist gut fürs Design", unterstreicht Besler. Dies sei möglich, weil Ziehl-Abegg die Anschlussstellen standardisiert hat.
Die Energieeinsparung von durchschnittlich mindestens 150 Euro pro Jahr und Ventilator werde ein unschlagbares Verkaufsargument sein, fügt Besler hinzu. Betrachte man größere Kälteanlagen, arbeiten oft mehrere hundert Ventilatoren parallel. Hier kommen dann ganz schnell interessante Einsparpotentiale zusammen, die insbesondere bei den aktuellen und kommenden Energiepreissteigerungen höchst interessant seien.
Bildtext:
Das neue Ventilatorensystem ZAplus von Ziehl-Abegg bringt Geräteherstellern Sicherheit in Punkto ErP-Richtlinie und mehr Flexibilität bei Konstruktion und Logistik. Betreiber profitieren von einem deutlich niedrigeren Energieverbrauch.
Über Ziehl-Abegg
Ziehl-Abegg (Künzelsau, Baden-Württemberg, Deutschland) gehört zu den international führenden Unternehmen im Bereich der Luft- und Antriebstechnik mit darauf abgestimmter Regeltechnik. Beispiele für Einsatzgebiete der Produkte sind Wärme- und Kälteanlagen oder Reinraum- und Agraranlagen. Ziehl-Abegg hat schon in den fünfziger Jahren die Basis für moderne Ventilatorenantriebe gesetzt: Außenläufermotoren, die noch heute weltweit Stand der Technik sind. Ein weiterer Bereich sind elektrische Motoren, die beispielsweise in Aufzügen, medizinischen Anwendungen (Computertomographen) oder Tiefsee-Unterwasserfahrzeugen für Antrieb sorgen. Das Thema Elektromobilität im Straßenverkehr wurde 2012 in das Tochterunternehmen Ziehl-Abegg-Automotive GmbH gelegt. Dort sind Produktion, Vertrieb und Weiterentwicklung eines Radnabenantriebs angesiedelt, der bereits in mehreren Ländern eingesetzt wird.
Das High-Tech-Unternehmen beschäftigt 1.700 Mitarbeiter in süddeutschen Produktionswerken. Weltweit arbeiten für das Unternehmen 3.100 Mitarbeiter. Diese verteilen sich global auf 8 Produktionsstätten sowie 7 Montage- und 29 Vertriebsstandorte. Die rund 30.000 Produkte werden in mehr als 100 Ländern verkauft. Der Umsatz lag 2011 bei 358 Mio. Euro. Zwei Drittel des Umsatzes werden im Export erzielt.
Emil Ziehl hat die Firma 1910 in Berlin als Hersteller von Elektromotoren gegründet. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Firmensitz nach Süddeutschland verlegt. Die Ziehl-Abegg AG ist nicht börsennotiert und befindet sich in Familienbesitz. Weitere Informationen auf http://www.ziehl-abegg.de/.
Für Fachfragen:
Ziehl-Abegg AG
Chris-Marco Besler
Telefon +49 7940 16-647
E-Mail: chris-marco.besler@ziehl-abegg.de
Im Zuge der Vernetzung verschiedener Gewerke wird es immer notwendiger, sich auf ein Datenaustauschformat zu einigen. Alle Daten, besonders die Energiedaten müssen zentral gesammelt und bewertet werden. An dieser Stelle etabliert sich XML als (Extensible Markup Language) immer stärker. Um einen implementations- und plattformunabhängigen Datenaustausch zwischen computergestützten Systemen vornehmen zu können, wird vornehmlich XML, daß insbesondere im Internet genutzt wird, eingesetzt.
Danfoss ermöglicht in seinen Gateways den uneingeschränkten Zugriff auf alle Daten und Sollwerte. Dies ermöglicht einem übergeordneten System (z.B. SCADA = Supervisory Control and Data Acquisition) die Integration in eine Gebäudeleittechnik zur zentralen Verwaltung und Steuerung der Gewerke. Somit kann die Kälteregelung Informationen vom Gebäude bekommen, welche starken Einfluss auf das Energieverhalten der Anlage haben können. Das Gebäudemanagement erhält aber auch aus der Kälteregelung Informationen über den aktuellen Energieverbrauch. Somit ist man besonderes mit dem Danfoss Regelsystem AK-CS jederzeit in der Lage, ein Gebäude energetisch günstig zu betreiben.
Pressekontakt: Danfoss GmbH -Kältetechnik-, Postfach 100453, 63004 Offenbach,
Über 1.500.000 produzierte Wärmeerzeuger bei Wolf in Mainburg
Egal ob Rekordumsätze, Marktanteilsgewinne, reihenweise Testsieger-Auszeichnungen, Ehrungen zur Fabrik des Jahres oder weltweite Referenzen - die Erfolgsmeldungen der Wolf GmbH der letzten Jahre lassen keinen Zweifel daran, dass sich Wolf endgültig in der Spitzengruppe der deutschen Anbieter etabliert hat. Jetzt kann das Unternehmen seiner beeindruckenden Erfolgsgeschichte ein weiteres Kapitel hinzufügen: Am Unternehmenssitz in Mainburg lief Ende 2011 der 1,5 Millionste Wärmeerzeuger vom Band.
Die Zahl umfasst Öl- und Gasheizkessel, Heiz- und Brennwertthermen sowie Wärmepumpen, die im Zeitraum zwischen 1981 und 2011 in Mainburg produziert wurden. Mehr als zwei Drittel der 1,5 Mio. Geräte wurden auf dem deutschen Markt abgesetzt, über 350.000 Wärmeerzeuger exportierte Wolf ins Ausland. Beachtlich auch die Entwicklungen im Jahresvergleich: Verließen 1984/85 noch rund 6.000 Geräte das Mainburger Werk, waren es im Geschäftsjahr 2011 bereits über 80.000 Wärmeerzeuger.
„Wir freuen uns natürlich über die enorme Nachfrage unserer Produkte", erklärt Karl-Heinz Knoll, Bereichsleiter Marketing bei Wolf. „Wie sagt man so schön: 1,5 Millionen Kunden weltweit können nicht irren", so Knoll. Ein Zufallsprodukt und damit überraschend seien die hohen Absatzzahlen jedoch nicht. Vielmehr sei der Erfolg in den vergangenen Jahren hart erarbeitet worden. „Unsere Innovations- und Qualitätsoffensive und die daraus resultierenden Testsiege und weltweite Referenzen haben viel zum heutigen Image und dem hohen Ansehen der Marke Wolf in der ganzen Welt beigetragen", bekräftigt Karl-Heinz Knoll.
Die 1,5 Mio. Wärmeerzeuger seien daher auch nur ein Etappenziel. Wolf sieht sich gut aufgestellt und bestens gerüstet für die Zukunft und will am künftigen Wachstum der Branche überproportional profitieren. „Das Ende der Fahnenstange ist bei 1,5 Mio. Geräten ja noch lange nicht erreicht. Im Gegenteil: Wir blicken sehr zuversichtlich in die Zukunft. Das Marktpotenzial ist enorm und wir bieten als Systemanbieter in den Bereichen Heizung, Lüftung, Klima und Solar stets die passenden und qualitativ hochwertigen Lösungen", sagt Bernhard Steppe, Sprecher der Geschäftsleitung der Wolf GmbH. Alleine in Deutschland sei ein Großteil der 18. Millionen Wärmeerzeuger und der rund eine Million in Betrieb befindlichen Klimaanlagen dringend sanierungsbedürftig. „Wir müssen die Austauschgeschwindigkeit dringend erhöhen und entsprechende dafür Anreize schaffen. Die besten und energieeffizientesten Geräte und Technologien nutzen uns bei der Erreichung der Umwelt- und Klimaziele nichts, wenn in der Praxis nach wie vor Altanlagen einen Großteil der eingesetzten Energie verschwenden", fordert Steppe.
Zeitersparnis dank Free Way Plattform
Eliwell hat die neue Programmierungsplattform „Free Way" entwickelt, um Systemintegratoren und Konstrukteuren von HVAC/R-Anlagen eine erhebliche Zeitersparnis bei der Realisierung neuer Anwendungen zu ermöglichen. Diese flexible Lösung beinhaltet die Software „Free Studio" sowie die programmierbaren Regler „Free Smart" und „Free Evolution". Dazu gehören aber auch Nutzerendgeräte und eine Reihe von Zubehör, darunter Plug-in Kommunikationsmodule, die die Integration in die unterschiedlichsten Gebäudemanagementsysteme im Wohnbereich sowie in gewerblichen und industriellen Gebäuden garantieren.
Durch die komplette Unabhängigkeit der Softwareapplikation von der Hardware-Plattform können Entwickler neue Algorithmen und Funktionen völlig frei kreieren, um ihre Produkte stetig zu verbessern und zu erweitern. Dabei können sie problemlos auch Algorithmen zur Energieersparnis anbieten. Die hohe Konnektivität erlaubt außerdem eine einfache Integration der Anlage bei garantiert höchster Effizienz.
Software „Free Studio" - einfach und intuitiv
Mit der Software „Free Studio" können Anwendungen in fünf Standardprogrammiersprachen (IEC 61131-3) realisiert werden. Die Struktur berücksichtigt verschiedene Komplexitätsebenen, basierend auf den unterschiedlichen Programmierfähigkeiten und Fachkenntnissen der Nutzer. Ein Trainingstag reicht jedoch aus, um die Grundlagen zu erlernen. Eine Lizenz ist dafür nicht erforderlich und Software-Updates stehen im Internet kostenlos zur Verfügung. Die Ausstattung erlaubt eine einfache und intuitive Bedienung der Softwareapplikation in allen Phasen - vom Aufbau und Test über die Behebung von Programmierungsfehlern bis hin zu Serienproduktion und Kundendienst.
Die Hardware-Komponenten der „Free Way" Plattform besteht aus den „Free Smart" und „Free Evolution" Reglern. Sie werden bei Kälteanlagen, Wärmepumpen, Lüftungs- und Kompressorzentralen bis hin zu Wasser- und Luftsystemen eingesetzt. Die beiden Serien unterscheiden sich in Größe, Konnektivität und in den Nutzerendgeräten und bieten so umfangreiche Möglichkeiten zur Personalisierung der Anlage.
„Free Smart" - kompakt, aber leistungsfähig
„Free Smart" ist der momentan kompakteste Regler auf dem Markt und im Format 32x74 mm und 4 DIN RAIL verfügbar. Auf diese Weise können Kosten reduziert und Platz im Schaltschrank eingespart werden. Der „Free Smart" Regler hat außerdem eine auf der Hauptplatine integrierte RS-485-Verbindung, die die Integration in Modbus-Systeme ohne die Zuhilfenahme von externen Komponenten ermöglicht. Sie ist mit optionalen Modulen erweiterbar, um auch komplexere Anwendungen steuern zu können.
Für Höchstleistungen: „Free Evolution"
Der Regler „Free Evolution" garantiert höhere Leistungen in Bezug auf den Speicher, die Konnektivität und die Nutzerschnittstelle und erleichtert Programmierung, Wartung und Service. Er ist im 8 DIN RAIL-Format verfügbar und bis auf 15 optionale Module erweiterbar. Er kann außerdem mit einer integrierten oder ferngesteuerten grafischen Benutzeroberfläche ausgestattet werden. Neben der Modbus-Konnektivität bietet er SMS-Funktionen per Modem, Kompatibilität mit MP-Bus und kann integriert werden in die Industriesysteme CANopen und Profibus, in die privaten und gewerblichen Gebäudeleitsysteme LonWorks, BacNet und Konnex sowie in die Ethernet Netzwerke TCP/IP. Updates können einfach und schnell per USB-Standardstick oder über eine USB-Verbindung mit einem PC vorgenommen werden.
Alle Komponenten der Programmierungsplattform „Free Way" werden nach höchsten Qualitätsstandards hergestellt. Dabei stehen fortschrittliche Technologien und Produktionsprozesse im Vordergrund, die durch das Eliwell Qualitätssystem überwacht und zertifiziert werden.
Weitere Auskünfte zu den Produkten von Eliwell erhalten Interessenten bei Eliwell Deutschland, Klingenhofstrasse 71, 90411 Nürnberg, Telefon 0911 56 93-277, E-Mail: marcom@invensys.com. Frau Teubner steht für alle Fragen zur Verfügung.
ECKELMANN AG
Geschäftsbereich Kälte- und Gebäudeleittechnik
Kälteelektronik, nicht nur für Neuanlagen
Neue Kühlstellenregler UA 400 E CC und UA 410 E AC von Eckelmann lösen UA 300 E AC ab.
Wiesbaden, 20.10.2011: Die neuen Kühlstellenregler der Eckelmann AG: UA 400 E CC und UA 410 E AC für elektronische Expansionsventile (EEV) lösen im November den UA 300 E AC ab. Die neuen Regler sind uneingeschränkt funktionskompatibel mit dem Vorgänger-Modell und damit auch für Modernisierungen von Bestandsanlagen geeignet. Durch die deutlich gesteigerte Prozessorleistung unterstützen die neuen Kühlstellenregler anspruchsvollere und präzisere Berechnungs- und Regelungsfunktionen.
Ein Regler mit eingeplanter Modernität
Ein updatebarer Flashspeicher ersetzt den bisherigen steckbaren Programmbaustein. Künftig lassen sich so auch tiefgreifende Verbesserungen in der Regler-Logik sehr leicht und kostengünstig durch ein Firmware-Update nachrüsten. Über die neue USB-Schnittstelle kann die Firmware übertragen werden und der Regler lässt sich vor Ort direkt per LDSWin parametrieren.
Wie das Vorgängermodell UA 300 E sind die neuen Regler für 2 Verdampfer ausgelegt und regeln 2 elektronische Expansionsventile unabhängig voneinander. Der UA 400 E CC findet Verwendung für getaktete Ventile, der UA 410 E AC kann darüber hinaus für Motorventile und lokale Drucktransmitter eingesetzt werden. Zur stetigen Regelung von Motorventilen verfügt der UA 410 E AC über 2 Analogausgänge. Der UA 410 E AC kann auch Stand-Alone betrieben werden und lässt sich damit, anders als der UA 400 E CC, auch unabhängig von einem kompletten E-LDS-System und dem CAN-Bus einsetzen. Hier kommt er vermehrt für Plattenwärmetauscher und als Kaskadenregler für CO2 Anlagen zum Einsatz.
Präzise Überhitzungsregelung, auch Stand-Alone
Ein besonderes Feature ist die intelligente Überhitzungsregelung über Druck oder Temperatur. Systemunabhängig lässt sich über 2 Analogeingänge des UA 410 AC in Verbindung mit einem lokalen Drucktransmitter eine Überhitzungsregelung realisieren. Der UA 400 E CC kann hingegen auf Informationen der Verbundsteuerung zurückgreifen, um die Überhitzung optimal zu regeln.
Zur Ansteuerung der Expansionsventile stehen 2 analoge Ausgänge und 2 elektronische Relais zur Verfügung. Ferner verfügen die Regler über analoge Eingänge, an die z.B. Drucktransmitter angeschlossen werden können. Die neue Reglergeneration verfügt über 4 Digitaleingänge, die zusätzlich für universelle und flexible Steuerungsaufgaben eingesetzt werden können.
2.311 Anschläge (ohne Überschrift)
Weitere Informationen:
www.eckelmann.de/produkte-loesungen/kaeltetechnik/produkte/kuehlstellenregler
Bildunterschrift:
Besuchen Sie ECKELMANN auf dem EHI-Kongress
Energiemanagement im Einzelhandel
25.10. bis 26.10.2011
Köln, Radisson Blu
http://www.energiekongress.com/
| Verflüssigerserie GVX.2: Mehr Aufstellflexibilität geht nicht
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| Der GVX.2 mit microox®-Technologie bietet eine ganze Reihe von signifikanten Vorteilen, die nicht nur Anlagenbauern, sondern auch Betreibern von Kälteanlagen zugute kommen. |
Fürstenfeldbruck, Oktober 2011 | Die microox®-Technologie bietet immer mehr Vorteile: Mit Blocklängen bis zu 4 Metern, zahlreichen konstruktiven und einsatzbezogenen Vorteilen und einem modernen, professionellen Design etabliert sich der GVX als DIE Verflüssiger-Baureihe für die Gewerbekälte.
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Sicher, langlebig und effizient | Durch die Verwendung des Werkstoffs Aluminium ist das Gerät korrosionsbeständig und leicht. Die konstruktiven Eigenschaften der microox®-Technologie führen zu geringer Kältemittelmenge, großer Leckageresistenz und guter Reinigbarkeit. Mit den standardmäßig vorverdrahteten Ventilatoren bekommt der Kunde das Gerät praktisch aufstellfertig auf die Baustelle geliefert.
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Hohe Leistungsdichte | Bei den meisten Gerätetypen hat sich durch die größere Bauart der Blockmodule die Gerätelänge reduziert und die Leistungsdichte dadurch nochmals erhöht. Bei gleichbleibender Leistung sind die Geräte dadurch noch leichter und in einreihiger Ausführung hervorragend für die Wandmontage geeignet, die sich mit einer Wandmontageschiene schnell und leicht durchführen lässt.
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Kurze Lieferzeit | Durch Prozessoptimierungen in Fertigung und Auftragsbearbeitung sind die Lieferzeiten noch kürzer geworden. Das gewünschte Gerät ist innerhalb von vier Wochen vor Ort.
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Breites Leistungsspektrum | Der GVX ist ein High-End-Verflüssigersystem, welches durch sein erweitertes Leistungsspektrum von jetzt 6 - 525 kW und seiner Komplettausstattung den Anforderungen der Gewerbekälte von der kleineren Standard-Anwendung bis zu großen Systemlösungen entspricht. Dabei können alle gängigen Kältemittel bis 41 bar Betriebsdruck, also auch R410A, verwendet werden.
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Zahlreiches Zubehör
| Von aufklappbaren Ventilatoren mit Gasdruckdämpfer über Leergehäuse bis hin zu Schwingmetallfüßen oder vollständiger Elektroeinhausung: Das Gerät ist allen Ansprüchen gewachsen. Selbst der Block ist austauschbar. Bei einer Systemlösung z. B. mit angebautem Unterkühler, Sammler usw. muss der Kunde das Gerät nur noch in die Anlage integrieren.
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Mehr Aufstell-Flexibilität geht nicht | Auch in Sachen Aufstellflexibilität ist der GVX.2 unerreicht: Ob horizontal oder vertikal ausblasend, Wandmontage oder Bodenaufstellung, einreihig oder zweireihig - mit dem GVX.2 findet man immer den richtigen Aufstelltypus, um den Anforderungen der Anwendung gerecht zu werden.
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Verschiedene Regelungsmöglichkeiten | Durch den Einsatz größerer Blöcke ist eine Stufenregelung der Standard-AC-Ventilatoren jetzt bei allen Gerätetypen ab zwei Ventilatoren pro Block möglich. Natürlich kann auch eine stufenlose Regelung, z. B. mit dem Güntner Motor Management GMM sincon mit Frequenzumrichter und allpoligem Sinusfilter, verwendet werden.
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Energieeffizienz und Gebäudemanagement | Der kombinierte Einsatz des GVX-Verflüssigers mit dem Steuersystem GMM für EC-Ventilatoren macht einen hoch energieeffizienten Betrieb des Wärmeaustauschersystems möglich. Zusätzlich bietet das System mit GMM eine hohe Systemzuverlässigkeit durch Wahrung stabiler Druckverhältnisse im Kühlkreis und Dauerüberwachung der Ventilatoren. Mit dem busfähigen System ist eine leichte Einbindung in das Gebäudemanagement gewährleistet, die auch eine Energie-Daten-Erfassung und Fernwartung ermöglicht.
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Vorteile rundum | Der GVX.2 ist nicht nur leistungsstark, sondern auch leicht in die Gebäudeoptik zu integrieren. Mit seinem modernen und modularen Gerätedesign fügt er sich elegant in bestehende Strukturen ein und lässt sich je nach Bedarf auch in passenden Farbtönen liefern. Und die Umwelt profitiert auch: Da Gehäuse und Block aus einem einzigen Werkstoff, Aluminium, bestehen, ist das Gerät nach Außerbetriebnahme voll recyclefähig.
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Güntner Gruppe | Die Güntner Gruppe mit Hauptsitz im deutschen Fürstenfeldbruck ist ein weltweit führender Hersteller von Komponenten für die Kälte- und Klimatechnik. Jahrzehntelange Branchenerfahrung und die konsequente Einbindung neuester Technologien und Forschungsergebnisse sichern den hohen Qualitätsstandard der Güntner-Lösungen nach UL, DIN EN ISO 9001, EUROVENT CERTIFY ALL, ASME B31.5, ARI, und ASHRAE. Zum Anwenderkreis gehören u.a. die internationale Fahrzeug-, Lebensmittel-, Pharma- und Computerindustrie sowie eine Vielzahl öffentlicher Einrichtungen. 1931 in Deutschland gegründet, ist die Güntner Gruppe heute mit 6 Produktionsstätten sowie 40 Vertretungen und Niederlassungen weltweit für ihre Kunden und Partner präsent.
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Wachstum in allen Geschäftsbereichen und Regionen
Das Künzelsauer Industrieunternehmen Ziehl-Abegg hat im Jahr 2011 den Umsatz um 15 Prozent auf 358 Mio. Euro gesteigert. Gleichzeitig ist auch die Mitarbeiterzahl beim Ventilatoren- und Antriebshersteller auf rund 3100 (Vorjahr 2800) geklettert. Dies hat das Unternehmen heute aufgrund des vorläufigen Jahresabschlusses 2011 bekannt gegeben.
Als größte Einzelinvestition ist 2011 die Erweiterung des Werks in Marcali (Ungarn) für 3,5 Millionen Euro gestartet worden. Für die Verbesserung des Maschinenparks in Schöntal-Bieringen und im Gewerbepark Hohenlohe (GPH) an der A6 ist ein zweistelliger Millionenbetrag investiert worden. Im laufenden Jahr 2012 wird ein Werksneubau im Gewerbepark für 13 Mio. Euro begonnen. Zudem wird ein Schwerpunkt die Markteinführung eines eigenen Elektroantriebs für Nutzfahrzeuge im Straßenverkehr sein.
Ziehl-Abegg hat den Umsatzeinbruch im Zusammenhang mit der weltweiten Wirtschaftskrise 2009 nun endgültig wettgemacht. „Der erneut deutlich zweistellige Umsatzzuwachs ist quasi die lineare Fortschreibung des Vorkrisen-Wachstums", freut sich Vorstandsvorsitzender Peter Fenkl. „Und die Bestätigung unserer langfristigen Personalpolitik", fügt Finanzvorstand Achim Curd Rägle hinzu. Denn auch im Krisenjahr hat Ziehl-Abegg an der Stammbelegschaft festgehalten, um den erhofften überproportionalen Aufschwung bewältigen zu können.
Weltweiter Produktions- und Serviceverbund
Das süddeutsche Industrieunternehmen nutzt die Wachstumsphase, um die Produktion weltweit auf- und auszubauen. „Wir montieren und fertigen dort, wo unsere Kunden sind", erklärt Technikvorstand Norbert Schuster. Als Beispiel führt er Ziehl-Abegg USA in North Carolina an. Dort sind im vierten Quartal 2011 neue Räume bezogen worden, um neben der Montage auch Schweißarbeiten vornehmen zu können. „Wenn ein Klimagerätehersteller kurzfristig eine Änderung haben will, können wir diesem nicht sagen, dass wir seinen Ventilator zurück nach Deutschland schicken müssen", verdeutlicht Schuster. Ein Mehr an Fertigungsstandorten bedeutet allerdings auch, dass weltweit mehr Einzelteile auf Lager liegen. „Das bindet zusätzliches Kapital", sagt Finanzchef Rägle.
Ziehl-Abegg hat auch 2011 in Mitarbeiter, Maschinenpark und Gebäudesubstanz investiert. Am ungarischen Standort Marcali, im Zulieferwerk für die vier Hohenloher Werke, wird im laufenden Jahr 2012 eine Werkserweiterung (3,5 Mio. Euro) abgeschlossen. „Mit den Halbfertigprodukten aus Ungarn sichern wir die höher qualifizierten Arbeitsplätze in Süddeutschland", erklärt Fenkl. Investiert wurde auch auf hohem Niveau in die Weiterbildung der Mitarbeiter.
Deutschland Wachstumslokomotive in Europa
Das Wachstum in Asien, Australien und Amerika bestätigt den Trend zum globalen Fertigungs- und Serviceverbund. Trotz der schweren Folgen aus der Natur- und Atomkatastrophe in Japan konnten in Asien zweistellige Umsatzzuwächse realisiert werden. In Europa ist der Umsatz in Deutschland trotz relativ kräftiger Marktsättigung stärker gestiegen als der europäische Durchschnitt. Insbesondere Staaten wie Spanien, Portugal oder Griechenland leiden weiterhin unter strukturellen, politischen und wirtschaftlichen Problemen, die sich auch auf die Ventilatorenindustrie auswirken.
Auf die Lufttechnik entfielen 2011 gut 86 Prozent der Einnahmen, während die Antriebstechnik annähernd 14 Prozent zum Umsatz beitrug. Dies entspricht etwa der Aufteilung wie im Vorjahr.
Ausblick
„Wir haben uns in den zurückliegenden drei Jahren über stetig zweistellig wachsende Zahlen im Auftragseingang gefreut", sagt Vorstandschef Fenkl. Daher sei er nach der Konsolidierung der Konjunktur im vierten Quartal gespannt, wie sich die Wirtschaft im Jahr 2012 entwickeln wird. Eine deutlich spürbare Belebung erwartet der Unternehmenschef erst gegen Ende des zweiten Quartals.
„Wir müssen uns die Erfolge grundsätzlich härter erkämpfen als früher", meint Fenkl. Da steigende Rohstoffpreise nicht komplett an die Kunden weitergereicht werden können, drückt dies die Erlössituation. Ziehl-Abegg benötigt beispielsweise im Motorenbau große Mengen an „Seltenen Erden". Dass China Export-Zölle und Ausfuhr-Quoten bei Rohstoffen eingesetzt hatte, verschärfte die weltweit angespannte Lage auf den Rohstoffmärkten zusätzlich.
Einen zusätzlichen Impuls im Ventilatorengeschäft, der schon jetzt zu spüren ist, wird das neu entwickelte Material ZAmid bringen. Ziehl-Abegg bietet Lüfterräder aus diesem Verbundwerkstoff an, die leichter und leiser sind sowie im Betrieb weniger Energie verbrauchen.
Ziehl-Abegg Automotive GmbH
Ziehl-Abegg wird im aktuellen Jahr einen elektrischen Antrieb für Nutzfahrzeuge in den Markt einführen. Da Vorstand und Aufsichtsrat eine rasante Entwicklung der Elektromobilität sehen, sind die Aktivitäten der Antriebstechnik in diesem Geschäftsfeld in ein neues Unternehmen gelegt worden: der Ziehl-Abegg Automotive GmbH. „Damit wird nach außen der Auftritt des neuen Geschäftsfeldes klar kommuniziert", sagt Geschäftsführer Peter Fenkl, der auch als Vorstandsvorsitzender der Ziehl-Abegg AG agiert. Firmensitz ist Künzelsau. Die Fertigung soll aktuell in Künzelsau und ab 2013 weitgehend im geplanten Neubau an der A6 erfolgen. Details zum Antrieb und dem Marktauftritt werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.
„Die Ziehl-Abegg AG ist seit jeher bestrebt, Bewährtes zu verbessern und Neues auf den Weg zu bringen", sagt Fenkl. So ist auch der Entschluss, das Ventilatorengeschäft neben dem traditionellen Motorenbau anzugehen, eine sehr gute Entscheidung gewesen. „Die sehr gute Entwicklung der Lufttechnik hat das Wachstum unseres Unternehmens maßgeblich geprägt." Da der Radnabenantrieb von Ziehl-Abegg bereits in mehreren Buslinien in Holland und Schweden im Feldversuch ist, tritt das Künzelsauer Unternehmen mit einem marktreifen Produkt auf.
Über Ziehl-Abegg
Ziehl-Abegg (Künzelsau, Baden-Württemberg, Deutschland) gehört zu den international führenden Unternehmen im Bereich der Luft- und Antriebstechnik mit darauf abgestimmter Regeltechnik. Beispiele für Einsatzgebiete sind Wärme- und Kälteanlagen sowie Reinraum- und Agrartechnik. Ziehl-Abegg hat schon in den fünfziger Jahren die Basis für moderne Ventilatorenantriebe gesetzt, die noch heute weltweit Stand der Technik sind (Außenläufermotoren). Ein weiterer Bereich sind elektrische Motoren, die in Aufzügen und medizinischen Anwendungen (Computertomographen), Tiefsee-Unterwasserfahrzeugen sowie in modernen Omnibussen für Antrieb sorgen.
Das High-Tech-Unternehmen beschäftigt 1.700 Mitarbeiter in süddeutschen Produktionswerken. Weltweit arbeiten für das Unternehmen etwa 3.100 Mitarbeiter. Diese verteilen sich global auf 8 Produktionsstätten sowie 7 Montage- und 29 Vertriebsstandorte. Die rund 30.000 Produkte werden in mehr als 100 Ländern verkauft. Der Umsatz lag 2011 bei 358 Mio. Euro. Zwei Drittel der Umsätze werden im Export erzielt.
Emil Ziehl hat die Firma 1910 in Berlin als Hersteller von Elektromotoren gegründet. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Firmensitz nach Süddeutschland verlegt. Die Ziehl-Abegg AG ist nicht börsennotiert und befindet sich in Familienbesitz. Weitere Informationen auf http://www.ziehl-abegg.de/.
Foto: Christian Kagerah programmiert bei Ziehl-Abegg einen modernen Schweißroboter im bestehenden Werk „Gewerbepark Waldenburg", wo das Künzelsauer Industrieunternehmen einen Neubau für 12 Mio. Euro erstellen wird. Fotohinweis (falls nötig): Ziehl-Abegg / Rainer Grill
Carrier Corp. präsentiert CO2OLheatTM
Das hochmoderne, umweltbewusste Heizungssystem für Einzelhändler
DÜSSELDORF, Deutschland, 26. Feb. 2011 - Carrier Corp. hat CO2OLheatTM, eine innovative und umweltbewusste Heizungssystemtechnologie für Lebensmitteleinzelhändler, vorgestellt. Carrier Corp., ein Unternehmen der United Technologies Corporation (NYSE:UTX), ist ein weltweit führender Anbieter spitzentechnologischer Lösungen für Heizungs-, Klima- und Kältetechnik und leistet durch technische Innovationen und ökologische Verantwortung einen Beitrag für den Erhalt unserer Umwelt.
"CO2OLheat ist eine natürliche Erweiterung der nachhaltigen Lösungen von Carrier, welche die Heiz- und Kälteanforderungen ganzheitlich auf der Basis von CO2-Technologie berücksichtigt", sagte Philippe Delpech, Präsident, Carrier EMEA.
Die hoch effiziente CO2OLheat-Technologie macht es möglich, den Bedarf an zusätzlichen fossilen Brennstoffen für die Erzeugung von Heizenergie auf Null zu fahren. Jede CO2OLheat-Einheit ist ein kompaktes, fabrikgefertiges, standardisiertes Zusatzmodul für das Carrier CO2OLtecTM-Kältesystem. Dazu gehören Plattenwärmetauscher, drehzahlgeregelte Pumpen, Regelventile und ein Schaltschrank mit der elektronischen Regelung. Durch den modularen Aufbau können Kunden verschiedene Anforderungen an die Heiz- und Warmwasserbereitstellung kombinieren, welche perfekt zur CO 2OLtec-Baureihe passen. Es können bis zu 260 kW Heizwärme bereitgestellt werden.
CO2OLheat-Module sind so konstruiert, dass sie die Leistung der kombinierten Kälte- und Heizanlage optimieren. Die hochmoderne CO2OLheat-Regelung ist so konzipiert, dass sie den strengsten Vorgaben für äußerste Lastanpassung erfüllt und so maximal Energie einspart. Ventile und Steuerung ermöglichen, dass das Kältemittel den Gaskühler bei Bedarf vollkommen umgehen kann. Dies bietet bis zu 100%ige Nutzung der verfügbaren Wärme. Die intelligente Regelung und der gesamte Systemaufbau sind so konzipiert, dass sie strengsten Teillast-Vorgaben entsprechen. Standardheizungsanlagen können diese Anforderungen nicht erfüllen.
Hohe Effizienz, robustes Design, zuverlässiger Betrieb und eine attraktive Amortisierung machen aus den neuen CO2OLheat-Modulen eine optimale Erweiterung der schlüsselfertigen CO2OLtec Systeme.
Über Carrier Corp.
Carrier Corp. ist weltweiter Marktführer bei spitzentechnologischen Lösungen für Heizungs-, Klima- und Kältetechnik. Die Experten von Carrier liefern nachhaltige Lösungen, integrierte, energieeffiziente Produkte, Gebäudeautomation und Energiedienstleistungen für Kunden in den Bereichen Wohnhäuser, Einzelhandel, Transport und Foodservice. Carrier wurde von dem Erfinder der modernen Klimatechnik gegründet und leistet durch technische Innovationen und ökologische Verantwortung einen Beitrag für den Erhalt unserer Umwelt. Carrier ist ein Unternehmen der United Technologies Corp., einem Zulieferer für die weltweite Luftfahrt- und Gebäudetechnikindustrie mit Sitz in Hartford, Connecticut. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.carrier.com
Einführung des hocheffizienten MaressTM Kühlmöbels durch Carrier Corp
Das Kühlregal reduziert den Energieverbrauch um bis zu 21 Prozent
DÜSSELDORF, Deutschland, 26. Feb. 2011 - Mit der Einführung von MaressTM - den neuen Kühlregalen speziell für Lebensmitteldiscounter - bekräftigt Carrier Corp. erneut ihr Engagement für Innovation und Nachhaltigkeit. Diese Möbel werden das erste Mal auf der EuroShop 2011 (weltweit größte Einzelhandelsmesse) in Düsseldorf, Deutschland, vorgestellt. Carrier Corp., ein Unternehmen der United Technologies Corp. (NYSE:UTX), leistet durch technische Innovationen und ökologische Verantwortung einen Beitrag für den Erhalt unserer Umwelt.
Die Steigerung der Energieeffizienz ihrer Produkte steht im Mittelpunkt der Entwicklungsphilosophie von Carrier Corp. Deshalb wurde das Maress Kühlmöbel - erhältlich in einer offenen und auch geschlossenen Version und in verschiedenen Längen und Höhen - konstruiert. Es ist sowohl ökonomisch als auch ökologisch sinnvoll. Bis zu 65 Prozent des Energieverbrauchs eines modernen Supermarkts sind auf die Kühlung zurückzuführen. Um den Handel dabei zu unterstützen, den Energieverbrauch zu senken und dabei die Auswirkungen auf die Umwelt zu minimieren, hat Carrier das Maress Kühlregal entwickelt. Verglichen mit existierenden Modellen gleicher Konfiguration sinkt der Energieverbrauch um bis zu 21 Prozent.
Neben der Energieeffizienz beschreitet das Maress Kühlmöbel auch in anderen Bereichen neue Wege. Maress wurde konstruiert für die Formate des Lebensmittel-handels, für die u. a. eine hohe Belastung mit frischen Lebensmitteln typisch ist. Es kombiniert Robustheit mit einer Reihe neuer, praxisgerechter Ideen und einem insgesamt zurückhaltend und trotzdem attraktiven Design. Das Möbel beinhaltet mehr als 30 Innovationen wie ein multifunktionelles Rückluftgitter, verbesserte Beleuchtung und ein neues Luftführungssystem, das die Temperatursicherheit erhöht. Das Ergebnis: minimierte Betriebskosten bei gleichzeitig optimierter Warenpräsentation.
"Carrier ist stolz auf die Einführung des neuesten einer großen Anzahl innovativer Produkte für den Lebensmittelhandel. Maress steht stellvertretend für das, was wir, bei Carrier, am besten können: unsere Branche nach vorn bringen, die Bedürfnisse unserer Kunden verstehen und unser Versprechen halten, die Nachhaltigkeit zu verbessern", sagte Philippe Delpech, Präsident, Carrier EMEA.
Über Carrier Corp.
Carrier Corp. ist weltweiter Marktführer bei spitzentechnologischen Lösungen für Heizungs-, Klima- und Kältetechnik. Die Experten von Carrier liefern nachhaltige Lösungen, integrierte, energieeffiziente Produkte, Gebäudeautomation und Energiedienstleistungen für Kunden in den Bereichen Wohnhäuser, Einzelhandel, Transport und Foodservice. Carrier wurde von dem Erfinder der modernen Klimatechnik gegründet und leistet durch technische Innovationen und ökologische Verantwortung einen Beitrag für den Erhalt unserer Umwelt. Carrier ist ein Unternehmen der United Technologies Corp., einem Zulieferer für die weltweite Luftfahrt- und Gebäudetechnikindustrie mit Sitz in Hartford, Connecticut. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.carrier.com
Carrier Corp. führt bahnbrechendes HybridCO2OLTM-System für nachhaltige Kühlung bei mittleren und hohen Umgebungstemperaturen ein
DÜSSELDORF, Deutschland, 26. Feb. 2011 - Carrier Corp. hat das bahnbrechende HybridCO2OLTM-System eingeführt. Dabei handelt es sich um eine kombinierte Kühllösung, die R134a für die Normalkühlung und CO2 für die Tiefkühlung verwendet. Die HybridCO2OL-Technologie wurde als nachhaltige Kühllösung für Märkte entwickelt, die bei mittleren und höheren Umgebungstemperaturen arbeiten. Carrier Corp., ein Unternehmen der United Technologies Corporation (NYSE:UTX), leistet durch technische Innovationen und ökologische Verantwortung einen Beitrag für den Erhalt unserer Umwelt.
Die HybridCO2OL-Lösung von Carrier Kältetechnik ist das Ergebnis von jahrzehntelanger Erfahrung in der Systemplanung für den Lebensmitteleinzelhandel in Kombination mit jahrelanger Forschung und Entwicklung. Mit den HybridCO2OL-Kältesystemen entscheiden sich die Marktinhaber für eine zuverlässige und umwelttechnische fortschrittliche Lösung. Der Vorteil von CO2: Es ist ein natürliches und wirtschaftliches Kältemittel mit extrem geringen Auswirkungen auf die globale Erwärmung. R134a ist äußerst effizient und hat dabei gerade knapp die Hälfte des Treibhauspotenzials wie R404A. HybridCO 2OL-Nutzer können während der gesamten Nutzungsdauer des Systems die CO2-äquivalenten Treibhausgasemissionen senken und zwar jährlich um zirka 31 Prozent.
Es stehen zwei Modelle zur Verfügung, das CompactCO2OLTM und das FlexiCO2OLTM; HybridCO2OL ist eine wirtschaftliche Lösung für alle Marktformate. Das Modell CompactCO2OL kombiniert die Kältemittel CO2 und R134a in einem kleineren Rahmen, das Modell FlexiCO2OL ist eine Ausführung in zwei Verbundrahmen für größere Leistungen.
"Carrier vergrößert die geografische Ausweitung von CO2 für Gewerbekälte durch die Kombination von CO2 und HFKW-Technologien, um energieeffiziente Lösungen mit geringerer globaler Erwärmung zu erreichen", sagte Philippe Delpech, Präsident, Carrier EMEA.
Auf der Euroshop 2011 zeigt Carrier verschiedene Kältesysteme basierend auf der CO2OLtecTM- oder der HybridCO2OL-Technologie. Carrier hat die richtige Kältemittellösung für jede Anwendung, aber nicht für jedes Kältemittel ist für jede Anwendung geeignet.
Über Carrier Corp.
Carrier Corp. ist weltweiter Marktführer bei spitzentechnologischen Lösungen für Heizungs-, Klima- und Kältetechnik. Die Experten von Carrier liefern nachhaltige Lösungen, integrierte, energieeffiziente Produkte, Gebäudeautomation und Energiedienstleistungen für Kunden in den Bereichen Wohnhäuser, Einzelhandel, Transport und Foodservice. Carrier wurde von dem Erfinder der modernen Klimatechnik gegründet und leistet durch technische Innovationen und ökologische Verantwortung einen Beitrag für den Erhalt unserer Umwelt. Carrier ist ein Unternehmen der United Technologies Corp., einem Zulieferer für die weltweite Luftfahrt- und Gebäudetechnikindustrie mit Sitz in Hartford, Connecticut. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.carrier.com
Carrier erweitert die Palette nachhaltiger Produkte für die Gewerbekälte durch Einführung neuer, auf Kohlenwasserstoff-Kältemittel basierender Produktreihen
DÜSSELDORF, Deutschland, 26. Feb. 2011 - Carrier Corp., der weltweit führender Anbieter von spitzentechnologischen Lösungen für Heizungs-, Klima- und Kältetechnik, hat heute eine neue Reihe von Kühlinseln Multinor und Kleinkühlregalen Presenter zur Kühlung mit Kohlenwasserstoffen vorgestellt. Diese arbeiten mit Propan (R290), ein Kältemittel, das nur ein geringes Treibhauspotenzial und kein Ozonabbaupotenzial aufweist, und für eine um bis zu 10 Prozent höhere Energieeffizienz im Vergleich zu Modellen mit herkömmlichen Kältemitteln sorgt. Carrier Corp. ist ein Unternehmen der United Technologies Corp. (NYSE: UTX).
Nachhaltiges Kältemittel
Carrier leistet durch technische Innovationen und ökologisches Vorreiterdenken einen wertvollen Beitrag für unsere Umwelt. Dies zeigt sich auch darin, dass das Unternehmen 1994 einer der Pioniere bei der schrittweisen Abschaffung von stark Ozon abbauenden HFKW-Kältemitteln in der Klima- und Kältetechnikbranche war, die zum Treibhauseffekt beitragen. Zudem war Carrier das erste Unternehmen in der Industrie, das neue Technologien ohne Ozonabbaupotenzial unter Einsatz von HFKWs einführte, die das Treibhauspotenzial um bis zu 80 Prozent reduzieren. Die Einführung der Kühlmöbel Multinor und Presenter, die ein natürliches Kältemittel nutzen, unterstreicht einmal mehr das Bekenntnis von Carrier zur Entwicklung umweltverträglicher Produkte. Propan ist ein natürliches Kältemittel ohne Ozonabbaupotenzial, das einen bedeutenden Beitrag zur Senkung des Treibhauspotenzials leistet.
Die Kombination von Propan-Möbeln mit Energiesparventilatoren, LED-Beleuchtung sowie fortschrittlichen Luftstrom- und Kältekreisläufen senken den Energieverbrauch um 30 bis 40 Prozent verglichen mit den Vorgängermodellen.
Wichtige Vorteile für den Einzelhandel
Mit der Einführung seiner steckerfertigen Propan-Kühlmöbel ergänzt Carrier seine Angebotspalette schlüsselfertiger Lösungen für den europäischen Lebensmitteleinzelhandel um Komplementärprodukte. Die neue Serie Multinor und Presenter bietet eine große Auswahl an Optionen, die für den Einsatz in Mini-Märkten oder Supermärkten erhältlich sind und ganz an die spezifischen Wünsche des Kunden oder die Bedürfnisse der Anwendung angepasst werden können. Die Kühlmöbel bieten darüber hinaus kostengünstige Lösungen und Effizienzsteigerungen, behalten jedoch gleichzeitig die Austauschkompatibilität mit vorhandenen Carrier-Anlagen bei. Sowohl die Serie Multinor als auch Presenter tragen das CE-Zeichen für geprüfte Sicherheit nach EN 60335.*
Die ersten Testanlagen mit den steckerfertigen Kühlinseln Multinor von Carrier sind bereits bei der REWE Gruppe installiert worden. Die propangekühlten Kühlmöbel wurden speziell für den ersten "Green Building" REWE Lebensmittelmarkt in Berlin konstruiert.
Philippe Delpech, Präsident von Carrier EMEA, unterstreicht den Vorteil dieser Propan-Kühlmöbel: "Unsere neuesten Kühlinseln bieten unseren Kunden eine umweltverträgliche und energieeffiziente Lösung zur Integration in ihre Supermärkte oder Tankstellen. Kunden, die sich dem Umweltschutz verschrieben haben und zum Beispiel Strategien zur Senkung des Kraftstoffverbrauchs und des CO2-Ausstoßes suchen, wenden sich immer mehr der Propantechnik zu und profitieren insbesondere von ihrem Energiesparpotenzial."
"Die Serien Multinor und Presenter für natürliche Kältemittel sind eine großartige Ergänzung in der Palette nachhaltiger Produkte von Carrier", sagte John Mandyck, Vice President für Nachhaltigkeit und Umweltschutzstrategien von Carrier. "Diese innovative Technologie reduziert Emissionen, die zur globalen Erwärmung beitragen, und senkt Energiekosten - und davon profitieren alle: unsere Kunden und die Umwelt."
Carrier hat die richtige Kältemittellösung für jede Anwendung, aber nicht jedes Kältemittel ist für jede Anwendung geeignet.
*EN 60335 ist die Norm für die Sicherheit elektrischer Geräte für den Hausgebrauch und ähnliche Zwecke.
Über Carrier Corp.
Carrier Corp. ist weltweiter Marktführer bei spitzentechnologischen Lösungen für Heizungs-, Klima- und Kältetechnik. Die Experten von Carrier liefern nachhaltige Lösungen, integrierte, energieeffiziente Produkte, Gebäudeautomation und Energiedienstleistungen für Kunden in den Bereichen Wohnhäuser, Einzelhandel, Transport und Foodservice. Carrier wurde von dem Erfinder der modernen Klimatechnik gegründet und leistet durch technische Innovationen und ökologische Verantwortung einen Beitrag für den Erhalt unserer Umwelt. Carrier ist ein Unternehmen der United Technologies Corp., einem Zulieferer für die weltweite Luftfahrt- und Gebäudetechnikindustrie mit Sitz in Hartford, Connecticut. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.carrier.com
Carrier Corp. präsentiert auf der EuroShop energieeffiziente HLK-Lösungen für Einzelhändler
DÜSSELDORF, Deutschland, 26. Febr. 2011 - Auf der EuroShop-Messe präsentiert Carrier eine Auswahl an energieeffizienten Produkten zur Gebäudeklimatisierung mit Fokus auf höchstem Komfort und maximaler Wirtschaftlichkeit. Sowohl effizientes Heizen und Kühlen als auch die Belüftung von Gebäuden werden immer wichtiger. Diesen hohen Ansprüchen werden Carrier-Produkte gerecht. Carrier Corp., ein Unternehmen der United Technologies Corp. (NYSE:UTX), ist weltweit führender Anbieter spitzentechnologischer Lösungen für Heizungs-, Klima- und Kältetechnik und leistet durch technische Innovationen und ökologische Verantwortung einen Beitrag für den Erhalt unserer Umwelt.
Carriers neue sofort betriebsbereite Frischluft-Klimageräte (RLT) Airostar® 39SQ mit Energierückgewinnung und Luftströmen zwischen 0,2 und 5 m³/s (737 bis 18.000 m³/h) weisen nicht nur eine sehr hohe Energieeffizienz auf, sie haben auch erweiterte Steuerfunktionen und lassen sich leicht einbauen. Mit diesen Geräten kann man durch Energierückgewinnung aus der Abluft und durch Bereitstellung ausschließlich der für den Komfort der Bewohner benötigten Menge an Frischluft bis zu 30 % Energie einsparen.
Carriers Aquasnap®-Baureihe 30RBS/30RQS sind effiziente luftgekühlte Flüssigkeitskühler und Wärmepumpen mit Kühlleistungen von 17 kW bis 160 kW. Sie weisen eine Energieeinsparung von bis zu 20 % im Vergleich zu Vorgängermodellen auf. Es wird das Kältemittel Puron® mit Ozonabbaupotenzial von Null eingesetzt. Eine grafische Benutzeroberfläche und ein werkseitig eingebautes Hydronikmodul, das in einer variablen Wasserdurchfluss-Ausführung verfügbar ist, die sich automatisch an den Wasserbedarf eines Gebäudes anpasst, runden die Ausstattung ab. Diese Verbesserungen beruhen im Wesentlichen auf Rückmeldungen von Kunden. Das belegt Carriers Verpflichtung zur Kundenzufriedenheit.
Carriers 42GW Kassetteneinheiten sind eine Komplettlösung für Anwendungen in kommerziellen Gebäuden und dem Einzelhandel. Die Kassetten lassen sich leicht in eine Zwischendecke einbauen. Durch ihre Flexibilität kann die Luftverteilung auf die individuellen Bedürfnisse der Raumgestaltung eingestellt werden. Das schützt die Anwender vor dem Effekt einer "kalten Dusche". Außerdem ist die Kassette für besonders leisen Betrieb entwickelt worden.
"Carrier ist stolz darauf, ein Lieferant zu sein, der fortgeschrittene HLK-Lösungen anbietet, die unsere marktführenden Kühlsysteme ergänzen. Da HLKK-Systeme insbesondere in Einzelhandelsgeschäften wichtige Energieverbraucher sind, strebt Carrier danach, nachhaltige Lösungen zu konzipieren, bei denen Energie auf bestmögliche Weise verbraucht und zurückgewonnen wird," sagte Dan Williams, Vertriebsleiter bei Carrier Commercial Systems & Controls, EMEA.
Über Carrier Corp.
Carrier Corp. ist weltweiter Marktführer bei spitzentechnologischen Lösungen für Heizungs-, Klima- und Kältetechnik. Die Experten von Carrier liefern nachhaltige Lösungen, integrierte, energieeffiziente Produkte, Gebäudeautomation und Energiedienstleistungen für Kunden in den Bereichen Wohnhäuser, Einzelhandel, Transport und Foodservice. Carrier wurde von dem Erfinder der modernen Klimatechnik gegründet und leistet durch technische Innovationen und ökologische Verantwortung einen Beitrag für den Erhalt unserer Umwelt. Carrier ist ein Unternehmen der United Technologies Corp., einem Zulieferer für die weltweite Luftfahrt- und Gebäudetechnikindustrie mit Sitz in Hartford, Connecticut. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.carrier.com
Einführung neuer Service-Lösungen von Carrier für die Kühlung im Lebensmitteleinzelhandel
DÜSSELDORF, Deutschland, 26. Feb. 2011 - Carrier Corp., weltweit führender Anbieter spitzentechnologischer Lösungen für Heizungs-, Klima- und Kältetechnik hat die Einführung neuer Dienstleistungen in den drei Bereichen e*Service, Wartungsverträge und Modernisierung von Märkten bekannt gegeben. Carrier Corp., ein Unternehmen der United Technologies Corp. (NYSE:UTX), leistet durch technische Innovationen und ökologische Verantwortung einen Beitrag für den Erhalt unserer Umwelt.
"Wir sind erfreut, dass Carrier weiterhin Marktführer beim Kältetechnik-Service für den Lebensmitteleinzelhandel in Europa ist. Unsere Kunden achten auf den Werterhalt Ihrer Einrichtung über die gesamte Lebensdauer des Marktes. Wir haben ein umfassendes Service-Portfolio entwickelt zum Schutz ihrer Investitionen, zur Unterstützung der Lebensmittelsicherheit, der Einhaltung rechtlicher Vorgaben, der Energieeffizienz und Nachhaltigkeit", kommentierte Philippe Delpech, Präsident, Carrier EMEA.
e*Services nutzt eine europaweite Carrier IT-Plattform mit der Möglichkeit, Märkte in jedem Land zu verbinden. Carrier bietet Kunden drei Lösungen für die Verbesserung der Leistung in ihrem Markt durch Fernservice-Technologie: Web Service, 24h Fernüberwachung und Energiedienstleistungen.
Der Web Service ist eine benutzerfreundliche Website mit einem klaren Überblick über Lebensmittelsicherheit, Betriebssicherheit und Energieeffizienz für einen oder mehrere Märkte. Diese Website ermöglicht es den Marktbetreibern, manuellen Zeitaufwand zur HACCP-konformen Temperaturaufzeichnung zu reduzieren und Maßnahmen zur Leistungsverbesserung in einem oder mehreren Märkten zu priorisieren.
Die 24h Fernüberwachung bietet dem Kunden die Überwachung der Kälteanlage durch Experten und umgehende Bearbeitung von Alarmen, angeboten als Option zu Carrier Wartungsverträgen. Der Kunde kann Personaleinsätze sparen und steigert seine Vertriebseffizienz durch die Reduzierung von Störfällen und Service außerhalb der Marktöffnungszeiten.
Energie-Dienstleistungen sind energiesparende Lösungen, bei denen Carrier Technologie und e*Service-Datenbank genutzt werden zur Analyse, Maßnahmenempfehlung, Umsetzung und Verbesserung der Energieeffizienz in ausgewählten Märkten. Energiedienstleistungen können für alle angebundenen Märkte auf Projektbasis implementiert werden.
Wartungsverträge bieten drei umfassende, an die Bedürfnisse des Kunden angepasste Wartungspakete: Advanced, Enhanced und Elite mit Lösungen von klassischer Wartung und gesetzlichen Inspektionen bis hin zu den fortschrittlichsten präventiven und korrektiven Serviceprogrammen, einschließlich e*Service-Lösungen und schnelle Reaktion auf Störfälle.
Marktmodernisierung steigert den Wert bestehender Kältesysteme. Carrier bietet eine Reihe von Lösungen mit der neuesten Kältetechnik. Durch aufwertende Funktionen in Bereichen wie Verkaufsförderung und Beleuchtung, Wärmetauscher, Verbundanlagen, Lüftermotoren, Sensoren und Steuerungen sowie Kältemittelmanagement verbessert Carrier bestehende Märkte. Mit der Modernisierung erhält der Kunde eine Wertsteigerung durch Verbesserung der Verkaufförderung, Energieeffizienz und Marktproduktivität.
"Carriers Kompetenz in den Kernbereichen liegt begründet in unserer Fähigkeit, Wartungsprogramme von Weltklasse zum Schutz und für die Verlängerung der Lebensdauer von Kältesystemen einzusetzen. Unsere Erfahrung bei Konstruktion, Installation und Service von Kühleinrichtungen und unser Team mit mehr als 1 000 gut ausgebildeten Servicetechnikern in mehr als 20 europäischen Ländern macht uns zu einem attraktiven Partner", sagte Guillaume Renaud, Direktor Service, Carrier Europa.
Über Carrier Corp.
Carrier Corp. ist weltweiter Marktführer bei spitzentechnologischen Lösungen für Heizungs-, Klima- und Kältetechnik. Die Experten von Carrier liefern nachhaltige Lösungen, integrierte, energieeffiziente Produkte, Gebäudeautomation und Energiedienstleistungen für Kunden in den Bereichen Wohnhäuser, Einzelhandel, Transport und Foodservice. Carrier wurde von dem Erfinder der modernen Klimatechnik gegründet und leistet durch technische Innovationen und ökologische Verantwortung einen Beitrag für den Erhalt unserer Umwelt. Carrier ist ein Unternehmen der United Technologies Corp., einem Zulieferer für die weltweite Luftfahrt- und Gebäudetechnikindustrie mit Sitz in Hartford, Connecticut. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.carrier.com
April 2011: Differenzdruck-Messumformer 984A und 985A mit automatischem Nullpunktabgleich
Aus anstehendem Druck lässt sich in vielen Fällen eine zuverlässige Aussage über den Zustand einer Anlage ableiten, sei es in der Gebäudeautomation, Klima- und Reinraumtechnik oder bei Ventil- und Klappensteuerung bzw. Ventilatoren- und Gebläseüberwachung. Der bevorzugte Sensor hierfür ist ein Differenzdruck-Messumformer, er erlaubt Aussagen über Differenz, Über- und Unterdruck im System.
Bisherige Differenzdruck-Messumformer haben jedoch einen Nachteil: Der Nullpunkt muss immer wieder manuell abgeglichen werden um den Drift durch Alterung, Temperatur oder anlagenbedingte Einflüsse zu kompensieren. Die neuen Sensoren der Baureihe 984A und 985A arbeiten nun mit einem automatischen Nullpunktabgleich. So kann der Sensor nach dem Einbau auf regelmäßige Wartung verzichten, ein nicht unbeträchtlicher Vorteil, da so die Abnahme von Zwischendecken oder die Kontamination durch den Wartungstechniker vermieden wird. Gerade für Anlagen, bei denen höchste Hygiene, Reinraumtechnik oder aber hohe Sicherheit mit Zugangsbeschränkung gefordert wird, ist dies ein wesentlicher Betriebskostenvorteil gegenüber herkömmlichen Lösungen.
Den neuen Differenzdruck-Messumformer gibt es in zwei Ausführungen, den 984A mit rundem (Durchmesser 85 x 58 mm) bzw. den 985A mit rechteckigem IP65 Gehäuse IP65 (81 x 83 x 60 mm). Beide Varianten arbeiten mit einem kleinen Ventil für regelmäßigen Nullpunkt- oder Offset-Abgleich. Die Betriebsspannung beträgt 24 VAC/VDC. Das Drei-Leiter-Ausgangssignal ist wahlweise für 0...10 V oder 4...20 mA (20...500 Ohm Bürde) per Steckbrücke konfigurierbar. Die maximale Stromaufnahme mit LED-Anzeige liegt bei unter 150 mA, ohne Anzeige sogar unter 60 mA. Die Sensoren eignen sich für den Einsatz in Luft und nichtaggressive Gase. Sie lassen sich zwischen zwei Druckbereichen umschalten. Der Messbereich liegt je nach Ausführung zwischen 0...25 Pa und 0...250 kPa. Über Steckbrücken wird auch die Ansprechzeit vor Ort eingestellt, z.B. um die Anzeige kurzer Druckstöße zu unterdrücken. Ebenfalls per Steckbrücke wählt der Anwender zwischen linearem und radiziertem Signal. Letzteres ist nützlich, um Volumenströmen zu messen. Die Sensorgehäuse in runder Ausführung erfüllen Schutzart IP 54, die rechteckigen Ausführungen sogar IP 65.
Beck GmbH Druckkontrolltechnik, Ferdindand-Steinbeis-Strasse4, D-71144 Steinenbronn
„Wir freuen uns, berichten zu können, dass das weltweite Interesse an unseren Lösungen in den Bereichen Klima & Energie, das wir bereits 2010 registrieren konnten, auch 2011 anhält. Ebenso haben wir festgestellt, dass sich unsere langjährigen Investitionen in die BRIC-Staaten (Brasilien, Russland, Indien und China) verstärkt in den Umsätzen, die wir in diesen Regionen erwirtschaften, widerspiegeln. In Kombination mit der Konzentration auf unsere Kerngeschäfte heißt das, dass sich die positiven Entwicklungen, die im Jahr 2010 zu einem Rekord-Ergebnis führten, im ersten Quartal 2011 fortsetzten. Ebenso erfreulich zu sehen, dass mittlerweile auch Sauer-Danfoss die Krise hinter sich gelassen und in den ersten drei Monaten des Jahres 2011 einen außerordentlich positiven Beitrag zum Quartalsergebnis des Konzerns geleistet hat. Es wird daher erwartet, dass Danfoss in der Lage ist zu expandieren und 2011 zusätzliche Marktanteile zu erringen, sodass die ambitionierten Ergebnisse, die in die Prognose für das Gesamtjahr einflossen, erreicht werden können."
Niels B. Christiansen, Vorstandsvorsitzender und CEO, Danfoss A/S
Merkmale des 1. Quartals 2011:
Erwartungen an das Jahr 2011:
Trotz der ansehnlich verbesserten Entwicklung im ersten Quartal verändert Danfoss seine Umsatz- und Gewinnprognosen nicht, da nicht erwartet wird, dass das außergewöhnlich hohe Wachstum das ganze Jahr über konserviert werden kann.
Die Prognose enthält nicht die Auswirkungen aus Zu- und Verkäufen von Unternehmen/Aktivitäten.
Die ausführliche Bilanz finden Sie unter http://www.danfoss.com/ (nur in englischer Sprache).
Fragen zu dieser Mitteilung richten Sie bitte an:
Niels B. Christiansen, Vorstandsvorsitzender und CEO, Tel. +45 74 88-75 50
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Armaflex Cryogenic Systems: Tieftemperatur-Dämmsysteme für industrielle Prozessleitungen und Tanks
Hochflexible Tiefkälteschäume benötigen weder zusätzliche Dampfbremsen noch Dehnfugen
Münster, 14. April 2011 - Lagerung und Transport von Tieftemperaturmedien wie LNG, Methanol oder Äthylen erfordern hocheffiziente Dämmungen. Mit Armaflex Cryogenic Systems präsentiert Armacell jetzt als erster Anbieter speziell für Tiefkälte-Anwendungen entwickelte flexible Dämmsysteme. Die Mehrschichtsysteme gewährleisten eine hervorragende thermische Dämmung, verringern das Korrosionsrisiko unter der Dämmung (CUI) und erlauben erhebliche Kosteneinsparungen bei der Installation. Die Dämmsysteme sind zum Patent angemeldet.
Flexibel bei Tiefsttemperaturen
Armaflex Cryogenic Systems erfüllen erstmals mit nur einem Material die speziellen Anforderungen an Dämmungen im Tiefkältebereich, die bisher nur mit einer Kombination unterschiedlicher Materialien (beispielsweise Hartschäume mit separaten Dampfbremsen und Dehnfugen) erreicht werden konnten. Die neuen Tieftemperaturschäume besitzen eine niedrige Wärmeleitfähigkeit und bewahren ihre Flexibilität auch bei Tiefsttemperaturen. Diese Flexibilität gewährleistet, dass Schwingungen und Stoßbewegungen absorbiert und Rissbildung durch extreme Temperaturzyklen oder mechanische Belastungen von außen vermieden werden. Ein wesentlicher Vorteil der Armaflex Cryogenic Systems liegt darin, dass das System weder zusätzliche Dehnfugen noch Dampfbremsen benötigt.
Eingebaute Dehnfuge
Das auch bei Tiefkälte noch flexible System wirkt selbst als Dehn- bzw. Schrumpffuge. So wird die Leitung vor thermischer Spannung und Haarrissen geschützt. Bei herkömmlichen Systemen aus Hartschäumen werden Dehnfugen aus Glas- oder Mineralwolle eingesetzt. Das erhöht nicht nur die Installationskosten, sondern aufgrund der offenzelligen Materialstruktur der Dehnfugen steigt auch die Gefahr, dass Feuchtigkeit in das System eindringt und die Dämmwirkung wesentlich beeinträchtigt.
Eingebaute Dampfbremse
Zudem benötigen Armaflex Cryogenic Systems keine zusätzlichen Dampfbremsen. Als geschlossenzelliges Material mit einem hohen Wasserdampfdiffusionswiderstand besitzt Armaflex eine eingebaute Dampfbremse. Anders als bei herkömmlichen Systemen, bei denen jede Dämmschicht mit einer separaten Dampfbremse vor dem Eindringen von Feuchtigkeit geschützt werden muss, baut sich der Wasserdampfdiffusionswiderstand bei Armaflex über die gesamte Dämmschichtdicke auf. Das erhöht nicht nur die Sicherheit des Dämmsystems, sondern reduziert auch die Installationskosten erheblich, da auf die aufwendige Installation von Dampfbremsen mit Dichtmassen und speziellen Klebebändern verzichtet werden kann.
Anwendungsbereich
Armaflex Cryogenic Systems können im Temperaturbereich von -200 bis +125 °C eingesetzt werden. Die innere Systemschicht aus Armaflex LTD ist ein speziell entwickeltes Dien-Terpolymer, das thermischen Spannungen vorbeugt. Die äußeren Schichten bestehen aus AF/Armaflex, dem weltweit führenden flexiblen Dämmmaterial, das Anlagenteile aufgrund seiner geschlossenen Mikrozellstruktur, seiner niedrigen Wärmeleitfähigkeit und seinem hohem Wasserdampfdiffusionswiderstand langfristig sicher vor Durchfeuchtung und Energieverlusten schützt. Die Metallummantelung liefert eine hohe Beständigkeit bei mechanischer Belastung. Bei Anwendungstemperaturen unterhalb von -110 °C wird das System um die Armaflex LTD Anti-Abriebfolie ergänzt, die der untersten Dämmschicht nochmals eine höhere Festigkeit verleiht. Sollen die Kälterohrleitungen gleichzeitig akustisch gedämmt werden, empfiehlt sich der kombinierte Einsatz der Armacell Schalldämmstoffe ArmaSound Industrial Systems. Die Systeme sind aufeinander abgestimmt und erfüllen die thermisch-akustischen Anforderungen mit erheblich dünneren Dämmschichtdicken und geringerem Gewicht als herkömmliche Dämmsysteme.
Aufgrund ihrer hohen Flexibilität lassen sich Armaflex Cryogenic Systems wesentlich einfacher und schneller verarbeiten als starre Materialien und passen sich selbst komplexen Anlageteilen sehr gut an.
Armaflex Cryogenic Systems sind speziell für Anwendungen auf Rohrleitungen, Tanks und Produktionsanlagen der Öl-, Gas- und chemischen Industrie entwickelt worden. Sie eignen sich insbesondere auch zur Dämmung von Flüssiggas-(LNG)- Anlagen.
Armacell ist Hersteller technischer Schäume und weltweiter Marktführer für flexible technische Dämmstoffe. Im Geschäftsjahr 2010 erwirtschaftete das Unternehmen einen Jahresumsatz von rund 427 Mio. Euro. Hauptsitz der mit 18 Fabriken in 12 Ländern tätigen Firmengruppe ist Münster/Westfalen. Neben ARMAFLEX als führender Marke im Bereich flexibler technischer Isolierungen fertigen die rund 2.500 Mitarbeiter des Unternehmens thermoplastische Dämmstoffe, Ummantelungssysteme, Brand- und Schallschutzprodukte sowie Spezialschäume für eine Vielzahl industrieller Anwendungen und Kernschäume, die als Verbundwerkstoffe eingesetzt werden. Weitergehende Informationen zum Unternehmen unter: www.armacell.com.
Bildunterschriften:
Die neuen Tieftemperatur-Dämmstoffe für industrielle Prozessleitungen und Tanks von Armacell (Foto: Armacell)
Kontakt:
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Robert-Bosch-Str. 10
48153 Münster
Tel.: 0251 / 7603-490
Fax: 0251 / 7631-490
E-Mail: IMPS@armacell.com
www.armacell.com/IMPSHydrobox mit EHPA Gütesiegel
Frankfurt a. M. / Ratingen, 15. März 2011 - Die Hydrobox für Wärmepumpen-Splitsysteme von Mitsubishi Electric wurde jetzt gemäß der Anforderungen des EHPA Wärmepumpen Gütesiegels zertifiziert und erfüllt damit die Vorraussetzung zur Förderung durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Damit steht Nutzern weiterhin eine komplett, gemäß den Bestimmungen des BAFA zertifizierte und förderfähige Wärmepumpenanlage zur Verfügung. "Weil wir von Deutschland aus unsere Wärmepumpen und die Hydrobox in zahlreiche europäische Länder vertreiben, haben wir darüber hinaus auch die relevanten europäischen Zertifizierungen beantragt und stehen derzeit im entsprechenden Genehmigungsprozess", so Michael Lechte, Marketing Manager bei Mitsubishi Electric, Living Environment Systems. Dazu zähle u.a. das Eco-Design-Label. "Künftig werden diese Auszeichnungen im Zuge der Harmonisierung des europäischen Marktes auch in Deutschland maßgeblich sein", erläutert Lechte weiter. Während bei den derzeitigen deutschen Bestimmungen jedoch nur die Energieeffizienz im Vordergrund stehe, beinhalte das europäische Ecolabel u.a. auch Kriterien wie Umweltverträglichkeit, Qualitätsmerkmale und Produktlebensdauer.
Die Hydrobox wurde vom Ratinger Unternehmen zum Ende des vergangenen Jahres vorgestellt. Sie enthält als Innengerät einer Split-Wärmepumpenanlage alle, für die schnelle Installation einer Luft-/Wasser-Wärmepumpe notwendigen Bestandteile, wie die gesamte Hydraulik, einen Wärmepumpen-Manager auf SPS-Basis sowie eine hoch effiziente Umwälzpumpe. Durch die freie Steuerbarkeit des Delta-t mit einem Vor- und Rücklauffühler vor dem Platten-Wärmetauscher erziele man auch im Teillastbereich die bestmögliche Effizienz. Um während der Abtauphasen den benötigten konstanten und hohen Volumenstrom realisieren zu können, erhalte die HE-Pumpe hierbei die Freigabe für die volle Pumpleistung. Das Gerät verfügt über kompakte Abmessungen von 600 x 400 x 1000 mm und wiegt 50 kg. Das integrierte 3-Wege-Umschaltventil kann zur Speichervorrangschaltung eingesetzt werden.
Darüber hinaus können mit der Hydrobox bereits bestehende konventionelle Wärmeerzeuger auf der Basis fossiler Energieträger und auch Solaranlagen mit einer Luft-/Wasser-Wärmepumpe zu einem hybriden Gesamtsystem verbunden werden.
„Unsere Partner im Fachhandwerk wurden immer wieder mit der Notwendigkeit konfrontiert, dass Endkunden im Sanierungsfall ihrer Heizanlage das bestehende System mit fossilen Energieträgern als Spitzenlast-Heizkessel für den Notfall weiter nutzen wollen", erläutert Lechte das Gerätekonzept. "Mit unserer Hydrobox kann eine individuelle Wärmeversorgung auf der Basis unserer Wärmepumpen zusammengestellt werden, die flexibel sowohl bereits vorhandene Komponenten nutzt als auch ermöglicht, dass weitere Produkte wie z. B. Solarkollektoren nachträglich eingebunden werden können."
Auf einem übersichtlichem, großformatigem Touch-Display mit Klartextmeldungen lässt sich zu jedem Zeitpunkt u. a. die Effizienz der Wärmepumpenanlage ablesen. Die Regelung beinhaltet darüber hinaus alle gängigen Sonderfunktionen wie z. B. ein Estrichaufheiz- oder ein Party- und Urlaubsprogramm. Darüber hinaus gewährleiste die Regelung von bis zu zwei Heizkreisen eine einfache Einstellung des Heizsystems, um beispielsweise für die Warmwasserbereitung die Verdichterleistung vorzugeben. Um eine individuell optimierte Effizienz der Luft-/Wasser-Wärmepumpe zu erzielen, können zwei unterschiedliche Heizkurven für den Tag- bzw. Nachtbetrieb über das Touch-Display eingestellt werden.
Weitere Informationen gibt Mitsubishi Electric, Gothaer Straße 8, 40880 Ratingen, Tel.: 0 21 02 - 4 86 - 0, E-Mail: les@meg.mee.com, www.mitsubishi-les.de
Über Mitsubishi Electric:
Seit 90 Jahren versorgt Mitsubishi Electric Corporation sowohl Unternehmenskunden als auch Endverbraucher auf der ganzen Welt mit qualitativ hochwertigen Produkten aus den Bereichen Informationsverarbeitung und Kommunikation, Weltraumentwicklung und Satellitenkommunikation, Unterhaltungselektronik, Industrietechnologie, Energie, Transport- und Bauwesen. Mit rund 106.000 Mitarbeitern erzielte das Unternehmen zum Ende des Geschäftsjahrs am 31.03.2010 einen konsolidierten Umsatz von 26,6 Milliarden Euro. In über 30 Ländern sind Vertriebsbüros, Forschungsunternehmen und Entwicklungszentren sowie Fertigungsstätten angesiedelt. Seit 1978 ist Mitsubishi Electric auch in Deutschland vertreten. Das hundertprozentige Tochterunternehmen des japanischen Konzerns mit Sitz in Ratingen bei Düsseldorf steuert Vertriebs- und Marketingaktivitäten für neun Geschäftsbereiche in vielen europäischen Ländern.
Weitere Informationen:
http://global.mitsubishielectric.com
http://www.mitsubishielectric.de/
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Die Hydrobox für Wärmepumpen-Splitsysteme von Mitsubishi Electric wurde gemäß der Anforderungen des EHPA Wärmepumpen Gütesiegels zertifiziert und erfüllt damit die Vorraussetzung zur Förderung durch das BAFA. Alle relevanten europäischen Gütesiegel sind bereits beantragt.
Foto: Mitsubishi Electric
Datum: 15.03.2011
Hohe Nachfrage nach Hygiene zertifiziertem Lossnay-Lüftungsgerät
Frankfurt a. M. / Ratingen, 15. März 2011 - Von einer hohen Nachfrage nach seinem neuen, nach VDI 6022 zertifizierten Lossnay-Lüftungsgerät hat Mitsubishi Electric anlässlich der ISH 2011 in Frankfurt berichtet. "Aufgrund von Großprojekten haben wir bereits zum jetzigen Zeitpunkt unsere Absatz-Jahresplanung für das Lossnay-Lüftungsgerät deutlich übertreffen können", so Holger Thiesen, General Manager Mitsubishi Electric, Living Environment Systems. "Wir werden jetzt unsere Produktionskapazitäten kurzfristig ausbauen, um die Nachfrage decken zu können." Mitsubishi Electric hatte auf der Chillventa 2010 das erste, am Markt erhältliche Lossnay Lüftungssystem mit Wärme- und Feuchterrückgewinnung, das nach der Hygienenorm VDI 6022 zertifiziert ist, vorgestellt. Der im Lüftungsgerät enthaltene Kreuzstromwärmetauscher wurde dabei als hygienisch unbedenklich eingestuft.
Initiiert wurde das Produkt speziell auf der Grundlage von Anforderungen aus dem deutschen Markt. "In Ausschreibungen kamen oft unsere VRF-Klimaanlagen zum Zuge, die beispielsweise in Ladengeschäften oder Bürogebäuden erforderliche und gesetzlich vorgeschriebene Lüftung musste jedoch mit Konkurrenzfabrikaten abgedeckt werden, weil eine Hygiene-Zertifizierung gemäß VDI 6022 gefordert war", so Thiesen weiter. "Das war sowohl für unsere Partner in der Planung und Ausführung als auch uns unbefriedigend. Gerade im System mit einer gemeinsamen Steuerung und Regelung kann eine Gesamtanlage aus Klimageräten für die Beheizung und Kühlung in Verbindung mit dem Lossnay-Lüftungsgerät seine ganzen Vorteile ausspielen."
Das Lossnay-Lüftungsgerät dient in erster Linie zur Abdeckung des erforderlichen Frischluftanteils in klimatisierten Räumen. Durch die besondere Struktur und das Material des Kreuzwärmetauschers aus speziell behandeltem Zellstoff kann sowohl der sensible als auch der latente Wärmeanteil in der Luft rückgewonnen werden. Dies erhöhe nicht nur den Wärmekomfort, sondern reduziere zudem die Energiekosten. Durch die Möglichkeit das Gerät nun auch in Anwendungen einzusetzen, die entsprechende Hygienestandards voraussetzen, erweitere sich die Einsatzbandbreite deutlich. Der Wärme- und Feuchterückgewinnungsgrad beträgt bis zu 81 %. Dadurch ließen sich auch die Investitionskosten für eine Klimaanlage reduzieren, da der Leistungsbedarf der Klimageräte aufgrund der sehr hohen Wärmerückgewinnung minimiert werde.
Das neue Lüftungsgerät bietet Luftvolumenstromleistungen von 890 bis 1.000 m³/h und lässt sich damit in allen relevanten Anwendungsbereichen wie Ladengeschäften, Kanzleien, Praxen und Büros einsetzen. Durch die geringen Maße von 955 x 1760 x 594 (HBT) lasse sich das Produkt ideal einbringen. "Dabei bekommen wir besonders positive Rückmeldungen über die Installation als Standgerät", erläutert Thiesen. "Die Tendenz geht auch aufgrund der Möglichkeiten einer hygienisch sichereren Wartung wieder eindeutig weg von flachen Lüftungsgeräten in Zwischendecken hin zu dezentral strukturierten Technikräumen. Dem kommen wir mit unserem Standgerät entgegen."
Neben einem Vorfilter kommt ein Hochleistungsfilter der Klasse F7 zum Einsatz. Durch den Anschluss eines optionalen CO2-Sensors lasse sich die benötigte Luftmenge zudem bedarfsgerecht regulieren. Neu integriert wurde auch eine automatische Nachtlüftungsfunktion durch eine Bypassschaltung. Das Lüftungsgerät lässt sich auch in eine vorhandene Gebäudeleittechnik einbinden. Alternativ erfolgt die Steuerung durch ein gemeinsames Regelelement mit der Klimaanlage.
Weitere Informationen gibt Mitsubishi Electric, Gothaer Straße 8, 40880 Ratingen, Tel.: 0 21 02 - 4 86 - 0, E-Mail: les@meg.mee.com, www.mitsubishi-les.de
Über Mitsubishi Electric:
Seit 90 Jahren versorgt Mitsubishi Electric Corporation sowohl Unternehmenskunden als auch Endverbraucher auf der ganzen Welt mit qualitativ hochwertigen Produkten aus den Bereichen Informationsverarbeitung und Kommunikation, Weltraumentwicklung und Satellitenkommunikation, Unterhaltungselektronik, Industrietechnologie, Energie, Transport- und Bauwesen. Mit rund 106.000 Mitarbeitern erzielte das Unternehmen zum Ende des Geschäftsjahrs am 31.03.2010 einen konsolidierten Umsatz von 26,6 Milliarden Euro. In über 30 Ländern sind Vertriebsbüros, Forschungsunternehmen und Entwicklungszentren sowie Fertigungsstätten angesiedelt. Seit 1978 ist Mitsubishi Electric auch in Deutschland vertreten. Das hundertprozentige Tochterunternehmen des japanischen Konzerns mit Sitz in Ratingen bei Düsseldorf steuert Vertriebs- und Marketingaktivitäten für neun Geschäftsbereiche in vielen europäischen Ländern.
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Aufgrund von Großprojekten konnte Mitsubishi Electric bereits im März die Absatz-Jahresplanung für das neue, nach VDI 6022 zertifizierte Lossnay-Lüftungsgerät deutlich übertreffen. Um die hohe Nachfrage zu decken, werden jetzt kurzfristig die Produktionskapazitäten ausgebaut.
Fotos: Mitsubishi Electric
Datum: 15.03.2011
Neues Klimagerät gewinnt iF Design-Award
Frankfurt a. M. / Ratingen, 15. März 2011 - Ein neues Premium-Klimagerät von Mitsubishi Electric hat direkt nach seiner Markteinführung den begehrten iF-Design Award gewonnen. Dies gab das Unternehmen anlässlich der ISH 2011 in Frankfurt bekannt. Gleichzeitig wurde das Produkt für eine zweite Ausscheidungsrunde nominiert, in der generell Produkte aus verschiedensten Bereichen in ihrem Einklang zwischen Funktionalität und Aussehen bewertet werden.
"Mit unserem neuen MSZ-EF haben wir sowohl bestmögliche Effizienz, kompakte Bauform und eine äußerst geringe Geräuschentwicklung verbinden können", so Michael Lechte, Marketing Manager bei Mitsubishi Electric, Living Environment Systems. "Gleichzeitig konnten unsere Entwickler diese technischen Rahmenbedingungen nach den japanischen Zen-Maßstäben auch mit einer optisch überzeugenden Ausstrahlung vervollständigen." Mit dem Namen "Kirigamine Zen" verdeutliche man den ganzheitlichen Ansatz der Neuentwicklung. Kirigamine ist der Name einer japanischen Hochebene, die für unberührte Natur steht, Zen als Kurzform einer Ausrichtung des Buddhismus steht nach westlicher Prägung für die Faktoren Harmonie, Ruhe und Wellness.
In der Begründung für die Auszeichnung sprach die Jury dann auch von einer herausragenden Kombination zwischen Energieeffizienz und harmonischer Form. Das Gerät integriere sich ruhig in die Umgebung und strahle ein Gefühl der Ruhe aus. Es gebe keine unnötigen Strukturelemente, sondern vielmehr ein einfaches, aber markantes Design, das ausschließlich von ebenen Flächen dominiert würde.
Die Energieeffizienzklasse A wird sowohl beim Kühlen als auch beim Heizen um mehr als 30 % übertroffen. Der EER liege durchschnittlich bei 4,59, der COP bei 4,57. Die Geräuschemissionen betragen 21 dB(A). Auch von den Abmessungen her könne das neue Wandgerät mit lediglich 895 mm Breite und 195 mm Tiefe überzeugen. Mit drei farblichen Gestaltungsvarianten in glänzend schwarz, glänzend weiß und matt silber lasse es sich einfach in eine hochwertige Umgebung integrieren. Der Leistungsbereich erstreckt sich in fünf Abstufungen von 2,2 bis 5,04 kW Kälte- und 3,3 bis 5,8 kW Heizleistung.
„Wir wollen mit unserem Premium-Wandgerät in erster Linie Anwender und Einsatzbereiche ansprechen, die wir bislang noch nicht erreichen konnten", erläutert Lechte weiter. „Beispielsweise in Besprechungs- und Konferenzräumen wird oft ein sehr hoher Standard in der technischen Ausrüstung verlangt - und das nicht nur von der reinen Ausrüstung, sondern auch von der Optik her. Durch die flexible Kombinierbarkeit dieses Wandgerätes mit allen anderen Innengeräten unserer breit gestaffelten M-Serie bietet das neue MSZ-EF damit gerade bei Multi-Splitanlagen die Möglichkeit der individuellen Raumgestaltung auch in puncto der Klimageräte."
Gleichzeitig sei das Produkt auch "replace-fähig". Mit der Replace Technology bezeichnet der Ratinger Hersteller ein patentiertes System, das jederzeit den Austausch der alten gegen neue Klimageräte erlaube, ohne dass die verbindenden Rohrleitungen ersetzt werden müssten. Für diese Funktionalität spiele auch das vorab verwendete Kältemittel keine Rolle. Dadurch werde der Wechsel von früher gebräuchlichen Kältemitteln oder älteren, ineffizienten Klimageräten kostengünstig umsetzbar. Die kosten- und zeitaufwendige Neuinstallation der Kältemittelleitungen könne so in der Modernisierung entfallen.
Weitere Informationen gibt Mitsubishi Electric, Gothaer Straße 8, 40880 Ratingen, Tel.: 0 21 02 - 4 86 - 0, E-Mail: les@meg.mee.com, www.mitsubishi-les.de
Über Mitsubishi Electric:
Seit 90 Jahren versorgt Mitsubishi Electric Corporation sowohl Unternehmenskunden als auch Endverbraucher auf der ganzen Welt mit qualitativ hochwertigen Produkten aus den Bereichen Informationsverarbeitung und Kommunikation, Weltraumentwicklung und Satellitenkommunikation, Unterhaltungselektronik, Industrietechnologie, Energie, Transport- und Bauwesen. Mit rund 106.000 Mitarbeitern erzielte das Unternehmen zum Ende des Geschäftsjahrs am 31.03.2010 einen konsolidierten Umsatz von 26,6 Milliarden Euro. In über 30 Ländern sind Vertriebsbüros, Forschungsunternehmen und Entwicklungszentren sowie Fertigungsstätten angesiedelt. Seit 1978 ist Mitsubishi Electric auch in Deutschland vertreten. Das hundertprozentige Tochterunternehmen des japanischen Konzerns mit Sitz in Ratingen bei Düsseldorf steuert Vertriebs- und Marketingaktivitäten für neun Geschäftsbereiche in vielen europäischen Ländern.
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Das Premium-Klimagerät MSZ-EF von Mitsubishi Electric hat direkt nach seiner Markteinführung den begehrten iF-Design Award gewonnen. Gleichzeitig wurde das Produkt für eine zweite Ausscheidungsrunde nominiert.
Foto: Mitsubishi Electric
Datum: 15.03.2011
ebm-papst erweitert in China
Kapazitätssteigerung bei GreenTech EC-Ventilatoren
Mulfingen, Shanghai, 15. Juni 2011
Die ebm-papst Gruppe hat ihre Kapazitäten in China stark erweitert. Sieben neue Hallen wurden Anfang Juni in der Freihandelszone in Shanghai bezogen und feierlich eingeweiht.
Die Vergrößerung der Niederlassung um rund 18.000 m² hat mehrere Gründe. „Wir tragen der wachsenden Bedeutung des asiatischen Marktes Rechnung und produzieren dort, wo unsere Kunden sind", erläutert Thomas Wagner, Geschäftsführer Produktion und Materialwirtschaft der ebm-papst Gruppe. Im vergangenen Jahr war der Umsatz in Asien im Vergleich zum Vorjahr um über 50% auf 223 Mio. € gestiegen. Zudem eröffnet die Werkserweiterung den Einstieg in den Wachstumsmarkt der asiatischen Automotivindustrie. Produktionsschwerpunkt in den neuen Gebäuden sind Antriebsmotoren, Kompaktventilatoren sowie GreenTech EC-Ventilatoren", betont Wagner, dessen Zuständigkeitsbereich u.a. auch die chinesischen Produktionsstätten umfasst.
Um die Weiterentwicklung von Ventilatoren in enger Kundenabstimmung in den Wachstumsmärkten effizienter und schneller abwickeln zu können, erhöht ebm-papst auch seine Entwicklungsaktivitäten vor Ort. Rund 30 Ingenieure sollen in den nächsten Monaten eingestellt werden, um das vorhandene chinesische Entwicklerteam zu verstärken.
ebm-papst betreibt in China mit rund 1.400 Mitarbeiter die Standorte Shanghai und Nanhui.
Bild 1: Kapazität um sieben Hallen erweitert
Bild 2: Produktionsrundgang in neuer Fertigung
Bild 3: Thomas Wagner, Gruppengeschäftsführer Produktion und Materialwirtschaft
Über ebm-papst
Die ebm-papst Gruppe ist der weltweit führende Hersteller von Ventilatoren und Motoren und ist Schrittmacher der hocheffizienten EC-Technologie.
Im vergangenen Geschäftsjahr 10/11 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von über 1,3 Mrd. €. ebm-papst beschäftigt an 17 Produktionsstätten
(u.a. in Deutschland, China, USA) und 57 Vertriebsstandorten weltweit über 11.000 Mitarbeiter. Ventilatoren und Motoren des Weltmarktführers sind in vielen Branchen zu finden, u.a. in der Lüftungs-, Klima- und Kältetechnik, bei Haushaltsgeräten, der Heiztechnik, in IT- und Telekommunikation, bei Applikationen im PKW und in der Nutzfahrzeugtechnik.
Technische Weiterentwicklungen:
Luftkühlerausführung...COG
In der Preisliste finden Sie einige Luftkühlerbaureihen als CO2-Verdampfer in der Ausführung...COG. Da diese über dickere Kupferrohrwandungen verfügen (bis zu 1,0 mm), können in Direktexpansion Drücke bis 55 bar betrieben werden. Diese Ausführung eignet sich ferner auch für Hochdruck-Kältemittel (HG-Abtauung) wie R410A.
Walter Roller GmbH & Co.
Lindensstr. 27-31
70839 Gerlingen, Germany
Als neue Option für unsere HKN/D Klimageräte können wir Ihnen die Gebläse in besonders energiesparender EC Technik anbieten. Diese lassen sich stufenlos drehzahlregeln, was den Komfort der ohnehin schon sehr leisen Truhen noch zusätzlich erhöht.
Neuer SIEMENS Temperaturregler für Klimageräte
Der Temperaturregler RDG 100 ersetzt den bisherigen Regler RDF. Mit gleichen technischen Funktionen und Preisstellung bietet dieser ein großes hintergrundbeleuchtetes Display und eine sehr ansprechende Optik.
Danfoss Thermostate stellen seit 60 Jahren eine zuverlässige Kühlung sicher
Vor 60 Jahren begann das weltweit arbeitende Industrieunternehmen Danfoss mit Produktion und Vertrieb von mechanischen Thermostaten für Kühlgeräte. Seitdem wurden über den Globus verteilt über 342 Millionen dieser Komponenten eingebaut. Heute sind diese Thermostate für Anwender Synonym für hohe Qualität und haben einen ausgezeichneten Ruf.
Mechanische Thermostate sind wesentliche Bestandteile in Kühlgeräten, wie Kühlschränken, Tiefkühltruhen und Flaschenkühlern. Sie gewährleisten auf effiziente Weise eine adäquate Temperatur für Lebensmittel und Getränke. Für große Kühlgeräte-Hersteller, wie Electrolux und Bosch-Siemens, ist Qualität ausschlaggebend, um die Zuverlässigkeit ihrer Produkte garantieren zu können und um ihren guten Namen zu wahren. Sie setzen mechanische Danfoss Thermostate ein. Danfoss war das erste Unternehmen in Europa, das in den 80ger Jahren seine Fertigung für diesen Thermostattyp vollständig automatisierte. Dies ist unter anderem ausschlaggebend für das Qualitätsniveau. Hinzu kommt ein profundes Anwendungswissen, das sich in den Thermostaten niederschlägt.
Stefano Franchini, Einkaufsleiter bei Electrolux, arbeitet seit 20 Jahren mit Danfoss. Er sagt: „Danfoss ist unser Hauptlieferant für mechanische Thermostate, denn das Unternehmen liefert rund um den Globus eine gleichbleibend hohe Qualität. Das ist notwendig, denn diese Bauelemente sind das „Gehirn" unserer Produkte. Der primäre Vorteil eines mechanischen Thermostats gegenüber einem elektronischen ist seine einfache Funktionsweise. Das ermöglicht perfekte Eigenschaften, Spielraum in der Konstruktion und einen schnellen Service.
Eine vor kurzem unter rund 400 Kunden durchgeführte Umfrage, bestätigt dieses Bild zu nahezu 100 Prozent
Nächster Schritt: eine einbaufertige und betriebsbereite Lösung
Danfoss bietet eine Neuheit in Form eines einfach zu installierenden mechanischen Thermostats. Das bedeutet für Kühlgeräte-Hersteller nur einen Lieferanent, der aber versorgt sie mit einer so genannten „Plug and Play-Lösung". Bosch-Siemens nutzt diese neue Version und Electrolux möchte sie testen.
Zu Danfoss Appliance Controls:
Siehe auch:
Bildunterschrift
Mechanische Thermostate und eine „Plug and Play-Lösung" von Danfoss.
Foto: Danfoss
Danfoss ist ein weltweit führendes Unternehmen für energieeffiziente Produkte und Systeme, die dem Klimawandel entgegentreten. Kernkompetenzen sind Nahrungsmittelkühlung, Klimatechnik, die Regelung von Elektromotoren und das Beheizen von Gebäuden. Darüber hinaus Lösungen im Bereich erneuerbarer Energien, wie Solarstrom. Zum Konzern zählt Sauer-Danfoss, ein Unternehmen, das zu den weltweit führenden Mobilhydraulik-Herstellern zählt. Danfoss erwarb seine Kompetenzen auf dem Sektor der Energieeinsparung im Lauf der 77 Jahre seines Bestehens. Heute beschäftigt der Konzern global etwa 23 500 Mitarbeiter und verfügt über 125 Vertriebsgesellschaften. Mehr über Danfoss erfahren Sie unter: www.danfoss.com. Zum Thema Energieeffizienz unter: http://www.danfoss.com/SolutionsReady/.
Neuer CEO bei Armacell: Stephan Kessel tritt die Nachfolge von Mark Harakal an
Mark Harakal verlässt nach erfolgreicher Neuausrichtung das Unternehmen
Münster, 6. Juni 2011. - Führungswechsel bei Armacell: Aufsichtsratsvorsitzender Stephan Kessel übernimmt die Geschäftsführung der Armacell International Holding. Der bisherige CEO und Präsident des Unternehmens, der US-Amerikaner Mark Harakal, verlässt das Unternehmen auf eigenen Wunsch, nachdem die Neuausrichtung von Armacell erfolgreich abgeschlossen wurde.
„Mark Harakal hat den Strategiewechsel des Unternehmens erfolgreich begleitet. In den drei Jahren seiner Tätigkeit für Armacell hat er eine nachhaltige Neuausrichtung des Unternehmens umsetzen können: Eine deutliche Fokussierung auf den Geschäftsbereich „Technische Isolierung", Ausbau und Weiterentwicklung des Industriekundengeschäfts und starkes Wachstum im asiatisch-pazifischen Raum zählen zu seinen Erfolgen. Armacell wird an dieser Geschäftsstrategie und den bestehenden Wachstumsinitiativen festhalten und die von Mark Harakal initiierten Produktinnovationen weiter vorantreiben", bedankt sich Stephan Kessel bei seinem Vorgänger.
Dr. Stephan Kessel sitzt seit 2006 im Aufsichtsrat der Armacell International und ist somit bestens mit dem Unternehmen vertraut. Der promovierte Chemiker und ehemalige Continental-Chef übernimmt jetzt die Verantwortung für das operative Geschäft des Dämmstoffherstellers.
Armacell ist Hersteller technischer Schäume und weltweiter Marktführer für flexible technische Dämmstoffe. Im Geschäftsjahr 2010 erwirtschaftete das Unternehmen einen Jahresumsatz von rund 427 Mio. Euro. Hauptsitz der mit 18 Fabriken in 12 Ländern tätigen Firmengruppe ist Münster/Westfalen. Neben ARMAFLEX als führender Marke im Bereich flexibler technischer Isolierungen fertigen die rund 2.500 Mitarbeiter des Unternehmens thermoplastische Dämmstoffe, Ummantelungssysteme, Brand- und Schallschutzprodukte sowie Spezialschäume für eine Vielzahl industrieller Anwendungen und Kernschäume, die als Verbundwerkstoffe eingesetzt werden. Weitergehende Informationen zum Unternehmen unter: http://www.armacell.com/.
Bildunterschrift:
Stephan Kessel, neuer CEO und Präsident der Armacell International Holding
Kontakt:
Armacell GmbH
Robert-Bosch-Str. 10
48153 Münster
Tel.: 0251 / 7603-0
Fax: 0251 / 7603-448
E-Mail: info.de@armacell.com
www.armacell.com
| Schluss mit grauer Theorie: Airwell setzt auf Praxisnähe | |
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Auf 80m² stehen VRF-Technologie, Split-Klimageräte sowie Wärmepumpen mit komplettem kältetechnischen Anschluss zur Verfügung, um Kälte-Klima Fachpartner, Partner-Serviceunternehmen und Airwell Mitarbeiter direkt am Gerät zu schulen. |
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Anfragen zu Schulungen bitte an: info@airwell.de |
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| 24.06.2011, Mehrere Räume an nur einem Klimasystem Kaut stellt neues Außengerät der Flexi-Multi-Familie vor |
Rechtzeitig zum Start in die Klimasaison 2011 stellt die Wuppertaler Alfred Kaut GmbH & Co. ein neues Mitglied der Sanyo Flexi-Multi-Familie vor. Schon der Sommer des letzten Jahres hat gezeigt, dass die Klimatisierung von Privaträumen immer wichtiger wird. Und gerade hier ist das Haupteinsatzgebiet der neuen Außeneinheit der SAP-Serie. Um noch mehr Flexibilität bei der Klimatisierung von mehreren Räumen zu erreichen, wurde das neue Modell SAP-CMRV1426EH entwickelt. Es verfügt über eine Kälteleistung von 4,0 kW und eine Heizleistung von 4,5 kW. Der Kunde muss also keinen Platz verschwenden und beispielsweise Schlafzimmer und Kinderzimmer mit zwei Systemen klimatisieren. Das schafft das neue Modell ganz allein. Die Klimageräte der Flexi-Multi Systembaureihe sind perfekt aufeinander abgestimmt, jederzeit flexibel erweiterbar und können beliebig kombiniert werden. An nur eine Außeneinheit können mehrere Inneneinheiten angeschlossen werden. Der Kunde kann also zuerst die meistgenutzten Räume klimatisieren und jederzeit später weitere nachrüsten. Dank Invertertechnik und des hocheffizienten Kältemittels R410A erreichen die Geräte die Effizienzklasse A und sind somit äußerst sparsam. Mit einer Infrarot-Fernbedienung sind die einzelnen Inneneinheiten komfortabel programmier- und steuerbar. Die Klimageräte können so auf den individuellen Tagesablauf im Haus abgestimmt werden. |
Schiessl Vortragsreihe 2011
Auch dieses Frühjahr fand in unseren Niederlassungen die informative Schiessl Vortragsreihe statt.
Themenschwerpunkte der durchwegs gut besuchten Veranstaltungen waren:
Brandschutz
Öl- und Glykolprotektoren
Entwicklungen im Bereich Low GWP Kältemittel
Dichtheitsprüfungen mit Spurengas
Bei einem kulinarischen Ausklang konnten in entspannter Atmosphäre noch weitergehende Fragen und Fachgespräche geführt werden. Wir bedanken uns bei den Referenten Herrn Bezold, Firma Armacell, sowie den Herren Junge und Beernink, Firma GUS, für die Unterstützung.
Alle Vorträge stehen auf unserer Homepage www.schiessl-kaelte.de zum Download bereit!
Friosol in der Schweiz - Erste Tochtergesellschaft mit iApp
Als erster Kältemittelhändler in der Schweiz stellt Friosol seinen Kunden eine kostenlose iApp zur Verfügung.
Die App enthält nebst Aktionen, News und einem direkten Zugang zum Friosol-Partnernet auch eine Suchfunktion für die nächstgelegenen Kältemitteldepotstellen.
Standorte finden und unmittelbar von Aktionen profitieren.
Besonders geeignet ist die App, wenn Kunden die nächstgelegene Depotstelle suchen. Via Google Maps kann der Nutzer seinen Standort eingeben und innerhalb von Sekunden weist ihm die integrierte Karte den kürzesten Weg zum nächstenMit der Lancierung der iApp unterstützt Friosol ihre Kunden mit einer neuen Leistung, welche die Innovation des Unter-nehmens und der Branche wiederspiegelt. Denn auch Klima- und Kältemonteure nutzen iPhone und Smartphones täglich als ihren persönlichen Assistenten.
Eine App (von der engl. Kurzform für Application) ist im allgemeinen jede Form von Anwendungsprogrammen.
Im speziellen sind damit jedoch meist Anwendungen für moderne Smartphones gemeint, die über einen meist in das Betriebssystem integrierten Onlineshop bezogen und direkt auf dem Smartphone installiert werden können.
Hier sind beispielsweise das Apple iPhone mit dem App Store oder die Android-Smartphones mit ihrem Android Market zu nennen.
Meist vereinfacht eine App den mühsamen Weg zur gesuchten Information über den Internet Browser.
App´s gibt es für die verschiedensten Interessenbereiche. Ob Spiel, Freizeit, Dienstprogramme, Navigation, Unterhaltung, Information oder Businesseinsatz.
Nichts was es nicht gibt. Von sinnlosen Spaß Apps, bis zum professionellen Einsatz wie die Friosol App, gibt es fast alles in den verschiedenen App Stores.
ROSOOS FRIGOTEHNIC SRL
Unsere Tochtergesellschaft „ROSOOS FRIGOTEHNIC SRL" in Rumänien hat ihr „Professional Trainings Center für Kältetechniker" am 08.05.2011 eröffnet.
Der Gründungsgedanke war, den Bedienern von Kälte- und Klimaanlagen oder Wärmepumpen die nationalen Rechtsvorschriften und Gesetze über fluorierende Treibhausgase und Ozon abbauende Stoffe zu vermitteln.
Darüber hinaus werden Sicherheitsstandards und energieeffiziente Lösungen bei Kälteanlagen geschult.
Die Kursdauer beträgt eine Woche (bzw. 40 Stunden) und setzt sich aus einer theoretischen und praktischen Ausbildung zusammen.
Die Teilnahme wird mit einem Zertifikat bescheinigt.
Das erste Ausbildungsprogramm fand in KW 18 statt.
Auf die Wahl der richtigen Komponenten kommt es an.
Bei der Konzeption unserer erfolgreichen frequenzgeregelten Verdichtersätze E-FU-1BO und E-FU-2BO wurde besonderer Wert auf eine hohe Laufruhe und ein weites Frequenzband, sowie auf absolute Zuverlässigkeit der eingesetzten Verdichter gelegt. Unsere Wahl fiel deshalb auf die Pluscom Verdichter Baureihe von Bock.
Die frequenzgeregelten Verdichtersätze E-FU-1BO und E-FU-2BO sind komplett anschlussfertige Einheiten, bei denen vor Ort nur noch die Verbindung zum externen Verflüssiger, sowie zu den Kühlstellen hergestellt werden muss.
Durch die Verwendung eines KIMO Frequenzumrichters erzielen wir eine sehr gute Anpassung an die wechselnden Lastanforderungen einer Kälteverbundanlage bei gleichzeitig sehr einfacher und problemloser Bedienung des Frequenzumformers.
Bei den Modellen mit zwei Verdichtern sorgt eine zusätzliche Mini SPS für einen regelmäßigen Wechsel des frequenz-geregelten Leitverdichters und schaltet im Falle einer Störung des Frequenzumrichters automatisch auf Notbetrieb um.
Die E-FU-1BO Verdichtersätze mit einem Verdichter und die E-FU-2BO Verdichtersätze mit zwei Verdichtern sind in jeweils fünf verschiedenen Leistungsgrößen erhältlich.
Schiessl Verdichtersätze
*FU* geregelt Baureihe E-FU-BO mit 1 oder 2 Verdichtern
- Betriebskostensenkung durch Anpassung der Anlagenleistung an den aktuellen Leistungsbedarf
- Verbesserte Kühlgutqualität
- Geringer Platzbedarf
- Gutes Preis-Leistungsverhältnis
- Massive, kompakte Bauweise
- Neueste Technologie
- Geräuschreduzierung
- Geringer Installationsaufwand
Neuer Kälteschieber erleichtert Arbeitsalltag
Handlicher Kalkulator liefert sofort Eckdaten - ohne Formelsammlung und ohne Strom
Rosdorf/Hagen/Güglingen/Affing - Juli 2011. CoolEnergy hat einen „alten Bekannten" neu aufgelegt und weiter entwickelt. Der Kälteschieber funktioniert wie ein Rechenschieber und liefert dem Fachmann auf einen Blick notwendige Eckdaten: zu Kälte- und Heizleistung, Strömungsgeschwindigkeit und Kältemittel. Der wetterfeste Kalkulator für die Jackentasche braucht wenig Platz, keinen Strom und ist jederzeit griffbereit.
Rechenwerkzeug mit Dreifach-Funktion
Er erleichtert den Arbeitsalltag und setzt auf das Prinzip „3 in 1". Das handliche Werkzeug berechnet gleich mehrere relevante Bereiche: von der KW-Leistung für Kühl- und Heizeinsätze über Strömungsgeschwindigkeit und Rohrdurchmesser bis zu Druck- und Temperaturdaten der gängigen Kältemittel.
Ohne Formelsammlung und ohne Netz
„Wir haben bewusst einen Kältetechnik-Rechenschieber inklusive hydraulischer Berechnungsmöglichkeiten entwickelt. Das erlaubt dem Experten vor Ort eine schnelle und breite Analyse - überall, ohne Formelsammlung und ohne Netz", so Florian Schweizer, Technischer Leiter bei CoolEnergy.
Daten sofort ablesen
Die Bedienung erfolgt intuitiv. Jeder Kältefachmann, der vorhandene Installationen checkt, kann die notwendigen Daten sofort ablesen. Weitere Informationen zum Kälteschieber bekommt man direkt bei CoolEnergy. Auf der Website des Mietkälte-Spezialisten verdeutlicht eine Animation die Funktionen des praktischen Rechenakrobaten: www.coolenergy.de/kaelteschieber.
Bildarchiv:
Der Kälteschieber von CoolEnergy funktioniert wie ein Rechenschieber. Er liefert auf einen Blick notwendige Eckdaten: zu Kälte- und Heizleistung, Strömungsgeschwindigkeit und Kältemittel.
Der Kälteschieber von CoolEnergy funktioniert wie ein Rechenschieber. Er liefert auf einen Blick notwendige Eckdaten: zu Kälte- und Heizleistung, Strömungsgeschwindigkeit und Kältemittel.
Der Kälteschieber von CoolEnergy funktioniert wie ein Rechenschieber. Er liefert auf einen Blick notwendige Eckdaten: zu Kälte- und Heizleistung, Strömungsgeschwindigkeit und Kältemittel.
Fotos: CoolEnergy,
Teamverstärkung Oberhaching
Seit dem 1.3.2011 ist Herr Tobias Grünecker als Teamleiter Technischer Verkauf für das Verkaufshaus Oberhaching tätig.
Er ist staatlich geprüfter Techniker (Fachrichtung Kälteanlagentechnik).
Herr Grünecker kann über eine langjährige Erfahrung im Großhandel zurückblicken.
Während seiner letzten Tätigkeit als stellvertretender Niederlassungs-leiter hat er sich bei Kunden und Lieferanten einen sehr guten Ruf erarbeitet, den er nun für die Robert Schiessl GmbH einsetzen wird.
In der Branche ist er als Spezialist für die natürlichen Kältemittel R744 (Co2) und R290 (Propan), R723 (DME) bekannt.
Hochschule Karlsruhe verleiht Valerius-Füner-Preis
Während eines Besuchs von Studenten der Fakultät Maschinenbau und Mechatronik bei BITZER in Sindelfingen hat die Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft den Valerius-Füner-Preis 2011 verliehen. In diesem Jahr ging der Preis an Mario Hermann, der sein Studium im September 2010 mit der Gesamtnote 1,1 bestanden hat. BITZER unterstützt die Valerius-Füner-Stiftung als Hauptsponsor. Hans P. Meurer, Chief Sales and Marketing Officer von BITZER, überreichte im Namen des Unternehmens zusätzlich einen Scheck über 1.000 Euro als Geschenk an den Preisträger.
Die Valerius-Füner-Stiftung fördert die Aus- und Weiterbildung von Ingenieuren im Bereich der Kälte- und Klimatechnik an der Hochschule Karlsruhe und zeichnet die besten Absolventen im Bereich Kältetechnik aus.
Der diesjährige Preisträger Mario Hermann absolvierte sein Abitur 2002 und anschließend seinen Zivildienst in einem Therapiezentrum für junge Menschen mit Sucht- und Drogenproblemen. Zum Wintersemester 2004 begann er sein Studium des Wirtschaftsingenieurwesens an der Technischen Universität Karlsruhe und wechselte im März 2006 an die Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft. Dort beendete er sein Maschinenbaustudium mit der Vertiefungsrichtung Kälte-, Klima- und Umwelttechnik als Diplom-Ingenieur mit Auszeichnung und als Jahrgangsbester mit der Abschlussnote 1,1.
Praktische Erfahrungen während seines Studiums sammelte Mario Hermann in einem Studiensemester am CERN, der europäischen Organisation für Kernforschung in Genf. Dort arbeitete er im Bereich der Kryotechnik an verschiedenen Projekten mit. Weitere Auslandserfahrung sammelte er an der Magadh Universität in Patna, Indien, an der er auch seine Diplomarbeit verfasst hat. Seit Abschluss seines Studiums im September 2010 arbeitet Mario Hermann wieder im CERN und absolviert berufsbegleitend sein Master-Studium.
Auch bei BITZER ist der Fachkräftemangel allgegenwärtig. Daher fördert der Verdichterhersteller bereits seit Jahren die Ausbildung junger Menschen und nimmt nicht nur als Hauptsponsor der Valerius-Füner-Stiftung seine gesellschaftliche Verantwortung ernst: An der Technischen Universität Dresden hat BITZER zusätzlich eine Stiftungsprofessur für die Kälte- und Kompressorentechnik eingerichtet.
Die BITZER Firmengruppe ist der weltgrößte unabhängige Hersteller von Kältemittelverdichtern. Mit Vertriebsgesellschaften und Produktionsstätten für Hubkolben-, Schrauben- und Scrollverdichter sowie Druckbehälter ist BITZER global vertreten. Im Jahr 2010 erwirtschafteten circa 2.700 Mitarbeiter einen konsolidierten Umsatz von 525 Millionen Euro.
Bild: Prof. Dr.-Ing. Michael Arnemann, Preisträger Mario Hermann, Hans
P. Meurer (von links).
Viel zu schnell neigt sich der Sommer dem Ende hin. Generell ließen die warmen Sonnentage in diesem Jahr zu wünschen übrig. Und schon in wenigen Wochen ist es wieder an der Zeit, die Heizung aufzudrehen. Die Heizungs-, Klima- und Lüftungsbranche mit einer ebenso robusten als auch zuverlässigen Temperatursensorik auszurüsten, ist eines der Kerngeschäfte des Mess- und Regeltechnikherstellers SIKA Dr. Siebert & Kühn. Zum Einsatz kommen die am nordhessischen Standort produzierten SIKA-Sensoren z.B. in Blockheizkraftwerken, Solarstationen und Brennstoffzellen-Heizgeräten.
Eigens für diesen Bereich hat der Messtechnikhersteller spezielle Varianten seiner Instrumente entwickelt, die genauestens auf die geforderten Ansprüche abgestimmt sind. Die Stärken des Unternehmens liegen in den Produkten selbst, die durch enorme Langlebigkeit, Robustheit und Präzision überzeugen, aber auch in der individuellen Beratungskompetenz kundenspezifische Lösungen messtechnisch umzusetzen. Als Sensorelemente haben sich vor allem Widerstandsthermometer wie Pt100 oder Pt1000, Thermoelemente oder Halbleiter als SIKA Glas-NTC oder PTC etabliert.
Steckenpferd von SIKA sind Spezial-Applikationen
Das über Jahrzehnte gesammelte Know-how kommt dem Kunden bei der Realisierung maßgeschneiderter Lösung zugute. Auf OEM-Ebene schätzen die SIKA-Kunden die enge Zusammenarbeit, die bereits in der Entwicklungsphase beginnt, wodurch bestehende Standards flexibel angepasst werden können.
Ein Schauplatz der präzisen Arbeitsweise der SIKA-Sensoren sind Blockheizkraftwerke (BHKW). Nur eine zuverlässige Temperatursensorik garantiert einen optimalen Betrieb. Präzise und sicher muss die Temperatur an mehreren Messstellen kontrolliert werden. So wird unter anderem die Abgastemperatur, die sich in einer Spanne von 600 bis 800 °C bewegt, an den Zylindern sowie vor und nach dem Abgasturbolader überwacht. Hier ist es ein Muss, dass die Sensoren für hohe Temperaturwechsel geeignet sind und hohen Strömungsgeschwindigkeiten standhalten. Die Thermoelemente von SIKA sind für diesen Einsatz optimal geeignet und aus diesem Grund im Gebrauch in Blockheizkraftwerken weit verbreitet. Ein weiterer Trend in diesem Bereich ist der Einsatz von Pt1000 Widerstandsthermometern.
Nach einer ähnlichen Arbeitsweise funktionieren die Brennstoffzellen-Heizgeräte (BZH). Jedoch erzeugen die BZH Wärme und Strom nicht wie herkömmliche Blockheizkraftwerke durch Verbrennungsmotoren, sondern durch elektrochemische Energiewandlung. Beide Technologien haben das Prinzip der gleichzeitigen Erzeugung von Strom und Wärme, der so genannten Kraft-Wärme-Kopplung (KWK), gemeinsam. Um ein BZH präzise zu regeln und die Betriebssicherheit zu gewährleisten, sowohl im Wärmeauskopplungskreis als auch im Kühlkreis, kommen ebenfalls Temperatursensoren von SIKA zum Einsatz. An der Nahtstelle zwischen Heizgerät und Wärmespeicher, dem sogenannten Wärmeauskopplungskreis, können die Sensoren im Vor- und Rücklauf eingesetzt werden. Sie ermöglichen zum einen eine Energiebilanzierung und zum anderen eine Drehzahlgeregelte Pumpensteuerung. Um den Brennstoffzellenblock (auch Stack genannt) vor Überhitzung und somit die Membranen vor einer Beschädigung zu schützen, muss der Stack gekühlt werden. Auch hier arbeiten die Temperaturfühler äußerst zuverlässig.
Gas- und Ölbrennwertkessel nutzen zusätzlich zum Heizwert die im Wasserdampf des Abgases enthaltene Kondensationswärme. Somit sind sie für die Nutzung von fossilen, nicht erneuerbaren, Energien eine gute Wahl. Die Temperatursensoren von SIKA werden zum einen zur Regelung der Anlage eingesetzt und zum anderen zur Beachtung verschiedener Sicherheitsaspekte.
Auch die Wärmeversorgung über Solaranlagen nimmt im Bereich der Heiztechnik eine immer größere Rolle ein. Zur Regelung und Überwachung der Anlagen werden ebenfalls SIKA-Sensoren verbaut. Zum einen in der jeweiligen Solarstation, die meist im Keller zu finden ist und zum anderen als Kollektorfühler auf dem Dach.
Ausgereifte Fertigungs- und Prüftechnologien garantieren, dass ausschließlich hochwertige Produkte das Haus verlassen. Dabei sind die Produkte nach dem Qualitätsstandard ISO 9001:2000 zertifiziert.SIKA Dr. Siebert & Kühn GmbH & Co. KG
Gegründet 1901 von Dr. Carl Siebert und Albert Kühn ist das Unternehmen mit Sitz im nordhessischen Kaufungen mittlerweile in der 4. Generation im Familienbesitz. Mit 280 Mitarbeitern werden Messgeräte, Kalibratoren und Sensoren für die physikalischen Größen Temperatur, Durchfluss, Niveau und Druck in höchster Präzision und nach DIN EN ISO 9001 entwickelt, produziert und vertrieben.
Weltweite Handelsvertretungen sowie eigene Niederlassungen in Paris, Peking und dem amerikanischen Sturtevant garantieren kompetente Ansprechpartner vor Ort, kurze Wege zu den Kunden und perfekten Service.
Weitere Informationen zu SIKA finden Sie auf der Internetpräsenz unter http://www.sika.net/.
Unternehmenskontakt
SIKA Dr. Siebert & Kühn GmbH & Co. KG
Struthweg 7-9
34260 Kaufungen
Tel.: +49 5605 803-0
Fax: +49 5605 803-54
E-Mail: info@sika.net
Web: http://www.sika.net/
Teamplayer halten Kurs
Daikin fördert gutes Arbeitsklima mit Wettbewerb Teamplay@work / Gewinnerteams erproben sich beim Segeltörn
Dass Teamarbeit Spaß macht und sich richtig lohnen kann, das hat der Wettbewerb Teamplay@work der Daikin Airconditioning Germany GmbH gezeigt. Auf der Website http://www.teamplayatwork.de/ präsentierten Kollegenteams kreative Foto- oder Videobeiträge rund um das Thema „Gutes Arbeitsklima“. Nach vier Monaten stehen die beiden Sieger fest: Mit 2.129 gesammelten Stimmen gewinnt die Fa-Ro Marketing GmbH den Publikumspreis. Die Teamplay@work-Jury wählt die Altruja GmbH zu ihrem Favoriten. Trotz stürmischem Wind und hohen Wellen setzten beide Teams Mitte Oktober ihr Können unter Beweis: bei einem Segeltörn auf dem Bodensee.
Mit der Aktion Teamplay@work fördert Daikin Teamarbeit am Arbeitsplatz. Denn neben einem guten Raumklima, das Daikin durch seine Produkte gewährleistet, ist auch das Arbeitsklima eine wichtige Voraussetzung für die Zufriedenheit der Mitarbeiter im Job.
Den Titel „Teamplayer“ haben sich beide Gewinnerteams gleichermaßen verdient. Während die Marketingagentur Fa-Ro mit einer einfallsreichen Bildershow die meisten Stimmen beim Publikum erzielte, punktete das junge Startup-Unternehmen Altruja mit einem witzigen Rudervideo bei der Jury. „Der Beitrag von Altruja ist sehr authentisch, man spürt sofort, dass im Team eine gute Stimmung herrscht und alle an einem Strang ziehen - eine perfekte Voraussetzung für einen erfolgreichen Arbeitsalltag. Die Idee ist simpel, aber genial umgesetzt“, begründet Jurymitglied und Arbeitsklimaexperte Lutz Dziarnowski seine Entscheidung. Und auch bei den Teams hat der Wettbewerb Spuren hinterlassen: „Teamplay@work hat uns unseren Teamgedanken wieder ins Bewusstsein gebracht. Schon der Videodreh hat allen viel Spaß und uns wieder ein Stück näher zusammengebracht. Der Sieg war dann das Tüpfelchen auf dem i“, so Stefan Grothkopp, Geschäftsführung Altruja. Beim gemeinsamen Segeltörn durften die Kollegenteams ihren Teamgeist erneut unter Beweis stellen. An Bord von zwei Yachten segelten sie vom Hafen in Kressbronn-Gohren aus einen Tag lang über den Bodensee. Trotz stürmischem Wetter und kalten Temperaturen hielten beide Teams den Kurs: „Das Boot konnten wir nur steuern, weil jeder an der richtigen Stelle mit angepackt hat - Wir freuen uns, dass Daikin dieses Firmenevent ermöglicht hat“, fasst Falko von Schweinitz, Geschäftsführer bei Fa-Ro, den Ausflug zusammen.
Der gesamte Wettbewerb war für Daikin eine erfolgreiche Aktion: „Mit Teamplay@work konnten wir das wichtige Thema „Arbeitsklima“ in die Öffentlichkeit bringen und gleichzeitig zeigen, dass eine gute Arbeitsatmosphäre Voraussetzung für die Zufriedenheit und Leistung der Mitarbeiter ist“, erklärt Bernhard Schöner, Leiter Marketing bei Daikin Deutschland. Aufgrund der positiven Resonanz wird Teamplay@work im nächsten Jahr fortgesetzt.
ebm-papst gewinnt "Gold Award" des MATERIALICA Design + Technology Award 2011
Traditionsgemäß wurde der „MATERIALICA Design + Technology Award" auch in diesem Jahr am Abend des ersten Messetages der Materialica in München in einer feierlichen Festveranstaltung vor mehr als 150 Gästen an Innovatoren der Material- und Technologieszene verliehen. Die Expertenjury kürte aus nahezu 150 Einreichungen 38 Gewinner in den Kategorien „Material", „Surface & Technology", „Product", „CO2 Efficiency" und „Student". Aufgrund der hohen Anzahl an Bewerbern und der enormen Qualität der Einreichungen wurde erstmals in der bereits neunjährigen Geschichte des Awards ein gestaffeltes Bewertungssystem angewendet. Die von der Qualität der Einreichungen durchweg überzeugte Jurorengruppe diskutierte die Beiträge streng nach den in einer Matrix festgelegten Bewertungskriterien. Innovationsgrad, Gestaltungsqualität, Technologischer Aspekt, Verarbeitung, Materialwahl, Umweltverträglichkeit, Funktionalität, Gebrauchswert, Sicherheit, Markenwert / Branding sowie die Realisierbarkeit bei Konzept-Beiträgen in der Kategorie Student Award lauten hier die zentralen Kriterien. In allen genannten Kategorien wurden neben dem „Best of Award", der „Gold Award" und der „Silver Award" verliehen.
ebm-papst schaffte es mit den Energiesparventilatoren aus Biowerkstoffen unter die Gold Award Gewinner in der Kategorie „Material". Bei diesen Ventilatoren besteht der Wandring aus „epylen" - einem Holz-Kunststoff-Verbundwerkstoff. Durch gezielten Einsatz von nachhaltigen und ressourcenschonende Biowerkstoffen lassen sich bei diesen Ventilatoren neben der bereits hohen Energieeinsparung im Betrieb z. B. in Kühltheken schon bei der Herstellung beträchtliche CO2-Emissionen vermeiden.
Bild: Erster Ventilator, dessen Wandring aus einem Biowerkstoff besteht.
Über die Ventilatoren aus Biowerkstoffen:
ebm-papst entwickelte erstmals Ventilatoren aus Biowerkstoffen. Dabei werden verstärkt nachwachsende Rohstoffe eingesetzt und daraus qualitativ hochwertige und langlebige Produkte hergestellt. In der weiteren Verarbeitung und am Endprodukt müssen die Materialien eine Vielzahl von Kriterien entsprechen, wie hohe Temperaturbeständigkeit und eine nur geringe Schwindung und Verzug. Für die spätere Verwendung sind mechanische Festigkeit, Temperatur- und die Medienbeständigkeit relevant. Durch den ressourcenschonenden Umgang mit diesen Materialien lassen sich schon bei der Herstellung beträchtliche CO2-Emissionen vermeiden.
Über ebm-papst
Die ebm-papst Gruppe ist der weltweit führende Hersteller von Ventilatoren und Motoren und ist Schrittmacher der hocheffizienten EC-Technologie.
Im vergangenen Geschäftsjahr 10/11 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von über 1,3 Mrd. €. ebm-papst beschäftigt an 17 Produktionsstätten (u.a. in Deutschland, China, USA) und 57 Vertriebsstandorten weltweit über 11.000 Mitarbeiter. Ventilatoren und Motoren des Weltmarktführers sind in vielen Branchen zu finden, u.a. in der Lüftungs-, Klima- und Kältetechnik, bei Haushaltsgeräten, der Heiztechnik, in IT- und Telekommunikation, bei Applikationen im PKW und in der Nutzfahrzeugtechnik.
Arma-Chek Silver: Die wirtschaftliche 2-in-1 Systemlösung von Armacell
Vorkonfektionierte Bogen und T-Stücke; schlag- und reißfestere Oberfläche
Münster, 1. September 2011 - Der Einsatz vorbeschichteter Dämmsysteme führt zu wesentlichen Zeit- und Kosteneinsparungen bei der Installation. Noch einfacher und schneller geht es jetzt mit dem neuen Arma-Chek Silver von Armacell: Das System bietet nicht nur eine zuverlässige Dämmung und optisch ansprechende Ummantelung in einem Produkt, das Sortiment wurde auch um vorkonfektionierte Bogen und T-Stücke erweitert. Zudem wurde die UV-Beständigkeit des Beschichtungsmaterials weiter verbessert. Arma-Chek Silver ist sowohl für Installationen im Innen- als auch im Außenbereich geeignet.
Robustere Oberfläche, schnellere Installation
Arma-Chek Silver ist überall dort die optimale Lösung, wo neben einem soliden Schutz vor Witterungs- und mechanischen Einflüssen auch eine ansprechende Optik gefragt ist. Das Beschichtungsmaterial mit attraktiver, metallisch glänzender Oberfläche schützt die Dämmung wirksam vor mechanischer Beanspruchung und ist dabei gleichzeitig so flexibel, dass es sich nach Stößen oder Tritten zurückbildet. Die Oberfläche lässt sich sehr gut reinigen, das System ist einfach zu installieren und zu warten. Die verbesserte UV-Beständigkeit des mehrlagigen Beschichtungsmaterials wird ständig im Bewitterungstest nach DIN EN ISO 4892 (Weather-Ometer) überprüft. Das neue Material lässt sich zudem wesentlich leichter schneiden und besitzt eine höhere Reiß- und Schlagfestigkeit. Dank ihrer Rollneigung lassen sich Arma-Chek Silver Schläuche jetzt noch einfacher und schneller installieren.
Vorkonfektionierte Bogen und T-Stücke
Neu im Sortiment sind werkseitig vorkonfektionierte Bogen und T-Stücke. Gerade die Herstellung komplexer Formteile nimmt viel Zeit in Anspruch und wird üblicherweise nicht direkt auf der Baustelle, sondern in der Werkstatt ausgeführt. Ein wesentlicher Vorteil der neuen Bogen und T-Stücke sind zudem die direkten Anbindungen an die Anschlussisolierung. Anders als bei metallischen Ummantelungen, wo in den Nahtbereichen leicht Wasser ins Dämmsystem eindringen kann, schützt Arma-Chek Silver die darunter liegende Dämmung auch in diesen Abschnitten sicher vor Durchfeuchtung.
Armacell Dämmstoffe besitzen eine geschlossene Mikrozellstruktur, eine sehr niedrige Wärmeleitfähigkeit und einen hohen Wasserdampfdiffusionswiderstand. Diese Eigenschaften gewährleisten, dass mit Arma-Chek Silver gedämmte Anlagen auch langfristig sicher vor Kondensationsprozessen und Energieverlusten geschützt sind. Für die nachträgliche Ummantelung bestehender Dämmungen, wird das Beschichtungssystem auch separat als Rollenware angeboten.
Montageanleitung und Video
Zur korrekten Verarbeitung von Arma-Chek Silver im Innen- und Außenbereich bietet Armacell auf seiner Internetseite eine Montageanleitung. Hier wird nicht nur die fachgerechte Installation von Arma-Chek Silver Platten und Schläuchen demonstriert, sondern auch die Verarbeitung der werkseitig vorkonfektionierten Bogen gezeigt. Die Montageanleitung kann unter http://www.armacell.de/ heruntergeladen werden. Hier finden Interessierte auch ein Video, das den zeitlichen Aufwand der Verarbeitung von Arma-Chek Silver der Montage traditioneller Blechummantelungen gegenüberstellt.
Armacell ist Hersteller technischer Schäume und weltweiter Marktführer für flexible technische Dämmstoffe. Im Geschäftsjahr 2010 erwirtschaftete das Unternehmen einen Jahresumsatz von rund 427 Mio. Euro. Hauptsitz der mit 18 Fabriken in 12 Ländern tätigen Firmengruppe ist Münster/Westfalen. Neben ARMAFLEX als führender Marke im Bereich flexibler technischer Isolierungen fertigen die rund 2.500 Mitarbeiter des Unternehmens thermoplastische Dämmstoffe, Ummantelungssysteme, Brand- und Schallschutzprodukte sowie Spezialschäume für eine Vielzahl industrieller Anwendungen und Kernschäume, die als Verbundwerkstoffe eingesetzt werden. Weitergehende Informationen zum Unternehmen unter: http://www.armacell.de/.
Bildunterschrift:
Arma-Chek Silver von Armacell: Jetzt auch vorkonfektionierte Bogen und T-Stücke
Kontakt:
Armacell GmbH
Robert-Bosch-Str. 10
48153 Münster
Tel.: 0251 / 7603-0
Fax: 0251 / 7603-448
E-Mail: info.de@armacell.com
www.armacell.comMichael Meyer neuer Verkaufsleiter für das Kälte/Klima-Segment
Münster, 25. Oktober 2011 - Die Verkaufsleitung des Armacell Marktsegments Kälte/Klima wurde Anfang Oktober von Michael Meyer übernommen. Der 44-jährige Diplom-Ökonom tritt damit die Nachfolge von Bernd Höfler an, der das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlassen hat.
"Ich freue mich, dass wir mit Michael Meyer einen sehr erfahrenen Mitarbeiter für diese wichtige Position gewinnen konnten. Er ist seit über 15 Jahren für unser Unternehmen tätig und bestens mit der Branche und den Strukturen im Handel vertraut. Vor seinem Wechsel in die neue Position war Michael Meyer als Gebietsleiter WKSB (Wärme-, Kälte-, Schall- und Brandschutz) für Baden-Württemberg und zuletzt als Regionalleiter WKSB für Süddeutschland verantwortlich", erläutert Klaus Peerenboom, Armacell Business Director Nordeuropa, die Neubesetzung. „Ich möchte an die erfolgreiche Marktbearbeitung meines Vorgängers anknüpfen. Besonders am Herzen liegt mir dabei die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit unseren Kunden", freut Michael Meyer sich auf die neue Herausforderung.
Um das wachsende Kältesegment zukünftig noch intensiver zu bearbeiten, wird Michael Meyer in seiner neuen Position von Heiko Kind unterstützt. Neben seiner Verantwortung als Gebietsleiter WKSB betreut der 39-jährige Hamburger ab sofort auch Kunden im norddeutschen Kältemarkt.
Armacell ist Hersteller technischer Schäume und weltweiter Marktführer für flexible technische Dämmstoffe. Im Geschäftsjahr 2010 erwirtschaftete das Unternehmen einen Jahresumsatz von rund 427 Mio. Euro. Hauptsitz der mit 18 Fabriken in 12 Ländern tätigen Firmengruppe ist Münster/Westfalen. Neben ARMAFLEX als führender Marke im Bereich flexibler technischer Isolierungen fertigen die rund 2.500 Mitarbeiter des Unternehmens thermoplastische Dämmstoffe, Ummantelungssysteme, Brand- und Schallschutzprodukte sowie Spezialschäume für eine Vielzahl industrieller Anwendungen und Kernschäume, die als Verbundwerkstoffe eingesetzt werden. Weitergehende Informationen zum Unternehmen unter: www.armacell.de.
Bildunterschrift:
Michael Meyer, neuer Armacell Verkaufsleiter Kälte/Klima
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Robert-Bosch-Str. 10
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www.armacell.comArmacell eröffnet neues Training-Center in Münster
Kompetenzzentrum für die Isolierbranche
Münster, 13. Oktober 2011 - Größer, heller, moderner - Ende September eröffnete Armacell sein neues Training-Center am Firmenhauptsitz in Münster. Hier finden ab sofort Seminare und Schulungen zur Verarbeitung von Armacell Produkten statt. Neben einem modernen Präsentationsraum bietet das Training-Center einen großzügigen, gut ausgestatteten Seminarraum mit 20 Arbeitsplätzen. Optimale Bedingungen für Anwendungsschulungen, die in Deutschland bislang in der Regel dezentral veranstaltet wurden.
„Wir verstehen uns als Anbieter von Lösungen für die Isoliertechnik. Dazu gehört neben qualitativ hochwertigen, innovativen Produkten auch das Wissen um die einwandfreie Anwendung unserer Systeme. Denn nur korrekt dimensionierte und sauber verarbeitete Dämmsysteme gewährleisten auch langfristig Schutz vor Energieverlusten und dem Entstehen von Tauwasser. Das neue Training-Center ist die konsequente Fortführung unseres jahrzehntelangen Engagements in der Aus- und Weiterbildung in der Isolierbranche", erklärte Malte Witt, Armacell Marketing Director, anlässlich der Eröffnung des Training-Centers in Münster. „Mit der Einrichtung einer zentralen Schulungsstätte wollen wir aber nicht nur die fachliche Kompetenz unserer Partner im Handwerk fördern, das Training-Center soll vielmehr ein Ort der Kommunikation, des Dialogs mit unseren Marktpartnern sein. Neben der Wissensvermittlung und der Vorstellung neuer Entwicklungen sollen auch Diskussionen über mögliche Probleme in der Anwendung und das gemeinsame Erarbeiten neuer Praxislösungen auf der Agenda stehen. Das Training-Center ist Ausdruck unserer hohen Wertschätzung gegenüber unseren Geschäftspartnern."
Feierliche Eröffnung mit Isolierer-Ausbildern
Eingeweiht wurde das neue Training-Center im Rahmen der 10. WKSB-Ausbilder-Fachtagung, eine jährlich stattfindende Konferenz, die Armacell 2001 ins Leben gerufen hatte, um der überbetrieblichen Isolierer-Ausbildung ein festes Forum zu geben. Stellvertretend für die Ausbilder durchschnitt Karlheinz Kermann, Mitglied der Bundesvorstandschaft (Bundesverband WKSB), das silberne Eröffnungsband und gab die neuen Räume damit zur Nutzung frei. Die Anwesenden waren sich darin einig, dass das neue Training-Center den modernen Ansprüchen in der Schulung und Ausbildung von Isolierern vollauf gerecht wird. „Ich bin begeistert vom neu eröffneten Praxiszentrum und davon überzeugt, dass die Möglichkeiten, die sich aus diesen Räumen ergeben, in der Praxis auf den Baustellen zu einer guten Verarbeitung der Produkte von Armacell führen werden", äußerte sich beispielsweise Uwe Behr, Ausbilder im Überbetrieblichen Ausbildungszentrum in Brandenburg / Havel nach der Veranstaltung.
Ein starkes Bündnis: Die Armaflex System-Garantie
Um eine hohe Qualität und Sicherheit seiner Produkte in der Anwendung zu gewährleisten, bietet Armacell seit über 30 Jahren Verarbeitungsschulungen an. Mit der „Armaflex System-Garantie" hat Armacell vor fünf Jahren ein in der Branche bis dato einzigartiges Konzept entwickelt: Geschulte Verarbeitungsbetriebe können sich von Armacell zertifizieren lassen und profitieren so von erweiterten Gewährleistungszeiten. Die Betriebe erhalten eine über die gesetzliche Beschaffenheitsgarantie von zwei Jahren hinausgehende Gewährleistung von bis zu zehn Jahren. In Deutschland wurden bis heute bereits über 150 Isolierunternehmen als geschulte Armaflex Verarbeitungsbetriebe zertifiziert. Das Konzept wurde mittlerweile auch in vielen europäischen Ländern ausgerollt.
Mit dem neuen Training-Center in Münster bietet Armacell jetzt einen Grund mehr, sich für Seminare und Verarbeitungsschulungen anzumelden. Alle Informationen zu Armacell Schulungen, zur Armaflex System-Garantie sowie aktuelle Seminartermine finden Interessierte im Armacell Serviceportal http://www.armaplus.de/.
Armacell ist Hersteller technischer Schäume und weltweiter Marktführer für flexible technische Dämmstoffe. Im Geschäftsjahr 2010 erwirtschaftete das Unternehmen einen Jahresumsatz von rund 427 Mio. Euro. Hauptsitz der mit 18 Fabriken in 12 Ländern tätigen Firmengruppe ist Münster/Westfalen. Neben ARMAFLEX als führender Marke im Bereich flexibler technischer Isolierungen fertigen die rund 2.500 Mitarbeiter des Unternehmens thermoplastische Dämmstoffe, Ummantelungssysteme, Brand- und Schallschutzprodukte sowie Spezialschäume für eine Vielzahl industrieller Anwendungen und Kernschäume, die als Verbundwerkstoffe eingesetzt werden. Weitergehende Informationen zum Unternehmen unter: www.armacell.de.
Kontakt:
Armacell GmbH
Robert-Bosch-Str. 10
48153 Münster
Tel.: 0251 / 7603-0
Fax: 0251 / 7603-448
E-Mail: info.de@armacell.com
www.armacell.com
Bildunterschrift 1: Als Vertreter der Isolierer-Ausbilder eröffnete Karlheinz Kermann, Mitglied der Bundesvorstandschaft (Bundesverband WKSB), das Armacell Training-Center feierlich
Bildunterschrift 2: Das neue Armacell Training-Center: großzügige Arbeitsplätze in modernen Räumlichkeiten
Bildunterschrift 3: Klaus Peerenboom, Armacell Business Director Europe North und Malte Witt, Global Marketing Director, während der feierlichen Eröffnung in Münster
Hans P. Meurer nicht mehr bei BITZER tätig
Hans P. Meurer hatte als Leiter Sales International und zuletzt als Chief Sales and Marketing Officer und Geschäftsführer der BITZER SE einen großen Anteil an der positiven Entwicklung der BITZER Firmengruppe. Seit dem 10. November 2011 ist Herr Meurer nicht mehr für die BITZER SE tätig. Die Aufgaben als Chief Sales and Marketing Officer am Stammsitz des Unternehmens in Sindelfingen übernimmt ab sofort Michael Bauer, bisher Director Stationary Products in der Abteilung Sales International.
| Robert Gerle neuer Geschäftsführer von Güntner
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| Seit Anfang November 2011 ist Robert Gerle neuer Geschäftsführer der Güntner AG & Co. KG
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Fürstenfeldbruck, November 2011 | Seit Anfang November 2011 ist Robert Gerle neuer Geschäftsführer der Güntner AG & Co. KG. Er tritt damit die Nachfolge von Bernd Gantner an, der das Unternehmen auf Grund unterschiedlicher Auffassungen mit dem Vorstand bezüglich der zukünftigen Ausrichtung der Firma verlässt. Bernd Gantner war 7 Jahre für Güntner tätig, davon 5 Jahre in erfolgreicher Geschäftsführungstätigkeit. Wir danken Herrn Gantner ausdrücklich für seine Leistung, die Firma Güntner zu einem international gut aufgestellten Unternehmen ausgebaut zu haben.
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Langjährige Erfahrung und Firmenzugehörigkeit | Robert Gerle ist bereits seit mehr als 20 Jahren in verschiedenen leitenden Positionen in der Güntner Gruppe tätig. In den letzten 8 Jahren zeichnete er als Geschäftsführer der Güntner Schwester basetec GmbH als Geschäftsführer verantwortlich. Mit dem Wechsel an die Spitze der Güntner AG & Co. KG wird Robert Gerle mit seiner langjährigen Erfahrung die begonnene Modernisierung des Unternehmens hin zu einem anhaltenden stabilen Wachstum fortführen. Es gilt, unsere Basis der besonderen Qualitäts- und Termintreue fortzuführen und zu verstetigen, um so die Stärke der Firma als international agierendes mittelständisches Unternehmen zu untermauern. Für 2012 sind die Entwicklung neuer Geschäftsbereiche und Produkte sowie der Ausbau in neuen Märkte innerhalb Europas geplant.
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Güntner Gruppe | Die Güntner Gruppe mit Hauptsitz im deutschen Fürstenfeldbruck ist ein weltweit führender Hersteller von Komponenten für die Kälte- und Klimatechnik. Jahrzehntelange Branchenerfahrung und die konsequente Einbindung neuester Technologien und Forschungsergebnisse sichern den hohen Qualitätsstandard der Güntner-Lösungen nach UL, DIN EN ISO 9001, EUROVENT CERTIFY ALL, ASME B31.5, ARI, und ASHRAE. Zum Anwenderkreis gehören u.a. die internationale Fahrzeug-, Lebensmittel-, Pharma- und Computerindustrie sowie eine Vielzahl öffentlicher Einrichtungen. 1931 in Deutschland gegründet, ist die Güntner Gruppe heute mit 6 Produktionsstätten sowie 40 Vertretungen und Niederlassungen weltweit für ihre Kunden und Partner präsent.
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Pressekontakt:
| Güntner AG & Co. KG |
Erhebliche Energieeinsparungen durch optimale Dämmungen in der Kälte- und Klimatechnik
Armacell-Studie: Höheres Dämmniveau auf Kälteanlagen rentiert sich
Münster, 24. November 2011 - Dass durch optimierte Dämmungen erhebliche Energieeinsparungen möglich sind, ist inzwischen allgemein bekannt. Die Mehrheit denkt dabei allerdings in erster Linie an die Gebäudedämmung und weniger an die Haustechnik. Dabei rechnen sich Investitionen in die Anlagendämmung ungleich schneller. Das gilt nicht nur für die Heiztechnik, sondern - wie die Firma Armacell jetzt belegen konnte - auch für die Kälte- und Klimatechnik. Heute entfallen in Deutschland 14 % des Gesamtenergieverbrauchs auf die Kälte- und Klimatechnik (Quelle: ASERCOM). Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz in diesem Anwendungsbereich besitzen also ein erhebliches Umweltpotential, das nicht vernachlässigt werden sollte.
Die Dämmung von kaltgehenden Leitungen dient heute vorrangig der Tauwasserverhinderung. Daher ist es gängige Praxis, die Dicke der Dämmschichten ausschließlich unter dem Gesichtspunkt der Tauwasserverhinderung zu ermitteln. In der Regel werden Dämmschichtdicken von 6 bis maximal 13 mm eingesetzt, die das Entstehen von Tauwasser verhindern, jedoch nicht optimal für eine Reduzierung der Energieverluste ausgelegt sind. Wie die Ergebnisse einer aktuellen Studie der Firma Armacell zeigen, sind durch größere Dämmschichtdicken wesentliche Energie- und CO2-Einsparungen möglich. Ziel der Studie war die Ermittlung einer optimalen, das heißt auch wirtschaftlich rentablen Dämmschichtdicke für unterschiedliche Anlagetypen. Dazu wurden die Einsparungen ermittelt, die durch höhere Dämmniveaus (AF-2 bis AF-6) - also über eine sogenannte Tauwasserdämmung (in der Regel AF-1) hinausgehende Dämmdicken - erreicht werden und anschließend den Investitionskosten gegenübergestellt. Untersuchungsgegenstand waren unterschiedlich komplexe Gebäudeklimaanlagen mit unterschiedlichem Kühlbedarf sowie typische Kühlanlagen, die in Supermärkten zur Lagerung und zum Verkauf von Lebensmitteln eingesetzt werden.
Kosten für optimale Dämmschichtdicken amortisieren sich
Unabhängig von der Komplexität der Anlage und dem Kühlbedarf, konnte für Raumklimaanlagen eine optimale Dämmschichtdicke von 15,5 bis 25,0 mm (AF/Armaflex AF-4) für Kühlwasserleitungen ermittelt werden. Die höheren Investitionskosten für die dickere Dämmschicht amortisieren sich im Laufe der Betriebszeit und erlauben nach wenigen Jahren erhebliche finanzielle Einsparungen. Für Kältemitteleitungen von Kühlanlagen rechnet sich sogar ein noch höheres Dämmniveau. Als optimale Dämmschichtdicke empfiehlt Armacell für diese Leitungen AF/Armaflex AF-6 (32 bis 50 mm). Die höheren Investitionskosten haben sich schon nach rund 7 bis 9 Monaten amortisiert!
Erhebliches CO2-Einsparpotenzial
Beachtlich sind die Ergebnisse auch unter dem Umweltaspekt: Allein durch eine optimale Dämmung der Rohrleitungen können die CO2-Emissionen der untersuchten Anlagen jährlich um mehrere Tonnen gesenkt werden. Rechnet man die Ergebnisse auf die Umweltleistung des Dämmstoffs zurück, erlauben sie verallgemeinernde Aussagen. Pro installiertem Kubikmeter AF/Armaflex können durch optimale Dämmschichtdicken jährlich ca. 1.150 kg CO2 beim Betrieb von Klimaanlagen, ca. 1.900 kg CO2 beim Betrieb von Kühlanlagen mit einer Mediumtemperatur von -5 °C und ca. 2.550 kg CO2 beim Betrieb von Kühlanlagen mit einer Mediumtemperatur von -36 °C eingespart werden.
Die Studie hat deutlich gezeigt, dass auch in der Kälte- und Klimatechnik erhebliche Einsparpotentiale durch optimale Dämmungen realisiert werden können. Dabei wurden keine spektakulären Einzelfälle, sondern typische Anlagen untersucht. Nicht nur aus ökologischen, auch aus ökonomischen Gründen sollte die Dämmung von Kälteleitungen zukünftig nicht nur der Tauwasserverhinderung, sondern vorrangig auch der Energieeinsparung dienen.
Armacell ist Hersteller technischer Schäume und weltweiter Marktführer für flexible technische Dämmstoffe. Im Geschäftsjahr 2010 erwirtschaftete das Unternehmen einen Jahresumsatz von rund 427 Mio. Euro. Hauptsitz der mit 18 Fabriken in 12 Ländern tätigen Firmengruppe ist Münster/Westfalen. Neben ARMAFLEX als führender Marke im Bereich flexibler technischer Isolierungen fertigen die rund 2.500 Mitarbeiter des Unternehmens thermoplastische Dämmstoffe, Ummantelungssysteme, Brand- und Schallschutzprodukte sowie Spezialschäume für eine Vielzahl industrieller Anwendungen und Kernschäume, die als Verbundwerkstoffe eingesetzt werden. Weitergehende Informationen zum Unternehmen unter: www.armacell.de.
Illustrationen:
1 Zusätzliche Energie- und CO2-Einsparungen durch optimale Dämmschichtdicken bei typischen Klimaanwendungen (jährlich pro 1 m³ AF/Armaflex)
2 Durch optimierte Dämmschichtdicken kann die Energieeffizienz kältetechnischer Anlagen beträchtlich gesteigert werden
Kontakt:
Armacell GmbH
Robert-Bosch-Str. 10
48153 Münster
Tel.: 0251 / 7603-0
Fax: 0251 / 7603-448
E-Mail: info.de@armacell.com
www.armacell.comLehrgangsprogramm Norddeutsche Kälte-Fachschule 2012
Anpassung des Lehrgangsangebotes
Die Einführung natürlicher Kältemittel in Kaskaden oder überkritischen Anlagen hat begonnen. Vor allem im Bereich der Supermärkte wird diese Technologie zunehmend gefordert. Die Handhabung dieses natürlichen Kältemittels erfordert spezielle Fachkenntnisse (Druckniveau 120 bar, Tripelpunkt, Feuchtigkeitsprobleme ...). Die Handhabung im Tagesgeschäft muss trainiert werden. Hierfür haben wir, speziell für
den Praktiker, einen 2-Tages-Kurs entwickelt, der umfangreiche praktische Übungen vorsieht.
Diese überaus sinnvolle Weiterbildung für den Praktiker, der keine Meisterambitionen hat, wurde überarbeitet. Die Zusatzqualifikationen können nun modular hinzugebucht werden. Somit konnten die Grundpreise hierfür wesentlich gesenkt werden.
Fachkraft für Arbeitssicherheit FASI
cherheit zur Verfügung. Wir bieten diese Dienstleistung den Betrieben der Kälte- und Klimabranche an. Aufgrund des fachlichen Hintergrunds dieser Fachkräfte ist eine qualitativ hochwertige Betreuung der
Unternehmen sichergestellt - siehe Seite 37 .
Weiterhin bieten wir Ihnen die bewährten Lehrgänge an, wie z. B. die seit mehr als 20 Jahren anerkannte Meisterausbildung, den Montage- und Servicetechniker oder das vielschichtige System der Grundlagen-
und Aufbaulehrgänge für Seiteneinsteiger.
Wir freuen uns auf eine weiterhin konstruktive und freundschaftliche Zusammenarbeit mit den Fachbetrieben unserer Branche und verbleiben.
NKF Norddeutsche Kälte-Fachschule
Philipp-Reis-Straße 13
D-31832 Springe
Fon: +49 (0) 5041 9454-0
Fax : +49 (0) 5041 63960
E-Mail: schule@nkf-springe.de
Internet: http://www.nkf-springe.de/
Thermokey Italien verstärkt seine Kompetenzen
Thermokey erhält durch Dipl. Ing. Bernd Gantner einen prominenten Zugang und verstärkt damit auf dem europäischen Markt seine Kompetenzen.
Rivarotta, April 2012
Seit dem 1. April 2012 ist Herr Dipl. Ing. Bernd Gantner für die Thermokey/RTH-Gruppe in Rivarotta Italien als General Manager tätig.
Er verfügt über mehr als 31 Jahre internationale Erfahrung in vielen Bereichen der Kälte- und Klimatechnik und deren Anwendungen.
Seit Oktober 1980 bis heute hat Bernd Gantner viele Jahre in Technik, Vertrieb, im Management und als Geschäftsführer bei namhaften Unternehmen wie YORK (heute JCI), Carrier, Berliner Luft und Güntner gewirkt. Bernd Gantner war ehrenamtlich viele Jahre im Forschungsrat Kältetechnik (FKT) zuletzt als Vorstandsvorsitzender sowie auch im Vorstand der VDMA (ALT) tätig.
Vertriebs- und
Anwendungskompetenz
durch langjährige
Erfahrung
Mit dieser Verstärkung wird die Thermokey/-RTH-Gruppe den gestiegenen Anforderungen in den unterschiedlichen Geschäftsfeldern gerecht. Viele Produktneuheiten sowie intelligente Synergien innerhalb der Gruppe werden durch diese kompetente Verstärkung konsequent und sehr marktorientiert in Erfolg umgesetzt. „Der intelligente Mix aus zwei unterschiedlichen Kulturen, nämlich strukturierte deutsche Unternehmereigenschaften gepaart mit der kreativen italienischen Flexibilität wird das Salz in der Suppe und der Weg zum Erfolg sein" so Bernd Gantner.
THERMOKEY ist hierbei international als verlässlicher Partner mit hohem Qualitätsanspruch und ausgezeichnetem Service bei seinen Kunden bekannt und ist als global agierendes Unternehmen aktuell in 22 Ländern von Asien bis Südamerika vertreten.
Diese Kundennähe gibt uns die Chance unsere Produkte flexibel auf die Bedürfnisse des Marktes hin zu entwickeln. So konnte THERMOKEY in den vergangenen Jahren seine Marktpräsenz zum Vollsortimenter ausbauen. Die Ausrichtung ist somit auch der zunehmenden Globalisierung gewachsen.
Unser Leitbild ist es, dem Kunden wettbewerbsfähige, hochwertige Produkte mit optimiertem, schnellem Support durch gut ausgebildete Techniker und Ingenieure zu geben. Der Kunde steht bei uns an erster Stelle - dies zeigt sich durch fachgerechte, individuelle Beratung sowie Unterstützung und Betreuung bei anwendungsbezogenen Lösungen.
Das GEA Kompetenzzentrum für Plattenwärmetauscher in Schweden
Bochum, 3. April 2012
Am 30. März 2012 fusionierte die GEA PHE Systems Scandinavia AB mit GEA EcoServe Scandinavia AB und GEA Exos Ventilation AB und wurde in GEA Heat Exchangers AB umbenannt. Der eingetragene Sitz der Gesellschaft bleibt Ystad in Schweden.
GEA Heat Exchangers AB wird unseren Kunden weiterhin mit den Systemen und Lösungen zur Verfügung stehen, wie sie zuvor von den oben genannten Tochtergesellschaften angeboten wurden, u.a. gedichteten, vollverschweißten und gelöteten Plattenwärmetauschern sowie dem After Sales Service und dem Service für Klimageräte.
Die Vertriebsaktivitäten von GEA Exos Ventilation AB werden von GEA Air Treatment GmbH fortgeführt (Kontakt: joerg.huelsmann@geagroup.com, +49 (0) 2325 468240).
Informationen zum Konzern
Die GEA Group Aktiengesellschaft ist einer der größten Systemanbieter für die Erzeugung von Nahrungsmitteln und Energie mit einem Konzernumsatz von über 5,4 Milliarden Euro in 2011. Sie konzentriert sich als international tätiger Technologiekonzern auf Prozesstechnik und Komponenten für die anspruchsvollen Produktionsprozesse in unterschiedlichen Endmärkten. Der Konzern generiert ca. 70 Prozent seines Umsatzes aus den langfristig wachsenden Industrien für Nahrungsmittel und Energie. Zum 31. Dezember 2011 beschäftigte das Unternehmen weltweit rund 23.000 Mitarbeiter. Die GEA Group zählt in ihren Geschäftsfelder zu den Markt- und Technologieführern. Das Unternehmen ist im deutschen MDAX (G1A, WKN 660 200) notiert. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.geagroup.com/.
Neue Homepage von DK-Kälteanlagen
In der über dreißigjährigen Geschichte von DK war es dem DK-Katalog vorbehalten, Kältefirmen und Kälteplaner mit den wichtigsten Produktinformationen zu versorgen. Obwohl es den DK-Katalog weiterhin gibt und geben wird, erhalten Kältefirmen nun eine weitere Informationsquelle an die Hand. Die neue Homepage http://www.dk-kaelteanlagen.de/ zeigt detaillierte Produktbeschreibung mit allen wichtigen technischen Daten, vielen Fotos, Zeichnungen und Schaltungsvorschlägen auf.
Des Weiteren soll dem interessierten Leser auch die aktuellen Projekte von DK-Kälteanlagen nahe gebracht werden. Auf Homepage finden sich Information über zukünftige Messebeteiligungen und Fachseminare. Zudem können Kältefachfirmen und Kälteplaner den kostenfreien DK-Newsletter bestellen, um die aktuellsten Entwicklungen aus dem Bereich Energiesparen sofort zu erhalten.
Die DK-Wärmerückgewinnung ist als Produkt ein Grenzgänger zwischen den Gewerken. Es verbindet die Kältetechnik mit der Sanitär- und Heiztechnik. Zukünftigen Besucher erhalten daher auch Information über eher fachfremde Bereiche. Themen wie der Umgang mit Legionellen, Umgang mit Kalk und Kathodischer Schutz gibt den Kältefirmen die Möglichkeit Informationen zu gewinnen, um weiterhin Ihren Kunden bestmöglich zu beraten.
Neuer UNEP Bericht bestätigt: Es gibt kein universales Kältemittel
Brüssel, Dezember 2011 - In einem neuen Bericht zur kritischen Rolle der HFKWs im Hinblick auf den Klimaschutz warnt das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) davor, dass der zunehmende Einsatz von HFKWs den positiven Einfluss des weltweiten Ausstiegs aus ozonabbauenden Substanzen (ODS) zunichtemachen könnte. Der Bericht erkennt allerdings an, dass es kein universales Kältemittel gibt.
Laut UNEP Bericht führte der Ausstieg aus ozonabbauenden Substanzen im Rahmen des Montrealer Protokolls zur bisher größten Reduzierung der weltweiten Treibhausgasemissionen. Allein in 2010 konnte so eine jährliche Emissionsreduzierung von 10 Gt CO2-Äquivalenten erzielt werden, was ungefähr fünf Mal so viel ist wie das Kyoto Reduktionsziel der ersten Verpflichtungsperiode. HFKWs sind das Kältemittel der Wahl zum Ersatz der ozonabbauenden Substanzen, da sie sicher und technisch einfach einzusetzen sind und die Ozonschicht nicht abbauen. Allerdings haben viele HFKWs ein hohes Treibhausgaspotenzial (GWP). Das könnte, falls keine weiteren Schritte eingeleitet werden, dazu führen, dass ihre Emissionen die Fortschritte des Montrealer Protokolls zunichtemachen.
Um dies zu verhindern, gibt es mehrere Optionen, so der Bericht weiter. In einem ersten Schritt können die Kältemittelemissionen durch verbessertes Anlagendesign und optimierte Herstellungsverfahren, im Betrieb, bei der Wartung und auch am Ende der Lebensdauer reduziert werden. Weitere Möglichkeiten bieten die Reduzierung der Kältemittelfüllmengen sowie der Einsatz alternativer Methoden und Prozesse mit Kältemitteln wie Ammoniak, CO2 oder Kohlenwasserstoffen oder auch HFKWs mit niedrigem GWP Wert. UNEP erkennt allerdings eindeutig an, dass es kein universales Kältemittel zum Ersatz von HFKW Kältemitteln gibt. Die jeweilige Lösung hängt von vielen Faktoren ab, wie zum Beispiel den lokalen Gegebenheiten im Hinblick auf Produktion und Betrieb, den Kosten für Alternativen, der Verfügbarkeit von Komponenten und der technischen Machbarkeit.
EPEE, der europäische Verband der Hersteller von Kälte- und Klimatechnik, unterstützt die UNEP Schlussfolgerung, dass weitere Aktionen erforderlich sind, um den Einfluss von kälte- und klimatechnischen Anlagen auf das Klima zu reduzieren. Andrea Voigt, EPEE Geschäftsführerin dazu: „Marktwachstum und der zunehmende Ersatz ozonabbauender Substanzen durch HFKWs wird zu einem steilen Anstieg der HFKW Emissionen führen. Bis 2050 kann davon ausgegangen werden, dass über 75% der weltweiten HFKW Emissionen aus den Entwicklungsländern kommen. Daher unterstützt EPEE einen weltweiten Phase-Down fluorierter Gase."
Außerdem teilt EPEE die Einschätzung UNEPS, dass alternative Kältemittel noch zahlreiche Hürden zu nehmen haben. Dazu zählen: Der Bedarf an weiteren technologischen Entwicklungen, Risiken in Bezug auf Brennbarkeit und Toxizität, Normen und Regelungen, die den Einsatz von Alternativen einschränken, Mangel an ausreichender Verfügbarkeit der Komponenten, Investitionskosten und Mangel an ausreichend ausgebildeten Technikern. Andrea Voigt dazu: „EPEE stimmt mit UNEP überein, dass es keine universale Lösung zum Ersatz der HFKW Kältemittel in allen Anwendungen gibt. Die Industrie sollte nicht zum übereilten Einsatz neuer Technologien gedrängt werden, da sich dies negativ auf Energieeffizienz und damit auch auf das Klima auswirken könnte. Außerdem kann es ein echtes Risiko für die Anlagenbauer darstellen, falls diese gezwungen werden, brennbare oder giftige Kältemittel einzusetzen, für die sie noch nicht ausreichend ausgebildet sind."
EPEE veröffentlichte vor kurzem eine Studie der französischen Forschungsinstitute ARMINES und ERIE, die die in den nächsten Jahrzehnten zu erwartende Weiterentwicklung der Kältemitteltechnologien beleuchtet. Kombiniert mit verbesserter Anlagendichtheit und Kompetenz, könnte dies zur Reduzierung der Kältemittelemissionen um bis zu 90 Millionen Tonnen CO2 Äquivalenten in der EU-27 führen.
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Hier geht es zur Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse der ARMINES / ERIE Studie.
Die ARMINES / ERIE Studie ist auf Anfrage erhältlich. Bitte kontaktieren Sie bei Interesse das EPEE Sekretariat: secretariat@epeeglobal.org
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EPEE Mitglieder tragen aktiv zur Erreichung einer kohlenstoffarmen und energieeffizienten Wirtschaft bei. Hier erhalten Sie einen Überblick zu EPEEs „Green Business Cases".
Hinweise für den Redakteur:
The European Partnership for Energy and the Environment (EPEE) vertritt die Interessen der Kälte- Klima und Wärmepumpenindustrie in Europa. Der Expertenverband wurde im Jahr 2000 gegründet und setzt sich aus 40 Unternehmen und Verbänden zusammen, die in Europa einen Umsatz von über 30 Milliarden Euro erzielen sowie über 200.000 Mitarbeiter beschäftigen. EPEE setzt sich für sichere, umweltverträgliche und wirtschaftlich sinnvolle Technologien ein mit dem Ziel, für ein besseres Verständis der Branche in der EU zu sorgen und zur Entwicklung effektiver politischer Maßnahmen beizutragen. Weitere Informationen unter: http://www.epeeglobal.org/
EPEE - European Partnership for Energy and the Environment
Avenue des Arts, 46
1000 Brussels
Tel : +32 (0) 2 732 07 40
Fax : +32 (0) 2 732 71 76
Email : secretariat@epeeglobal.org
Website : http://www.epeeglobal.org/
DuPont erzielt Einigung im Patentrechtsstreit mit italienischem Kältemittelhändler um das Retrofit-Kältemittel R422D für die Gewerbekälte und Gebäudeklimatisierung
Neu-Isenburg/Deutschland, 21. Dezember 2011. DuPont und Star Refrigeration, Glasgow/Großbritannien, haben im gerichtlichen Patentrechtsstreit mit einem italienischen Kältemittelhändler um R422D eine Einigung erzielt. DuPont ist der einzige Lizenznehmer für das von Star Refrigeration patentierte R422D, einem ozonunschädlichen Kältemittel, das bei der Umrüstung und Wartung von Anlagen in der Gewerbekälte und Gebäudeklimatisierung weit verbreitet ist. Das unter dem Namen DuPontTM ISCEON® MO29 vermarktete Produkt gehört zur ISCEON® Familie ozonunschädlicher Retrofit-Kältemittel von DuPont. Diese Substanzen gelten nach dem Service-Verbot für R22-Neuware in der Europäischen Union als bevorzugte Kältemittel für die Umrüstung bestehender R22-basierender Kälteanlagen in Europa.
Dazu Diane Iuliano Picho, Global Business Manager bei DuPont Refrigerants: „DuPont ist bestrebt, sein geistiges Eigentum bei Kältemitteln wie DuPontTM ISCEON® MO29 zu schützen. Dies ist unerlässlich, um unsere kontinuierlichen Investitionen in neue Technologien und Produkte für den Kältemittelmarkt zu sichern."
DuPont Refrigerants ist ein weltweit führender Hersteller von Kältemitteln mit mehr als 80 Jahren Erfahrung bei der Entwicklung nachhaltigerer Produkte für die Klima- und Kältetechnik. Unter Einsatz von Wissenschaft, Technologie, Marktkenntnis und globaler Präsenz entstehen nachhaltige Produkte und Lösungen, die den persönlichen Komfort steigern, die Haltbarmachung von Lebensmitteln fördern, industrielle Herstellprozesse verbessern und gleichzeitig die Umweltbelastung reduzieren.
DuPont (http://www.dupont.com/) ist ein Wissenschaftsunternehmen. 1802 gegründet, entwickelt DuPont auf Basis von Wissenschaft nachhaltige Lösungen, die das Leben der Menschen besser, sicherer und gesünder machen. Mit Geschäftsaktivitäten in über 90 Ländern und Regionen bietet das Unternehmen ein breites Spektrum innovativer Produkte und Dienstleistungen für Branchen wie Landwirtschaft, Nahrungsmittel, Bauen und Wohnen, Kommunikation und Transport. Das DuPont Oval, DuPontTM, The miracles of scienceTM und ISCEON® sind markenrechtlich geschützt für E.I. du Pont de Nemours and Company oder eine ihrer Konzerngesellschaften.
Kontakt:
DuPont de Nemours (Deutschland) GmbH
Horst Ulrich Reimer
Public Relations Manager Europe, Middle East, Africa
Performance Chemicals & Fluoroproducts
Tel.: +49 (0) 6102 18-1297
horst-ulrich.reimer@dupont.com
Umzug nach Fellbach und neue Firmierung Xylem Water Systems Deutschland GmbH
Fast zeitgleich mit der Abspaltung von ITT ist nun auch die Umfirmierung im neuen Wassertechnikunternehmen Xylem erfolgt. ITT Lowara Deutschland mit Sitz im bayrischen Großostheim firmiert nun unter Xylem Water System Deutschland GmbH. Außerdem ist das ehemalige Laing-Team von Weinstadt in neue Räumlichkeiten nach Fellbach gezogen.
Fellbach, 01.12.2011 Die Mannschaft der ehemaligen Laing GmbH hat neue Räume in einem modernen Firmengebäude im Großraum Stuttgart, nur wenige Kilometer vom bisherigen Firmensitz entfernt, bezogen. Der neue Sitz befindet sich in der Wilhelm-Pfitzer-Str. 26 in 70736 Fellbach. Für den deutschen Hauptsitz in Großostheim ändert sich außer dem neuen unverändert.
Fast gleichzeitig mit dem Umzug wurde die bisherige Firmierung ITT Lowara Deutschland GmbH in Xylem Water Systems Deutschland GmbH geändert. Die Niederlassung Fellbach mit ihrem eingespielten Team ist nach wie vor für den Fachgroßhandel Haustechnik und den Bereich OEM in Deutschland zuständig, und unter der neuen Rufnummer 0711 / 55 375-0 und der Fax-Nummer 0711 / 55 375-33 erreichbar. Alle E-Mail-Kennungen wurden von vorname.nachname@itt.com in vorname.nachname@xyleminc.com geändert, die Mobilfunknummern der bekannten Ansprechpartner sind vom Umzug nicht betroffen.
Nach Aufspaltung der ITT Corporation in drei rechtlich selbstständige Unternehmen hat das neue Wassertechnikunternehmen Xylem den Betrieb aufgenommen. Die marktführenden Produktmarken wie Lowara, Laing, Vogel-Pumpen und Goulds, die Anwendungskompetenz und technische Stärke von Xylem ermöglichen Transport, Behandlung, Untersuchung und effiziente Nutzung von Wasser im Bereich von Versorgungseinrichtungen, Haus- und Gebäudetechnik, Kommunalbereich und Industrie und Landwirtschaft. Das Unternehmen unterstützt Kunden in mehr als 150 Ländern bei der Bewältigung wichtiger Wasserfragen wie wachsender Wasserknappheit, veralteter Infrastruktur und strengeren Umweltvorschriften.
Die Produkte und Leistungen des Unternehmens betreffen den gesamten Wasserkreislauf und sind entscheidend für Gewinnung, Verteilung und Nutzung von Wasser.
Der Name Xylem stammt aus dem Altgriechischen und steht für das Gewebe, das Wasser in Pflanzen transportiert. Dadurch wird die technische Effizienz des wasserorientierten Unternehmens hervorgehoben, indem es mit der bestmöglichen Art des Wassertransports verbunden wird, nämlich mit der, die in der Natur vorkommt.
Info-Adresse Xylem Water Systems Deutschland GmbH,
Niederlassung Fellbach (ehemaliges Laing-Team)
Xylem Water Systems Deutschland GmbH
Niederlassung Fellbach, Wilhelm-Pfitzer-Str. 26
D-70736 Fellbach, Tel. 0711 / 553 375-0, Fax: 0711 / 553 375-33
E-Mail: info-laing@xyleminc.com
Internet: www.laing.de · www.lowara.de
Forschung und Umsetzung auf höchstem Niveau prämiert 365 Orte - Land der Ideen: Herausragende Leistung der Ingenieure von Ziehl-Abegg im Bereich Wissenschaft ausgezeichnet
Ziehl-Abegg ist Preisträger im Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen". Mehr als 2000 Bewerbungen wollten als vielversprechendste Zukunftsideen gekürt werden. Das neu entwickelte widerstandsarme Lüfterrad von Ziehl-Abegg hat in der Kategorie „Wissenschaft" die Expertenjury überzeugt. Bei diesem Ventilatorrad haben die Ingenieure einen neuen Verbundwerkstoff geschaffen, um Erkenntnisse aus der Natur (Bionik) praxistauglich umzusetzen.
„Ich freue mich, dass wir in der Kategorie Wissenschaft als einziges Industrieunternehmen in ganz Baden-Württemberg ausgezeichnet worden sind", freut sich Vorstandschef Peter Fenkl. Die ebenfalls gekürten Wissenschaftspreisträger im Ländle sind zwei Fraunhofer-Institute, das Karlsruher Institut für Technologie, sowie die Uni Freiburg und die Hochschulen in Offenburg und Heidelberg. „Das unterstreicht, wo die Leistung unserer eigenen Forschung und Entwicklung angesiedelt ist", betont Fenkl. Am Stammsitz in Künzelsau tüfteln täglich mehr als 300 Techniker und Ingenieure, wie die Produkte von Ziehl-Abegg noch energiesparender und leiser werden können.
„Die Form eines Wassertropfens ist ideal, um Ventilatoren zu konstruieren, die leiser laufen und deutlich weniger Energie benötigen. Sie konnte jedoch bislang nicht realisiert werden, da für die Herstellung der Lüfterräder wegen der hohen Belastungen nur Metall verwendet werden konnte", erklärt Entwicklungschef Dr. Omar Sadi. Erst der neu entwickelte Verbundwerkstoff ZAmid hat die Idealform eines Lüfterrades verwirklichen lassen. Zudem ist auch der Stromverbrauch im Betrieb 15 Prozent niedriger. „Damit setzten wir erneut einen Meilenstein in Sachen Energieeffizienz", betont Sadi. Dass der neue Werkstoff zu 100 recycelbar ist, unterstreicht den nachhaltigen Ansatz bei den Produkten von Ziehl-Abegg.
Die Initiative „Deutschland - Land der Ideen" zeichnet in dem Wettbewerb zukunftsweisende Ideen und Projekte aus, die die beeindruckende Ideenvielfalt und Innovationskraft Deutschlands sichtbar und erlebbar machen. „Als Preisträger zeigen Sie, dass Deutschland ein Land der Ideen ist", gratuliert Christina Nuhr von der Deutschland-Initiative. „Der Wettbewerb ‚365 Orte im Land der Ideen‘ steht stellvertretend für die vielfältige Innovationskraft hierzulande. Die ‚Ausgewählten Orte 2012‘ sind Ideen, die begeistern, von Menschen, die echtes Engagement zeigen. Sie stehen für Fortschritt und Zukunft in Deutschland", so Jürgen Fitschen, Mitglied des Vorstandes der Deutschen Bank.
Bildtext
365 Orte - Land der Ideen: Entwicklungsleiter Dr. Omar Sadi links und Vorstandsvorsitzender Peter Fenkl begutachten bei Ziehl-Abegg in Künzelsau das prämierte Lüfterrad.
Über den Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen"
Der Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen" wird seit 2006 gemeinsam von der Standortinitiative „Deutschland - Land der Ideen" und der Deutschen Bank realisiert. Die Initiative unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten und die Deutsche Bank prämieren jährlich 365 herausragende Projekte und Ideen, die einen nachhaltigen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit Deutschlands leisten. Im Bereich Wissenschaft sind in Baden-Württemberg ausgezeichnet worden: Fraunhofer-Institut für Physikalische Messtechnik IPM, Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP, Karlsruher Institut für Technologie (KIT) - Institut für Mess- und Regelungstechnik (MRT), Forschungsgruppe Palliativmedizin Uni Freiburg, SRH Hochschule Heidelberg und Hochschule Offenburg.
Über Ziehl-Abegg
Ziehl-Abegg (Künzelsau, Baden-Württemberg, Deutschland) gehört zu den international führenden Unternehmen im Bereich der Luft- und Antriebstechnik mit darauf abgestimmter Regeltechnik. Beispiele für Einsatzgebiete sind Wärme- und Kälteanlagen sowie Reinraum- und Agrartechnik. Ziehl-Abegg hat schon in den fünfziger Jahren die Basis für moderne Ventilatorenantriebe gesetzt, die noch heute weltweit Stand der Technik sind (Außenläufermotoren). Ein weiterer Bereich sind elektrische Motoren, die in Aufzügen und medizinischen Anwendungen (Computertomographen), Tiefsee-Unterwasserfahrzeugen sowie in modernen Omnibussen für Antrieb sorgen.
Das High-Tech-Unternehmen besticht durch eine hohe Fertigungstiefe. Ziehl-Abegg beschäftigt 1.700 Mitarbeiter in süddeutschen Produktionswerken. Weltweit arbeiten für das Unternehmen mehr als 3.100 Mitarbeiter. Diese verteilen sich global auf 8 Produktionsstätten sowie 7 Montage- und 29 Vertriebsstandorte. Die rund 30.000 Produkte werden in mehr als 100 Ländern verkauft. Der Umsatz liegt bei gut 355 Mio. Euro. Zwei Drittel der Umsätze werden im Export erzielt.
Emil Ziehl hat die Firma 1910 in Berlin als Hersteller von Elektromotoren gegründet. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Firmensitz nach Süddeutschland verlegt. Die Ziehl-Abegg AG ist nicht börsennotiert und befindet sich in Familienbesitz. Weitere Informationen auf www.ziehl-abegg.de.