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SIKA Dr. Siebert & Kühn GmbH & Co.KG

Sicher & Effizient

Messtechnik von SIKA für einen optimalen

Betrieb grüner Wärmequellen

Schwindende Ressourcen und steigende Preise rücken den verantwortungsvollen Umgang mit unserer Umwelt immer mehr ins unser aller Bewusstsein. Die Gewinnung von Wärme aus Erneuerbaren Energien ist auf dem Vormarsch. Mit einer Solarthermieanlage, einem Brennstoffzellen-Heizgerät oder einer Wärmepumpe können Ein- und Mehrfamilienhäuser unabhängig von fossilen Brennstoffen ressourcenschonend beheizt werden. Ziel der Bundesregierung ist es, den Anteil der Erneuerbaren Energien im Wärmesektor bis 2020 auf 14 Prozent zu erhöhen. Bereits seit 2009 verpflichtet das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz Bauherren dazu, den Wärmebedarf von Neubauten anteilig aus Solarenergie, Biomasse oder Erdwärme zu decken. Und hier kommen die am nordhessischen Standort produzierten Temperatursensoren von SIKA Dr. Siebert & Kühn ins Spiel.

  

 

Eigens für diesen Bereich hat der Messtechnikhersteller spezielle Varianten seiner Instrumente entwickelt, die genauestens auf die geforderten Ansprüche abgestimmt sind. Die Fühler überzeugen durch enorme Langlebigkeit, Robustheit und Präzision. Darüber hinaus bietet SIKA die individuelle Beratungskompetenz kundenspezifische Lösungen messtechnisch umzusetzen. Als Sensorelemente haben sich vor allem Widerstandsthermometer wie Pt100 oder Pt1000, Thermoelemente oder Halbleiter als SIKA Glas-NTC oder PTC etabliert.

 

Steckenpferd von SIKA sind Spezial-Applikationen

Das über Jahrzehnte gesammelte Know-how kommt dem Kunden bei der Realisierung maßgeschneiderter Lösung zugute. Die SIKA-Kunden schätzen die enge Zusammenarbeit, die bereits in der Entwicklungsphase beginnt, wodurch bestehende Standards flexibel angepasst werden können.

Ein Schauplatz der präzisen Arbeitsweise der SIKA-Sensoren sind Brennstoffzellen-Heizgeräte (BZH). Die BZH erzeugen Wärme und Strom nicht wie herkömmliche Blockheizkraftwerke durch Verbrennungsmotoren, sondern durch elektrochemische Energiewandlung. Beide Technologien haben das Prinzip der gleichzeitigen Erzeugung von Strom und Wärme, der so genannten Kraft-Wärme-Kopplung (KWK), gemeinsam. Um ein BZH präzise zu regeln und die Betriebssicherheit zu gewährleisten, sowohl im Wärmeauskopplungskreis als auch im Kühlkreis, kommen Temperatursensoren von SIKA zum Einsatz. An der Nahtstelle zwischen Heizgerät und Wärmespeicher, dem sogenannten Wärmeauskopplungskreis, können die Sensoren im Vor- und Rücklauf eingesetzt werden. Sie ermöglichen zum einen eine Energiebilanzierung und zum anderen eine Drehzahlgeregelte Pumpensteuerung. Um den Brennstoffzellenblock (auch Stack genannt) vor Überhitzung und somit die Membranen vor einer Beschädigung zu schützen, muss der Stack gekühlt werden. Auch hier arbeiten die Temperaturfühler zuverlässig.

Auch die Wärmeversorgung über Solaranlagen nimmt im Bereich der Heiztechnik eine immer größere Rolle ein. Hier erwärmen sie das Brauchwasser und dienen zum Heizen der Wohnräume. Die Solaranlage besteht aus einem Kollektor, einem Wärmespeicher und einem Solarkreislauf. Der Wärmetransport wird über einen Regler geregelt. Zum Speichern der Wärme dient überwiegend Wasser. Der Solarwärmekreis transportiert - angetrieben durch eine Pumpe - die Wärme zum Wärmetauscher, der die Wärme an den Brauchwasserspeicher abgibt. Zur Regelung und Überwachung der Anlagen werden SIKA Temperatursensoren verbaut. Zum einen in der jeweiligen Solarstation, die meist im Keller zu finden ist, und zum anderen als Kollektorfühler auf dem Dach. Die SIKA-Durchflusssensoren VTW 15 MS-31 / VTM 15 MS-31 dienen zur Wärmemengenmessung in solaren Brauchwassererwärmungsanlagen. Durch die kompakten Abmessungen und die hohe Messgenauigkeit bieten sie im Vergleich zu konventionellen Wasserzählern überzeugende Vorteile. So kann beispielsweise ein Temperatursensor im Gehäuse integriert werden und zusätzliche Einbaukosten einsparen. Die Saphirlagerung der Turbine gewährleistet einen leichten Anlauf und Langlebigkeit. Durch die Leitbeschaufelung am Turbineneingang entstehen nur minimale Lagerkräfte, die den Verschleiß minimieren. Die Durchflusssensoren können für Temperaturen bis 150 °C eingesetzt werden und bieten somit optimale Sicherheit für alle Betriebsbedingungen.

 

Bild 1: SIKA Temperatursensoren sichern einen optimalen Betrieb

Bild 2: SIKA Durchflusssensoren für eine genaue und einfache Wärmemengenmessung

Unternehmenskontakt

SIKA Dr. Siebert & Kühn GmbH & Co. KG

Struthweg 7-9

34260 Kaufungen

 

Tel.:      +49 5605 803-0

Fax:     +49 5605 803-54

E-Mail:  info@sika.net

Web:    http://www.sika.net/

 

 

Vertrieb

Andreas Damm

Tel.:      +49 5605 803-165

E-Mail:  damm@sika.net

 

CoolEnergy GmbH

Kühl, kompakt, kompatibel: Split-Klimageräte

Leistungsstark und universell einsetzbar - ohne Kältemittel in den Verbindungsleitungen

Dortmund - Mai 2012. Split-Klimageräte sind Allrounder: leistungsstark, einfach zu installieren, kompakt und leise. Statt Kältemittel haben sie ein Wasser-Glykol-Gemisch in den Verbindungsleitungen. Mietkältespezialist CoolEnergy verzeichnet aktuell eine steigende Nachfrage nach dem Split-Gerät Cool CLIMA 6.7. Es klimatisiert Büros, Produktions- und Serverräume. Auch im Handel, in Laboren, auf Messen und bei Events sind die fahrbaren Geräte im Einsatz.

Mobile Mietgeräte für unterschiedlichste Klimaanforderungen
Die aus einer Innen- und einer Außeneinheit bestehenden mobilen Mietgeräte bieten sich für den mobilen Einsatz auf Zeit an. Dank flexibler Verbindungsleitungen lässt sich diese Technik universell einsetzen und auf unterschiedlichste Klimaanforderungen zuschneiden.

Ein Gerät versorgt 60 Quadratmeter
Jeder Cool CLIMA 6.7 versorgt bis zu 60 Quadratmeter Raumgröße. Ein Gerät erreicht mit einem üblichen Schukostecker mit 230 Volt eine Kühlleistung von 6,7 Kilowatt.

Meist effektiver als Monoblockgeräte
Split-Geräte sind meist effektiver als Monoblockgeräte. Aufgrund des Umluftbetriebs strömt keine warme Luft in den Raum nach. Die Verbindung zwischen Innen- und Außeneinheit schafft man bei fensterlosen Räumen durch kleine Bohrungen in der Wand oder zwischen abgehängten Decken hindurch. Entfernungen bis zu 20 Meter lassen sich leicht überbrücken.

Plug-and-Play-Installation und 12-Ampere-Absicherung
Der Cool CLIMA 6.7 arbeitet mit einem Gemisch aus Wasser und Glykol als wärmeleitendes Medium. Das kompakte Gerät verfügt über eine Plug-and-Play-Installation und benötigt nur eine übliche 12-Ampere-Absicherung. Dank robustem Metallgehäuse ist es auch für industrielle Anwendungen geeignet. Die mietbare Split-Technik reist in stabilen Transportkisten zum Einsatzort. Info-Clips auf YouTube informieren über Transportverpackung, Installation und Inbetriebnahme.

BU Foto Nr.195
Prädestiniert für die Vermietung: Split-Klimageräte. Hier bei einer Produktpräsentation.

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Der kompakte Cool CLIMA 6.7 arbeitet ohne Kältemittel in den Verbindungsschläuchen

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Die einfach zu installierenden Allrounder klimatisieren Lager-, Produktions- und Serverräume, Büros, Messebereiche und Eventlocations.

Fotos: CoolEnergy


KURZPROFIL CoolEnergy
CoolEnergy ist Spezialist für mobile Kälte in Industrie, Handel und im Veranstaltungsbereich. Das Angebot umfasst Prozesskühlung, Klimatisierung von Server-, Lagerräumen und Hallen, Temperatursteuerung und Kühlung bei Events, Ersatz- oder Zusatzkühlung bei Umbau, Wartung oder Ausfall. Seinen bundesweiten Service realisiert CoolEnergy von mehreren deutschen Niederlassungen aus.

Emerson Climate Technologies GmbH

Stream - modernste halbhermetische Kolbenverdichter-Technologie

 

Emerson Climate Technologies bringt eine neue Baureihe halbhermetischer Hubkolbenverdichter auf den Markt: Stream. Stream bietet eine Vielzahl innovativer Technologien: 4- und 6-Zylinder-Verdichter für die am häufigsten eingesetzten HFKW-haltigen Kältemittel, digitale halbhermetische Verdichter mit einfacher und stufenloser Leistungsregelung sowie Modelle, die auf transkritische                       CO2-Anwendungen ausgelegt sind. Alle Modelle verfügen über das Steuermodul CoreSenseTM Diagnostics, das den Verdichter effektiv schützt und fortschrittliche Diagnoseoptionen bietet.

  

AACHEN, DEUTSCHLAND, 9. Januar 2012 - Emerson Climate Technologies läutet das neue Jahr mit großartigen Neuigkeiten ein: Stream, die neue Baureihe halbhermetischer Verdichter der Marke Copeland® für gewerbliche und industrielle Kälteanlagen, geht in Produktion. Eingesetzt wird hochmoderne Technologie, die das Resultat langjähriger Forschungs- und Entwicklungsbestrebungen ist. Die Baureihe präsentiert sich als ideale Lösung für den gewerblichen Sektor, wo Kältesysteme effizient, nachhaltig, leise und umweltfreundlich sein müssen.

 

Hohe Effizienz - unabhängig vom eingesetzten Kältemittel

Die Ingenieure bei Emerson kombinierten bewährte Konstruktionstechniken mit brandneuen Technologien und schufen so eine Baureihe, die 16 Modelle mit 4- und 6-Zylindern für HFKW-haltige Kältemittel umfasst. Acht von ihnen verfügen optional über eine stufenlose digitale Leistungsregelung. Im Normalkühlbereich liegen die Kühlleistungen zwischen 33 und 80 kW, im Tiefkühlbereich zwischen 11 und 28 kW (mit R404A). Die Modelle können zudem in Verbindung mit R134a oder R407A/C verwendet werden und sind die effizientesten Verdichter, die derzeit auf dem Markt erhältlich sind. Stream bietet den einzigartigen Vorteil, zwischen verschiedenen Kältemitteln für denselben Verdichter wählen zu können, ohne die Leistung zu beeinträchtigen - dank der patentierten Discus®-Ventilteller-Technologie von Emerson. Somit kann bei Verwendung von R404A die Leistung im Vergleich zu anderen halbhermetischen Hubkolbenverdichtern um 10 % gesteigert werden.

  

Zwei Optionen für die Leistungsregelung

Die Leistungsregelung ist ein wichtiger Ansatz zur Reduzierung des Energieverbrauchs und der CO2-Emissionen. Erstmalig können Anlagenplaner und Installateure zwischen zwei verschiedenen Regelungstechnologien wählen: Frequenzumrichter-Technologie oder digitale Leistungsregelung. Alle Stream-Verdichter eignen sich für Frequenzumrichter-Anwendungen. Zusätzlich bieten die Modelle der Baureihe Stream Digital eine alternative Möglichkeit der stufenlosen Leistungsregelung. Die digitale Modulation ist die einfachste und präziseste Form der Leistungsregelung. Sie ermöglicht zudem die Minimierung der mit der Regelung verbundenen Betriebskosten. Der Verdichter wird stets mit konstanter Geschwindigkeit betrieben, wodurch Probleme im Zusammenhang mit Ölrückführung sowie mechanischer und elektrischer Belastung des Systems vermieden werden.

 

Unerreicht leiser Betrieb

Die Stream-Baureihe zählt zu den leisesten Hubkolbenverdichtern, die derzeit erhältlich sind. So wird modell- und anwendungsabhängig im Vergleich zu Vorgängergenerationen eine Reduzierung des Geräuschpegels um 7 dBA erzielt. Ein leiser Verdichterbetrieb ist in geräuschempfindlichen Umgebungen, beispielsweise im innerstädtischen Raum, nicht immer ausreichend. Deshalb können Verdichter der Stream-Baureihe mit einer eigens entwickelten Schalldämmhaube ausgestattet werden, wodurch eine Schallreduzierung um weitere 15 dBA erreicht wird.

  

Einsatz natürlicher Kältemittel

Zusätzlich zu den HFKW-Modellen umfasst die Stream-Baureihe 3 Modelle für transkritische CO2-Anwendungen (R744-Anwendungen) mit Kühlleistungen zwischen 20 und 37 kW. In Verbindung mit den Scrollverdichtern der ZO-Baureihe von Emerson für unterkritische CO2-Anwendungen stellen die Verdichter die ideale Lösung für Kaskaden- und Boostersysteme im mittleren Temperaturbereich dar. Hauptmerkmal dieser CO2-Modelle der Stream-Baureihe, die für den Betrieb mit Frequenzumrichtern geeignet sind, ist ein Auslegungsdruck von 135 bar. Kältemittelfluss und Wärmeübertragung wurden leistungsoptimiert.

 

Ein intelligenter Verdichter

Alle Verdichtermodelle der Stream-Reihe verfügen über das elektronische Modul CoreSenseTM Diagnostics, das den Verdichter effektiv schützt und fortschrittliche Diagnoseoptionen bietet. So wird bei niedrigeren Wartungskosten und verlängerten Betriebszeiten eine verbesserte Systemzuverlässigkeit gewährleistet. Mit der CoreSenseTM-Technologie können Servicetechniker systembezogene Probleme schneller oder sogar vor ihrem Auftreten diagnostizieren, um Kältesysteme während der gesamten Lebensdauer in einem optimalen Zustand zu halten. Das Diagnosemodul speichert Kenn- und Betriebszeitdaten des Verdichters. Auch eine Überwachung einzelner Verdichter ist möglich.

 

Weitere Informationen zur neuen Stream-Baureihe sowie die Leistungsdaten mit dem nächsten Update der Select Software von Emerson Climate sin erhältlich unter http://www.emersonclimate.eu/

Über Emerson

Emerson (NYSE: EMR), mit Hauptsitz in St. Louis, USA, ist weltweit führend in den Bereichen Technologie und Engineering. Emerson liefert innovative Lösungen für seine Kunden in den Geschäftsbereichen Network Power, Process Management, Industrial Automation, Climate Technologies und Appliance And Tools. Der Umsatz im Geschäftsjahr 2011 erreichte 24,2 Milliarden US Dollar. Für mehr Informationen besuchen Sie uns unter: http://www.emerson.com/

 

Über Emerson Climate Technologies

Emerson Climate Technologies ist ein Unternehmen der Emerson Gruppe und weltweit führend in den Bereichen Lüftung, Kälte-, Klima- und Heiztechnik für Privathaushalte sowie industrielle und gewerbliche Anwendungen. Die Gruppe vereinigt führende Technologien mit bewährtem Engineering, Design, Vertrieb, Ausbildung und Services und bietet Kunden dadurch weltweit integrierte, maßgeschneiderte Lösungen. Produkte und Dienstleistungen von Emerson Climate Technologies, zu denen führende Marken wie Copeland ScrollTM und Alco Controls zählen, erhöhen den menschlichen Komfort, halten Lebensmittel frisch und schützen die Umwelt. Für mehr Informationen besuchen Sie uns unter: www.emersonclimate.eu

 

HAUSER GmbH

REGIUS URP - Die Innovation steckt im Detail

Wandkühlregal von HAUSER mit optimierter Technik und praktischem Handling


Das stetig verbesserte HAUSER-Wandkühlregal REGIUS URP überzeugt mit einer Vielzahl an durchdachten Weiterentwicklungen, die neben der energiesparenden Performance auch das Handling und die Warenpräsentation verbessern. So zeichnet es sich durch eine durchdachte Luftführung für homogene Temperaturverteilung und Temperaturstabilität sowie EC-Ventilatoren mit hohem Wirkungsgrad aus. Eine um drei Grad Kelvin erhöhte Verdampfungstemperatur senkte schon bisher den Energiebedarf des Kühlmöbels um mehr als zehn Prozent. Aufgrund der ständigen Weiterentwicklung wurden sowohl die Luftführung als auch die Verdampfer nochmals verbessert. Die optimierte Technik macht es möglich, auf die bisher notwendige Isolierung am Bodenblech und an der Rückwand zu verzichten. Als Resultat entsteht eine durchgängige, leicht zu reinigende und somit hygienische Fläche - das Bedienpersonal spart Zeit und kann effizienter eingesetzt werden. „Unsere hausinterne F&E-Abteilung entwickelt die Produkte ständig weiter und lässt auch die Wünsche der Kunden in den Verbesserungsprozess mit einfließen. Auf diese Weise lässt sich oftmals schon mit kleinen Änderungen große Wirkung erzielen, die dem Kunden entscheidende Vorteile über den gesamten Produktlebenszyklus ermöglichen", erklärt Gerold Knapitsch, Geschäftsführer von HAUSER, die Innovationskraft des Unternehmens.


Stabile Ausführung und einfache Montage

Damit das Kühlmöbel vor Ort ohne Schwierigkeiten montiert werden kann, werden die Etagen der neuen REGIUS-Serie bereits im Werk eingehängt. Dadurch können Beschädigungen auf der Baustelle verhindert werden. Für die optimale Präsentation der Waren bietet HAUSER das Wandkühlregal REGIUS URP in vielfältigen Ausführungen. Ein ausgeklügeltes Beleuchtungskonzept ermöglicht die Verwendung von modernem LED-Licht oder auch den Einsatz konventioneller Röhrenlampen. Auf Wunsch stattet HAUSER die URP-Serie auch mit einem sogenannten „Smart Board" aus. Die schmale Glasleiste am untersten Regal stabilisiert den Luftschleier zusätzlich und sorgt für eine konstantere Temperatur, ohne dabei den Kunden zu stören. Durch das „Smart Board" lassen sich zusätzlich rund 5 Prozent Kälteleistung einsparen.


H-Pole - „more than cooling"

Bei HAUSER erhält der Kunde mehr als Kühlmöbel, die nur kühlen. Das H-Pole-Programm - „more than cooling" umfasst vielmehr qualitativ hochwertige und nachhaltig energieeffiziente Kühlmöbel, die darauf abgestimmten innovativen Kälteanlagen sowie ein umfassendes Serviceangebot. Durch ständige Weiterentwicklung der HAUSER-Kältetechnik verbessert sich zudem laufend die Energiebilanz der Gesamtlösung. Damit erhält der Kunde verlässliche Qualität und perfekt abgestimmten Service über den gesamten Lebenszyklus seines Produkts.

Besuchen Sie unsere neue Website unter http://www.hauser.com/!


Weitere Informationen:
HAUSER GmbH - Silke Schulz
Am Hartmayrgut 4-6 - A-4040 Linz
Tel.: +43 732 732305-215 - Fax: +43 732 713113
s.schulz@hauser.com - http://www.hauser.com/

Über HAUSER

Die HAUSER GmbH wurde 1946 als Service- und Montagebetrieb für kältetechnische Anlagen in Linz gegründet. Heute fertigt das Unternehmen mit Produktionsstandorten in Linz, St. Martin/Mühlkreis und Kaplice in Tschechien schlüsselfertige Kälteanlagen für Supermärkte, Diskontmärkte, Tankstellenshops, Gewerbe- und Industriebetriebe. 2011 erwirtschaftete das Unternehmen mit rund 560 Mitarbeitern einen Umsatz von über 120 Millionen Euro. HAUSER exportiert in über 28 europäische Länder; die Exportquote liegt bei rund 75 Prozent.

Climalife

Für den einwandfreien Anlagenbetrieb ist die Wahl der Kombination aus Öl / Kältemittel ausschlaggebend

 

Eine mit Kompression funktionierende Kältemaschine produziert Kälte durch Verdunstung bei gleichbleibendem Druck des Kältemittels im Flüssigzustand, anschließender Kompression und Kondensierung dieses Mittels, um aus dem Dampfzustand in den flüssigen Zustand überzugehen. Dazu wird ein Kompressor eingesetzt, der in den meisten Fällen zu schmieren ist. Der einwandfreie Betrieb und optimale Ergebnisse werden durch die Auswahl der mit den Maschinen, der Art der Verdampfer (direkte Expansion oder Nass-System) und der gewünschten Betriebsart kompatiblen Kältemittel und Öle erzielt.


Der Kühlkreislauf ist Druck, Temperaturschwankungen und Expansion ausgesetzt, so dass das Öl und das Kältemittel 100 % kompatibel sein müssen.

 

 Rolle des Schmiermittels in einem Kühlkreislauf, 3 Hauptfunktionen:


- mechanische, bewegliche Teile schmieren,

- Dichtigkeit,

- Motorflüssigkeit bei gewissen Regulierungs- und Kühlmechanismen, beispielsweise bei Schraubenkompressoren.

Zwar ist es für den Kompressor unbedingt erforderlich, um Reibung und Verschleiß zu begrenzen und die Dichtigkeit bei der Kompression zu steigern, auf der anderen Seite muss ein Vorkommen von Öl im Kühlkreislauf maximal begrenzt werden, um den Verlust von Wärmeaustausch zu vermeiden.

 

Wichtigste Eigenschaften:

 - Schmiervermögen: abhängig von der Stärke des Ölfilms.
- Löslichkeit im Kältemittel im gasförmigen Zustand.
- Mischvermögen mit dem Kältemittel im Flüssigzustand.
- Viskosität: Unempfindlichkeit gegenüber Temperaturschwankungen.
- Flockungspunkt: Wichtig, insbesondere bei Anlagenumstellungen.


Beispiel: In einer mit R-134a + POE iso 22 umgestellten Anlage geht der Flockungspunkt des POE-Öls von -53°C ohne mineralische Rückstände auf + 16°C mit Rückstand von 5% Mineralöl über.

 

Das Öl hat weitere Merkmale, wie Stockpunkt, dielektrische Festigkeit, Feuchtigkeitsgehalt, chemische Stabilität, thermische Stabilität, Hydrolysefestigkeit und Säureindex.

 

Anlagenumstellung: Öl als Spüllösung


Bei der Umstellung von Anlagen in gutem Zustand auf HCF kann POE-Öl als Lösung zum Ausspülen der verwendeten Öle verwendet werden. Vor dem Hintergrund umfangreicher Erfahrungen mit derartigen Vorgängen rät Climalife dazu, POE-Öle zu verwenden, deren Viskosität für die Maschinen geeignet ist, um Mineralöle oder Alkylbenzole durch eine Abfolge von Entleerungen und Betrieb mit dem HCF und Kompressor in Betrieb zu beseitigen.


Die Kompatibilität aller Elemente im Kreislauf muss im Vorfeld im Zusammenhang mit einer Reihe von Messungen und Vorsichtsmaßnahmen überprüft werden. Sobald ein Mindestrest erreicht ist (Kontrolle durch DPH-Analyse) und nach Auffangen der HCFC-Flüssigkeit und aller inkompatiblen Elemente kann das HFC Austauschkühlmittel mit neuem POE eingefüllt werden.


Die Anlage kann dann wieder hochgefahren und durch geeignete Einstellungen optimiert werden. Wenn kein Lösungsmittel eingesetzt werden muss, ist diese Lösung wesentlich einfacher und schneller umzusetzen.

 

Kontrolle des Ölzustands:

Für den einwandfreien Betrieb und die Lebensdauer der Anlage ist das Öl von größter Bedeutung. Es gibt mehrere Möglichkeiten, den Zustand des Öls während des Betriebs zu prüfen:

Säuretest: Climalife schlägt den Acitest Unipro in einem einzigen Fläschchen für die sofortige Kontrolle des Säuregehalts des Betriebsöls vor Ort vor (unabhängig von der Art MN/AB/POE...).

DPH-Analysen: Für größere Anlagen oder Anlagen mit Wartungsvertrag.

Bei der in einem Labor durchgeführten DPH-Analyse wird mit der gleichen Genauigkeit wie bei einer medizinischen Analyse der Gesundheitszustand Ihres Öls und somit Ihrer Anlage bestimmt. Die Ölwerte werden mit Eichwerten verglichen und unsere Experten sprechen Empfehlungen aus.

Artikelverfasser: Pierre-Emmanuel Danet
Verantwortlicher Climalife Technik-Support

SIKA Dr. Siebert & Kühn GmbH & Co. KG

Exakt und zuverlässig!

SIKA Turbinen-Durchflusssensoren in Solaranlagen

Wärme aus Sonnenenergie - thermische Solaranlagen kommen überwiegend in der Haustechnik zum Einsatz. Hier erwärmen sie das Brauchwasser und dienen zum Heizen der Wohnräume. Die Solaranlage besteht aus einem Kollektor, einem Wärmespeicher und einem Solarkreislauf. Der Wärmetransport wird über einen Regler geregelt. Zum Speichern der Wärme dient überwiegend Wasser. Der Solarwärmekreis transportiert - angetrieben durch eine Pumpe - die Wärme zum Wärmetauscher, der die Wärme an den Brauchwasserspeicher abgibt.

Die SIKA-Durchflusssensoren VTW 15 MS-31 / VTM 15 MS-31 dienen zur Wärmemengenmessung in solaren Brauchwassererwärmungsanlagen. Durch die kompakten Abmessungen und die hohe Messgenauigkeit bieten sie im Vergleich zu konventionellen Wasserzählern überzeugende Vorteile. So kann beispielsweise ein Temperatursensor im Gehäuse integriert werden und zusätzliche Einbaukosten einsparen. Die Saphirlagerung der Turbine gewährleistet einen leichten Anlauf und Langlebigkeit. Durch die Leitbeschaufelung am Turbineneingang entstehen nur minimale Lagerkräfte, die den Verschleiß minimieren. Die Durchflusssensoren können für Temperaturen bis 150 °C eingesetzt werden und bieten somit optimale Sicherheit für alle Betriebsbedingungen.

SIKA Dr. Siebert & Kühn GmbH & Co. KG

Gegründet 1901 von Dr. Carl Siebert und Albert Kühn ist das Unternehmen mit Sitz im nordhessischen Kaufungen mittlerweile in der 4. Generation im Familienbesitz. Mit 300 Mitarbeitern werden Messgeräte, Kalibratoren und Sensoren für die physikalischen Größen Temperatur, Durchfluss, Niveau und Druck in höchster Präzision und nach DIN EN ISO 9001 entwickelt, produziert und vertrieben.

Vulkan Lokring

Extreme Bedingungen im ewigen Eis

LOKRING® Technologie für die polare Forschungsstation  Bharati


Temperaturen bis zu 45 Grad unter dem Gefrierpunkt, Schnee, Eis und viele Sturmtage im Jahr mit Windgeschwindigkeiten von über 250 km/h - das sind nicht nur extreme Bedingungen für die Forscher, die ab März 2012 in der indischen Polarstation Bharati arbeiten werden, sondern auch für alle dort eingesetzten Geräte und verbauten Materialien. Die LOKRING® Rohrverbindungstechnologie hält solchen extremen Bedingungen stand und bietet noch weitere Vorteile für den Einsatz in diesem besonderen Anwendungsfall.

Mit der antarktischen Forschungsstation Bharati auf dem Gebiet der Larsemann Hills (69°S, 76°O) baut der National Centre for Antarctic and Ocean Research der indischen Regierung zur Zeit die zweite aktive Polarstation zur Erforschung der Kontinentaldrift, Klimaveränderung, Wetterentstehung und Umweltverschmutzung. Wenn die Station im Frühjahr nächsten Jahres in Betrieb geht, wird Indien eine der neun führenden Nationen im Bereich der antarktischen Forschung sein.

Für dieses innovative Forschungsvorhaben liefert VULKAN Lokring innovative Klimatechnik. „Die LOKRING® Rohrverbindungstechnik wird in den Klimaanlagen eingesetzt, die zur Kühlung der gesamten Elektrik, der stromerzeugenden Generatoren, der Serverräume sowie der Laborlager verwandt werden", erläutert LOKRING-Projektmanager André Schlosser. „Der Gebäudetechnikhersteller und -dienstleister YIT vertraut gerade bei diesen besonderen Anforderungen auf unsere lötfreie Rohrverbindungstechnik." Das Löten der Verrohrung wäre beim Aufbau der Klimaanlagen keine Alternative gewesen, denn eine eventuelle Beschädigung der vorhandenen Einbauten durch Brand zöge einen unglaublich kostspieligen logistischen Aufwand nach sich: „Da liefert man nicht einfach mal ein paar Teile zur Ausbesserung der beschädigten Teile in die Antarktis. Beim LOKRINGen als lötfreie Rohrverbindungstechnik geht man solchen Risiken von vorneherein aus dem Weg", erklärt Schlosser. Zudem sind die einzelnen Laborkontainer der Polarstation schon komplett eingerichtet, bevor sie vor Ort aufgebaut werden. Auch aus diesem Grund kommt das Löten nicht als Verbindungstechnik in Frage.



Die patentierten LOKRING® Rohrverbindungen können ohne großen Kraftaufwand mit einfachem Handmontagewerkzeug hergestellt werden und garantieren eine absolut saubere, unlösbare und rein mechanische Rohrverbindung mit dauerhaft hermetischer Dichtigkeit. Das wird durch die spezielle TÜV-Prüfung und -Zulassung bestätigt. Die besondere Herausforderung der Klimatisierung in der Polarstation ist, dass die Rohrverbindungen auch bei den dort herrschenden extremen Minusgraden dichthalten müssen. „Wir garantieren eine zuverlässige Dichtigkeit auch bei Außentemperaturen bis -45°C", so Schlosser. VULKAN Lokring lieferte zum Aufbau der Klimatisierung neben den unterschiedlichen Rohrverbindungen auch die entsprechenden Spezialwerkzeuge sowie Recycling-Flaschen, Absauggeräte und Manometerbatterien zum Befüllen der Klimaanlage. „Besonders wichtig war, dass uns die Projektverantwortlichen von Anfang an mit ins Boot genommen haben. So konnten wir umfassend beraten, welche LOKRING®-Produkte einzusetzen sind. Das war enorm wichtig, denn Nachlieferungen in die Antarktis sind nicht so einfach zu realisieren."

www.vulkan.com

 

ebm-papst Mulfingen GmbH & Co.KG

Die Welt grüner machen - ebm-papst Azubis entwickeln globalen Nachhaltigkeits-Kampagne

Mulfingen, 02.04.2012,

Umweltschutz, Nachhaltigkeit und Effizienz innerhalb der weltweiten Belegschaft stärker verankern! Das haben sich die Auszubildenden von ebm-papst vorgenommen und die Kampagne  „Every day is a GreenDay" (Jeder Tag ist ein grüner Tag) ausgedacht. Ein Jahr lang, so die Idee der jungen Kolleginnen und Kollegen, wird im wöchentlichen Wechsel eine der weltweiten ebm-papst Niederlassungen eine „grüne" Aktionswoche veranstalten.

 

„Uns fiel auf, dass wir in Deutschland sehr viel im Bereich Energieeffizienz und Klimaschutz leisten und darüber sprechen", sagt Lisa Bahr, Trainee und Mitglied der GreenDay-Projektgruppe. „Weltweit wollen wir dieses Engagement steigern", so Bahr, über die Idee des Projektes „Every day is a GreenDay".

 

Im vergangenen Winter stellten Auszubildende aus Mulfingen und St. Georgen ihr Nachhaltigkeitskonzept dem Vorsitzenden der ebm-papst Geschäftsführung, Hans-Jochen Beilke, vor. Dieser stimmte zu. „Energieeffizienz und Umweltschutz bilden seit Jahren einen wichtigen Bestandteil innerhalb unserer Ausbildung", sagt Hans-Jochen Beilke. „Ich freue mich sehr, dass unser Nachwuchs in solchem Umfang weiterdenkt und dieses hervorragende Projekt erarbeitet hat", so der Unternehmenschef.

 

Am 16. April 2012 fällt mit dem Besuch des baden-württembergischen Umweltministers Franz Untersteller in Mulfingen der Startschuss der globalen Azubi-Kampagne. Eine Woche lang werden den Mitarbeitern am Hauptstandort in Mulfingen eine ganze Reihe grüner Aktionen und Events geboten: Von Infoständen zu den Themen Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung über Probefahrten mit dem neuen Elektro-Auto bis hin zur persönlichen Energieberatung. Weiterhin wird das Expeditionsmobil der Stiftung Baden-Württemberg vor Ort sein, das Montag bis Mittwoch jeweils nachmittags bis 18.00 Uhr von der Öffentlichkeit besichtigt werden kann.

Highlight für die Mitarbeiter wird eine Abendveranstaltung sein, bei der dem Ausbildungsprojekt ebm-papst Energiescouts der Preis „Ausgewählter Ort 2012" im Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen" verliehen wird. Im Anschluss diskutieren zum Thema „Wachstumstreiber Ökologie?" der Physiker und Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar, der Politiker Rezzo Schlauch, der Ökonom Chris Boyd sowie der Klimaforscher Prof. Dr. Hans von Storch.



 

 

 

Von Mulfingen wandert die Aktionswoche  „Every day is a Greenday" dann zur ebm-papst Niederlassung nach Österreich. Darauffolgende Stationen sind  Italien, St. Georgen, Weißrussland, Griechenland, Tschechien, Dänemark USA etc. Am 15.03.2013 endet die Kampagne in Südkorea.

 

Verfolgen Sie „Every day is a GreenDay" unter www.greenday.ebmpapst.com

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Über Land der Ideen

„365 Orte im Land der Ideen" ist ein Wettbewerb der Standortinitiative „Deutschland - Land der Ideen", der gemeinsam mit der Deutschen Bank realisiert wird.

 

Über ebm-papst

Die ebm-papst Gruppe ist der weltweit führende Hersteller von Ventilatoren und Motoren und  Schrittmacher der hocheffizienten GreenTech EC-Technologie. Im Geschäftsjahr 2010/11 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 1,3 Mrd. €. ebm-papst beschäftigt an 17 Produktionsstätten (u.a. in Deutschland, China, USA) und 57 Vertriebsstandorten weltweit rund 11.000 Mitarbeiter. Produkte des Weltmarktführers sind in vielen Branchen zu finden, u.a. in der Lüftungs-, Klima- und Kältetechnik, bei Haushaltsgeräten, der Heiztechnik, in IT- und Telekommunikationsanwendungen, bei Applikationen im PKW und der Nutzfahrzeugtechnik.

Armacell GmbH

Armaflex Ultima von Armacell: Der erste flexible technische Dämmstoff mit äußerst geringer Rauchdichte

Höhere Sicherheit im Brandfall (Euroklasse B-s1, d0); die Armaflex Ultima System­familie erfüllt Anforderungen an nachhaltiges Bauen

  

Münster, 14. Mai  2012 - Premiere auf der ISO: Mit Armaflex Ultima präsentiert Arma­cell jetzt eine völlig neue Armaflex Generation. Der blaue Elastomerschaum erzielt die bislang mit flexiblen Dämmstoffen unerreichte Brandklasse B-s1, d0. Damit verfügt der Dämmstoff über eine äußerst geringe Rauchdichte und liefert so einen wesentlichen Beitrag zum brandschutztechnischen Sicherheitsniveau von Gebäuden. Zudem erfüllt Armaflex Ultima die Anforderungen an nachhaltiges Bauen, wie beispielweise die Kri­terien zur LEED-Zertifizierung. Zur sicheren Verarbeitung des neuen Materials hat Armacell speziell auf Armaflex Ultima abgestimmte Kleber entwickelt, darunter mit dem Armaflex Ultima SF990 Kleber das erste lösungsmittel- und VOC-freie Produkt. Amaflex Ultima ist zum Patent angemeldet und wird im Herbst im deutschen Markt eingeführt.

  

Geringe Rauchdichte entscheidend für die Personensicherheit im Brandfall

Jährlich sterben allein in Deutschland rund 600 Menschen an den Folgen von Bränden. Nur wenige werden allerdings Opfer der Flammen, die Mehrheit - 95 % der Brandtoten! - erlie­gen den Folgen einer Rauchvergiftung. Im Brandfall ist es für eingeschlossene Men­schen le­bensentscheidend, Rettungswege schnell zu finden - was nur bei geringer Rauchentwicklung möglich ist. Dieser Tatsache trägt die neue europäische Brandklassifizierung Rechnung und prüft zur Beurteilung des Brandverhaltens von Baustoffen nicht nur die Brennbarkeit, sondern  auch die Rauchdichte und das sogenannte brennende Abtropfen. Das neue Armaflex Ultima erzielt im europäischen Brandtest die bislang mit flexiblen Dämmstoffen unerreichte Brand­klasse B-s1, d0. Der Dämmstoff setzt im Brandfall nur eine minimale Rauchmenge frei und liefert so einen wesentlichen Beitrag zur Personensicherheit in Gebäuden.

  

Nachhaltigem Bauen gehört die Zukunft

Öffentliche, aber auch privatwirtschaftlich genutzte Gebäude werden heute verstärkt unter dem Leitgedanken der Nachhaltigkeit geplant und konstruiert. Das betrifft den Bau neuer Ge­bäude ebenso wie die Sanierung bestehender Altbauten. Die Green Building Zertifizierung besitzt mittlerweile einen hohen Stellenwert in der Immobilienbranche. Gebäude, die nach LEED, BREEAM oder einem vergleichbaren nationalen Programm, wie beispielsweise der DGNB, zertifiziert wurden, zeichnen sich durch eine hohe Ressourceneffizienz in den Berei­chen Energie, Wasser und Material aus und haben möglichst geringe negative Auswirkungen auf Gesundheit und Umwelt. Das inzwischen auch international etablierteste Zertifikat dürfte das Gütesiegel LEED (Leadership in Energy and Environmental Design) des US-amerikani­schen "Green Building Council" (USGBC) sein. Hier werden Gebäude gemäß einem Krite­rienkatalog in sechs Kategorien bewertet. Armaflex Ultima in Kombination mit dem lösungs­mittelfreien Armaflex Ultima SF990 Kleber kann zur Einhaltung der Kriterien für die LEED-Zertifizierung beitragen. Wie alle Armaflex Dämmstoffe schont Armaflex Ultima natürliche Ressourcen und mindert den Ausstoß von klimaschädlichem CO2.

 

Starke Kleber für ein nachhaltiges Dämmsystem

Für ein nachhaltiges Dämmsystem hat Armacell ein neues Sortiment an speziell auf Armaflex Ultima abgestimmten Klebern entwickelt:

  • * Armaflex Ultima SF990 Kleber: der erste lösungsmittel- und VOC-freie Kleber zur Verarbeitung elastomerer Dämmstoffe
  • * Armaflex Ultima RS850 Kleber: Hochleistungskleber mit reduziertem Lösungsmittel­ge­halt für eine saubere, tropffreie Verarbeitung
  • * Armaflex Ultima Kleber 700: zuverlässiger Spezialkleber für einen breiten Temperatur­bereich

 

Die Auswahl des Klebers hängt von den Anforderungen des jeweiligen Projekts ab. Armaflex Ultima wird als komplettes Sortiment an Schläuchen und Platten in Standard- und selbst­kle­bender Ausführung angeboten. Um auch im sensiblen Bereich der Rohraufhängung ein nachhaltig sicheres Dämmsystem zu gewährleisten, wird auch der Armafix Rohrträger in der neuen Armaflex Ultima Qualität geliefert.

Armaflex Ultima wurde erstmals auf der ISO `12, der europäischen Leitmesse für Isoliertech­nik in Köln präsentiert und ist ab Herbst im deutschen Markt erhältlich.

 

 

 

Armacell ist Hersteller technischer Schäume und weltweiter Marktführer für fle­xible techni­sche Dämmstoffe. Im Geschäftsjahr 2010 erwirtschaftete das Unter­nehmen ei­nen Jahres­umsatz von rund 427 Mio. Euro. Hauptsitz der mit 18 Fabriken in 12 Län­dern täti­gen Fir­men­gruppe ist Münster/Westfalen. Neben ARMAFLEX als führender Marke im Bereich fle­xibler technischer Isolie­rungen fertigen die rund 2.500 Mitarbei­ter des Unter­nehmens ther­moplasti­sche Dämm­stoffe, Ummante­lungssysteme, Brand- und Schall­schutzprodukte sowie Spezial­schäume für eine Vielzahl industriel­ler Anwendun­gen und Kern­schäume, die als Verbund­werkstoffe eingesetzt werden. Weitergehende Infor­matio­nen zum Unter­neh­men unter: www.armacell.com.

 

 

 

 

Bildunterschrift:

Armaflex Ultima: der erste flexible technische Dämmstoff mit äußerst geringer Rauchdichte für eine höhere Personensicherheit im Brandfall

(Foto: Armacell)

Advanced Test Products Europe, SPX Service Solutions Germany GmbH

8 Kilogramm - Der kleine Unterschied

 

Die PROMAX Kältemittel-Entsorgungs-Technologie war Basis für die Entwicklung des völlig neuen Absauggerätes RG3000. Folgende Ziele wurden erreicht.

 

1.) Reduktion des Gewichtes; jetzt nur noch 8 Kilogramm

2.) Reduktion der Abmessungen; um ca. 50 % verkleinert

3.) Komplett ausgerüstet für professionellen Einsatz

 

Die PROMAX Familie ist jetzt komplett.

RG3000 • RG5410A • MINIMAX

 

So versteht man bei PROMAX Weltpremiere.

 

 

Advanced Test Products Europe

SPX Service Solutions Germany GmbH

Lürriper Straße 62

41065 Mönchengladbach

Tel. +49 2161-59906-0

Fax +49 2161-59906-16

www.atp-europe.de  info@atp-europe.de

Armacell GmbH

Neuer CEO bei Armacell: Patrick Mathieu übernimmt die Geschäftsfüh­rung des Herstellers technischer Dämmstoffe

 

Stephan Kessel wechselt zurück in den Aufsichtsrat

  

Münster, 26. April 2012. - Als neuer Vorstandsvorsitzender (Chief Executive Officer, CEO) übernimmt Patrick Mathieu zum 7. Mai die Ge­schäftsführung der weltweit tätigen Armacell Gruppe. Damit löst der 51-jäh­rige gebürtige Franzose Stephan Kessel ab, der die Armacell Geschäftsführung 2011 zwischenzeitlich übernommen hatte und jetzt als Vorsitzender in den Aufsichtsrat zurückkehrt.

 

Patrick Mathieu blickt auf eine äußerst erfolgreiche Karriere in der Bauindustrie zurück: Er war über 20 Jahre im Management der Saint-Gobain Gruppe be­schäftigt, unter an­derem als technischer Direktor von Isover, Deutschland. Als Regionaldirektor war er später für die Dämmstoffsparte des Saint-Gobain Kon­zerns in Westeuropa verantwort­lich und anschließend für die Saint-Gobain Bau­stoffe Gips, Dämm­stoffe und  Mörtelprodukte als Regionaldirektor in der Mittel­meer­region zuständig. Vor seinem Wechsel zu Armacell war er als ‘Präsident Westeu­ropa & Internationale Fußbodensparte‘ bei der Tarkett Gruppe, einem der welt­weit führenden Hersteller von Bodenbelägen, tätig.

 

Stephan Kessel freut sich, Patrick Mathieu für Armacell gewonnen zu haben: „Sein be­rufliches Know-how, seine Managementqualitäten sowie die langjährige Erfahrung in der Branche und nicht zuletzt seine persönliche Einstellung machen Patrick Mathieu zur Idealbesetzung für diese verantwortungsvolle Position. Die Armacell Gruppe geht gestärkt aus den Turbulenzen der letzten Monate her­vor. Der Weg für weiteres profitables Wachstum wurde geebnet und der Zeit­punkt, die Geschäfte an Patrick Mathieu zu übergeben, könnte nicht besser sein. Ich bin überzeugt davon, dass er die Armacell Gruppe mit noch mehr Dynamik leiten wird, als ich es auf lange Sicht könnte. Er wird dem Unternehmen neue Impulse geben."

 

Patrick Mathieu hat den Großteil seiner beruflichen Laufbahn außerhalb seiner franzö­sischen Heimat gearbeitet und freut sich auf den Umzug nach Münster: „Armacell ist in der Bauindustrie bekannt für seine außergewöhnliche Qualität, starke Kundenorientie­rung, technisch führende Position und wirklich weltweite Präsenz. Es ist sehr spannend für mich, nach zehn Jahren nach Deutschland zu­rückzukehren. Hier habe ich sehr positive Erfahrungen in der Firmenleitung - wie beispielsweise bei G+H Isover - gemacht. Ich bin vom Entwicklungspo­tenzial der Firma Armacell überzeugt und freue mich außerordentlich auf die neue Heraus­forderung."

 

Patrick Mathieu wird die Geschäftsführung am 7. Mai 2012 übernehmen. Nach der erfolgrei­chen Übergabe wird Stephan Kessel als Vorsitzender in den Armacell Aufsichtsrat zu­rückkehren.

 

 

Armacell ist Hersteller technischer Schäume und weltweiter Marktführer für fle­xible techni­sche Dämmstoffe. Im Geschäftsjahr 2010 erwirtschaftete das Unter­nehmen ei­nen Jahres­umsatz von rund 427 Mio. Euro. Hauptsitz der mit 18 Fabriken in 12 Län­dern täti­gen Fir­men­gruppe ist Münster/Westfalen. Neben ARMAFLEX als führender Marke im Be­reich fle­xibler technischer Isolie­rungen fertigen die rund 2.500 Mitarbei­ter des Unter­neh­mens ther­moplasti­sche Dämm­stoffe, Ummante­lungssysteme, Brand- und Schall­schutz­produkte sowie Spezial­schäume für eine Vielzahl industriel­ler Anwendun­gen und Kern­schäume, die als Verbund­werkstoffe einge­setzt werden. Weitergehende Infor­matio­nen zum Unter­neh­men unter: www.armacell.com.

 

Bildunterschrift: Patrick Mathieu, neuer CEO der Armacell Gruppe

  

  

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Armaflex Produkte erhalten CE-Zeichen

Armacell als erster Hersteller flexibler Rohrisolierungen erfolgreich CE-zertifiziert

 

Münster, 9. Januar 2012 - Als erster Hersteller flexibler technischer Dämmstoffe bietet Armacell schon heute CE-zertifizierte Produkte an. An­fang November wurde das Armacell-Werk in Münster, die weltweit größte Fer­tigungsstätte des Un­ternehmens, erfolgreich zertifiziert. Die CE-Kennzeich­nung ist Ausdruck und sicht­bares Zeichen der Übereinstimmung der Armaflex-Produkte mit den Anfor­derungen der europäischen Bauprodukten­richtlinie. Die Mehrzahl der Armaflex-Produkte er­reicht im europäischen Brandtest die Klasse B/BL-s3, d0 und wird somit als schwer­entflammbar ein­gestuft.

 

Europäische Produktnormen für technische Dämmstoffe

Ab August 2012 dürfen in Europa nur noch technische Dämmstoffe vertrieben wer­den, die den europäischen Produktnormen entsprechen und das CE-Zeichen tragen. Damit gilt für die wesentlichen Produkteigenschaften technischer Dämmstoffe - wie Wär­meleitfähigkeit, Wasserdampfdiffusionswiderstand, Brandverhalten, Toleranzen etc. - erst­mals ein ver­bindlicher Rahmen. Die hierdurch gewonnene Transparenz er­möglicht Planern, Händlern und Fachverarbeitern einen direkten und schnellen Ver­gleich der ange­botenen Produkte. Die europäischen Produktnormen bringen eine höhere Rechtssicherheit in der Planung und Verarbeitung technischer Dämmstoffe und die CE-Kennzeichnung wird den europa­weiten Handel nachhaltig positiv beein­flussen.

 

 

Europäische Brandklassifizierung

Eine wesentliche Neuerung ist die Ablösung der bisherigen nationalen Brandklassifi­zierun­gen, wie beispielsweise der deutschen Brandklassen B1und B2 oder des spa­nischen M1, durch einheitliche europäische Brandklassen. Die neue Klassifizierung nutzt die bereits für andere Bauprodukte geltenden sieben Brandklassen A bis F. Für Rohrisolierungen wird die Klassifizierung um ein tief gestelltes „L" (für „linear products") erweitert. Neu sind auch die Angaben für Rauchbildung und brennendes Abtropfen, die mit „s" (für „smoke") und „d" (für „droplets") bezeichnet werden. Die Mehrzahl der Armaflex Produkte erreicht im euro­päischen Brandtest die Klasse B/BL-s3 d0, die bestmögliche Brandklasse für elastomere Dämmstoffe.

 

Erste technische Isolierungen mit CE-Kennzeichnung

Als erster Hersteller flexibler technischer Dämmstoffe bietet Armacell bereits ab An­fang 2012 CE-zertifizierte Produkte an. Das Dämmstoffwerk in Münster, die weltweit größte Armaflex-Fertigungsstätte, wurde Anfang November erfolgreich zertifiziert; weitere euro­päische Standorte durchlaufen derzeit das Konformitätsbewertungs­verfahren. Das CE-Zei­chen und der „Product designation code" (Bezeichnungs­schlüssel), der Auskunft über die wesentlichen Produkteigenschaften liefert, befindet sich auf den Produktkartons.

 

Armacell bzw. das Vorgängerunternehmen Armstrong Insulation Products hat in der eu­ro­päischen Normungsarbeit eine bedeutende Rolle gespielt und den Prozess seit Mitte der 80er Jahre maß­geblich mitgesteuert. Als Entwickler von Armaflex, der ersten flexib­len Rohrdämmung aus Elasto­merschaum (FEF), begründete das Unter­nehmen Mitte der 50er Jahre einen ganz neuen Industrie­zweig. Daher empfindet Armacell eine be­sondere Ver­pflichtung den europäischen Harmonisie­rungsprozess in diesem Indust­riesegment verant­wortungsvoll mitzugestalten.

 

 

Armacell ist Hersteller technischer Schäume und weltweiter Marktführer für fle­xible technische Dämmstoffe. Im Geschäftsjahr 2010 erwirtschaftete das Unter­nehmen ei­nen Jahres­umsatz von rund 427 Mio. Euro. Hauptsitz der mit 18 Fabriken in 12 Län­dern täti­gen Fir­men­gruppe ist Münster/Westfalen. Neben ARMAFLEX als führender Marke im Bereich fle­xibler technischer Isolie­rungen fertigen die rund 2.500 Mitarbei­ter des Unter­nehmens thermoplasti­sche Dämm­stoffe, Ummante­lungssysteme, Brand- und Schall­schutzprodukte sowie Spezial­schäume für eine Vielzahl industriel­ler Anwendungen und Kern­schäume, die als Verbund­werkstoffe eingesetzt werden. Weitergehende Infor­matio­nen zum Unter­neh­men unter: www.armacell.com.

 

 

Illustrationen:

Bild 1: Mit seinen Armaflex-Produkten bietet Armacell als erster Hersteller CE-zertifizierte flexible Dämmstoffe an

Bild 2: Der „Product designation code" (Bezeichnungs­schlüssel) auf dem Produktkarton gibt Auskunft über die wesentlichen Produkteigenschaften

 

 

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Armacell GmbH

Arma-Chek Silver: Die kostengünstige 2-in-1 Systemlösung von Armacell

Vorkonfektionierte Bogen und T-Stücke; schlag- und reißfestere Oberfläche

Münster, 1. September 2011 - Der Einsatz vorbeschichteter Dämm­systeme führt zu wesentlichen Zeit- und Kosteneinsparungen bei der In­stallation. Noch einfacher und schneller geht es jetzt mit dem neuen Arma-Chek Silver von Armacell: Das System bietet nicht nur eine zuverlässige Däm­mung und op­tisch ansprechende Ummante­lung in ei­nem Produkt, das Sor­timent wurde auch um vorkonfektio­nierte Bo­gen und T-Stücke erweitert. Zu­dem wurde die UV-Beständigkeit des Beschich­tungsmaterials weiter ver­bessert. Arma-Chek Silver ist sowohl für In­stallatio­nen im Innen- als auch im Außenbe­reich geeignet.

Robustere Oberfläche, schnellere Installation

Arma-Chek Silver ist überall dort die optimale Lösung, wo neben einem soli­den Schutz vor Witterungs- und mechanischen Einflüssen auch eine an­spre­chende Optik gefragt ist. Das Beschichtungsmaterial mit attraktiver, metallisch glänzen­der Ober­fläche schützt die Dämmung wirksam vor mechanischer Beanspru­chung und ist dabei gleichzeitig so flexibel, dass es sich nach Stö­ßen oder Tritten zu­rückbildet. Die Oberfläche lässt sich sehr gut reinigen, das System ist einfach zu installieren und zu warten. Die ver­besserte UV-Beständigkeit des mehrlagigen Beschichtungs­materials wird ständig im Bewitterungstest nach DIN EN ISO 4892 (Weather-Ometer) überprüft. Das neue Material lässt sich zudem wesentlich leichter schneiden und besitzt eine hö­here Reiß- und Schlagfestigkeit. Dank ihrer Roll­neigung lassen sich Arma-Chek Silver Schläuche jetzt noch einfacher und schneller installieren.

 

Vorkonfektionierte Bogen und T-Stü­cke

Neu im Sortiment sind werkseitig vorkonfektionierte Bogen und T-Stü­cke. Ge­rade die Herstellung komplexer Formteile nimmt viel Zeit in Anspruch und wird üblicherweise nicht direkt auf der Bau­stelle, sondern in der Werkstatt ausgeführt. Ein wesentlicher Vorteil der neuen Bogen und T-Stü­cke sind zudem die direkten Anbindungen an die Anschlussisolierung. Anders als bei metallischen Umman­telungen, wo in den Nahtbereichen leicht Wasser ins Dämmsystem ein­dringen kann, schützt Arma-Chek Silver die darunter lie­gende Dämmung auch in diesen Abschnitten sicher vor Durchfeuchtung.

 

Armacell Dämmstoffe besitzen eine geschlossene Mikrozellstruktur, eine sehr niedrige Wär­me­leit­fähigkeit und einen hohen Wasser­dampfdiffusionswiderstand. Diese Ei­genschaften gewährleisten, dass mit Arma-Chek Silver gedämmte Anla­gen auch langfris­tig sicher vor Kondensationsprozessen und Energie­verlusten ge­schützt sind. Für die nachträgliche Ummantelung bestehender Dämmungen, wird das Beschichtungssystem auch separat als Rollenware angeboten.

 

Montageanleitung und Video

Zur korrekten Verarbeitung von Arma-Chek Silver im Innen- und Außenbereich bietet Armacell auf seiner Internetseite eine Montageanleitung. Hier wird nicht nur die fachgerechte Installation von Arma-Chek Silver Platten und Schläuchen demonstriert, sondern auch die Verarbeitung der werkseitig vorkonfektionierten Bogen gezeigt. Die Montageanleitung kann unter http://www.armacell.de/ heruntergela­den werden. Hier finden Interessierte auch ein Video, das den zeitlichen Auf­wand der Verarbeitung von Arma-Chek Silver der Montage traditioneller Blech­ummantelungen gegenüberstellt.

 

Armacell ist Hersteller technischer Schäume und weltweiter Marktführer für fle­xible techni­sche Dämmstoffe. Im Geschäftsjahr 2010 erwirtschaftete das Unter­nehmen ei­nen Jahres­umsatz von rund 427 Mio. Euro. Hauptsitz der mit 18 Fabriken in 12 Län­dern täti­gen Firmen­gruppe ist Münster/Westfalen. Neben ARMAFLEX als führender Marke im Be­reich flexibler technischer Isolie­rungen fertigen die rund 2.500 Mitarbei­ter des Unter­neh­mens thermoplasti­sche Dämm­stoffe, Ummante­lungssysteme, Brand- und Schall­schutz­produkte sowie Spezial­schäume für eine Vielzahl industriel­ler Anwendungen und Kern­schäume, die als Verbund­werkstoffe eingesetzt werden. Weitergehende Infor­matio­nen zum Unter­nehmen unter: http://www.armacell.de/.

                  

 

Bildunterschrift:

Arma-Chek Silver von Armacell: Jetzt auch vorkonfektionierte Bo­gen und T-Stücke

 

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CoolEnergy GmbH

Offshore-Probeläufe in Erkelenz: Mietkälte kühlt Maschinen

Erste Testanlage für Ölbohrtechnik - CoolEnergy mit 2,2-Megawatt-Technik vor Ort


Dortmund - März 2011. Mit einer Testanlage für Ölbohrausrüstungen simuliert Aker Wirth in Erkelenz die Arbeit einer Offshore-Bohrinsel. In der Nordsee sorgt Meerwasser für die Kühlung der Hochleistungsmaschinerie, im Rheinland übernehmen das Kälteanlagen von CoolEnergy. Der Mietkältespezialist ist mit 2,2 Megawatt Kälteleistung vor Ort.


Langzeitmietbasis wirtschaftlicher als eigene Anlage
Ein ungewöhnlicher und bisher einzigartiger Mietkälteeinsatz: Das Testcenter für Offshore-Probeläufe an Land ist laut dem Maschinenhersteller für Ölplattformen das weltweit erste. Jährlich starten dort zwei bis drei Tests. Die Vorab-Checks reduzieren die Installationszeit auf hoher See und die damit verbundenen Kosten. Aker Wirth hat die Kälteanlage auf Langzeitmietbasis geordert. Das ist wirtschaftlicher als Kauf und Unterhalt einer eigenen Anlage.

Mietkältetechnik simuliert Meerwasserkühlung
Auf der Test-Bohrinsel arbeitet jede Mehrkolben-Spülpumpe mit einem über 2.000 PS starken Wechselstrommotor. Das Hebewerk schafft einen Kraftaufwand von bis zu 500 Tonnen. CoolEnergy simuliert die Meerwasserkühlung der Hochleistungsmaschinerie mit Großkältetechnik und zwei Puffertanks. Projektleiter Jörg Specht: „Wir kühlen - über Wärmetauscher - die Spülpumpen und die Elektromotoren des Hebewerks. Diese Verbraucher nehmen pro Minute rund 4.000 Liter Wasser ab. Die geforderte Zieltemperatur liegt bei 12 Grad."

Kälteleistung von über 2,2 Megawatt
Jeder der beiden Puffertanks fasst 10.000 Liter - die Kälteprofis setzen Kalt- und Warmwassertanks mit Niveauausgleich ein. Ihre Kaltwassersätze bringen eine Gesamtkälteleistung von über 2,2 Megawatt - jeder der drei Cool FOCS 3602 hat 758 Kilowatt. Diese robusten Hochleistungskaltwassersätze eignen sich in besonderem Maße für Industrieanwendungen.

BU Foto 1 Nr.169
In der Nordsee kühlt man die Hochleistungsmaschinerie mit Meerwasser - in Erkelenz übernehmen das gemietete Kälteanlagen.

BU Foto 2 Nr.173
CoolEnergy kühlt mit Hochleistungskaltwassersätzen die Spülpumpen und die Elektromotoren des Hebewerks. Diese Verbraucher nehmen pro Minute rund 4.000 Liter Wasser ab.

BU Foto 3 Nr.175
In Erkelenz steht dieser 52 Meter hohe Original-Bohrturm. Aker Wirth simuliert hier den Betrieb auf einer Offshore-Bohrinsel.

Fotos: CoolEnergy

KURZPROFIL CoolEnergy
CoolEnergy ist Spezialist für mobile Kälte in Industrie, Handel und im Veranstaltungsbereich. Das Angebot umfasst Prozesskühlung, Klimatisierung von Server-, Lagerräumen und Hallen, Temperatursteuerung und Kühlung bei Events, Ersatz- oder Zusatzkühlung bei Umbau, Wartung oder Ausfall. Seinen bundesweiten Service realisiert CoolEnergy von mehreren deutschen Niederlassungen aus.




CoolEnergy GmbH

Mobile Kälte für die Pumpen des Emssperrwerks

Mietkühlung von CoolEnergy für die Überführung von Ozeanriesen

Dortmund - Feb. 2012. Bei der Überführung der Celebrity Silhouette durch das Emssperrwerk war CoolEnergy mit an Bord. Mobile Technik des Mietkältespezialisten kühlte die Hochleistungspumpen, die den Flusspegel für die Schiffspassage anhoben.

Pumpleistung von 100 Kubikmeter pro Sekunde
Das 319 Meter lange Schiff hat acht Meter Tiefgang. Erst das Aufstauen der Ems auf 40 Kilometern zwischen Papenburg und Gandersum ermöglichte ihm die Fahrt von der Meyer Werft zur Nordsee. Sechs Pumpen erhöhten für kurze Zeit den Flusspegel - mit einer Pumpleistung von 100 Kubikmetern pro Sekunde.

Außentemperatur machte Zusatzkühlung notwendig
Bei der Überführung der Celebrity Silhouette war aufgrund der Außentemperatur eine Zusatzkühlung der Hochleistungspumptechnik notwendig. Die Frischluftzufuhr reichte in diesem Fall nicht aus. Deshalb orderte der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) Mietkälte.


Wärmebildkamera zeigt Kälteverteilung in Pumpräumen
Im Vorfeld planten die Kühlprofis ihren Einsatz minutiös. Projektleiter Jörg Specht: „Die Pumpen haben unterschiedliche Größen - ihre Abwärmeentwicklung liegt bei 100 bzw. 60 Kilowatt. Um bei der Kühlleistung eine Sicherheitsreserve zu haben, haben wir 130- bzw. 75-Kilowatt-Kaltwassersätze und 150-Kilowatt-Lüftungsgeräte eingesetzt." Eine Wärmebildkamera machte die Kälteverteilung in den Pumpenräumen sichtbar.

Testlauf bestätigt Kühlwerte
Das Team positionierte die Technik-Module auf den Strompfeilern, die die Pumpenräume beherbergen. Ein Testlauf bestätigte die geforderten Kühlwerte. Die gesamte Installation dauerte zwölf Stunden. Kurz vor der Schiffspassage öffnete das Emssperrwerk seine Stauwand. Die Celebrity Silhouette „schnellte" mit dem Wasser durch die 60 Meter breite Hauptschifffahrtsöffnung. Im Pumpenraum blieb die Temperatur dank der Zusatzkühlung deutlich unter der Betriebsgrenze.

BU Foto Nr. 1 Die Kaltwassersätze positionierte man auf den Strompfeilern, die die Pumpenräume beherbergen. Eine Wärmebildkamera zeigte die Kälteverteilung in den Pumpenräumen.

BU Foto Nr. 2 Über flexible Spiralschläuche gelangte die vorgekühlte Luft in vorhandene Luftansauggehäuse.

BU Foto Nr. 3 Der 319 Meter lange Kreuzfahrtgigant Celebrity Silhouette auf dem Weg zum Emssperrwerk.

Bitzer Maschinenbau GmbH

 

BITZER auf der Mostra Convegno Expocomfort in Mailand, 27. bis 30.03.2012, Stand H29 K30

 

BITZER ECOLINE Baureihe erweitert

  

Bewährte Kolbenverdichter jetzt noch vielseitiger einsetzbar

 

  • Erhöhte Energieeffizienz
  • Gesteigerte Kälteleistung
  • Erweiterte Einsatzgrenzen

 

Sindelfingen, 27.03.2012. Auf der Mostra Convegno Expocomfort in Mailand präsentiert BITZER erstmalig die erweiterte Kolbenverdichter-Baureihe BITZER ECOLINE. Die Verdichter sind nun noch vielseitiger einsetzbar und neben R134a für viele weitere Kältemittel verfügbar, beispielsweise für R404A,  R407A, R407C, R407F und R507A. Mit der neuen Baureihe ist es BITZER gelungen, alle Vorteile der bewährten BITZER ECOLINE Serie für das Kältemittel R134a einem noch breiteren Anwendungsspektrum zugänglich zu machen und den Kunden entscheidenden Mehrwert zu bieten.  

 

Die erweiterte BITZER ECOLINE Baureihe wartet mit vielen Produkt- und Effizienzvorteilen auf: Ab sofort liefern die Verdichter in der Normalkühlung eine um bis zu sechs Prozent höhere Kälteleistung - in der Tiefkühlung überzeugen die Verdichter sogar mit noch höheren Steigerungen. Gleichzeitig konnten die BITZER Ingenieure die Leistungszahl (COP) der überarbeiteten Serie sowohl bei hohen als auch bei niedrigen Verflüssigungstemperaturen um bis zu zwölf Prozent steigern. Alle Verdichter überzeugen mit deutlich erweiterten Einsatzgrenzen, bei Einsatz des Kältemittels R404A und Motorversion 2 (Normal- und Tiefkühlung) beispielsweise bis zu +60°C Verflüssigungstemperatur und 0°C Verdampfungstemperatur.

Ein weiteres Attribut ist die besonders gute Eignung der neuen ECOLINE Baureihe für die hinsichtlich Systemeffizienz sehr günstige Drehzahlregelung mittels Frequenzumrichter. Abgesehen davon können alle 4- und 6-Zylindermodelle mit einer sehr wirtschaftlich zu betreibenden Leistungsregelung durch Zylinderabschaltung ausgestattet werden. 

Dank dieser Maßnahmen wird BITZER den absehbar steigenden Anforderungen beim Energieverbrauch bereits heute gerecht und erfüllt ebenso den Kundenwunsch nach einer äußerst flexibel einsetzbaren Baureihe.

 

Vielfältige Anwendungsmöglichkeiten auf erprobter Plattform

Dank der Einsatzmöglichkeit vieler gängiger Kältemittel bieten die Verdichter ein breites Anwendungsspektrum, was für BITZER Kunden einen großen Mehrwert bedeutet. Zum Einsatz kommen die BITZER ECOLINE Verdichter unter anderem in der Normal- und Tiefkühlung von Supermärkten, Lebensmittellagern, in Verflüssigungssätzen oder der chemischen Industrie, aber auch in Großküchen, im Pharmaziebereich sowie in Hochtemperatur-Wärmepumpen. Alle Verdichter der überarbeiteten Baureihe basieren auf den erfolgreichen halbhermetischen BITZER Hubkolbenverdichtern der .2-Generation, die seit Jahren für bewährte Qualität, hohe Effizienz und Zuverlässigkeit stehen. Für die jetzt überarbeitete Baureihe hat BITZER das erprobte Know-how der erfolgreichen ECOLINE Serie für R134a auch für den Einsatz mit anderen Kältemitteln verfügbar gemacht und optimiert. Gleich geblieben ist die bewährte Verdichterplattform - somit ersetzt die überarbeitete BITZER ECOLINE Baureihe vollständig die bisherige Serie. Ebenfalls unverändert bleiben Montagelochbild, die Saug- und Druckleitungsanschlüsse sowie in nahezu allen Fällen Ventilposition und Einbauraum der neuen Serie im Vergleich zur Standardbaureihe, was eine uneingeschränkte Tauschbarkeit gewährleistet.

 

Neben den überarbeiteten Verdichtern der ECOLINE Baureihe und den neuentwickelten ORBIT 6 Scrollverdichtern präsentiert BITZER eine weitere Weltneuheit auf dem BITZER Stand H29 K30.

 

 

 

Die BITZER Firmengruppe ist der weltgrößte unabhängige Hersteller von Kältemittelverdichtern. Mit Vertriebsgesellschaften und Produktionsstätten für Hubkolben-, Schrauben- und Scrollverdichter sowie Druckbehälter ist BITZER global vertreten. Im Jahr 2011 erwirtschafteten 2.966 Mitarbeiter einen Umsatz von 632,4 Millionen Euro. 

 

Kältetechnik aircool GmbH

PRESSEINFORMATION DER KÄLTETECHNIK AIRCOOL

09/10 2011

Neuheiten bei aircool/McQuay: Mehr Leistung, Effizienz und Umweltverträglichkeit

Kältetechnik aircool verbreitert das umfangreiche und leistungsstarke Portfolio industrieller Flüssigkeitskühler mit neuen und überarbeiteten McQuay-Produkten. Die stufenlos regulierbaren Schrauben- und Turboverdichter weisen bei hoher Effizienz und Laufruhe ausnahmslos einen klimaneutralen ODP-Wert von 0 auf.

München  - Die Kältetechnik aircool GmbH wartet gemeinsam mit McQuay International im laufenden Jahr mit zahlreichen Neuerungen und Weiterentwicklungen im Bereich der industriellen Kaltwassererzeugung auf. So ist im luftgekühlten Bereich die bereits in unterschiedlichen Geräusch- und Effizienzklassen und mit der Option der „Freien Kühlung" eingeführte AWS Baureihe ab sofort auch als Inverter-Version verfügbar. Die Vorteile der Inverter-Technologie liegen vor allem in ihren deutlich reduzierten Anlaufströmen. Zudem weisen die Flüssigkeitskühler mit einem EER bis  3,14 und einen ESEER bis 5,24 beste Effizienzwerte auf. Die mit stufenlos leistungsregulierbaren Schraubenverdichtern ausgestattete AWS-Baureihe bedient dabei ein  Leistungsspektrum ab 635 KW und in der stärksten Version mit über 2 MW je Einheit.

Bei den wassergekühlten Kaltwassersätzen führte aircool mit McQuay die neu entwickelten WHB Schraubenflüssigkeitskühler (EER bis 4,41; ESEER bis 5,37) ein, die in einem Leistungsbereich  zwischen  120 kW und 570 KW je Einheit erhältlich sind. Gegenüber den bereits im Produktportfolio vorhandenen Kühlern dieser Bauart zeichnen sich die WHB Aggregate durch ihre äußerst kompakten Abmessungen sowie die Möglichkeit eines modularen Aufbaus aus. Sie eignen sich deshalb besonders für räumlich eingeschränkte Installationen sowie die Um-oder Nachrüstung (Retrofit) von Bestandsanlagen bei erschwerten Einbringsituationen. Die Baureihe ist außerdem in Split-Bauweise mit einem externen Verflüssiger unter der Zusatzbezeichnung ME verfügbar.

Die bewährte PFS Baureihe wurde in ihrer neuesten C-Version ebenfalls überarbeitet und gleichzeitig um zwei zusätzliche Versionen erweitert: Somit stehen 11 statt bisher 9  Schrauben-Flüssigkeitskühler dieser Baureihe zwischen 370 und 1.215 KW Leistung je Einheit zur Verfügung. Die mit einem überfluteten Verdampfer ausgestatteten Kältemaschinen garantieren dank eines ESEER-Wertes bis 7,43 eine hohe Wirtschaftlichkeit. 

Wenn die Investitionskosten bei einer Kältelösung im Vordergrund stehen, bietet aircool /McQuay mit der Proximus-C Baureihe einen industriellen Schraubenflüssigkeitskühler in einem attraktiven Preis-Leistungsverhältnis. Die aktuelle Version  arbeitet mit dem ozonschichtneutralen Sicherheitskältemittel R410A  im Leistungsbereich zwischen 380 und 2.150 KW je Einheit. Sie erreicht bereits in der Standardausführung SE einen EER-Wert von bis zu 4,64 bzw. einen ESEER-Wert von maximal 5,37 (XE-Version: EER max. 5,09; ESEER max. 5,98).  Die hohe volumetrische  Kälteleistung von R410A (ODP=0) erlaubt zudem kleinere Abmessungen der verbauten technischen Komponenten.

Alle Schraubenflüssigkeitskühler verfügen über die neueste  Microtec III-Steuerung.

In der Turbo-Magnettechnologie setzt man bei aircool neben der erfolgreichen und mit einem ESEER-Wert von bis zu 9,30 extrem effizienten WMC Baureihe zusätzlich auf die eigenentwickelte McQuay WME Serie mit einer Leistung von 1.400 bis 2.000 KW je Einheit. Die auf der WMC-Magnettechnologie basierende Neukonstruktion wurde 2010 erstmalig auf der Nürnberger Fachmesse Chillventa präsentiert. Am aircool-Messestand konnten sich Fachbesucher „live" ein Bild von der nochmals erhöhten Leistung der wassergekühlten Flüssigkeitskühler unter Betriebsbedingungen machen.

Alle McQuay-Produkte können über die Kältetechnik aircool GmbH in München bezogen werden. Das Produktangebot umfasst Kältemaschinen mit einer Leistung von 5 bis 9.485 KW je Einheit sowie Zubehör und Ersatzteile für unterschiedlichste Anwendungen in allen Branchen. Die Kältespezialisten verfügen über eine in 25 Jahren gewachsene, starke Vertriebs- und Servicestruktur als autorisierter McQuay-Partner. Dadurch sind Kunden der Kältetechnik aircool GmbH von der ersten Kontaktaufnahme bis zur Inbetriebnahme und in der After-Sales Betreuung immer in besten Händen.

Mehr Informationen zu Kältetechnik aircool finden Sie im Internet unter www.aircool.de.  Dort steht der neueste Produktkatalog mit dem Gesamtangebot zum Download bereit.

Kontakt: Ansprechpartner: Christoph Trost, Tel. +49(0)89-357145-25, Fax: -55, c.trost@aircool.de

### Bild 1: aircool-McQuay AWS Inverter. Luftgekühlter Flüssigkeitskühler mit ESEER-Werten bis 5,24. Bild-Quelle: aircool-McQuay

### Bild 2: Neuheiten bei aircool/McQuay

CoolEnergy GmbH

CoolEnergy: Standort Nordwest ist jetzt Dortmund

Wachstumskurs: Spezialist für Mietkälte benötigt mehr Fläche

Dortmund/Rosdorf/Güglingen/Affing - Dez. 2011. CoolEnergy ist umgezogen. Der Spezialist für Mietkälte hat sich vergrößert und seinen Standort Nordwest von Hagen nach Dortmund verlegt.

Verkehrsgünstig an der B1
Dortmund ist einer von vier deutschen Standorten. Das wachsende Unternehmen bezog Flächen in dem repräsentativen und verkehrsgünstig gelegenen „Gotic Haus" an der B 1.

„Kälte auf Abruf"
CoolEnergy, unabhängiger Partner der englischen ICS Group, bietet „Kälte auf Abruf" für industrielle Produktionsprozesse, IT-Bereiche, Gebäude und Events. Anwender setzen die Miettechnik bei akuten Ausfällen, punktuellem Mehrbedarf, zur Modernisierung vorhandener Anlagen oder in Umbauphasen ein. Auf Veranstaltungen - in Sport, Kultur und anderen Bereichen - sorgen die mobilen Module der Mietflotte für Temperierung und Klimatisierung.

Erst mieten - dann kaufen
Zu den Erfolgsfaktoren des Unternehmens gehören, neben hoher Flexibilität und einem 24-Stunden-Service, das Konzept „Erst mieten - dann kaufen". Es verschafft Mietern die Möglichkeit, die auf ihren Anwendungsfall individuell zugeschnittene Technik vor dem Kauf im realen Prozess zu testen und gegebenenfalls anzupassen.

 BU Foto Nr. 181
CoolEnergy ist in das verkehrsgünstig gelegene „Gotic Haus" an der B 1 umgezogen.
Fotos CoolEnergy
Background CoolEnergy
CoolEnergy ist Spezialist für mobile Kälte in Industrie, Handel und im Veranstaltungsbereich. Das Angebot umfasst Prozesskühlung, Klimatisierung von Server-, Lagerräumen und Hallen, Temperatursteuerung und Kühlung bei Events, Ersatz- oder Zusatzkühlung bei Umbau, Wartung oder Ausfall. Seinen flächendeckenden, deutschlandweiten Service realisiert CoolEnergy von vier Standorten aus: Dortmund (Nordwest), Rosdorf (Nordost), Güglingen (Südwest) und Affing (Süd).
 
Roger Beckmann, CoolEnergy GmbH
Voßkuhle 37c, 44141 Dortmund
Telefon: 0231 / 56 77 04 20
E-Mail: presse@coolenergy.de

CoolEnergy GmbH

Mietkälte rechnet sich

Ökonomische Lösung - bedarfsorientiert, kalkulierbar und schnell

Dortmund/Rosdorf/Güglingen/Affing - Nov. 2011. Akute Ausfälle, erhöhte Anforderungen, Reparatur-, Wartungs- oder Modernisierungsbedarf. Wenn die eigene Kühl- oder Klimatechnik nicht ausreicht oder nicht voll funktionsfähig ist, setzen Unternehmen zunehmend auf Mietkälte. Sie ist bedarfsorientiert, schnell verfügbar, exakt kalkulierbar und sofort absetzbar - das rechnet sich.

Nur bei Bedarf mieten
Anwender mieten die erforderliche Kältetechnik nur bei tatsächlichem Bedarf. Anders als bei gekauften Maschinen entsteht kein unproduktiver Stillstand.

Mit Mietkälte auf- oder umrüsten
Auch Langzeit-Mieten sind oft ökonomisch sinnvoll. Mit modernerer Technik lässt sich das eigene System auf- und umrüsten. Es arbeitet effizienter und sparsamer. Den geforderten R22-Ausstieg erreicht man, indem man veraltete Komponenten durch zeitgemäße Mietkälte-Module ersetzt. „Rent a Retrofit" ist in der Regel deutlich günstiger als ein kompletter Austausch.

Kosten sofort absetzbar
„Der Mietzins ist sofort komplett als Betriebsabgabe absetzbar. Liquidität und Investitionsfreiheit für das Kerngeschäft bleiben erhalten, Zinsen für Kredite oder Zinsverluste durch Investitionen entfallen. Und das Rating ist ebenfalls kein Thema", so Roger Beckmann, Marketing-Leiter bei dem Mietspezialisten CoolEnergy.

Kein Risiko für den Anwender
Der Einsatz einer Mietanlage ist für den Anwender risikofrei. Die komplette Verantwortung, im Hinblick auf Funktionalität, Auslegung, Wartungen oder Reparaturen, übernimmt der Vermieter. Einschließlich 24-Stunden-Service, Fernwartung, Vorhalten einer redundanten Anlage und kompletter technischer Unterstützung.

Foto Nr. 26
Mietkälte, hier die Flotte von CoolEnergy, ist schnell verfügbar und sofort absetzbar.

 

Foto Nr. 169
Der Einsatz von Mietanlagen - hier Kaltwassersätze auf einer Bohrinsel - ist für den Anwender risikofrei. Die komplette Verantwortung trägt der Vermieter.

Fotos CoolEnergy
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Background CoolEnergy
CoolEnergy ist Spezialist für mobile Kälte in Industrie, Handel und im Veranstaltungsbereich. Das Angebot umfasst Prozesskühlung, Klimatisierung von Server-, Lagerräumen und Hallen, Temperatursteuerung und Kühlung bei Events, Ersatz- oder Zusatzkühlung bei Umbau, Wartung oder Ausfall. Seinen flächendeckenden, deutschlandweiten Service realisiert CoolEnergy von vier Standorten aus: Dortmund (Nordwest), Rosdorf (Nordost), Güglingen (Südwest) und Affing (Süd).


Roger Beckmann, CoolEnergy GmbH
Voßkuhle 37c, 44141 Dortmund
Telefon: 0231 / 56 77 04 20
E-Mail: presse@coolenergy.de

Danfoss

Neue Niveausonden in geführter Radar-Technologie für die Industriekälte

  

 

 

AKS 4100/4100U mit TDR-Technologie (geführter Radar) sind optimal auf Kälteanwendungen zugeschnitten.

 

Überzeugen Sie sich selbst von der Qualität der neuen Radar-Niveausonde AKS 4100/4100U, in der jetzt auch das bewährte TDR-Verfahren (Zeitbereichsreflektometrie) zum Tragen kommt und die voll und ganz auf  Industriekälteanwendungen abzielt und gleichzeitig größte Flexibilität und Zuverlässigkeit verspricht.

 

Die Niveausonde AKS 4100/4100U wurde speziell dafür entwickelt, den Flüssigkeitsstand der verschiedensten Kältemittel inklusive Ammoniak, FKW, HFCKW und CO2 in Behältern, Sammlern, Standrohren usw. zu messen.

Durch die äußerst einfache Vor-Ort-Konfiguration der AKS 4100/4100U erzielen Sie bereits bei der Installation beträchtliche Zeitersparnisse.

Produktkonzept

Die AKS 4100 verfügt über einen G1"-Gewindeanschluss, die AKS 4100U ist dagegen mit einem ¾"-Anschluss (NPT) ausgestattet.

 

Die Niveausonden AKS 4100/4100U sind in zwei verschiedenen Ausführungen erhältlich:

 

Kabelausführung

  • Geeignet für sämtliche Industriekälteanwendungen (außer Schifffahrtskälteanwendungen)
  • 5-Meter-Kabel im Lieferumfang enthalten. Die Sondenlänge ist mühelos vor Ort kürzbar.
  • Mit und ohne Bediendisplay erhältlich.

Koaxialausführung

Geeignet für sämtliche Industriekälteanwendungen (einschließlich Schifffahrtskälteanwendungen)

Die Koaxialausführung ist in diversen Längen lieferbar:
AKS 4100 von 500 mm bis 2.200 mm
AKS 4100U von 19,2 Zoll bis 85 Zoll.

Das optional erhältliche und an AKS 4100/4100U montierbare Bediendisplay erleichtert die Inbetriebnahme und die schnelle Vor-Ort-Konfiguration. Das Bediendisplay unterstützt mehrere Sprachen und sowohl SI- als auch US-Einheiten.

Das Messprinzip mit geführtem Radar bzw. TDR-Verfahren (Zeitbereichsreflektometrie)

Der Signalumformer der AKS 4100/4100U sendet elektromagnetische Impulse mit geringer Intensität und hoher Frequenz sowie mit einer Pulsweite von ca. 1 Nanosekunde aus, die sich mit Lichtgeschwindigkeit die Sonde hinunter zur Oberfläche der Flüssigkeit bewegen.

Die Impulse werden von der Oberfläche der Flüssigkeit reflektiert und an der Sonde entlang zurückgeführt. Vom Signalumwandler der AKS 4100/4100U werden die Impulse empfangen, analysiert und dann in einen ablesbaren Flüssigkeitsstand umgerechnet. Diese Methode wird als geführtes Radar bzw. TDR-Verfahren (Zeitbereichsreflektometrie) bezeichnet.  

Weiterführende Links:

www.danfoss.de/industriekaelte

 

 

WURM GmbH & Co. KG Elektronische Systeme

Neues Infocenter von Wurm

Schnelle und einfache Suche nach Produktinformationen und Lösungen

Remscheid, den 2. Februar 2012 - Das neue Infocenter von Wurm geht an den Start: Mit nur wenigen Klicks finden Kunden dort alles Wissenswerte rund um das Portfolio des führenden Anbieters individueller Automatisierungssysteme für Kälteanlagen und technisches Gebäudemanagement von Lebensmittelmärkten. Der überarbeitete Auftritt ist frisch und übersichtlich gestaltet. Die einfache Navigation sowie die optimierte Suchfunktion wurden genau auf die Anforderungen der Nutzer zugeschnitten. Wer sich über die Firmenwebseite http://www.wurm.de/ oder direkt unter http://infocenter.wurm.de/ einloggt, den erwarten viele neue Informationen, die in mehreren Sprachen abrufbar sind.

Die Eingabe von Produktnamen oder einem Stichwort genügt - und die Kunden gelangen schnell und unkompliziert zu den Daten, die sie benötigen. Jede Lösung von Wurm wird ausführlich beschrieben und erklärt. Für weitere Details stehen zusätzliche Dokumente wie Handbücher zum Download bereit. Zudem können die Benutzer erstmals auch Informationen zu früheren Produktversionen abrufen und nach unterschiedlichen Dokumententypen wie Betriebsanleitungen suchen. Hervorzuheben ist die neue Bilderbibliothek, in der alle Lösungen von Wurm anschaulich dargestellt sind. Neben Produktfotos aus unterschiedlichen Perspektiven stehen auch Anschlussbilder und Montagedetails zur Ansicht bereit. So kann sich jeder ein genaues Bild von den einzelnen Lösungen machen.

Die Kunden sollen immer auf dem neuesten Stand sein, ohne unnötig Zeit zu verlieren. Daher gibt es auf der Startseite künftig eine Rubrik, die alle Neuigkeiten der Firma Wurm kurz und prägnant zusammenfasst - für die schnelle Information auf einen Blick.

Das Infocenter von Wurm ist seit Ende Januar freigeschaltet. Die Umstellung erfolgt automatisch und ohne Zusatzaufwand für die Kunden. Die Nutzer gelangen mit ihren bekannten Zugangsdaten problemlos auf die neue Plattform.



Über WURM
Das bereits 1872 gegründete Familienunternehmen Wurm produzierte bis 1960 am Standort Remscheid Sägen. Der Wechsel zur Herstellung elektrischer Schaltanlagen ermöglichte in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts eine erfolgreiche Unternehmensentwicklung. Ein weiterer innovativer Schritt erfolgte Mitte der 80er Jahre des 20. Jahr-hunderts mit dem Einstieg in den Bereich der Mikroelektronik.
Heute ist Wurm der führende Anbieter individueller Automatisierungssysteme für Kälteanlagen und technisches Gebäudemanagement von Lebensmittelmärkten. Die Hard- und Software der Automatisierungstechnik für Lebensmittelkühlung ist technologisch führend. So setzen beispielsweise namhafte Supermarktketten die Produkte ein.
Der Unternehmensgruppe, die rund 100 Mitarbeiter beschäftigt und einen Jahresumsatz von 30 Millionen Euro erzielt, gehören Wurm Systeme, Wurm Schaltanlagenbau, GTM, Wurm Schweiz, Wurm Austria und Wurm Benelux an.

Wurm GmbH & Co.KG

Frigolink G3 - Neues leistungsfähiges Regelsystem von Wurm

Innovative, neu überarbeitete Plattform ermöglicht schnelle und einfache Implementierung komplexer Regelstrategien / Zeiteffiziente Montage der einzelnen Module durch neues Design

Remscheid, den 15. November 2011
- Wurm, führender Anbieter individueller Automatisierungssysteme für Kälteanlagen und technisches Gebäudemanagement von Lebensmittelmärkten, bringt im Januar 2012 ein neues leistungsfähiges Regelsystem für Supermarkt- und Industriekälte auf den Markt. Frigolink G3 verfügt über einen zehnfach größeren Arbeitsspeicher sowie einen schnelleren Prozessor als die Vorgängermodelle. Zudem bietet die Plattform eine hundertfach höhere Rechenleistung. So lassen sich selbst komplexe Regelstrategien, die zum Beispiel Einflussfaktoren wie die Wettervorhersage in die Parametrierung der Anlagen mit einbeziehen, in Zukunft problemlos implementieren. Gleichzeitig hat Wurm das Design der Hauptmodule von Frigolink optimiert: Durch ein geschlossenes Gehäuse und eine vereinfachte Busverkabelung mit Standard-Patchkabeln können die Techniker das Hauptmodul in einem Viertel der bisher benötigten Zeit in Schaltschränke einbauen - ohne zeitintensives Verschrauben wie bei herkömmlichen Modulen. Darüber hinaus sorgt ein verändertes Platinenlayout für eine Halbierung der Einbautiefe.
 
Frigolink G3 macht Marktbetreiber wettbewerbsfähiger für die Zukunft. Denn innovative Regelstrategien wie zum Beispiel Meteolink von Wurm, die für eine effiziente Einstellung der Kälteanlagen sorgen, benötigen große Speicherkapazität und eine hohe Rechenleistung. Mit ihren optimierten Komponenten kann die Regellösung von Wurm die Rechenanforderungen von Regelstrategien der kommenden Jahre problemlos erfüllen. So kann die Plattform langfristig genutzt werden.
 
Um den Einsatz von Frigolink G3 effizient zu gestalten, hat Wurm bewährte Funktionen beibehalten. So ist das System nach wie vor leicht bedienbar, damit die Servicetechniker wie gewohnt die Montage und Inbetriebnahme in kurzer Zeit durchführen können. Auch das auswechselbare Memory-Modul bleibt erhalten. Dort sind alle Parameter und individuellen Textinformationen gespeichert, die somit jederzeit für die Regelung der Kälteanlagen zur Verfügung stehen. Ebenso sind vorkonfigurierte Regelstrategien von Wurm im Lieferpaket enthalten wie beispielsweise verschiedene Verfahren zum Abtaumanagement sowie Frigotaktplus. Letzteres wurde vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) 2009 mit dem Förderpreis „Kälte-Komponenten und -systeme" ausgezeichnet. Durch die effiziente Arbeitsweise wird Energie eingespart und die Betriebslaufzeit der Anlage deutlich verlängert.



Über WURM
Das bereits 1872 gegründete Familienunternehmen Wurm produzierte bis 1960 am Standort Remscheid Sägen. Der Wechsel zur Herstellung elektrischer Schaltanlagen ermöglichte in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts eine erfolgreiche Unternehmensentwicklung. Ein weiterer innovativer Schritt erfolgte Mitte der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts mit dem Einstieg in den Bereich der Mikroelektronik.
Heute ist Wurm der führende Anbieter individueller Automatisierungssysteme für Kälteanlagen und technisches Gebäudemanagement von Lebensmittelmärkten. Die Hard- und Software der Automatisierungstechnik für Lebensmittelkühlung ist technologisch führend. So setzen beispielsweise namhafte Supermarktketten die Produkte ein.
Der Unternehmensgruppe, die rund 100 Mitarbeiter beschäftigt und einen Jahresumsatz von 30 Millionen Euro erzielt, gehören Wurm Systeme, Wurm Schaltanlagenbau, GTM, Wurm Schweiz, Wurm Austria und Wurm Benelux an.

WURM GmbH & Co. KG Elektronische

FrigodataOnline für mehr Flexibilität und Sicherheit bei der Steuerung von Kälteanlagen

Plattform zur Datenfernüberwachung von Wurm bietet neue Funktionen für mobile Endgeräte sowie Datenzugriff und Parametrierung in Echtzeit

Remscheid, den 13. Oktober 2011
- Mit dem erweiterten Service FrigodataMobile, einer neuen Benutzeroberfläche für Displays mobiler Endgeräte sowie dem verbesserten Live-Modus ist die neueste Version der Software FrigodataOnline von Wurm noch schneller und intuitiver bedienbar als zuvor. Damit reagiert der führende Anbieter individueller Automatisierungssysteme für Kälteanlagen und technisches Gebäudemanagement von Lebensmittelmärkten auf die immer höheren Anforderungen, die Marktbetreiber an die Datenfernüberwachung von kälte- und klimatechnischen Anlagen stellen: Die Systeme müssen vor unbefugten Zugriffen geschützt, noch einfacher für die Nutzer zu handhaben sowie jederzeit und von überall aus erreichbar sein.
 
Steuerung und Überwachung von unterwegs aus
Marktbetreiber und deren Servicepartner können mit FrigodataMobile nun von unterwegs aus noch schneller auf die Kälteanlagen zugreifen. Dafür sind lediglich mobile Endgeräte mit Internetzugang notwendig. Wurm hat dafür die Browseroberfläche weiter optimiert (m.frigodata.de). Diese unterscheidet sich nun von der Computerversion, so dass die einzelnen Menüpunkte auf dem kleinen Display mobiler Endgeräte gut lesbar sind und eine zielsichere Bedienung möglich ist. Über FrigodataMobile stehen alle Funktionen zur Verfügung, die von unterwegs aus wichtig sind: die Überwachung, die Übersicht über Störmeldungen und das Einstellen der Anlagen. Dieser Service ist für alle FrigodataOnline-Nutzer, die eine LAN-Verbindung zum Markt nutzen, kostenfrei verwendbar.
 
Ist-Wert-Analyse und Parametrierung in Echtzeit
Um jederzeit über den Ist-Status der Anlage informiert zu sein und Parametrierungen vornehmen zu können, bietet die neue Version von FrigodataOnline neben einem Standard-Modus den Live-Modus an. In diesem kann sich der Nutzer in Echtzeit durch die Anlagen bewegen und direkt auf die aktuellen Betriebsstände zugreifen. Durch eine Optimierung der LAN-Verbindung und eine erhöhte Serverkapazität hat der Nutzer nun einen noch schnelleren Zugang zu den Anlagen. So können Servicepartner optimal auf Veränderungen im Markt reagieren.
 
Sicherheit bei der Datenfernüberwachung
Ausreichende Sicherheitsvorkehrungen sind bei Internet-Anwendungen, die ein Eingreifen in die Regelungstechnik ermöglichen, unerlässlich. Denn fehlerhafte oder unbefugte Sollwert-Änderungen können verheerende Folgen haben und Schäden an den Kühlwaren verursachen. Deshalb läuft die Übertragung zwischen Server und Filiale bei FrigodataOnline über gesicherte VPN-Strecken. Gleichzeitig ist eine eigens von Wurm entwickelte telefonische Authentifizierung notwendig, um FrigodataMobile nutzen zu können. Diese beruht auf dem Mobiltelefon des Nutzers, dessen Nummer bei FrigodataOnline hinterlegt ist. Für die Anmeldung gibt dieser seinen Benutzernamen in den Browser ein und wählt dann mit seinem Mobiltelefon die kostenfreie Hotline an. Die Mobilnummer wird dort automatisch mit dem Usernamen verglichen. Erst wenn beides übereinstimmt, erhält der Nutzer Zugriff auf das Programm. Zur Dokumentation und Nachvollziehbarkeit der Anlagenverstellungen werden diese Zugriffe detailliert geloggt.


Über WURM
Das bereits 1872 gegründete Familienunternehmen Wurm produzierte bis 1960 am Standort Remscheid Sägen. Der Wechsel zur Herstellung elektrischer Schaltanlagen ermöglichte in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts eine erfolgreiche Unternehmensentwicklung. Ein weiterer innovativer Schritt erfolgte Mitte der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts mit dem Einstieg in den Bereich der Mikroelektronik.
Heute ist Wurm der führende Anbieter individueller Automatisierungssysteme für Kälteanlagen und technisches Gebäudemanagement von Lebensmittelmärkten. Die Hard- und Software der Automatisierungstechnik für Lebensmittelkühlung ist technologisch führend. So setzen beispielsweise namhafte Supermarktketten die Produkte ein.
Der Unternehmensgruppe, die rund 100 Mitarbeiter beschäftigt und einen Jahresumsatz von 30 Millionen Euro erzielt, gehören Wurm Systeme, Wurm Schaltanlagenbau, GTM, Wurm Schweiz, Wurm Austria und Wurm Benelux an.
 

Wurm GmbH & Co. KG

Multigate von Wurm optimiert Überwachung und Steuerung kältetechnischer Anlagen

Sicheres Gateway zwischen Regelgeräten kältetechnischer Anlagen und Service-Computern / Funktionen für energieeffiziente Regelung und zentralen Statusüberblick

Remscheid, den 1. August 2011
- Das Multigate von Wurm, dem führenden Anbieter individueller Automatisierungssysteme für Kälteanlagen und technisches Gebäudemanagement von Lebensmittelmärkten, ermöglicht den Marktbetreibern und deren Servicepartnern eine umfassende Überwachung und Steuerung kältetechnischer Anlagen. Allgemeine Statusmeldungen und Temperaturen der angeschlossenen Geräte sind via LAN und VPN über Web-Browser abrufbar. Ein mehrstufiges Sicherheitskonzept gewährleistet dabei einen sehr hohen Datenschutz. Die Strukturierung nach drei Gewerken ermöglicht dem Betreiber einen schnellen Überblick über einzelne Bereiche wie Kühlung, Gebäudetechnik und Heizung. Mithilfe von fünf bidirektionalen Kommunikationskanälen können mehrere Abfragen, Zugriffe oder Störungsweiterleitungen gleichzeitig durchgeführt werden. Zudem ist eine problemlose Verwaltung von bis zu 240 angeschlossenen Regelgeräten machbar. 

Eine neu integrierte, frei konfigurierbare Datenschnittstelle im Multigate sendet auf Anfrage einer übergeordneten Leitstelle ausgewählte Daten. Damit unterstützt Wurm die Kunden bei der Umsetzung von filialübergreifenden Auswertungen und Managementtools. Individuell oder entsprechend einem standardisierten Katalog kann der Kunde je nach Anforderung die auszutauschenden Betriebsdaten sowie die Ist- und Sollwerte der Anlage zusammenstellen. Die Datenausgabe geschieht auf Basis einer zertifizierten XML-Datei. Somit wird eine umfangreiche Analyse von zum Beispiel Energieverbräuchen, auch systemübergreifend und unabhängig von der installierten Regelungstechnik, möglich. Das Zertifikat ist Teil des umfangreichen Sicherheitskonzeptes bei Wurm und garantiert dem Anwender, dass angeforderte Daten nur von einer genehmigten Gegenseite gelesen werden können.

Das Multigate dient als Gateway zu den Regelgeräten kältetechnischer Anlagen, wie beispielsweise dem Frigolink-System von Wurm. Sämtliche Anlagendaten werden auf dem internen Speicher des Multigates abgelegt. Dabei können Daten bis zu vier Jahre vorgehalten werden und sind jederzeit zugänglich. Um den Betreibern und Servicepartnern die Wartung und Steuerung der Kälteanlagen zusätzlich zu erleichtern, kann über die Wurm-Software Frigodata XP auf das Multigate zugegriffen werden. Dieses leitet Informationen und Änderungen der Regelung von der Software direkt an die entsprechenden Regler weiter.
 
Das Sicherheitskonzept beim Multigate und die Unterteilung in drei Gewerke ermöglichen die Vergabe von unterschiedlichen Zugriffsrechten für verschiedene Benutzergruppen. Das gewährleistet eine sichere Trennung der Anwendungen und verhindert eine Fehlbedienung der Anlagen. Zusätzlich bekommen die Benutzer dadurch einen schnellen und strukturierten Überblick über die Daten, die für sie wichtig sind. Der Servicepartner erhält zum Beispiel ausschließlich Einblick in die gespeicherten Prozessdaten für die Anlagenwartung und das Alarmmanagement. Für Betreiber sind die Temperaturaufzeichnungen und HACCP-Auswertungen besonders wichtig.
 
Eine weitere Neuerung, die beim Multigate zur Verfügung steht, ist die Integration des Wurm-Regelsystems Meteolink, womit Kälteanlagen und die Gebäudetechnik mithilfe von Wetterprognosedaten frühzeitig und automatisch an die Witterungsbedingungen angepasst werden. Mit den vorausschauenden Regelungsstrategien von Meteolink kann der Energieeinsatz gesenkt werden.
 
Wurm garantiert mit einer modernen 32-Bit-Technologie eine schnelle Datenverarbeitung sowie leistungsstarke Anwendungen. Eine besonders schnelle Kommunikation, bei der keine zusätzlichen Kosten anfallen, erfolgt über LAN. In Verbindung mit VPN ist dies der sicherste und schnellste Weg der Datenkommunikation. Herkömmliche Verbindungen über ein analoges Modem und ISDN sind ebenfalls möglich.
 
Über WURM
Das bereits 1872 gegründete Familienunternehmen Wurm produzierte bis 1960 am Standort Remscheid Sägen. Der Wechsel zur Herstellung elektrischer Schaltanlagen ermöglichte in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts eine erfolgreiche Unternehmensentwicklung. Ein weiterer innovativer Schritt erfolgte Mitte der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts mit dem Einstieg in den Bereich der Mikroelektronik.
Heute ist Wurm der führende Anbieter individueller Automatisierungssysteme für Kälteanlagen und technisches Gebäudemanagement von Lebensmittelmärkten. Die Hard- und Software der Automatisierungstechnik für Lebensmittelkühlung ist technologisch führend. So setzen beispielsweise namhafte Supermarktketten die Produkte ein.
Der Unternehmensgruppe, die rund 100 Mitarbeiter beschäftigt und einen Jahresumsatz von 30 Millionen Euro erzielt, gehören Wurm Systeme, Wurm Schaltanlagenbau, GTM, Wurm Schweiz, Wurm Austria und Wurm Benelux an.


Bildmaterial finden Sie im Anhang (Quelle: Wurm):
  • Multigate (Produktfoto)

Bitzer Maschinenbau GmbH

BITZER auf der Mostra Convegno Expocomfort in Mailand, 27. bis 30.03.2012, Stand H29 K30

 

Messeneuheit: Neue Scrollverdichterserie ORBIT 6

  

  • Hocheffiziente Verdichter für Klimaanlagen und Wärmepumpen
  • Kompakt mit großem Einsatzbereich
  • Optimiert für geringste jährliche Betriebskosten
  • Besonders niedrige Schallpegel

 

Sindelfingen, 27.03.2012. Mit der neuen Scrollverdichterfamilie ORBIT 6 erweitert BITZER zur Mostra Convegno sein Angebotsspektrum mit einer Kälteleistung zwischen 27 und 51 kW bei 50 Hz und Klimabedingungen. Die fünf Modelle der Scroll-Reihe mit einer Förderleistung zwischen 20 und 38 m3/h (50 Hz) überzeugen durch ihren hohen isentropen Wirkungsgrad über einen weiten Anwendungsbereich und den geringen Schallpegel. Damit sind die ORBIT 6 Verdichter speziell für den Einsatz in Klimaanlagen und Wärmepumpen qualifiziert.

 

Die Auslegung der Verdichter basiert auf dem Kältemittel R410A, das unter anderem aufgrund seines vergleichsweise hohen Dampfdruckes eine sehr hohe volumetrische Kälteleistung aufweist. Sowohl daraus als auch durch eine spezielle Ausführung der Oldham-Kupplung resultiert die kompakte Konstruktion der neuen Reihe. Ebenso setzt ORBIT 6 neue Maßstäbe mit einer in dieser Leistungsklasse bisher unerreicht niedrigen Schallleistung.

Alle Verdichter sind für Verflüssigungstemperaturen bis zu 68°C sowie den für Wärmepumpenanwendungen notwendigen Betriebspunkt -20°C / +50°C ausgelegt. Dies macht ORBIT 6 zur Verdichterserie mit dem weitesten Anwendungsbereich.
BITZER liefert die Modelle der Scrollverdichterfamilie ORBIT 6 in fünf Leistungsstufen mit 10, 12, 13, 15 und 20 PS.

 

Konsequent energieeffizient

ORBIT 6 Verdichter sind konsequent für hohe Energieeffizienz bei Voll- und Teillastbedingungen ausgelegt, wie sie sich aus den stark schwankenden Lastverhältnissen und Umgebungsbedingungen bei Klima- und Wärmepumpenanwendungen ergeben. Daraus resultieren sehr hohe EER, ESEER/IPLV und SCOP Werte mit dem Resultat besonders niedriger jährlicher Betriebskosten.

Ausgefeilt ist auch der konstruktive Aufbau der ORBIT 6 Verdichter für den Einbau in Verbundanlagen. Die Verdichter können direkt auf entsprechende Montageschienen fixiert werden. BITZER bietet dafür die passenden Montagesätze im Lieferprogramm an.

 

 

Die BITZER Firmengruppe ist der weltgrößte unabhängige Hersteller von Kältemittelverdichtern. Mit Vertriebsgesellschaften und Produktionsstätten für Hubkolben-, Schrauben- und Scrollverdichter sowie Druckbehälter ist BITZER global vertreten. Im Jahr 2011 erwirtschafteten 2.966 Mitarbeiter einen Umsatz von 632,4 Millionen Euro. 

Bitzer Maschinenbau GmbH

 

BITZER auf der Mostra Convegno Expocomfort in Mailand, 27. bis 30.03.2012, Stand H29 K30

 

 

Weltpremiere: Höchste Energieeffizienz in neuer CSV-Baureihe

  

  • Kompaktschraubenverdichter mit integriertem Frequenzumrichter überzeugt
    durch besonders großen Regelbereich und hohe Leistungsdichte
  • Mit einem ESEER-Wert (luftgekühlt) über 5 setzt die CSV-Serie neue Maßstäbe
  • Multitalent für Gebäudeklimatisierung, Wärmepumpen und Prozesskühlung

 

Sindelfingen, 27.03.2012. Variable Drehzahl mittels integrierten Frequenzumrichters ist der Schlüssel zu höchster Energieeffizienz in der neuen CSV-Serie von BITZER. Mit einem ESEER-Wert (European Seasonal Energy Efficiency Ratio) über 5 setzen die neuen intelligenten Kompaktschraubenverdichter neue Maßstäbe bei luftgekühlten Flüssigkeitskühlsätzen mit Direktverdampfung.

  

In der CSV-Baureihe ist der Frequenzumrichter stets im Verdichter integriert, werkseitig sorgfältig abgestimmt und für höchste Wirkungsgrade parametriert. Die kompakte Einheit braucht wenig Platz und erfüllt die Anforderungen der EMV-Richtlinien für Industrie und optional für Wohngebiete. Dank der kältemittelgekühlten Elektronik sind höchste Betriebssicherheit und ein wartungsarmer Betrieb gewährleistet. So werden die Lebenszykluskosten entscheidend gesenkt.

Minimale Netzbelastung. Mit der Softstart-Funktion des integrierten Frequenzumrichters ist der Anlaufstrom sehr gering. Beim Start erfolgt ein kontinuierlicher Anstieg des Betriebsstroms ohne die sonst übliche Stromspitze. 

Vielseitig einsetzbar. Die Modelle der CSV-Baureihe sind hocheffiziente Spezialisten, die in Flüssigkeitskühlsätzen für die Gebäudeklimatisierung, in Wärmepumpen und der Industrie- bzw. Prozesskühlung zum Einsatz kommen. Zum Multitalent werden die CSV-Verdichter mittels großem Drehzahlregelbereich und integriertem Vi-Schieber, durch den das variable Vi automatisch auf den jeweiligen Betriebspunkt angepasst wird. Die Kompaktschraubenverdichter der CSV-Baureihe kommunizieren als Teil des Anlagensystems mit der übergeordneten Steuerung via Modbus.

Immer kontrolliert. Alle Modelle der CSV-Serie kennen ihre Einsatzgrenzen. Wenn vorgegebene Parameter überschritten werden, erfolgt zunächst eine Warnmeldung an den übergeordneten Anlagenregler. Bei Überschreitung eines weiteren Grenzwertes wird ein Alarmmodus aktiviert. Sollte diese Grenzwertüberschreitung länger andauern, schaltet der Verdichter automatisch ab und vermeidet damit mögliche Systemausfälle. So erzielt der Betreiber höchste Verfügbarkeit bei minimalem Risiko.

Die CSV-Baureihe kann selbstverständlich mit herkömmlichen CSH und CSW Kompaktschraubenverdichtern von BITZER in einem System kombiniert werden. Dadurch wird die Flexibilität hinsichtlich Voll- und Teillastverhalten sowohl in der Anlagenplanung wie auch im laufenden Betrieb nochmals erhöht.

 

BITZER bietet derzeit drei Modelle der CSV-Serie an, die alle auf das Kältemittel R134a ausgelegt sind. Die Leistungsdaten:

 

Kälteleistung                      bis 430 kW             bis 350 kW             bis 270 kW
(to = 5°C, tc = 50°C)
Regelbereich                     > 1 : 6                  > 1 : 5                  > 1 : 4
max. Fördervolumen                   712 m3/h                582 m3/h               449 m3/h

 

Die BITZER Firmengruppe ist der weltgrößte unabhängige Hersteller von Kältemittelverdichtern. Mit Vertriebsgesellschaften und Produktionsstätten für Hubkolben-, Schrauben- und Scrollverdichter sowie Druckbehälter ist BITZER global vertreten. Im Jahr 2011 erwirtschafteten 2.966 Mitarbeiter einen Umsatz von 632,4 Millionen Euro. 

Bitzer Maschinenbau GMBH

BITZER auf der Mostra Convegno Expocomfort in Mailand, 27. bis 30.03.2012, Stand H29 K30

Weltpremiere: Höchste Energieeffizienz in neuer CSV-Baureihe

  

  • Kompaktschraubenverdichter mit integriertem Frequenzumrichter überzeugt
    durch besonders großen Regelbereich und hohe Leistungsdichte
  • Mit einem ESEER-Wert (luftgekühlt) über 5 setzt die CSV-Serie neue Maßstäbe
  • Multitalent für Gebäudeklimatisierung, Wärmepumpen und Prozesskühlung

 

Sindelfingen, 27.03.2012. Variable Drehzahl mittels integrierten Frequenzumrichters ist der Schlüssel zu höchster Energieeffizienz in der neuen CSV-Serie von BITZER. Mit einem ESEER-Wert (European Seasonal Energy Efficiency Ratio) über 5 setzen die neuen intelligenten Kompaktschraubenverdichter neue Maßstäbe bei luftgekühlten Flüssigkeitskühlsätzen mit Direktverdampfung.

  

In der CSV-Baureihe ist der Frequenzumrichter stets im Verdichter integriert, werkseitig sorgfältig abgestimmt und für höchste Wirkungsgrade parametriert. Die kompakte Einheit braucht wenig Platz und erfüllt die Anforderungen der EMV-Richtlinien für Industrie und optional für Wohngebiete. Dank der kältemittelgekühlten Elektronik sind höchste Betriebssicherheit und ein wartungsarmer Betrieb gewährleistet. So werden die Lebenszykluskosten entscheidend gesenkt.

Minimale Netzbelastung. Mit der Softstart-Funktion des integrierten Frequenzumrichters ist der Anlaufstrom sehr gering. Beim Start erfolgt ein kontinuierlicher Anstieg des Betriebsstroms ohne die sonst übliche Stromspitze. 

Vielseitig einsetzbar. Die Modelle der CSV-Baureihe sind hocheffiziente Spezialisten, die in Flüssigkeitskühlsätzen für die Gebäudeklimatisierung, in Wärmepumpen und der Industrie- bzw. Prozesskühlung zum Einsatz kommen. Zum Multitalent werden die CSV-Verdichter mittels großem Drehzahlregelbereich und integriertem Vi-Schieber, durch den das variable Vi automatisch auf den jeweiligen Betriebspunkt angepasst wird. Die Kompaktschraubenverdichter der CSV-Baureihe kommunizieren als Teil des Anlagensystems mit der übergeordneten Steuerung via Modbus.

Immer kontrolliert. Alle Modelle der CSV-Serie kennen ihre Einsatzgrenzen. Wenn vorgegebene Parameter überschritten werden, erfolgt zunächst eine Warnmeldung an den übergeordneten Anlagenregler. Bei Überschreitung eines weiteren Grenzwertes wird ein Alarmmodus aktiviert. Sollte diese Grenzwertüberschreitung länger andauern, schaltet der Verdichter automatisch ab und vermeidet damit mögliche Systemausfälle. So erzielt der Betreiber höchste Verfügbarkeit bei minimalem Risiko.

Die CSV-Baureihe kann selbstverständlich mit herkömmlichen CSH und CSW Kompaktschraubenverdichtern von BITZER in einem System kombiniert werden. Dadurch wird die Flexibilität hinsichtlich Voll- und Teillastverhalten sowohl in der Anlagenplanung wie auch im laufenden Betrieb nochmals erhöht.

 

BITZER bietet derzeit drei Modelle der CSV-Serie an, die alle auf das Kältemittel R134a ausgelegt sind. Die Leistungsdaten:

 

Kälteleistung bis 430 kW bis 350 kW bis 270 kW (to = 5°C, tc = 50°C)
Regelbereich > 1 : 6 > 1 : 5 > 1 : 4 max. Fördervolumen                   712 m3/h                582 m3/h               449 m3/h

 

Die BITZER Firmengruppe ist der weltgrößte unabhängige Hersteller von Kältemittelverdichtern. Mit Vertriebsgesellschaften und Produktionsstätten für Hubkolben-, Schrauben- und Scrollverdichter sowie Druckbehälter ist BITZER global vertreten. Im Jahr 2011 erwirtschafteten 2.966 Mitarbeiter einen Umsatz von 632,4 Millionen Euro. 

BITZER Kühlmaschinenbau GmbH

Germanischer Lloyd zertifiziert BITZER Kompakt-Schraubenverdichter

Sindelfingen, 15.09.2011. Die in Hamburg ansässige Schiffsklassifizierungs-gesellschaft Germanischer Lloyd (GL) hat den BITZER Kompakt-Schraubenverdichtern der CS.3 Baureihe das GL Design Approval erteilt.

Der Germanische Lloyd hat den BITZER Kompakt-Schraubenverdichtern der Baureihen CS.65, CS.75, CS.85 und CS.95 das GL Design Approval „geprüfte Konstruktion" erteilt. Das Zertifikat bezieht sich auf den Betrieb der Verdichter mit den Kältemitteln R134a, R407C, R404A, R507A und R22 und auf die Anwendungen Schiffsklimatisierung und Proviantkühlung. Darüber hinaus kann es für als Basis für weitere Zulassungen genutzt werden. Mit der Erteilung der Abnahme bestätigt der Germanische Lloyd, dass die Konstruktion der Verdichter geprüft und konform mit den Richtlinien der Gesellschaft ist. Mit der Verfügbarkeit des GL Design Approvals bietet BITZER seinen Kunden einen klaren Wettbewerbsvorteil für den Einsatz der CS.3 Kompaktschraubenverdichter auf Seeschiffen und im Off-Shore-Bereich. Der Germanische Lloyd ist Mitglied des IACS (International Association of Classification Societies Ltd.), dem internationalen Dachverband der Schiffsklassifizierungs-gesellschaften. Er ist in mehr als 130 Flaggenstaaten zur Ausübung hoheitlicher Aufgaben in der Schifffahrt akkreditiert. Viele andere Gesellschaften lehnen sich an die Standards des GL an, akzeptieren diese oder haben sie teilweise übernommen.

Das GL Design Approval für die CS.3 Baureihen steht unter www.bitzer.de zum kostenlosen Download zur Verfügung.

  

Die BITZER Firmengruppe ist der weltgrößte unabhängige Hersteller von Kältemittelverdichtern. Mit Vertriebsgesellschaften und Produktionsstätten für Hubkolben-, Schrauben- und Scrollverdichter sowie Druckbehälter ist BITZER global vertreten. Im Jahr 2010 erwirtschafteten circa 2.700 Mitarbeiter einen konsolidierten Umsatz von 525 Millionen Euro. 

Robert Schiessl GmbH

Info Tag im IKKE am 15.10.2011

Die Auswirkungen des Treibhauseffektes sind überall sichtbar und werden weltweit jeden Tag diskutiert. Umweltfreundliche und energetisch effiziente Anlagen sind die wichtige Forderungen für die Zukunft unserer Gesellschaft.

Mit der F-Gas Verordnung sind konkrete Vorgaben für die Dichtheit von Kältemittelkreisläufen festgeschrieben. Um ordnungsgemäße Arbeiten an Kälteanlagen sicherzustellen, ist nur noch zertifiziertes Personal zugelassen.

Bei den Infotagen ging es genau um dieses Thema. In dem Seminar wurden verschiedene Lösungsansätze vorgestellt und diskutiert. Aktuelle Informationen und ein Erfahrungsaustausch rundeten das Gesamtbild ab.

Während der Veranstaltung fand im Foyer der IKKE eine Ausstellung statt, in der sich auch die Firma Schiessl mit einem Infostand zu diesem Thema präsentierte.

Die Veranstaltung war gut besucht und für die IKKE und die Firma Schiessl ein voller Erfolg.

Robert Schiessl GmbH

Ankündigung einer neuen Niederlassung

 

Ein langes strategisches Ziel der Firma Schiessl ist es, die perfekte Ergänzung zu den Heimatmärkten im D-A-CH Gebiet zu finden. Im Frühjahr 2012 ist es soweit. Das Unternehmen eröffnet eine Niederlassung in Südtirol / Italien.

 

Herr Pascal Sanktjohanser verstärkt seit dem 01.09.2011 die Firma Schiessl und wird künftig für den Aufbau und die Leitung der Niederlassung in Südtirol zuständig sein. Herr Sanktjohanser ist Kälteanlagenbauermeister und arbeitete bislang bei der GEA Küba - zuletzt im Außendienst Deutschland Süd/Schweiz und als Koordinator Vertrieb D-A-CH.

 

Über den genauen Standort und die Eröffnungsdaten werden wir unsere Kunden noch informieren.

Robert Schiessl GmbH

„Man muss die Feste feiern, wie sie fallen."

 

 

Im März 2010 übernahm Schiessl die Friosol AG in Egerkingen. Damit ist die Schiessl Gruppe als einziger europäischer Großhändler in D-A-CH vertreten.

 

Dies wurde zum Anlass genommen, um am 02. Juli 2011 ein großes Firmenfest zu veranstalten. Alle Mitarbeiter aus Deutschland, Österreich und der Schweiz trafen sich an diesem schönen Sommerabend in dem MVG Museum in München, dass extra dafür gemietet wurde.Viele freuten sich darüber, ihre Kollegen die sie bis dato nur vom Telefon kannten, auch einmal persönlich kennenzulernen.

 

Nach einem Empfang und den Eröffnungsreden von Frau Schießl, Herrn Windhofer aus Österreich und  Herrn Oppliger aus der Schweiz, konnte man sich an einem reichhaltigem warmen Buffet bedienen.

 

Als sich alle gestärkt hatten, begann die  Band an zu spielen und die Partystimmung war auf ihrem Höhepunkt. Es wurde bis weit nach Mitternacht getanzt und sich in der lauen Sommernacht vor dem Museum lustig unterhalten.

Das D-A-CH Fest war ein voller Erfolg und ein unvergessliches Ereignis

Robert Schiessl GmbH

Neuheiten aus dem Produktbereich

 

Neuer Dixell Regler Universal R4   

 

Der neue Regler ist ideal für den Service Einsatz und ersetzt über 150 verschiedene Regler von verschiedenen Herstellern.

Die aktualisierte Generation Universal R4 verfügt über einen Ein/Aus Schalter, ein neues Frontdesign, lässt sich sehr schnell einbauen (Gummidichtung inklusive), hat eine automatische Fühlererkennung und kann wahlweise mit 230V oder mit 12V betrieben werden.

 

Es stehen 7 vorkonfigurierte Anwendungen zur Verfügung wobei sich die Auswahl in 3 einfachen Schritten bewerkstelligen läßt.

 

XWEB 500 von Dixell

 

Implementierung der KIMO Refrigeration HVAC Inverter in das Fernüberwachungssystem.

 

Der Fokus bei der Planung und Ausführung von Kälte- und Klimasystemen liegt immer stärker auf einem effizienten und energiesparenden Betrieb der Anlagen. Weiter wird von den ausführenden Fachbetrieben und den Betreibern der Anlagen eine einfache Bedienung, hohe Betriebssicherheit und die Möglichkeit einer Ferndiagnose bzw. die Möglichkeit eines Zugriffs auf die Anlage gefordert.

 

Von der Firma Schiessl initiiert wurde von beiden Firmen in Zusammenarbeit eine Integration der KIMO Refrigeration HVAC Invertern in das Dixell XWEB 500 System durchgeführt.

Die Standard Software des XWEB 500 ermöglicht ohne zusätzliche Software den Datenaustausch mit den KIMO Invertern (Anzeige einer limitierten Anzahl Parameter).

Für höhere Anforderungen in Bezug auf die angezeigten Parameter kann zusätzlich das Dixell iPro als Gateway eingebunden werden.

 

Durch den Einsatz der Invertertechnologie können so Kälteaggregate, Verbundanlagen und Flüssigkeitskühlsätze etc. perfekt an die variablen Lastanforderungen der Kältesysteme angepasst und so die Kühlqualität und die Energieeffizienz signifikant gesteigert werden.

 

Das XWEB 500 Fernüberwachungssystem bietet eine einfache Übersicht von allen wichtigen Parametern wie aktuellen Temperaturen, Alarmen im System etc. sowie ein Monitoring dieser Daten. Weitere Vorteile sind der Fernzugriff auf die Anlage und die Überwachung der Betriebszustände über Internet, Modem oder Smartphone und eine Alarmeirung im Störungsfall per Internet, E-Mail oder SMS.

Robert Schiessl GmbH

Verordnung EN 842/2006

 

Verordnung EN 842/2006 über bestimmte fluorierte Treibhausgase - Prüfungsbericht der Europäischen Kommission veröffentlicht.

 

Nach dem diese Verordnung die Kälteindustrie doch zu einem entscheidenden Maße mit beeinflusst, wurden die Er-gebnisse der Prüfungskommission schon mit einer gewissen Spannung in der Branche erwartet.

Nachdem die Kälte- und Klimabranche schon wichtige Schritte aus dieser Verordnung umzusetzen hatte, wie Dichtheits-prüfungen und Monitoring der Anlagen, der Zertifizierungsprozess von Fachkräften und Betrieben, um nur einige Bei-spiele zu nennen, wartete man natürlich mit einem gesteigerten Interesse auf die Ergebnisse der Untersuchung.

Eine Bewertung aller Faktoren war aufgrund der kurzen Laufzeit der Verordnung und der verzögerten oder noch nicht erfolgten Umsetzung von Maßnahmen in einigen Mitgliedsstaaten der EU nicht ganz einfach.

 

Hier eine kurze Zusammenfassung der Ergebnisse:

 

Bei der Umsetzung der Maßnahmen gab es innerhalb der EU sehr unterschiedliche Ergebnisse.

Bei der Einführung des Verbots von Einweg Kältemittelflaschen wurden sehr gute Ergebnisse

erzielt und auch die Kennzeichnung von F-Gase haltigen Produkten wird als Erfolg bewertet.

Etwas schwieriger gestaltete sich der Bereich Anlagen Monitoring und Zertifizierung. Insgesamt sind von den ca. 600 000 Personen und 66 000 Fachbetrieben (98% davon in der Kälte-Klima, Wärmepumpen oder der Bereich Autoklimaanlagen), die mit F-Gasen umzugehen haben, bisher mehr als 50% noch nicht zertifiziert. Von Seiten der Betreiber der Anlagen ist bisher auch nur ein kleiner Anteil ausreichend über die Pflicht bezüglich  Monitoring und Dichtheitsprüfung informiert.

Hier wird der prozentuelle Anteil auch weit unter 50% angesetzt. Das Recycling und die Zurückgewinnung von F-Gasen werden als wichtiger Faktor gesehen und sollen von den Mit-gliedsstaaten in Zukunft verstärkt überwacht werden.

 

Fazit aus den gewonnen Ergebnissen:

 

Die EU muss zusätzliche Maßnahmen beschließen, um die geplante Reduktion von Treibhausgas Emmsionen zu er-reichen. Mit den aktuellen Maßnahmen und deren Umsetzung wird zwar eine weitere Reduzierung der Emissionen at-testiert, jedoch keine Reduzierung auf die gewünschten Parameter. Die EU unterstützt Bemühungen, die Reduzierung von Treibhausgasen mit in das Montreal Protokoll zu integrieren. Alternativen für zusätzlich kostengünstige Maßnahmen zur Reduzierung von Treibhausgasen sind definiert worden.

Die EU Kommission wird sich bezüglich dieser Alternativen und Optionen mit den verschiedenen Interessenverbänden in Verbindung setzen. Bis Mitte 2012 soll ein Vorschlag zur Revision der EN 842/2006 eingereicht werden. Bezüglich der kostengünstigen Möglichkeiten zur Reduzierung von Treibhausgasen hat die Kommission natürlich die Emissionen von fluorierten Kältemitteln aus Kälte-und Klimaanlagen im Fokus. Hier gibt es Empfehlungen zum Einsatz von natürlichen oder chemischen Kältemitteln mit stark reduziertem GWP - je nach Möglichkeit und technischer Machbarkeit.

Von einem Verbot bestimmter Stoffe ist bisher nicht die Rede, sondern es wird ein Phase down, also eine Verminderung der produzierten und vertriebenen Mengen von fluorierten F-Gasen angestrebt und auf die Reaktion und Vernunft des Marktes gehofft.

 

Die Zukunft unserer Branche wird dadurch wahrscheinlich noch um einiges vielseitiger sein als aktuell und weiter erhöhte Ansprüche an die Kenntnisse und Fertigkeiten der Fachkräfte und Fachbetriebe stellen.

Bitzer Kühlmaschinenbau GmbH

Exklusive Teamarbeit

Verdichter von BITZER kühlen Maersk Container



Die BITZER Kühlmaschinenbau GmbH ist der weltweit führender Hersteller von Transportverdichtern in der Kälte- und Klima-Branche. Während der Containermesse Intermodal in Hamburg Anfang Dezember 2011 haben BITZER und Maersk Container Industry (MCI), eine Tochterfirma der weltweit größten Reederei, Maersk Sealand, erneut einen Fünfjahresvertrag unterzeichnet.

 

Die StarCool-Anlage, die in Containern zur Temperierung von verderblichen Transportgütern wie z. B. Lebensmitteln eingesetzt wird, ist das Ergebnis einer intensiven Kooperation zwischen MCI und BITZER. Die elektronische Steuerung für die Anlage stammt von der dänischen BITZER Tochter LODAM.

 

Insgesamt umfasst der Container-Markt für Verdichter weltweit circa 130.000 Anlagen. Mit der StarCool-Anlage haben BITZER und MCI seit dem Start in den Containerbereich innerhalb von sieben Jahren einen Anteil von circa 30 Prozent erreicht.



Diese positive Entwicklung wird sich auch in den nächsten Jahren fortsetzen. Basis hierfür ist dieser Fünfjahresvertrag, aufgrund dessen die jährliche Verdichter-Stückzahl von 45.000 im Jahr 2012 auf 69.000 im Jahr 2016 ansteigt. Insgesamt wird BITZER im Laufe der fünf Jahre über 300.000 motorgetriebene Aluminium-Verdichter an Maersk liefern.

 

 

 

 

Bildunterschrift:

Peter K. Nymand, CEO Maersk Container Industry (links), Helmut Meyer, Director Transport Products, BITZER Kühlmaschinenbau GmbH (rechts)

ebm-papst Mulfingen GmbH & Co.KG

Sicherheit für Anlagen mit natürlichen Kältemitteln

GreenTech EC-Ventilatoren jetzt auch für Ex-Bereiche

Wenn natürliche, brennbare Kältemittel eingesetzt werden, gilt es ab einer Füllmenge von 150 Gramm Ex-Schutzbestimmungen zu berücksichtigen. Selbst dabei lassen sich heute die energiesparenden Eigenschaften von EC-Ventilatoren nutzen, denn ebm-papst Mulfingen hat für den Einsatz in Ex-Zone 1 und 2 einen energiesparenden GreenTech EC-Motor entwickelt. Die Leistungsdaten erlauben den Einsatz in Axialventilatoren mit Durchmessern von 630 bis 990 mm bzw. in Radialventilatoren der Baugröße 400 bis 710 mm. Damit lässt sich für praktische jede Anwendung in Kälte- und Klimaanlagen eine passende Lösung realisieren. Die Ex-Schutz Klassifizierung des Motors „II 2 G Ex d e ib IIB T3 Gb" belegt, dass sich damit ausgestattete Ventilatoren aber auch für andere Ex-Bereiche eignen, beispielsweise zur Belüftung von Zone-1-Bereichen, bei denen z.B. gelegentlich mit Benzindämpfen zu rechnen ist.

Ebenso wie bei den Standard-Motoren in GreenTech EC-Technologie von ebm-papst ist auch bei der ex-geschützten Variante die Leistungselektronik komplett im Motor integriert. Der Motoraufbau als Außenläufer  ist vorteilhaft, da Axialflügel oder Radialräder am drehenden Rotor, also direkt am „Gehäuse" des Motors befestigt werden können. Kompakte Abmessungen sind die Folge und die Kühlung vereinfacht sich, da der Motor durch die vom Ventilator geförderte Luft gleich mit gekühlt wird. Die elektrische Schnittstelle stellt zwei analoge Eingänge (0 ... 10 V oder 4 ... 20 mA), einen 0 ... 10 V Ausgang für das Geschwindigkeitssignal und eine Spannungsversorgung von +10 V und +24 V zur Verfügung. Natürlich müssen auch die für die Ventilatorenflügel bzw. -räder eingesetzten Materialien den Ex-Schutzanforderungen genügen. In Kombination mit dem natürlichen Kältemittel ergibt sich so ein schlüssiges Konzept  im Sinne von größtmöglicher Umweltschonung.

Weitere Infos zur GreenTech EC-Technologie finden Sie auf
www.greentech.info/ec-technologie

 

Bild 1:    Aufbau eines kompletten, für Ex-Bereiche der Zone 2 und 1 zugelassenen       Axialventilators. Der Wandring aus Blech bildet zusammen mit den HyBlade®-Flügeln aus einem speziellen Hochleistungskunststoff eine nicht zündfähige Materialkombination.

 

  

Über ebm-papst
Die ebm-papst Gruppe ist der weltweit führende Hersteller von Ventilatoren und Motoren und ist Schrittmacher der hocheffizienten GreenTech EC-Technologie.
Im vergangenen Geschäftsjahr 10/11 erzielte das Unternehmen einen Umsatz
von 1311 Mio. €. ebm-papst beschäftigt an 17 Produktionsstätten
(u.a. in Deutschland, China, USA) und 57 Vertriebsstandorten weltweit über
11.000 Mitarbeiter. Produkte des Weltmarktführers sind in vielen Branchen zu finden, u.a. in der Lüftungs-, Klima- und Kältetechnik, bei Haushaltsgeräten, der Heiztechnik, in IT- und Telekommunikationsanwendungen, bei Applikationen im PKW und der Nutzfahrzeugtechnik.

ebm-papst Mulfingen GmbH & Co.KG

Durchbruch für höhere Effizienz bei geringerem Arbeitsgeräusch

Ventilatoren mit Diffusor reduzieren Austrittsverluste

Bei Kälte- und Kühlanlagen muss entstehende Abwärme an die Umgebungsluft über Wärmetauscher abgegeben werden. Ventilatoren fördern daher Kühlluft durch den Wärmetauscher und verbessern so die Wärmeabfuhr. Für besonders effiziente, leise und langlebige Ventilatoren gibt es eine ganze Reihe von Möglichkeiten bei der Konstruktion und Auslegung. Eine neue, passive Komponente, der sogenannte Diffusor, sorgt für eine deutliche Verbesserung von Wirkungsgrad und Geräusch. Seine drucksteigernde Wirkung minimiert die Austrittsverluste und erlaubt eine bessere Anpassung des Ventilators an marktübliche Wärmetauscher.

Jedes Medium kann nur eine bestimmte Wärmemenge je Grad Kelvin aufnehmen. Durch die mögliche Temperaturdifferenz und die abzuführende Wärmemenge ist so der nötige Kühl-Volumenstrom vorgegeben. Diese Luftmenge muss ein Ventilator durch den betrachteten Wärmetauscher fördern. Da kältetechnische Anlagen meist mit hoher Einschaltdauer betrieben werden, ist ein sparsamer Umgang mit der eingesetzten Antriebsenergie wichtig, denn jedes zusätzliche Watt kostet Geld. Durch ein passend ausgelegtes Ventilatorlaufrad wird ein Luftvolumenstrom erzeugt. Dabei gilt es Ablösungen und Rückströmungen zu vermeiden, denn sie erzeugen Energieverluste und unerwünschte Geräusche. Diese Vorgehensweise ist Stand der Technik, den alle Hersteller heute mehr oder weniger beherrschen. ebm-papst, der führende Hersteller von Motoren und Ventilatoren, geht jetzt noch einen Schritt weiter: Mit Hilfe eines Diffusors lassen sich nun auch die Verluste nach dem Laufradaustritt erheblich reduzieren.

Gewusst wie

Um einen Luftstrom durch einen Wärmetauscher zu fördern, ist ein Druckgefälle nötig, das den Strömungswiderstand des Tauschers überwindet. Normalerweise strömt die geförderte Luft mit hoher Geschwindigkeit an der Austrittsseite des Ventilators aus und dissipiert in die Umgebung. Dissipation bedeutet, dass die kinetische Energie der Strömung in Wärme, welche nicht mehr technisch genutzt werden kann, umgewandelt wird. Durch Anwendung eines geeigneten Diffusors lässt sich ein großer Teil der dynamischen Geschwindigkeitsenergie durch Verzögerung der Strömung in statischen Druck umwandeln. Diese Rückwandlung steigert die Druckerhöhung des Laufrads. Bei aerodynamisch optimierter Abstimmung aller Komponenten lässt sich auf diese Weise der Wirkungsgrad signifikant verbessern, wodurch eine Drehzahlsenkung und damit auch eine Geräuschreduktion ermöglicht werden.

 

Mehr Möglichkeiten der Anpassung

In der Praxis bedeutet der Einsatz eines Diffusors neben einem geringeren Energieverbrauch auch mehr Freiheitsgrade für Anwender und Entwickler. So kann die Abstimmung des Diffusors je nach Einsatzgebiet auf unterschiedliche Eigenschaften hin optimiert werden. Bei gleichbleibendem Energieeinsatz ist eine höhere Förderleistung ebenso möglich wie geringerer Energieverbrauch bei gleicher Luftleistung. Auch das akustische Verhalten lässt sich über den Diffusor deutlich verbessern. Dies ist gerade bei schallempfindlichen Umgebungen (z.B. Nachtbetrieb von Kühl- und Klimaanlagen) wichtig.

Die Größenordnung der möglichen Energieeinsparung oder Effizienzsteigerung sowie der Schallreduzierung durch einen optimalen Diffusor bei marktüblichen Wärmetauschern ist erheblich. So erlaubt der Austausch eines normalen Ventilators mit Schutzgitter gegen einen mit Traggitter, Schutzgitter und Diffusor Einsparungen von bis zu 20 % beim Energieverbrauch und gleichzeitig ein um 4 dB(A) gemindertes Betriebsgeräusch. Wird dagegen die höhere Effizienz des Ventilators mit Diffusor genutzt, fördert er bei gleicher Anschlussleistung einen rund 7 % höheren Volumenstrom bei dennoch um ca. 3 dB(A) geminderter Schallemission. Die Werte sind als Durchschnittswerte zu betrachten. Je nach individueller Auslegung kann die Optimierung des Wirkungsgrades entweder zur Reduzierung der Aufnahmeleistung oder zur Erhöhung der Luftleistung genutzt werden.

Bild: Mit Hilfe eines Diffusors lassen sich nun auch die Verluste nach dem Laufradaustritt erheblich reduzieren.

Über ebm-papst
Die ebm-papst Gruppe ist der weltweit führende Hersteller von Ventilatoren und Motoren und ist Schrittmacher der hocheffizienten GreenTech EC-Technologie.
Im vergangenen Geschäftsjahr 10/11 erzielte das Unternehmen einen Umsatz
von 1311 Mio. €. ebm-papst beschäftigt an 17 Produktionsstätten
(u.a. in Deutschland, China, USA) und 57 Vertriebsstandorten weltweit über
11.000 Mitarbeiter. Produkte des Weltmarktführers sind in vielen Branchen zu finden, u.a. in der Lüftungs-, Klima- und Kältetechnik, bei Haushaltsgeräten, der Heiztechnik, in IT- und Telekommunikationsanwendungen, bei Applikationen im PKW und der Nutzfahrzeugtechnik.

 

ebm-papst Mulfingen GmbH & Co.KG

Auf der Mostra Convegno 2012 stellt sich ebm-papst als Markt- und Innovationsführer auf vielen Gebieten vor:

vom hocheffizienten Ventilator in moderner GreenTech EC-Technologie bis zum kompletten Heizungssystem inklusive Gebläse, Gasarmatur und Steuerelektronik. ebm‑papst bietet alles - von einzelnen Komponenten bis an individuelle Bedürfnisse angepasste Komplettsysteme an. Vom 27.03.-30.03.2012 werden in Halle 24 Stand B13-C22 die aktuellen Entwicklungen im Bereich Kälte-, Klima- und Lüftungstechnik und in Halle 1 Stand R05-S12 die Highlights für die Heiztechnik präsentiert.

Als Spezialist für Radial- und Axialventilatoren zeigt ebm-papst die neuesten Trends. So bietet ebm-papst eine energiesparende Radialventilatorenbaureihe in GreenTech EC-Technologie für eine effiziente und leise Klimatisierung in z.B. Hotels und Bürogebäuden an. Sie sind bis zu 5 db (A) leiser im Vergleich zu herkömmlichen AC-Lösungen und lassen sich bedarfsgerecht regeln. Somit sparen sie dem Betreiber bis zu 70% an Energie ein.

Die neuen Ventilatoren in Axial- oder Radialbauweise auf Basis des GreenTech EC-Motors der Baugröße 150 sind jetzt auch Ex zugelassen. Daher eignen sie sich ideal für den Einsatz in gasgefüllten Umgebungen - zum Beispiel dort, wo Kunden zunehmend auf natürliche Kältemittel wie Propan setzen.

Mit dem neuen „RadiCal" der Baugröße 630 erweitert ebm-papst sein bestehendes RadiCal-Produktprogramm in GreenTech EC-Technologie nach oben. In verschiedenen Motorauslegungen und Laufraddurchmessern deckt diese Baureihe alle möglichen Anwendungsbereiche in der Luft- und Klimatechnik ab.

Für den Einsatz in z.B. zentralen Klimageräten entwickelte ebm-papst eine Plug Fans Baureihe in den Baugrößen 250 bis 900 mm, die Luftleistungen bis 30.000 m³/h abdeckt. Die Einbaulage der Ventilatoren ist durch die „Befestigungs-Spinne" variabel - eine Montage mit horizontaler oder auch vertikaler Motorwellenlage kann realisiert werden. Die „großen" Baugrößen sind für horizontalen Einbau vorgesehen, wobei am Grundrahmen Schwingungselemente zur Abkopplung gegenüber dem Umfeld angebracht werden können.

Als Pionier für Heiztechnik positioniert sich ebm-papst nun als Systemanbieter von flexiblen Systemlösungen für individuelle Kundenanforderungen. Die fertig eingebauten Komponenten können vom Kunden selbst ausgewählt werden - vom neuen, noch effizienteren GreenTech EC-Radialgebläse NRG 77, über zusätzliche Komponenten wie Venturi und Gasarmatur, bis hin zur Komplettlösung mit Feuerungsautomat und elektronischer Vernetzung. Diese Kombination aus Gebläse- und Steuerungstechnik aus einer Hand ist in der Brennwerttechnik einzigartig. Die Steuerungselektronik für Heiztechniksysteme entwickelt ebm-papst gemeinsam mit seinem niederländischen Entwicklungspartner Argus Vision. Aus dieser Partnerschaft resultieren beispielsweise die digitale Schnittstelle und das LambdaConstant System. Das Know-how von ebm‑papst im Hinblick auf Produkte und Systeme für die Heiztechnik in Kombination mit der langjährigen Erfahrung von Argus Vision mit Feuerungsautomaten für Heiztechniksysteme ergeben umweltfreundlichere, leistungsstärkere und effizientere Produkte. Darüber hinaus ermöglicht beispielsweise die  Freiheit im Design der Standard Plattform von Argus Vision kundenspezifische und an den Bedarf angepasste Lösungen. Durch die gebündelte Kompetenz der beiden Partnerunternehmen können somit Kundenanforderungen um ein Vielfaches besser erfüllt werden.

Weitere Infos zur GreenTech EC-Technologie finden Sie auf http://www.greentech.info/de/greentech/application/ectechnology/ectechnology.php)

  

Über ebm-papst
Die ebm-papst Gruppe ist der weltweit führende Hersteller von Ventilatoren und Motoren und ist Schrittmacher der hocheffizienten GreenTech EC-Technologie.
Im vergangenen Geschäftsjahr 10/11 erzielte das Unternehmen einen Umsatz
von 1311 Mio. €. ebm-papst beschäftigt an 17 Produktionsstätten
(u.a. in Deutschland, China, USA) und 57 Vertriebsstandorten weltweit über
11.000 Mitarbeiter. Produkte des Weltmarktführers sind in vielen Branchen zu finden, u.a. in der Lüftungs-, Klima- und Kältetechnik, bei Haushaltsgeräten, der Heiztechnik, in IT- und Telekommunikationsanwendungen, bei Applikationen im PKW und der Nutzfahrzeugtechnik.

 

Bild 1:    Neuer Axialventilator mit Ex-Zulassung

 

Bild 2:    Auszug aus der Plug-Fans Baureihe in GreenTech EC-Technologie

 

Bild 3:    LambdaConstant System

ebm-papst Mulfingen GmbH & Co.KG

ebm-papst Azubis gewinnen Auszeichnung "Ausgewählter Ort im Land der Ideen"

Mulfingen, 31.01.2012,

Das Ausbildungsprojekt  „ebm-papst Energiescouts" zählt zu den diesjährigen Preisträgern des Wettbewerbs „365 Orte im Land der Ideen".

ebm-papst überzeugte die Jury mit einem Projekt, mit dem bereits ab der Ausbildung ein Schwerpunkt auf Energieeinsparung und Klimaschutz gelegt wird.


Im Rahmen der unternehmenseigenen Klimaschutzstrategie „GreenTech" sind Auszubildende im Unternehmen unterwegs und suchen nach Energiesparpotentialen. Ausgestattet sind die „ebm-papst Energiescouts" mit hochsensiblen Geräten wie Druckluftmessgerät und Wärmebildkamera.

Lisa Bahr, Projektverantwortliche: „Unsere Aufgabe ist es, Energiefresser im Unternehmen aufzuspüren und zu entschärfen. Ich finde es gut, dass sich ebm‑papst stark für Umwelt einsetzt und wir profitieren von unserem Wissen auch für den Alltag."

Durch Ihren Einsatz konnten die Energiescouts im letzten Jahr über 100.000 Euro einsparen.

Die offizielle Preisverleihung ist für den 17. April 2012 geplant.

Auf dem Bild im Anhang sind zu sehen: v.l.n.r. Lisa Bahr, Jasmin Vetter, Alexander Gackstatter, Dominik Weidmann.

Einen Film mit mehr Informationen zum Energiescouts-Projekt finden Sie unter www.ebmpapst.com/mediathek mit dem Titel: „ebm-papst goes green".

Über die Initiative „Deutschland - Land der Ideen"

Das Azubi-Projekt „ebm-papst Energiescouts" zählt zu den Preisträgern im Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen", der von der Standortinitiative „Deutschland - Land der Ideen" in Kooperation mit der Deutschen Bank durchgeführt wird. Die Initiative unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten und die Deutsche Bank prämieren jährlich 365 herausragende Projekte und Ideen, die einen nachhaltigen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit Deutschlands leisten. Als Preisträger ist ebm-papst im Jahr 2012 Botschafter für das Land der Ideen und repräsentiert das Innovationspotenzial Deutschlands.

 

 

 

Über ebm-papst

Die ebm-papst Gruppe ist der weltweit führende Hersteller von Ventilatoren und Motoren und  Schrittmacher der hocheffizienten GreenTech EC-Technologie. Im Geschäftsjahr 2010/11 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 1,3 Mrd. €. ebm-papst beschäftigt an 17 Produktionsstätten (u.a. in Deutschland, China, USA) und 57 Vertriebsstandorten weltweit rund 11.000 Mitarbeiter. Produkte des Weltmarktführers sind in vielen Branchen zu finden, u.a. in der Lüftungs-, Klima- und Kältetechnik, bei Haushaltsgeräten, der Heiztechnik, in IT- und Telekommunikationsanwendungen, bei Applikationen im PKW und der Nutzfahrzeugtechnik.

ebm-papst Mulfingen GmbH & Co.KG

ebm-papst als Klimaschutzunternehmen gewürdigt

Mulfingen, 18. Januar 2012,

Die Gruppe der Klimaschutz-Unternehmen, darunter Hans-Jochen Beilke, Vorsitzender der Geschäftsführung der ebm-papst Gruppe, traf am 17.01.2012 im Haus der Deutschen Wirtschaft in Berlin den Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler, und DIHK-Präsident Prof. Dr. Hans Heinrich Driftmann.

ebm-papst zählt seit dem Jahr 2010 zu den Mitgliedern der Klimaschutz- und Energieeffizienzgruppe der Deutschen Wirtschaft. Eine Jury hatte den Weltmarktführer von Ventilatoren und Motoren für das hohe Umweltengagement ausgezeichnet. Damit wurde ebm-papst für seine Leistung im Bereich Energieeffizienz und Klimaschutz gewürdigt.

"Klimaschutz-Unternehmen sind Vorbilder und Vorreiter für andere Unternehmen - sie zeigen: Klimaschutz zahlt sich aus", sagt Prof. Dr. Hans Heinrich Driftmann.

Die „Klimaschutz-Unternehmen" sind wegen ihrer herausragenden Leistungen im Bereich betrieblicher Energieeffizienz von der Bundesregierung und dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) als Botschafter für Energieeffizienz und Klimaschutz ausgewählt worden. Zur Erreichung ihrer ambitionierten Klimaschutzziele haben sie ihre Produkte und Produktionsprozesse nicht nur energieeffizient ausgerichtet, sondern auch die Mitarbeiter in diesen Prozess voll eingebunden.

„Ich freue mich, dass unsere bisher ergriffenen Maßnahmen im Bereich Umweltschutz mit dieser Mitgliedschaft honoriert werden", sagt Hans-Jochen Beilke, Vorsitzender der Geschäftsführung der ebm-papst Gruppe: „Im Zuge unserer grünen Firmenphilosophie, haben wir viel erreicht. Wir sind weiterhin bestrebt, uns ständig zu verbessern", so Beilke.

Bild 1: 4. v. l. DIHK-Präsident Prof. Dr. Hans Heinrich Driftmann; 5. v. l.  Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler, 7. v. l.   Hans-Jochen Beilke, Vorsitzender der Geschäftsführung der ebm-papst Gruppe anlässlich der Konferenz „Energie und Rohstoffe für morgen" im Haus der Deutschen Wirtschaft.

Über Klimaschutz-Unternehmen: Die Klimaschutz- und Energie-Effizienzgruppe der deutschen Wirtschaft

2009 haben die Bundesregierung und die DIHK die Partnerschaft für Klimaschutz, Energieeffizienz und Innovation geschlossen.  Dabei steht die Umsetzung von Energieeffizienzmaßnahmen in Unternehmen im Vordergrund.

Die Klimaschutz-Unternehmen sind als hervorragende Vorbilder in Sachen Klimaschutz und Energieeffizienz vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag e.V. ausgezeichnet. Mehr dazu unter http://www.klimaschutz-unternehmen.de/

Über ebm-papst

Die ebm-papst Gruppe ist der weltweit führende Hersteller von Ventilatoren und Motoren und  Schrittmacher der hocheffizienten EC-Technologie. Für das laufende Geschäftsjahr 2010/11 rechnet das Unternehmen mit einem Umsatz von 1,2 Mrd. €. ebm-papst beschäftigt an 17 Produktionsstätten (u.a. in Deutschland, China, USA) und 57 Vertriebsstandorten weltweit rund 11.000 Mitarbeiter. Produkte des Weltmarktführers sind in vielen Branchen zu finden, u.a. in der Lüftungs-, Klima- und Kältetechnik, bei Haushaltsgeräten, der Heiztechnik, in IT- und Telekommunikationsanwendungen, bei Applikationen im PKW und der Nutzfahrzeugtechnik.

ebm-papst Mulfingen GmbH & Co. KG

ebm-papst gewinnt "AL-KO Supplier of the Year" Award


Die besten Lieferanten der AL-KO KOBER GROUP wurden im Dezember 2011 mit dem „AL-KO Supplier of the Year" Award ausgezeichnet. Vergeben wurde der Preis für herausragende Lieferantenleistungen in den fünf Kategorien Performance, Reliability, Quality, Innovation und Cooperation.

Von 500 angeschriebenen Unternehmen haben sich Lieferanten aus über zehn verschiedenen Branchen beteiligt. Mehr als 60 gelangten in die engere Auswahl für einen Lieferantenaward. Der AL-KO Supplier Award wird an herausragende Zulieferer der Unternehmensbereiche Fahrzeugtechnik, Lufttechnik sowie Garten + Hobby vergeben.

ebm-papst Mulfingen gewann in der Kategorie Performance. ebm-papst beliefert den Unternehmensbereich Lufttechnik mit GreenTech EC-Ventilatoren und damit mit einer Kernkomponente für AL-KO Therm Lüftungsgeräte. In der jüngsten Vergangenheit kam es zu weltweiten Versorgungsengpässen bei elektronischen Bauteilen. Diese wurden durch ebm-papst hervorragend bewältigt und die Versorgung für AL-KO Therm war stets sichergestellt.

„AL-KO Therm ist für ebm-papst ein strategischer Leitkunde. Wir sind sehr stolz, dass wir zu den besten Lieferanten von AL-KO gehören und freuen uns über diese Auszeichnung", so Alfred Müller, Vertriebsleiter Inland bei ebm-papst Mulfingen. „Sie würdigt auch die sehr gute Zusammenarbeit bei den gemeinsam realisierten innovativen Projekten mit ebm-papst GreenTech EC-Modulen in den Gerätereihen EASYAIR® und EASYAIR® flat."

Der AL-KO Supplier Award ist eine jährliche Auszeichnung der AL-KO Lieferanten, die sich durch exzellente Leistungen sowie durch eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit der AL-KO KOBER GROUP auszeichnen. Erklärtes Ziel ist, zum einen herausragende Leistungen zu würdigen und zum anderen zu motivieren, um gemeinsam noch besser zu werden.

Mehr Infos zum Preis und den anderen Gewinnern unter http://www.al-ko.de/startseite-newsIpresse-6254.htm

Bild 2: von links nach rechts: Raymond Kober (Vorstand - AL-KO Kober AG), Sebastian Bock (Leiter Einkauf Luft- und Klimatechnik - AL-KO Therm GmbH), Alfred Müller (Vertriebsleiter Inland ebm-papst Mulfingen GmbH & Co. KG), Reinhard Sommerreißer (Vertrieb Inland ebm-papst Mulfingen GmbH & Co. KG), Dr. Claus Kaluza (Senior Vice President - Strategischer Einkauf - AL-KO Kober AG)

 

 

Über ebm-papst

Die ebm-papst Gruppe ist der weltweit führende Hersteller von Ventilatoren und Motoren und ist Schrittmacher der hocheffizienten GreenTech EC-Technologie.
Im vergangenen Geschäftsjahr 10/11 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von über 1,3 Mrd. €. ebm-papst beschäftigt an 17 Produktionsstätten
(u.a. in Deutschland, China, USA) und 57 Vertriebsstandorten weltweit über 11.000 Mitarbeiter. Ventilatoren und Motoren des Weltmarktführers sind in vielen Branchen zu finden, u.a. in der Lüftungs-, Klima- und Kältetechnik, bei Haushaltsgeräten, der Heiztechnik, in IT- und Telekommunikation, bei Applikationen im PKW und in der Nutzfahrzeugtechnik.


Weitere Informationen unter www.ebmpapst.com

ebm-papst Mulfingen GmbH & Co. KG

Mechanisch kompatibel zu den Vorgängern mit AC-Motor:

Neuer GreenTech EC-Axialventilator überzeugt durch hohe Effizienz




In der Ventilatorentechnik liegt das Hauptaugenmerk heute auf möglichst hohen Wirkungsgraden, damit die in der Luft-, Kälte- und Klimatechnik eingesetzten Geräte möglichst energiesparend arbeiten. An EC-Ventilatoren, die im Vergleich zu den immer noch häufig eingesetzten AC-Varianten mit deutlich weniger Verlustleistung arbeiten, führt vor diesem Hintergrund kein Weg vorbei.

 

Mit dem i-maxx W1G130 (Bild 1) setzt ebm-papst hier neue Maßstäbe: Der kompakte Axialventilator mit GreenTech EC-Motor ist mechanisch kompatibel zu seinen AC-Vorgängern und hat seine Hauptanwendung in Applikationen der Schaltschrankkühlung oder in Kühlanwendungen wie z. B. Flaschenkühlern oder Kühlmöbeln. Dabei benötigt er bis zu 60% weniger Aufnahmeleistung als seine AC-Vorgänger (Bild 2), somit rechnet sich ein Umstieg für den Verbraucher spätestens binnen Jahresfrist.

 

Der neue i-maxx W1G130 basiert auf der bewährten ESM-Motortechnologie mit
2-Drehzahlstufen, die bedarfsorientiert umgeschaltet werden können. Dadurch werden weitere Energieeinsparungen erzielt, die den Gesamtwirkungsgrad der Applikation weiter erhöhen. Die beiden programmierten Drehzahlstufen wurden so gewählt, dass sie die beiden bisherigen AC-Vorgänger von der Luftleistung her abdecken, was für den Kunden einen weiteren Vorteil darstellt. Aber auch darüber hinaus hat der neue GreenTech EC-Ventilator einiges zu bieten: Mit Schutzart IP54 und zulässiger Umgebungstemperaturen bis +70 °C ist er auch für industrielle Anwendungen bestens geeignet. Wandring und Laufrad bestehen aus widerstandsfähigem, glasfaserverstärktem Kunststoff, so dass kein zusätzlicher Korrosionsschutz mehr erforderlich ist. Das Kunststoffmaterial sorgt für ein geringes Gewicht. Durch strömungstechnische Optimierungen am Laufrad konnte die Geräuschentwicklung gering gehalten werden.

 

Alles in allem hat ebm-papst Mulfingen damit einmal mehr den GreenTech-Gedanken in die Tat umgesetzt. Dieser basiert auf dem Firmengrundsatz, dass jedes neu entwickelte Produkt seinen Vorgänger nicht nur technisch, sondern auch ökonomisch und ökologisch übertreffen muss.

 

 

 

 

 

Bild 1:    Mechanisch kompatibel zu den Vorgängern mit AC-Motor:
Der neue i-maxx W1G130 überzeugt durch hohe Effizienz

 

 

 

Bild 2:    Luftleistung gemessen nach ISO 5801 Installationskategorie A

 

Bilder:    ebm-papst Mulfingen

 

 

Über ebm-papst

Die ebm-papst Gruppe ist der weltweit führende Hersteller von Ventilatoren und Motoren und ist Schrittmacher der hocheffizienten GreenTech EC-Technologie.
Im vergangenen Geschäftsjahr 10/11 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von über 1,3 Mrd. €. ebm-papst beschäftigt an 17 Produktionsstätten
(u.a. in Deutschland, China, USA) und 57 Vertriebsstandorten weltweit über 11.000 Mitarbeiter. Ventilatoren und Motoren des Weltmarktführers sind in vielen Branchen zu finden, u.a. in der Lüftungs-, Klima- und Kältetechnik, bei Haushaltsgeräten, der Heiztechnik, in IT- und Telekommunikation, bei Applikationen im PKW und in der Nutzfahrzeugtechnik.


Weitere Informationen unter www.ebmpapst.com oder bei
Corinna Schittenhelm - Corinna.Schittenhelm@de.ebmpapst.com

Phone 07938-81-634

Hauser GmbH

Kühltheke mit Fronteinstieg

Neue VARIUS UVP-C-O von HAUSER überzeugt mit innovativem Türmechanismus und verbesserter Warenpräsentation

Die neue Kühltheke VARIUS UVP-C-O von HAUSER setzt neue Maßstäbe in Sachen Design und Funktionalität. Das Retro-Design, wahlweise mit Fronten im Kundendesign oder auch in Nuss- oder Anthrazit-Optik, besticht mit seiner klaren Linienführung. Glasstützen ermöglichen die ungehinderte Sicht auf die Ware. Für das neue Kühlmöbel hat HAUSER zudem eine Weltneuheit entwickelt: Die Türen lassen sich bei dieser Kühltheke seitlich schwenkbar, nach vorne zum Kunden hin öffnen. Durch diesen neuartigen Zugang kann das Bedienpersonal die Vitrine besonders einfach beschicken und reinigen. „Die neue VARIUS UVP-C-O ist nicht nur formschön, wir haben das Design auch ergonomisch und funktionell überarbeitet und weiter verbessert. Dadurch profitieren einerseits die Kunden, anderseits erleichtern wir die Arbeit der Mitarbeiter im Markt", ist Gerold Knapitsch, Geschäftsführer der HAUSER GmbH, sichtlich stolz auf die HAUSER-Neuentwicklung.


Der Innenraum der neuen VARIUS UVP-C-O besteht komplett aus Edelstahl und verzichtet weitgehend auf Fugen und Übergänge. Gegen Korrosion durch Säuren, beispielsweise aus Mayonnaise, sind die Verdampfer zur Gänze mit einer elektrophoretischen Tauchlackierung beschichtet. Mit ihrer vergrößerten Auslagentiefe von 900 Millimetern bietet die neue Kühltheke zehn Liter mehr Füllvolumen für die Präsentation der Ware. Damit das Bedienpersonal leichter auf die Waren zugreifen und ergonomisch korrekt arbeiten kann, hat HAUSER die Arbeitsplatte angehoben und schmäler ausgeführt. Das neue Arbeitsbrett aus Edelstahl in Leinenoptik erzielt eine bessere Isolierwirkung und ist unempfindlich gegen Kratzer oder Fingerabdrücke. Für die Kühlung von Fisch stehen bei der VARIUS UVP-C-O nun auch spezielle Fischtassen aus Edelstahl zur Verfügung, die im Möbelinnenraum eingelegt werden können. Wenn die Kühltheke gesäubert werden muss, können die Bodenfächer des Kühlmöbels über praktische Eingriffsöffnungen mit einem Handgriff entfernt werden. Auch die Ausblasung aus Edelstahl lässt sich durch ein neu entwickeltes Befestigungssystem problemlos demontieren und sogar im Geschirrspüler reinigen. Aufgrund dieser zahlreichen durchdachten Verbesserungen wurde die VARIUS UVP-C-O von der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt Österreich (AUVA) zuletzt als ergonomisch sehr gut bezeichnet.


Ansprechend und energiesparend präsentiert
HAUSER setzt in der neuen VARIUS UVP-C-O Theke auf ein LED-Beleuchtungskonzept, das eine ausgezeichnete Lichtausbeute bei tiefen Temperaturen besitzt und bei dreifacher Lebensdauer im Vergleich zu konventionellen Beleuchtungen bis zu 11 Prozent weniger Energie verbraucht. Durch die fehlenden Infrarot- und UV-Anteile des LED-Lichts reduziert sich außerdem die Warenvergrauung bei Produkten wie Fleisch oder Wurst. Neben der Beleuchtung hat HAUSER auch die Frontscheibenbelüftung der neuen Kühltheke weiterentwickelt, so dass sie bei gleicher Funktionalität um 80 Prozent weniger Energie benötigt. Die neue VARIUS UVP-C-O ist aber nicht nur nachhaltig, sondern auch vielseitig: Sie wird auf Wunsch mit umfangreichem Zubehör, wie verschiedenen Schneidbrettern, Fächern, Einsätzen, Laden und Halterungen, sowie Nachtabdeckungen, Reinigungsutensilien und Rammschutz geliefert.



Weitere Informationen:
HAUSER GmbH - Silke Schulz
Am Hartmayrgut 4-6 - A-4040 Linz
Tel.: +43 732 732305-215 - Fax: +43 732 713113
s.schulz@hauser.com - www.hauser.com



Über HAUSER
Die HAUSER GmbH wurde 1946 als Service- und Montagebetrieb für kältetechnische Anlagen in Linz gegründet. Heute fertigt das Unternehmen mit Produktionsstandorten in Linz, St. Martin/Mühlkreis und Kaplice in Tschechien schlüsselfertige Kälteanlagen für Supermärkte, Diskontmärkte, Tankstellenshops, Gewerbe- und Industriebetriebe. 2011 erwirtschaftete das Unternehmen mit rund 560 Mitarbeitern einen Umsatz von über 120 Millionen Euro. HAUSER exportiert in über 28 europäische Länder; die Exportquote liegt bei rund 75 Prozent.

CoolEnergy GmbH

CoolEnergy unterwegs auf YouTube


Mobile Kälte im „bewegten Bild" - Videos zu Einsatzorten und Installation

Rosdorf/Hagen/Güglingen/Affing - Juli 2011. CoolEnergy ist jetzt auch auf YouTube präsent. Der Spezialist für Mietkälte hat einen eigenen Channel eingerichtet. Die ersten Videos des Unternehmens informieren über aktuelle Projekte und Details zu Installation, Inbetriebnahme und Transport von Kälte- und Klimatechnik.

Video zeigt mobile Kälte- und Klimalösungen bei Events
Ein Unternehmensvideo zeigt mobile Kälte- und Klimalösungen im Eventbereich. Die technischen Komponenten der leistungsstarken Mietflotte kommen bei sportlichen Großveranstaltungen in Stadien, bei Kongressen oder Kulturhighlights zum Einsatz.

CoolEnergy installierte Kaltwassersätze und Lüftungsgeräte unter anderem in der Veltins Arena auf Schalke, vor der Münchener Staatsoper oder der O2-Arena in Berlin. Das Video demonstriert auch die zugluftfreie und schallgedämpfte Installation, die gerade im Tagungs- und Kulturbereich von Bedeutung ist.

Video zur Klimarettung im Augsburger Stadtarchiv
Ein weiterer Kurzfilm verdeutlicht die einfache Installation und Inbetriebnahme eines mobilen Split-Klimagerätes. Auch zur groß angelegten Rettungsaktion im Augsburger Stadtarchiv hat das Unternehmen ein Video ins Netz gestellt. Der Mietkälteprofi unterstützte dort ein Projekt zur Verbesserung des Raumklimas. Hitze und Luftfeuchtigkeit begünstigten die Vermehrung des „gemeinen" Brotkäfers, der sich an den historischen Dokumenten im Archiv zu schaffen machte.

Background CoolEnergy

CoolEnergy ist Spezialist für mobile Kälte in Industrie, Handel und im Veranstaltungsbereich. Das Angebot umfasst Prozesskühlung, Klimatisierung von Server-, Lagerräumen und Hallen, Temperatursteuerung und Kühlung bei Events, Ersatz- oder Zusatzkühlung bei Umbau, Wartung oder Ausfall. Seinen flächendeckenden, deutschlandweiten Service realisiert CoolEnergy von vier Standorten aus: Hagen (Nordwest), Rosdorf (Nordost), Güglingen (Südwest) und Affing (Süd).

Hauser GmbH

Im besten Licht präsentiert

Neue LED-Technologie von HAUSER verbessert Produktausleuchtung und senkt Energiekosten

Mit einer neuen Low-Power-LED gelingt HAUSER der entscheidende Schritt auf dem Weg zur optimalen Kühlmöbel-Beleuchtung. Im Vergleich zu herkömmlichen Beleuchtungsröhren verbraucht die neue HAUSER-Neuentwicklung fast zwei Drittel weniger Energie. Durch ein neuartiges Clipsystem, mit dem die Low-Power-LED direkt an den Etagen angebracht werden kann, ermöglicht das Beleuchtungssystem eine überdurchschnittlich gute Produktausleuchtung und optimiert die Warenpräsentation. „Die neue LED verbessert die Faktoren Produktpräsentation und Energieverbrauch entscheidend. Damit profitiert der Kunde vom besten Produkt über den gesamten Lebenszyklus", erläutert Gerold Knapitsch, Geschäftsführer der HAUSER GmbH, die Vorteile.

Das richtige Licht bildet den Rahmen für die perfekte Inszenierung eines Produkts und beeinflusst das Einkaufserlebnis des Kunden maßgeblich. Allerdings trägt die Beleuchtung auch einen nicht unerheblichen Teil zum Energieverbrauch bei und beeinflusst somit die Betriebskosten eines Kühlmöbels. HAUSER hat mit der neuen Low-Power-LED nun eine Beleuchtung entwickelt, die die energiesparende LED-Technik mit den Vorteilen optimaler Warenpräsentation kombiniert.


Mit reduzierter Energie zur optimalen Produktpräsentation
Herkömmliche Leuchtstofflampen verlieren bei sinkender Temperatur an Effizienz. Der Wirkungsgrad und damit die Leuchtkraft einer LED-Beleuchtung hingegen nehmen mit fallender Temperatur zu. Dies impliziert, dass Leuchtdioden in Kühlmöbeln deutlich weniger Energie benötigen. Außerdem sind LED bis zu fünfmal langlebiger als herkömmliche Beleuchtungsröhren. Lediglich bei der Ausleuchtung der Waren bot das Licht von Leuchtstofflampen bislang eine homogenere Ausleuchtung. HAUSER hat nun die positiven Eigenschaften der Leuchtdioden optimiert und die Beleuchtung in ein praktisches Clipsystem integriert, das sowohl Preisschiene, als auch LED-Leiste aufnimmt. Damit kann das Beleuchtungssystem direkt an den Etagen des Kühlregals angebracht werden. Das ermöglicht eine hohe Intensität und Homogenität der Ausleuchtung mit LED-Licht und verbessert durch die perfekte Position der LED-Leiste die Warenpräsentation.


Um die Vorteile der neuen Technologie sichtbar zu machen, wurden die verschiedenen Beleuchtungsvarianten in einem fünftürigen HAUSER MIRENGO Kühlregal mit fünf Etagen getestet. Das Ergebnis überzeugt: Bei klassischer Steherbeleuchtung verbraucht die Low-Power-LED gegenüber Beleuchtungsröhren mehr als die Hälfte weniger Energie.


Warenfreundliches Lichtspektrum
Die Beleuchtung von Tiefkühlschränken, Kühlregalen oder Bedientheken hat auch einen wesentlichen Einfluss auf die Emotionen sowie Kaufimpulse der Kunden. Auch hier kann die LED-Beleuchtung punkten: Da in ihrem Lichtspektrum der Infrarot- und UV-Lichtanteil fehlt, wird die gefürchtete „Warenvergrauung" vermieden. Besonders bei Wurst- oder Fleischwaren erzeugt das LED-Licht den Eindruck besonderer Frische. Die neue Low-Power-LED-Beleuchtung wird künftig auf Wunsch sowohl für Kühlregale als auch für Tiefkühlmöbel von HAUSER angeboten.


Weitere Informationen:
HAUSER GmbH - Silke Schulz
Am Hartmayrgut 4-6 - A-4040 Linz
Tel.: +43 732 732305-215 - Fax: +43 732 713113
s.schulz@hauser.com - www.hauser.com

Über HAUSER
Die HAUSER GmbH wurde 1946 als Service- und Montagebetrieb für kältetechnische Anlagen in Linz gegründet. Heute fertigt das Unternehmen mit Produktionsstandorten in Linz, St. Martin/Mühlkreis und Kaplice in Tschechien schlüsselfertige Kälteanlagen für Supermärkte, Diskontmärkte, Tankstellenshops, Gewerbe- und Industriebetriebe. 2010 erwirtschaftete das Unternehmen mit rund 560 Mitarbeitern einen Umsatz von 115 Millionen Euro. HAUSER exportiert in über 28 europäische Länder; die Exportquote liegt bei 76 Prozent

Eckelmann AG

Temperaturaufzeichnung leicht gemacht

Das Stand-Alone-System von Eckelmann zur funkgestützten Temperaturüberwachung ist jetzt auch über den Browser parametrierbar. Ohne technische Spezialkenntnisse lassen sich schnell robuste Sensornetzwerke aufbauen. Damit erschließen sich vielfältige neue Einsatzgebiete im Lebensmittelhandel, aber auch in anderen Bereichen, wie beispielsweise in Kühllagern, Pharmalagern oder medizinischen Einrichtungen.

Wiesbaden, 16.01.2012: Mit der Stand-Alone-Version des Empfangsmoduls (WR 400) ist das Funk-Sensorsystem von Eckelmann unabhängig von E*LDS nutzbar. Durch seinen integrierten Webserver lässt sich das Empfangsmodul in ein lokales Netzwerk einbinden und ist damit über einen Webbrowser parametrierbar - ähnlich wie man es von der Einrichtung eines WLAN-Routers zu Hause kennt. Ein separates Bediengerät oder zusätzliche PC-Software ist nicht nötig und für die Parametrierung sind keine Spezialkenntnisse erforderlich. Inbetriebnahme und Nutzung werden durch die neue Server-Client-Lösung deutlich komfortabler.

Sollwerte, Messintervalle, mehrstufige Alarm-Prioritäten etc. lassen sich schnell für jeden Sensor einrichten (Bild 2). Über die Anzeige der Signalstärke bzw. Sendeleistung können problematische Sensorpositionen rasch identifiziert und optimiert werden.

Wecken, anmelden, funken
Um einen Sensor im Netzwerk „anzumelden", muss lediglich die produktseitige Kennung des Sensors eingegeben und der Sensor mit dem Aktivierungsmagneten „Wake Me Up" eingeschaltet werden. Selbstverständlich kann jeder Sensor über seinen Namen einer Messstelle zugeordnet werden, ggf. mit einer zusätzlichen Angabe zur genauen Position des Sensors, z.B. „Bedientheke Fisch" oder „Kühlregal Mopro 1".

Die Temperaturdaten werden in übersichtlichen Tabellen im Browser dargestellt (Bild 1 & 4). Für den Export in andere Anwendungen stehen die Daten im XML-Format zur Verfügung. Das kleine Dienstprogramm Alarm Notifier in der Windows-Taskleiste ist eine ideale Ergänzung: Es macht den Nutzer durch ein Pop-up-Fenster und einen Alarmton auf aufgetretene Alarme aufmerksam.

Der Funksensor TS 30 W bzw. T 30 XW (mit externem Fühler) ist für die unterschiedlichsten Messaufgaben im gewerblichen und industriellen Umfeld geeignet und dank seiner kompakten Maße äußerst flexibel einsetzbar. Das Funksensorsystem von Eckelmann hat sich besonders dort bewährt, wo es um eine kostengünstige ständige Überwachung und Dokumentation von Temperaturen geht. Ein Beispiel ist das Erfassen warennaher Kühllufttemperaturen in Kühlmöbeln zur HACCP-konformen Temperaturdokumentation (Bild 3). Weitere wichtige Anwendungsfelder sind beispielsweise Kühllager, Rechenzentren, Gewächshäuser, pharmazeutische Warenlager oder medizinische Einrichtungen.

Der Temperaturbereich von -40 bis +80 °C deckt eine breite Spanne an Messaufgaben ab. Die Temperaturdaten werden zuverlässig und wartungsfrei an ein Empfangsmodul für bis zu 100 Sensoren gesendet - in frei parametrierbaren Abständen von 5 bis 30 Minuten. Innovative Niedrigenergietechnologie macht den Funksensor im Standardbetrieb 10 Jahre lang autark.

Weitere Informationen:

http://www.eckelmann.de/produkte-loesungen/kaeltetechnik/produkte/funk-temperatursensor

  

Bilderunterschriften:

 

  • Bild 1: Tabellarische Darstellung der aktuellen Temperaturdaten
  • Bild 2: Parametrierung der Alarmmeldung für einen Funksensor
  • Bild 3: Applikationsbeispiel: Funksensor-Positionen in einem Kühlregal und einem angrenzenden Kühllager
  • Bild 4: 24h-Temperaturliste

Güntner AG & Co. KG

Güntner gewinnt beim 4. Deutschen Kältepreis

  

Herr Peter Roth, Leiter der Abteilung Grundlagenentwicklung bei der Güntner AG & Co. KG, wurde für die Entwicklung der sogenannten Energy Balance Function mit dem ersten Platz ausgezeichnet.

Bild von Verleihung siehe Anhang

 

Der Deutsche Kältepreis ist ein Wettbewerb, der seit 2008 vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit in Zusammenarbeit mit der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online und der Arbeitsgemeinschaft Kälte durchgeführt wird. Dabei werden von einer Experten-Jury in drei Kategorien die jeweils drei besten Konzepte prämiert.

 

 

In der Kategorie „Kälte- oder klimatechnische Sonderanwendungen" wurde Herr Peter Roth für die Entwicklung eines Regelungsalgorithmus' ausgezeichnet, der den Ventilatorbetrieb bei Verflüssigern energetisch optimiert. Herr Roth hatte in seinen Untersuchungen den Energieverbrauch eines Kältekreislaufs bei unterschiedlichen Lastzuständen analysiert. Dabei zeigte sich, dass gerade im Teillastbetrieb und unter bestimmten Bedingungen wie hohen Umgebungstemperaturen die Leistungsaufnahme der Verflüssigerventilatoren sogar über der Leistungsaufnahme des Verdichters liegen kann. Unter solchen Umständen kann es energetisch günstiger sein, die Drehzahl der Ventilatoren zu senken. Der resultierende Anstieg der Verflüssigungstemperatur und die folgende höhere Leistungsaufnahme des Verdichters müssen mit der erreichten Einsparung bei der Leistungsaufnahme der Ventilatoren ins Verhältnis gesetzt werden. Im Vergleich zu herkömmlichen Standardregelungen bietet die von Herrn Roth entwickelte Energy Balance Function für Anlagen im Teillastbetrieb ein mögliches Einsparpotential von bis zu 30 %.

 

 

Neben der positiven Auswirkung auf den sogenannten energetischen Fußabdruck (der Einsatz dieser Funktion kann in 15 Jahren eine Minderung der gesamten Treibhausgasemissionen um bis zu 6 % bedeuten) ist eine solche Regelung natürlich für jeden Kälteanlagenbetreiber ein wichtiges Mittel, Betriebskosten zu sparen und zu einer höheren Effizienz seiner Anlage beizutragen.

 

 

Um auch in Zukunft weitere Möglichkeiten zur Energieeinsparung anbieten zu können, wird das Preisgeld von 10.000 Euro in die Erweiterung dieses Algorithmus auf indirekte Systeme (Rückkühler) fließen.

 

 

Die Güntner Gruppe mit Hauptsitz im deutschen Fürstenfeldbruck ist ein weltweit führender Hersteller von Komponenten für die Kälte- und Klimatechnik. Jahrzehntelange Branchenerfahrung und die konsequente Einbindung neuester Technologien und Forschungsergebnisse sichern den hohen Qualitätsstandard der Güntner-Lösungen nach UL, DIN EN ISO 9001, EUROVENT CERTIFY ALL, ASME B31.5, ARI, und ASHRAE. Zum Anwenderkreis gehören u.a. die internationale Fahrzeug-, Lebensmittel-, Pharma- und Computerindustrie sowie eine Vielzahl öffentlicher Einrichtungen. 1931 in Deutschland gegründet, ist die Güntner Gruppe heute mit 6 Produktionsstätten sowie 40 Vertretungen und Niederlassungen weltweit für ihre Kunden und Partner präsent.

 

CEFEP

Gründung einer Interessengemeinschaft für technische Dämmstoffe aus Schaumkunststoffen (CEFEP)

Sichere Orientierung für Anwender; Sprachrohr der Branche

 

 

Celle, 23. Februar 2012. - Führende europäische Hersteller von technischen Dämmstoffen aus Schaumkunststoffen haben sich jetzt in der Interessengemeinschaft CEFEP (European FEF and PEF Interest Group) zusammengeschlossen. Bereits im vergangenen Jahr hatten die Herstel­ler Gütebedingungen für Elastomer- und Poly­ethylen-Dämmstoffe verab­schiedet und das RAL Gütezeichen FEF/PEF eingeführt. Die Interessen­gemeinschaft vertritt die Branche in wichtigen europäischen und nationa­len Gremien und möchte Anwendern eine sichere Orientierung bei Aus­wahl und Einsatz der Produkte bieten.

 

Neun führende Hersteller von Dämmstoffen aus Schaumkunststoffen, die Fir­men Aeroflex, Armacell, Firo, Kaimann, L'Isolante K-flex, NMC, Steinbacher Dämmstoffe, Thermaflex und Union Foam haben Mitte Januar die europäische Interessen­gemeinschaft  FEF/PEF (kurz CEFEP) unter dem Dach der Güteschutzge­meinschaft Hartschaum gegründet. Die Gruppe vertritt die über­wie­gende Mehrheit der europäischen Hersteller von Elastomer- und Poly­ethylen-Produkten für die technische Isolierung. Zum Obmann wurde Georg Eleftheriadis (Armacell) gewählt, der zunächst auch als Obmann des CEN/TC 88, WG10 TG FEF und PEF fungiert.

 

Einführung des RAL-Gütezeichens

Um Anwendern bei der Planung, beim Handel und der Verarbeitung ihrer Pro­dukte eine sichere Orientierung zu bieten, haben die Hersteller bereits Anfang 2011 gemeinsame Gütebedingungen für FEF- und PEF-Dämmstoffe verab­schiedet. Sichtbarer Ausdruck der Übereinstimmung mit dem Güte- und Über­wachungssystem ist das RAL Gütezeichen FEF/PEF, das die Güte­schutzge­meinschaft im vergangenen März eingeführt hat. Die Vergabe des RAL Güte­zeichens ist an eine strenge Überwachung der Güte- und Prüfbestimmungen gebunden. Mit der Selbstverpflichtung, die Qualität ihrer Produkte kontinuierlich und unabhängig nach den Statuten des RAL zu überwachen, bekennt sich die Interessengemeinschaft zur Gütesicherung ihrer Produkte. Sie schafft Stan­dards, die über die Mindestanforderungen der europäischen Normenwerke hinausgehen und vermeidet eine Komplexitätserhöhung im europäischen Binnenmarkt durch weitgehenden Verzicht auf freiwillige nationale Zulassungen und Prüfzeugnisse. Das schafft eine höhere Transparenz und Sicherheit für alle Branchenteilnehmer. Gleich­zeitig halten die Mitglieder der Interessengemeinschaft  selbstverständlich an einem differenzierten Leistungsspektrum ihrer Produkte und eigenen Marke­tingstrategien fest. Einfacher soll auch der direkte Vergleich der angebotenen Dämmstoffe werden. Unter  Berücksichtigung der Vorgaben der CE-Kennzeich­nungsregeln strebt die CEFEP eine einheitliche Darstellung der  „Product designation codes" an. Die Bezeichnungs­schlüssel geben Auskunft über wichtige Produkteigenschaften, wie beispielsweise über das Brandverhal­ten und den Wasserdampfdiffusionswiderstand.

 

Europäisches Sprachrohr der Branche

Darüber hinaus vertritt CEFEP die gemeinsamen Interessen der Branche in eu­ropäischen und nationalen Gremien. Derzeit steht beispielsweise die Überar­beitung der europäischen Normen für „Wärmedämmstoffe für die technische Gebäude­aus­rüstung und für betriebstechnische Anlagen in der Industrie" auf der Agenda. Die Interessengemeinschaft wird sich dafür einsetzen, dass sich ak­zeptierte Umweltstandards in den Normen widerspiegeln und für eine Über­arbeitung der Nomenklatur - insbesondere die Bedeutung der technischen Ei­genschaften einzelner Produktgruppen - plädieren. CEFEP wird auch verstärkt Kontakte zu externen Fachleuten aufbauen, die eingeladen sind an den The­men mitzuarbeiten.

 

 

Interessengemeinschaft CEFEP (European FEF and PEF Interest Group)

Führende Hersteller von technischen Dämmstoffen aus Schaumkunststoffen haben sich im Januar 2012 zur Interessengemeinschaft CEFEP (European FEF and PEF Interest Group) zu­sammengeschlossen. Gründungsmitglieder sind die Firmen Aeroflex, Armacell, Firo, Kaimann, L'Isolante K-flex, NMC, Steinbacher Dämmstoffe, Thermaflex und Union Foam. Die Mit­glieder bekennen sich zur Gütesicherung ihrer Produkte nach den Statuten des RAL-Instituts. CEFEP vertritt die gemeinsamen Interessen der Branche in europäischen und natio­nalen Gremien.

  

  

Bildunterschrift: Gründungssitzung in Düsseldorf  (v.l.n.r.): Die CEFEP-Mitglieder  Roland Hebbel (Steinbacher Dämmstoffe), Jan Niermans (Thermaflex), Andrea Marenghi (L'Isolante K-flex), Vittoria Orienti (Union Foam), Ferdinand Braun (NMC), Roland Baumann (Aeroflex), Ralf Springub (Kaimann), Malte Witt (Armacell), Wolfgang Andrae (Kaimann), Georg Eleftheriadis (Armacell), Klaus Zipp (Güteschutzgemein­schaft Hart­schaum) und Otto Ganschow (Firo)

  

Kontakt:

Güteschutzgemeinschaft Hartschaum (GSH)

Nikola Baucks

Otto-von-Boehn-Straße 30

29227 Celle, Germany

Tel.:+49 (0)5141 / 889265

Fax: + 49 (0)5141 / 889267

E-Mail: nikola.baucks@gsh.eu

SIKA Dr. Siebert & Kühn GmbH & Co. KG

Produkt-News Mechanische Messtechnik


Messtechnik für Fernwärmestationen - Druck und Temperatur Fernwärme gewinnt als Energieträger zunehmend an Bedeutung.

Damit die Betriebstemperaturen sowie auch die -drücke stets optimal   gemessen und überwacht  werden können, kommen unsere hochqualitativen Messgeräte ins Spiel. Wir stützen uns dabei auf unsere langjährige Erfahrung. Seit vielen Jahren fertigen wir Messtechnik für Heizungs- und Klimatisierungsanwendungen in der Gebäudetechnik. 

Mechanische Druckmessgeräte - Produktfamilie erweitert.

Um unseren Partnern und Kunden stets einen aktuellen Überblick über unsere breite Produktpalette zu gewährleisten, aktualisiert unsere Marketingabteilung regelmäßig Datenblätter und Produktkataloge. So wird derzeit der Katalog für mechanische Druckmessgeräte überarbeitet. In diesem Zuge halten auch die Rohrfedermanometer für Kältetechnikanwendungen Einzug in das Manometer-Sortiment.    

SIKA Dr. Siebert & Kühn GmbH & Co. KG

Gegründet 1901 von Dr. Carl Siebert und Albert Kühn ist das Unternehmen mit Sitz im nordhessischen

Kaufungen mittlerweile in der 4. Generation im Familienbesitz. Mit 280 Mitarbeitern werden Messgeräte,

Kalibratoren und Sensoren für die physikalischen Größen Temperatur, Durchfluss, Niveau und Druck in

höchster Präzision und nach DIN EN ISO 9001 entwickelt, produziert und vertrieben.

Weltweite Handelsvertretungen sowie eigene Niederlassungen in Paris, Peking und dem amerikanischen

Sturtevant garantieren kompetente Ansprechpartner vor Ort, kurze Wege zu den Kunden und perfekten

Service.

Weitere Informationen zu SIKA finden Sie auf der Internetpräsenz unter www.sika.net.

SIKA Dr. Siebert & Kühn GmbH & Co. KG

SIKA jetzt AEO-zertifiziert

Der Status AEO (Authorised Economic Operator) berechtigt unter anderem zu Vergünstigungen bei sicherheitsrelevanten Zollkontrollen und Vereinfachungen gemäß den Zollvorschriften. SIKA kann ab sofort alle AEO-Vorteile  hinsichtlich zollrechtlicher Vereinfachungen nutzen.           

Pressestimmen jetzt auf der SIKA-Homepage Die SIKA-Homepage verfügt jetzt auch über einen eigenen Pressebereich. Hier finden Sie ab sofort aktuelle Pressemitteilungen über Produktneuheiten, allgemeine Neuigkeiten über SIKA sowie veröffentlichte Fachbeiträge.

Unternehmenskontakt

SIKA Dr. Siebert & Kühn GmbH & Co. KG

Struthweg 7-9

34260 Kaufungen

Tel.: +49 5605 803-0

Fax: +49 5605 803-54

E-Mail: info@sika.net

Web: www.sika.net

Armacell GmbH

Armacell erhöht die Preise für technische Dämmstoffe und Ummantelungen

Massive Kostensteigerungen bei Rohstoffen zwingt Armacell zu Preiserhöhungen

 

Münster, 5. Mai 2011. - Die gravierende Entwicklung der Roh­stoff­preise zwingt Armacell zu einer erneuten Preiserhöhung. Die Preise für Armacell Produkte werden kurzfristig zwischen 7,5 und 10 Prozent stei­gen.

  

Massive Preissteigerungen auf dem Rohstoffmarkt führten in den ver­gangenen Monaten in der gesamten Kunststoffindustrie zu einem starken An­stieg der Produktionskosten. Nach erheblichen Preiserhöhungen in 2010 musste Armacell auch in den vergangenen Monaten erneut deutliche Preis­steigerungen für  seine Basis-Rohstoffe hinnehmen. Seit September des ver­gangenen Jahres hat sich Nitrilkautschuk (NBR), das Basismaterial für die Mehrzahl der Armaflex-Produkte um rund 15 Prozent verteuert, der Preis für Polyethylen (PE) ist um 20 Prozent gestie­gen. Noch drastischer ist die Preis­entwicklung bei den Flammschutzmitteln: Hier war ein Preisanstieg von 170 bis zu 300 Prozent zu verzeichnen. Diese signifikanten Preissteigerungen der Rohmaterialien sind nicht durch aktuelle Spekulationen auf den Rohstoffmärk­ten getrieben, sondern lassen sich auf den anhaltend hohen Bedarf im Markt und auf die Ölpreisentwicklung zurückführen. Das derzeit weltweit knappe An­gebot an Kunststoffen wird auch in den kommenden Monaten zu einer weiter steigenden Nachfrage führen.

 

„Die exorbitanten Preissteigerungen unserer Basis-Rohstoffe waren Ende des vergangenen Jahres in dieser Brisanz für uns nicht abzusehen. Wir erleben derzeit den wohl stärksten Preisanstieg für Rohmaterialen, den unsere Industrie je verzeichnet hat. Die weiterhin hohe Nachfrage wird dazu führen, dass sich die derzeitige Entwicklung der Rohstoffpreise fortsetzen und es auf absehbare Zeit keine Stagnation oder gar Preissenkungen geben wird. Daher sehen wir uns gezwungen, zumindest einen Teil unserer spürbar gestiegenen Materialkosten an unsere Kunden weiterzugeben. Selbstverständlich sind wir gleichzeitig bemüht, unsere Gesamtkosten durch weitere Spar- und Optimie­rungsmaßnahmen zu senken", erläutert Dr. Ulrich Wellen, COO der Armacell International, die aktuelle Preiserhöhung. „Trotz steigender Materialkosten werden wir auch zukünftig in die Qualität und Wei­terentwicklung unserer Pro­dukte investieren. So gewährleisten wir auch im In­teresse unserer Kunden un­sere technologische Führerschaft und ein nachhaltiges Wachstum."

 

 

Armacell ist Hersteller technischer Schäume und weltweiter Marktführer für fle­xible techni­sche Dämmstoffe. Im Geschäftsjahr 2010 erwirtschaftete das Unter­nehmen ei­nen Jahres­umsatz von rund 427 Mio. Euro. Hauptsitz der mit 18 Fabriken in 12 Län­dern täti­gen Firmen­gruppe ist Münster/Westfalen. Neben ARMAFLEX als führender Marke im Bereich flexibler technischer Isolie­rungen fertigen die rund 2.500 Mitarbei­ter des Unter­nehmens thermoplasti­sche Dämm­stoffe, Ummante­lungssysteme, Brand- und Schall­schutzprodukte sowie Spezial­schäume für eine Vielzahl industriel­ler Anwendungen und Kern­schäume, die als Verbund­werkstoffe eingesetzt werden. Weitergehende Infor­matio­nen zum Unter­nehmen unter: http://www.armacell.com/.

 

  

Kontakt:

Armacell GmbH                                               

Robert-Bosch-Str. 10    

48153 Münster                                                            

Tel.: 0251 / 7603-0                                                      

Fax: 0251 / 7603-448                                                   

E-Mail:  info.de@armacell.com                                     

www.armacell.com                                          

Carrier Kältetechnik Deutschland GmbH

Carrier Corp. führt ein neues Energiesparprodukt für Kühlräume ein

DÜSSELDORF, Deutschland, 26. Feb. 2011 - Carrier Corp. erweitert sein Produktangebot an Energiesparlösungen im Rahmen der Einführung einer Energieüberwachung für Kühlräume - Energy Guard, ein intelligentes System, das den Energieverbrauch in Kühlräumen um bis zu 50 Prozent senken kann. Diese Produkteinführung beweist, dass Carrier sich bei der Entwicklung neuer Produkte weiterhin auf den zentralen Wert der Umweltfreundlichkeit konzentriert. Carrier Corp., ein Unternehmen der United Technologies Corp. (NYSE: UTX), ist einer der führenden Anbieter von Service für Gewerbekältetechnik für den Lebensmitteleinzelhandel in Europa. Die Produkte der Firma sind in mehr als 20.000 Märkten in 20 europäischen Ländern installiert.

Die Statistiken aus den Fernüberwachungszentren von Carrier zeigen, dass 20 Prozent der jährlich auftretenden Alarme auf das Offenlassen von Türen zurückzuführen sind, was die Energiekosten minütlich in die Höhe treibt. Beim Energy Guard, der in Kühlräumen installiert wird, handelt es sich um eine intelligente, auf den Kunden ausgerichtete Lösung für dieses häufige Problem. Die Energiekosten werden unter Kontrolle gehalten und das Risiko der Ansammlung von Feuchtigkeit, des Verderbens der Lebensmittel und des Systemversagens wird vermindert.

Falls der Kühlraum eines Einzelhändlers zu lange geöffnet bleibt, ertönt ein Signalhorn, das das Personal daran erinnert, die Tür zu schließen. Die exakte Berichtsfunktion über die digitale Anzeige des Energy Guard ermöglicht es dem Personal festzustellen, wie lange die Tür täglich oder wöchentlich geöffnet ist und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen, damit diese Zeit möglich kurz gehalten wird. Der Energy Guard kann auch so programmiert werden, dass ein Befüllen, Entleeren oder Reinigen des Kühlraums durchgeführt werden kann, ohne dass der Alarm aktiviert wird.

"Carrier bietet eine ganze Palette an Dienstleistungen im Rahmen der Lebensmittelsicherheit und Erfüllung von Richtlinien, die darauf ausgerichtet sind, den Energieverbrauch und die Umweltbelastung zu senken. Mit dem Energy Guard können Lebensmitteleinzelhändler den Energieverbrauch ihrer Kühlräume um bis zu 50 Prozent senken", sagte Guillaume Renaud, Direktor Service, Carrier Europa.

Typische Dienstleistungen, die von Carrier Commercial Refrigeration angeboten werden, sind zum Beispiel Komplett-Service-Verträge mit Fernüberwachung und Online-Berichten, die Optimierung der Systeme, so dass diese die Umweltauflagen erfüllen und weniger Energie verbrauchen, präventive Wartungsverträge mit regelmäßigen Inspektionen und Leckageprüfungen und Rund-um-die-Uhr-Notfalldienste für die Fehlerbehebung, Reparatur und Modernisierung.

Für weitergehende Informationen über die Dienstleistungen und Produkte von Carrier Commercial Refrigeration besuchen Sie bitte: www.carrier-refrigeration.de


Über Carrier Corp.
Carrier Corp. ist weltweiter Marktführer bei spitzentechnologischen Lösungen für Heizungs-, Klima- und Kältetechnik. Die Experten von Carrier liefern nachhaltige Lösungen, integrierte, energieeffiziente Produkte, Gebäudeautomation und Energiedienstleistungen für Kunden in den Bereichen Wohnhäuser, Einzelhandel, Transport und Foodservice. Carrier wurde von dem Erfinder der modernen Klimatechnik gegründet und leistet durch technische Innovationen und ökologische Verantwortung einen Beitrag für den Erhalt unserer Umwelt. Carrier ist ein Unternehmen der United Technologies Corp., einem Zulieferer für die weltweite Luftfahrt- und Gebäudetechnikindustrie mit Sitz in Hartford, Connecticut. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.carrier.com

Wurm GmbH & Co.KG - Elektronische Systeme

Smart-Metering-Lösungen von Wurm sorgen für optimalen Energieeinsatz im Handel


Intelligente Messtechnik-Lösungen zur Energiekostensenkung im Lebensmittelhandel / Genaue Erfassung des Energieverbrauchs / Basis für den effizienten Einsatz erneuerbarer Energien


Remscheid, den 02. Mai 2011
- Im Lebensmitteleinzelhandel liegen noch erhebliche Energieeinsparpotenziale verborgen - doch es ist wichtig zu wissen wo. Um Energiefresser zu lokalisieren und Kosten zu minimieren sind intelligente Messverfahren gefragt, die inzwischen auch speziell für den Handel verfügbar sind. So stellt Wurm, führender Anbieter individueller Automatisierungssysteme für Kälteanlagen und technisches Gebäudemanagement von Lebensmittelmärkten, Smart-Metering-Lösungen für alle Anlagengrößen her. Mit den Modulen von Wurm erhalten Marktbetreiber einen genauen Einblick in ihren Energieverbrauch und können ihre Anlagen entsprechend optimieren. Dies trägt auch der neuen EU-Initiative zur intelligenten Energiemessung und -erfassung Rechnung, die Energiekommissar Günther Oettinger vor Kurzem auf der EU-Woche für nachhaltige Energie vorgestellt hat. 

 
Genauer Überblick über den Verbrauch jeder Anlage
Mit den Lösungen von Wurm lässt sich nicht nur der Strom-, sondern auch der Wasser- und Gasverbrauch selbst in kleinen Anlagen erfassen. Die Verbrauchsdaten werden im Viertelstundentakt aufgezeichnet und sind zentral abrufbar. Anhand umfangreicher Statistikfunktionen und Darstellungen der Spitzenverbrauchsdaten für definierte Zeiträume wird ein genaues Verbrauchsprofil aufgezeigt. Bei einer flächendeckenden Nutzung der Messtechnik in Kombination mit Datenfernübertragung erhält der Betreiber schnell einen Überblick über einzelne Anlagen und kann im Vergleich verschiedener Märkte deren Effizienz bewerten. So lassen sich die Bedarfssituationen analysieren und der Energieeinsatz optimieren.

 
Smart-Metering-Module senken Energiekosten
Gerade im Lebensmittelhandel sind die Energiekosten enorm: 55 Euro muss ein Händler jährlich pro Quadratmeter Verkaufsfläche für Energie ausgeben, besagt eine Studie des EHI Retail Instituts. Das ist fast doppelt so viel wie im Non-Food-Handel und die Zahl ist im letzten Jahr sogar gestiegen. „Eine möglichst hohe Energieeffizienz wird für den Lebensmittelhandel immer wichtiger", erklärt Gianluca di Lieto, Marketingleiter Wurm GmbH & Co. KG. „Mit unseren einfach einsetzbaren Smart-Metering-Lösungen unterstützen wir Handelsunternehmen auf dem Weg zum nachhaltigen Energiemanagement. So ist anhand der ermittelten Lastprofile künftig auch die optimale Verwendung erneuerbarer Energien steuerbar."
 

 
Über WURM
Das bereits 1872 gegründete Familienunternehmen Wurm produzierte bis 1960 am Standort Remscheid Sägen. Der Wechsel zur Herstellung elektrischer Schaltanlagen ermöglichte in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts eine erfolgreiche Unternehmensentwicklung. Ein weiterer innovativer Schritt erfolgte Mitte der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts mit dem Einstieg in den Bereich der Mikroelektronik.
Heute ist Wurm der führende Anbieter individueller Automatisierungssysteme für Kälteanlagen und technisches Gebäudemanagement von Lebensmittelmärkten. Die Hard- und Software der Automatisierungstechnik für Lebensmittelkühlung ist technologisch führend. So setzen beispielsweise namhafte Supermarktketten die Produkte ein.
Der Unternehmensgruppe, die rund 100 Mitarbeiter beschäftigt und einen Jahresumsatz von 30 Millionen Euro erzielt, gehören Wurm Systeme, Wurm Schaltanlagenbau, GTM, Wurm Schweiz, Wurm Austria und Wurm Benelux an.
 

Pressekontakt     
PSM&W Kommunikation GmbH    
Birgit Wölker    
Leipziger Straße 59     
60487 Frankfurt   
Tel.: (069) 970705-71      

Ansturm auf SIKA-Neuheiten

 SIKA mit Produktinnovationen auf der ISH

Das SIKA-Messeteam war erfreut über die positive Resonanz.

Nach fünf gelungenen Messetagen endete am Samstag, 19. März 2011, die Weltleitmesse ISH 2011 in Frankfurt. Eine Vielzahl interessanter neuer Kontakte konnten während der weltweit größten Leistungsschau für innovative Energie- Gebäude-, Heizungs-, Klimatechnik sowie erneuerbare Energien geknüpft werden. Aber auch bestehende Beziehungen konnten während dieser Tage gepflegt und intensiviert werden. Der Messtechnikhersteller SIKA Dr. Siebert & Kühn präsentierte eine breite Palette an hochqualitativen Produkten für die Durchflussmessung und -überwachung. Darunter auch zukunftsweisende Neuerungen wie den berührungslosen Durchflusssensor für Flüssigkeiten basierend auf dem Vortex-Prinzip sowie den weltweit kleinsten Wasserzähler, welcher sich optimal zur Nachrüstung in bestehenden Bauten direkt an der Zapfstelle eignet. Zahlreiche Messebesucher informierten sich am SIKA-Stand über die Neuheiten sowie über kundenspezifische Sonderanfertigungen.

Die Firma SIKA ist mit ihren Strömungskontrollschaltern im Wärmepumpenmarkt seit vielen Jahren etabliert. Die Auswirkungen der Energieeffizienzdiskussion haben zur Folge, dass Hersteller geregelte Pumpen einsetzen. Somit wächst die Nachfrage an Durchflusssensoren. Mit dem neuen Vortex-Sensor im Programm wird SIKA zum OEM-Komplettanbieter im Bereich der Durchflussmesstechnik.

SIKA Dr. Siebert & Kühn GmbH & Co. KG

Gegründet 1901 von Dr. Carl Siebert und Albert Kühn ist das Unternehmen mit Sitz im nordhessischen Kaufungen mittlerweile in der 4. Generation im Familienbesitz. Mit 280 Mitarbeitern werden Messgeräte, Kalibratoren und Sensoren für die physikalischen Größen Temperatur, Durchfluss, Niveau und Druck in höchster Präzision und nach DIN EN ISO 9001 entwickelt, produziert und vertrieben.

 

Weltweite Handelsvertretungen sowie eigene Niederlassungen in Paris, Peking und dem amerikanischen Sturtevant garantieren kompetente Ansprechpartner vor Ort, kurze Wege zu den Kunden und perfekten Service.

 

Weitere Informationen zu SIKA finden Sie auf der Internetpräsenz unter www.sika.net.

Aircool Meilensteine Chronik 2011 04

Stationen einer Firmengeschichte - 25 Jahre Kältetechnik aircool GmbH:

Mit Know-how und Kälte-Kompetenz zum Marktführer

Ein Vierteljahrhundert Firmengeschichte im Zeitraffer: Wie Kältetechnik aircool GmbH mit den technologischen Innovationen von McQuay gewachsen ist. Warum das Münchner Unternehmen heute mit seinem breiten Leistungs- und Branchenspektrum an Kälte-Lösungen jeder Art zu den Top-Anbietern im deutschen Markt zählt.

München, im April 2011 - 25 Jahre Kältetechnik aircool GmbH sind auch 25 Jahre gesammeltes Know-how mit der führenden Kälte-Technologie und den innovativen Produkten des Marktführers McQuay. Der Erfolg kommt dabei nicht von ungefähr: Bruno Trost setzte von Anfang auf die McQuay-Technologie, weil er bereits vor der Gründung seiner Firma dieses Potenzial ausmachte. So wuchs sein anfangs noch am Ort der ehemaligen Westinghouse-Niederlassung angesiedeltes Unternehmen ab 1986 gemeinsam mit den technischen Neuerungen des Herstellers McQuay. An deren Markteinführung und Verbreitung  war aircool stets entscheidend beteiligt: Wie im Fall der 1991 eingeführten Flüssigkeitskühler mit dem Sicherheitskältemittel R134a, dessen ODP-Faktor 0 erstmalig eine hohe Maschinen-Effizienz mit Umweltverträglichkeit vereinte. Aber auch der Inhouse/Sonder-Anlagenbau spielte bei aircool immer eine wichtige Rolle: Ein Jahr später entwickelte aircool standardisierte luftgekühlte Flüssigkeitskühler mit Ammoniak und trockener Verdampfung.

 

Innovationen, von aircool begleitet und entwickelt

 

Schlag auf Schlag geht es im ersten ganzen Jahrzehnt der im Münchner Norden beheimateten Firma weiter: 1994 folgt dieser Eigenentwicklung eine zusätzliche Variante mit „Freier Kühlung". 1996 feiert man insgesamt 1.000 verkaufte Einheiten aller Leistungskategorien. 1997 präsentiert aircool die ebenfalls in Eigenregie entwickelte Software für Kältemaschinen mit Fernüberwachungs-Option. Zwei Jahre darauf kommt das umweltschonende Hochleistungs-Kältemittel R410a erstmalig in industriellen Flüssigkeitskühlern zum Einsatz - wieder ist aircool auf dem deutschen Markt eines der ersten Unternehmen, das diese Maschinen vertreibt und wartet. Davon profitieren nicht nur die Kunden - auch das Wissen um das hochentwickelte technische Innenleben der McQuay-Maschinen wächst bei aircool dadurch Schritt für Schritt mit.

 

Die fortwährende Expansion der Geschäfte führt schließlich zum eigenen Firmenbau, den aircool Anfang 2001 im Gewerbegebiet Neue Messe München beziehen kann. Vorbildlich ist auch hier das Thema Energie-Effizienz gelöst: Das in der Lehmwanne des Gebäudefundaments als Latentspeicher verlegte 4.800 Meter lange PE-Rohr reguliert dabei Beheizung und Klimatisierung. Am neuen Firmensitz ist zudem genug Platz für das 2004 gegründete Tochterunternehmen acr chiller rent GmbH; das zusätzliche Geschäftsfeld der Mietkälte und des Zubehörs wird damit selbständig.

 

In der Folgezeit überschlagen sich die Innovationen bei aircool und McQuay: Als europaweit erste McQuay-Vertretung rüstet aircool 2005 einen Turbo-Flüssigkeitskühler auf die neue Microtec II-Steuerung um. Weitere McQuay-Premieren bei aircool sind der 2006 vorgestellte Turboflüssigkeitskühler mit Frequenzumformer sowie die im Jahr darauf erteilte WMC-Zertifizierung, mit der aircool die Lizenz zur Inbetriebnahme, Reparatur und Wartung dieser Baureihe mit magnetgelagertem Turbocor-Verdichter erhält. Zur Referenz-Installation der neuen Technologie kommt es 2009, als aircool als erster McQuay-Partner Europas einen WMC-Kaltwassersatz im Raumfahrtzentrum IABG bei München platziert.

Auf der Nürnberger „Chillventa" im Herbst des vergangenen Jahres wird der aircool/McQuay-Messestand zur Bühne für eine weitere Europa-Neuvorstellung, als dort die ersten der rundum neu entwickelten WME-Turbos von McQuay unter Praxisbedingungen arbeiten und die Fachwelt beeindrucken.

Die offizielle Zertifizierung für diese mit „Magnitude"-Verdichtern ausgerüsteten Kältemaschinen erlangt aircool 2011.

 

Hohe Vertriebs- und Technikkompetenz  

 

In den zweieinhalb Jahrzehnten seit Firmengründung entstand zudem eine starke Vertriebs- und Servicestruktur. Die aircool-Kunden sind von der ersten Kontaktaufnahme bis zur Installation, Inbetriebnahme und der After Sales-Betreuung in den Händen von Spezialisten. Zum aircool-Sortiment zählen Flüssigkeitskühler, Industriekühler, der Sonderanlagenbau, Tieftemperatur-Anwendungen, Wärmepumpen, Klimaanlagen und -geräte, Entfeuchter sowie Verdichter und Ersatzteile. Das Leistungsspektrum umfasst den Bereich zwischen 5 und 9.485 KW je Einheit Kälteleistung in einer Temperaturspanne, die von minus 64 bis zu plus 70 Grad Celsius reicht.

 

Für jede Erfolgsgeschichte gibt es Gründe. Der Weg in die erste Liga der deutschen Kälteindustrie führte bei aircool über ein organisch gewachsenes Know-how und die Konzentration auf die marktweit jeweils besten verfügbaren Produkte. Mit der langjährigen McQuay-Partnerschaft wuchs indes nicht nur das Vertrauen in dieser dauerhaften Geschäftsbeziehung - es entstand auch eine tief verwurzelte Kompetenz für die technischen Besonderheiten der innovativen Produkte.

 

Weitere Informationen über die McQuay-Produkte und weitere Leistungen von Kältetechnik aircool finden Sie im Internet unter http://www.aircool.de/

Oder kontaktieren Sie uns direkt unter der Telefon-Nummer +49(0)89 - 357145-0 / E-Mail: info@aircool.de

Bildtexte:

(Bild 1): 25 Jahre sind Grund genug zum Feiern: Auf dem Foto (v.l.):Bruno & Christoph Trost luden zum Gala-Dinner in das Münchner Grandhotel "The Charles" ein.

(Bild 2): Bei den McQuay-Innovationen immer als Erster dabei war aircool in der 25-jährigen Firmengeschichte. Wie zuletzt im Oktober 2010, als auf dem aircool/McQuay-Messestand auf der "Chillventa" in Nürnberg das neueste Modell der WME "Magnitude"-Baureihe im Live-Betrieb präsentiert wurde.

(Bild 3): Bruno Trost präsentierte auf dem aircool-McQuay Messestand auf der Chillventa das neuste Modell der WME-Baureihe von McQuay im Live-Betrieb.

Kältetechnik aircool GmbH und McQuay:

MEILENSTEINE EINER STRATEGISCHEN PARTNERSCHAFT

 

1954 ....steigt der US-Konzern Westinghouse Electric in die Kältetechnik ein und produziert weltweit die ersten Turbo-Verdichter mit bis zu 4.500 KW Leistung.

 

1972 ....führt McQuay die „Doppelturbo"-Flüssigkeitskühler mit zwei Turbinen und einer Kälteleistung bis 9.000 kW je Einheit ein.

 

1975 ....kommen die Turbo-Kaltwassersätze der „Templifier"-Baureihe als  technische Sensation auf den Markt.

 

1981 ....geht die innovative Kältetechnik-Sparte von Westinghouse an McQuay über; das amerikanische Unternehmen produziert in Italien Kaltwasser-Aggregate für den europäischen Markt.

 

1984 ....rüstet McQuay industrieweit als erster Hersteller seine Hubkolben-Kompressoren mit zwei Drehzahlbereichen für eine bessere Energie-Effizienz aus.

 

1986 .... erfolgt am 1. April die Eintragung der Kältetechnik aircool GmbH mit Bruno Trost als Geschäftsführer und Gesellschafter ins Handelsregister.

 

....gelingt mit der Lieferung eines 2 MW-McQuay-Turbo-Flüssigkeitskühlers an Siemens die Verdrängung eines Wettbewerbers und der Durchbruch am Markt.

  

1986 - 1990 ....expandiert das junge Unternehmen am Standort der ehemaligen Westinghouse Niederlassung München dank des rastlosen Bruno Trost permanent.

 

1991 ....führen aircool und McQuay industrieweit als erste Unternehmen Flüssigkeitskühler mit dem Sicherheitskältemittel R134a ein.

 

1992 ....entwickelt aircool standardisierte luftgekühlte Flüssigkeitskühler mit Kältemittel Ammoniak und trockener Verdampfung.

 

1993 ....eröffnet das Vertriebsbüro Dresden.

 

1994 ....erweitert aircool seinen selbstentwickelten Ammoniak-Flüssigkeitskühler mit der Variante „Freier Kühlung".

 

1995 ....wird die 1.000ste verkaufte Einheit gefeiert.

 

1997 ....führt aircool die selbst entwickelte Software für aircool-Kältemaschinen mit optionaler Fernüberwachung ein.

 

1999 ....setzt McQuay das umweltschonende Hochleistungs-Kältemittel R410a erstmalig in industriellen Flüssigkeitskühlern mit Schraubenverdichter ein.

 

 

2000 .... erfolgt im September der erste Spatenstich für den Neubau der Firmenzentrale im Gewerbegebiet Neue Messe München.

 

2001 ....bezieht aircool den neuen, nach allen Regeln modernster Energieeffizienz errichteten Firmensitz in München.  

 

2002 ....unterstützt aircool aktiv sowie als Sponsor den Wettbewerb „Jugend forscht" bei einem Brennstoffzellen-Projekt in der Fahrzeugklimatisierung.

 

2004 ....geht die aircool-Firmentochter acr chiller rent GmbH an den Start: Das zusätzliche Geschäftsfeld der Mietkälte und des Zubehörs wird damit selbständig.        

  

2005 ....rüstet aircool als erste McQuay-Vertretung in Europa einen Turbo-Flüssigkeitskühler auf die neue Microtec II-Steuerung um.

 

2006 ....nimmt aircool die ersten McQuay-Turboflüssigkeitskühler mit Frequenzumformer als erstes Unternehmen in Deutschland in Betrieb.

 

2007 ....erhält aircool die WMC-Zertifizierung zur Inbetriebnahme, Wartung und Reparatur der mit einem „Turbocor"-Verdichter ausgestatteten Baureihe.

 

2008 ....präsentiert aircool auf der Branchen-Leitmesse „Chillventa" in Nürnberg die McQuay-Kältemaschine „McEnergy Inverter", einen frequenzgeregelten, luftgekühlten Schrauben-Flüssigkeitskühler mit optimalen Voll- und Teilllast COPs live in Betrieb.

 

2009 ....realisiert aircool europaweit als erster McQuay-Partner eine Referenz-Installation der wassergekühlten Kaltwassersätze der WMC-Baureihe mit magnetgelagerten Turbo-Verdichter im Raumfahrtzentrum IABG Ottobrunn(München).

 

2010 ....stellt Firmenchef Trost auf der Nürnberger „Chillventa" den völlig neu entwickelten, magnetgelagerten Turboverdichter der McQuay „Magnitude" WME-Baureihe exklusiv als Europa- Premiere unter Betriebsbedingungen auf dem aircool-McQuay-Messestand vor.

 

2011 ....erhält aircool wiederum als erstes deutsches Unternehmen die WME-Zertifizierung in den USA. Im gleichen Jahr begeht Kältetechnik aircool GmbH 25-jähriges Firmenjubiläum.

 

Seit 1986 wurde aus dem kleinen Spezialisten eines der führenden Unternehmen in der industriellen Kälteversorgung. Keiner der deutschen Mitbewerber verfügt über mehr Erfahrung und Know-how mit McQuay-Produkten als aircool.

 

CoolEnergy GmbH

Jetzt ist die Kälte- und Klimatechnik gefordert


Mietkälte als „Plan B": im Notfall und bei erhöhtem Bedarf - auch bei Wartungen, Um- oder Ausbau.


Rosdorf/Hagen/Güglingen/Affing - Juni 2011. Wenn jetzt die interne Kälte- und Klimatechnik streikt oder überfordert ist, muss man schnell reagieren. Mietkälte bietet sich als „Plan B" an. Kälte und Klima „auf Abruf" decken akuten Bedarf in Produktion, Lagerung und IT-Bereichen kurzfristig und mit kalkulierbarem Budget. Nicht nur im Notfall und bei Spitzenlasten, sondern auch bei Wartungen, Um- oder Ausbauten.

STADA Arzneimittel beispielsweise benötigte Zusatzklimatisierung, um die Sicherheit einer 400 Quadratmeter großen Kühlzelle zu gewährleisten. Der Hersteller ließ seine Anlage mit einem 45-Kilowatt-Kaltwassersatz von CoolEnergy verstärken.

SALUTAS PHARMA deckte mit Mietkälte zusätzlichen Klimabedarf in zwei Lagern mit Pharmaprodukten ab. Gemietete 150-Kilowatt-Hochleistungsklimageräte garantierten die maximale Lagertemperatur von 25 Grad Celsius. Die Mietkälte-Spezialisten installierten ihre Klima-Module auf dem Gebäudedach und bliesen die Kaltluft direkt in das vorhandene Kanalnetz ein.

Beim Umbau mehrerer Serverräume in der Neuen Hopfenpost in München übernahm CoolEnergy die temporäre Klimatisierung des IT-Bereichs. Im Außenbereich installierte man zwei hochleistungsfähige luftgekühlte Kaltwassersätze. Diese versorgten neun innen positionierte Lüftungsgeräte.

Bei Bedarf überwacht der Mietkälte-Dienstleister seine Anlagen während der kompletten Laufzeit lückenlos per Fernwartung. Das verschafft dem Anwender Freiraum - er gibt die komplette Verantwortung an den Vermieter ab.

Bild 1: Kühltechniker installieren im Außenbereich eines Pharmaherstellers zwei Kaltwassersätze.

Bild 2: Geballte Kältepower: eine Großkälteanlage mit einer Kühlleistung von 375 Kilowatt, Pumpe und Puffertank.

Bild 3: Die Neue Hopfenpost ist ein repräsentativer Business-Standort in München, an dem unter anderem die Bayerische Börse residiert. Beim Umbau von drei Serverräumen übernahm CoolEnergy hier die temporäre Klimatisierung.


Fotos: CoolEnergy, Abdruck honorarfrei, bitte Quellenangabe

Background CoolEnergy

CoolEnergy ist Spezialist für mobile Kälte in Industrie, Handel und im Veranstaltungsbereich. Das Angebot umfasst Prozesskühlung, Klimatisierung von Server-, Lagerräumen und Hallen, Temperatursteuerung und Kühlung bei Events, Ersatz- oder Zusatzkühlung bei Umbau, Wartung oder Ausfall. Seinen flächendeckenden, deutschlandweiten Service realisiert CoolEnergy von vier Standorten aus: Hagen (Nordwest), Rosdorf (Nordost), Güglingen (Südwest) und Affing (Süd).




SIKA Dr. Siebert & Kühn GmbH & Co. KG

Produkt-News Durchflussmesstechnik

Vortex: keine bewegten Teile - kein Verschleiß Der Vortex Durchflusssensor ist aus glasfaserverstärktem Kunststoff gefertigt und somit druckfest, langlebig und kostengünstig. Aus diesem Grund ist der neue Durchflussmesser eine clevere Lö sung für OEM-Anwendungen.  

Strömungsschalter mit Lötnippel zum Einbau in Kupferrohre Unsere Strömungsschalter für Flüssigkeiten werden in zwei grundsätzlichen Anwendungen eingesetzt: zum Sicherstellen eines Mindestdurchflusses und zum Starten eines technischen Vorgangs, wenn die Strömung einsetzt. Der Strömungsschalter mit Lötnippel zum Einbau in Kupferrohre zeichnet sich durch eine einfache Montage, eine bewährte Paddelausfü hrung in kompaktem Design -  speziell für Serienanwendungen und eine hohe Stabilität aus. Schaltpunkt auf Wunsch kundenspezifisch möglich.

SIKA Dr. Siebert & Kühn GmbH & Co. KG * Struthweg 7 - 9 * 34260 Kaufungen * Germany * info@sika.net * http://www.sika.net/ 

SIKA Dr. Siebert & Kühn GmbH & Co. KG

Produkt-News Elektronische Mess- und Kalibriertechnik

Neu: Elektronische Regler -  noch mehr Funktionalitäten Die Produktlinie der elektronischen Regler wurde  überarbeitet. Die neuen Geräte werden unter anderem durch eine einfachere Bedienung und schmutzunempfindliche Tasten nun noch mehr Funktionalitäten  und damit einen noch größeren Kundennutzen bieten. Durch das elegante Design bieten die neuen Regler auch im optischen Bereich enorme Vorteile. In diesem Zuge werden auch die technischen Datenblätter ein neues Gesicht erhalten. 

Noch effizienter   -  BHKW optimal überwacht mit SIKA-Temperatursensoren Eine zuverlässige Überwachung des Betriebes von Blockheizkraftwerken (BHKW) versprechen die präzisen  sowie hochqualitativen  SIKA-Temperatursensoren. Sie tragen dazu bei, BHKW-Anlagen noch sicherer und effizienter zu betreiben. Präzise und sicher muss die Temperatur an mehreren Messstellen kontrolliert werden. Die Thermoelemente von SIKA sind für diesen Einsatz besonders gut geeignet und daher auch zum Gebrauch in Blockheizkraftwerken weit verbreitet.

D
emnächst erhältlich - neue Digitalthermometer Unsere neuen digitalen Vor-Ort-Thermometer der LC-Serie bestechen durch ihr innovatives Design. Die große Anzeige (21 mm) spricht für eine extrem gute Lesbarkeit. Die Nutzerfreundlichkeit steht dabei im Vordergrund. Die Temperaturbereiche sind genau auf die Anwendung im Heizungs-, Klima- und Lü ftungsbereich abgestimmt. Das Modell mit Solarzelle arbeitet bereits ab 80 Lux und die Ausführung mit Knopfzelle verspricht eine Lebensdauer von bis zu 4 Jahren. Unterschiedliche Anschlussmöglichkeiten garantieren eine einfache Installation  in fast jeder Lage. 

Temperaturkalibratoren - für einen unglaublich weiten Anwendungsbereich Mit dem TP 17166 hat ein weiterer Kalibrator Einzug in unsere Familie der Trockenblockkalibratoren gehalten. Einzigartig ist das riesige Kalibriervolumen  mit einem Blockdurchmesser  von 60 mm. Damit ergibt sich eine breite Palette an Möglichkeiten für vielfältige Kalibrieraufgaben: Ob nun das gleichzeitige Kalibrieren mehrerer großer Sensoren oder einer Vielzahl kleiner Sensoren, mit unserem TP 17166 kalibrieren Sie zeitsparend. Das Gerät ist als Basismodell oder als Sonderausführung erhältlich.     Ein weiteres Highlight ist der neue TP 17170. Auf dem Markt der Trockenblockkalibratoren für Minusbereiche ist er unschlagbar.  Das Gerät kann Temperaturen bis  -55 °C generieren. Aufgrund der zum Einsatz kommenden Peltier-Technik bleibt er trotzdem handlich und transportabel - das schafft kein anderer. Der TP 17170 ist als Basismodell oder als Sonderausführung erhältlich.


Unternehmenskontakt

SIKA Dr. Siebert & Kühn GmbH & Co. KG

Struthweg 7-9

34260 Kaufungen

Tel.: +49 5605 803-0

Fax: +49 5605 803-54

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Vertrieb

Agnes Kamysz

Tel.: +49 5605 803-163

E-Mail: kamysz@sika.net

InvenSor GmbH

Deutscher Kältepreis 2012 für Installation der WBT GmbH



Herzstück der Anlage ist eine Adsorptionskältemaschine von InvenSor, einem Unternehmen, das schon 2009 die begehrte Auszeichnung erhielt.

Berlin/München, 20. März 2012 - Die WBT GmbH aus Bruck in Bayern wird beim Deutschen Kältepreis 2012 des Bundesumweltministeriums ausgezeichnet. In der Kategorie „Installation von Kältemaschinen bzw. Klimaanlagen durch kleine Unternehmen mit maximal 50 Mitarbeitern" belegte eine im Autohaus Gramsamer in Neufinsing installierte Kraft-Wärme-Kälte-Kopplungsanlage (KWKK) den 2. Platz.

Seit November 2011 sorgt die KWKK-Anlage für angenehme Raumtemperaturen für alle Kunden und Mitarbeiter des KFZ-Betriebs. Die Installation besteht aus einer InvenSor Adsorptionskältemaschine (9 kW Kälteleistung) in Verbindung mit einem gasgetriebenen Blockheizkraftwerk (BHKW) der Firma KW Energie. Durch den Einsatz dieser Technologie werden die Energiekosten um rund 40 Prozent gesenkt, was einer Einsparung von 20.000 Euro pro Jahr entspricht. Die erwartete Amortisationszeit von rund 5 Jahren für die gesamte Investition zeigt, dass KWKK-Anlagen auch im kleinen Leistungsbereich wirtschaftlich interessant sein können, wenn Sie klug geplant und umgesetzt sind. Die InvenSor Kältemaschine arbeitet sehr umweltfreundlich mit reinem Wasser als Kältemittel und spart jährlich 95 Tonnen CO2-Emissionen ein. Im KFZ-Betrieb der Firma Gramsamer werden mit der prämierten Anlage rund 1.200 m2 Betriebsfläche geheizt und rund 350 m2 gekühlt.

„Diese Auszeichnung ist eine große Ehre für uns und unsere Mitarbeiter. Sie untermauert das bislang Erreichte und bestärkt uns darin, unser Energiekonzept noch weiter auszubauen", erklären die Geschäftsführer der WBT GmbH Thomas Zeller und Ludwig Kirmair stolz. Der Deutsche Kältepreis 2012 wird am 20. März in Berlin von Staatssekretär Jürgen Becker, in Vertretung des Umweltministers Norbert Röttgen, feierlich überreicht. Was mit dem Preisgeld geschehen soll, ist laut Thomas Zeller bereits geklärt: „Wir investieren das Geld in die Weiterbildung unserer Mitarbeiter, um noch möglichst viele dieser ausgezeichneten Anlagen installieren zu können", so Zeller.

Bereits zum vierten Mal lobt das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative den „Deutschen Kältepreis" aus. In drei Kategorien vergibt das BMU Förderpreise in der Höhe von insgesamt 52.500 Euro an Unternehmen und Einzelpersonen, die innovative Energiekonzepte im Bereich der Kältetechnik entwickelt und umgesetzt haben. Eine Experten-Jury entscheidet dann über die innovativsten Energieeffizienz-Konzepte der Deutschen Industrie.

Weitere Informationen unter www.invensor.de und www.wbt-gmbh.de.

BU 1: Dank ihrer niedrigen Antriebstemperaturen von 65 °C kann die InvenSor Kältemaschine die Abwärme von BHKWs ideal zur Kälteerzeugung nutzen.

BU 2: Die beiden Geschäftsführer der WBT GmbH Herr Zeller (links) und Herr Kirmair (rechts) vor der InvenSor Kältemaschine.

BU 3: Bereits im Shop der Tankstelle sorgt die Kälteanlage für eine optimale Raumtemperatur von 22 °C.

Die Berliner InvenSor GmbH ist einer der weltweit führenden Hersteller von Kühlsystemen, die nach dem Prinzip der Adsorptionstechnologie arbeiten. Ingenieuren des Unternehmens ist es gelungen, anstatt des üblichen Silicagels so genannte Zeolithe in den Adsorptionsmaschinen einzusetzen. Wasser dient als umweltfreundliches Kältemittel. Dank dieser Innovation erreichen InvenSor Kältemaschinen bereits bei 65 °C Antriebstemperatur fast 100 Prozent ihrer Leistung - Weltrekord! Das Unternehmen, das 2009 mit dem Kältepreis des Bundesumweltministeriums und 2010 mit dem Intersolar Award ausgezeichnet wurde, bietet Spitzentechnologie „Made in Germany". Die hochmodernen Kühlanlagen sind in einem Leistungsbereich von 5 bis 100 Kilowatt (kW) einsetzbar.

Ziehl-Abegg AG

Leiser und effizienter mehr Power im Mitteldruckbereich

 

  • Ziehl-Abegg stellt auf der Mostra Convegno in Mailand „MAXvent owlet" vor
  • Mitteldruck-Axialventilator für konventionellen AC-Motor und für hocheffizientem EC-Antrieb
  • Neuer Verbundstoff für Ventilatorproduktion mehrfach ausgezeichnet

 

Der Künzelsauer Ventilatorenhersteller Ziehl-Abegg hat einen Ventilator elementar weiterentwickelt, der beispielsweise in Windkraftanlagen oder in Trocknungsanlagen für Lebensmittel eingesetzt wird. Die Vorteile des neuen Produkts: Mehr Luft, weniger Energieverbrauch und eine geringere Geräuschkulisse. Wer jetzt auf den neuen „MAXvent owlet" setzt, der wird auf jeden Fall den strengen Energiesparvorgaben der EU gerecht. „Wir übertreffen diese Regelungen für Jahr 2015 schon jetzt bei weitem", sagt Vorstandsvorsitzender Peter Fenkl. Dies gilt sowohl im Zusammenspiel mit energiesparenden ECblue-Motoren als auch mit traditionellen AC-Motoren. „Wir verbrauchen im Betrieb 15 Prozent weniger Energie als aktuelle Produkte am Markt", erklärt der Vorstandsvorsitzende Peter Fenkl.

Auf Grund des überzeugenden Wirkungsgrades des „MAXvent owlet" werden die Vorgaben der ecodesign Richtlinie der EU (ErP 2015) nicht nur eingehalten, sondern deutlich übertroffen. Dies wird auch erreicht, weil die Axialventilatoren aus dem neu entwickelten Verbundstoff ZAmid bestehen. Das ZAmid von Ziehl-Abegg ist in den zurückliegenden Monaten mehrfach ausgezeichnet worden, weil der Verbundwerkstoff ähnliche Materialeigenschaften wie Stahl aufweist, aber deutlich leichter ist. Zudem können mit ZAmid Ventilatoren in einem Guss produziert werden - ohne Schweißnähte, Verbindungsstellen und in bionisch optimierten dreidimensionalen Formen. „Der ‚MAXvent owlet' verträgt mit den ZAmid-Flügeln deutlich höhere Geschwindigkeiten", ergänzt Produktmanager Mathieu Forget.

 

Die Entwicklung des neuen Ventilators ist ein internationales Gemeinschaftsprojekt: Ingenieure von Ziehl-Abegg in Frankreich und Deutschland haben zusammen einen Meilenstein bei Effizienz und Leistungsfähigkeit für Mitteldruckventilatoren gesetzt. „Der große Vorteil ist, dass bei Ziehl-Abegg Flügel, Motor und Steuerung aus einem Unternehmen kommen und dort aufeinander abgestimmt entwickelt worden sind", unterstreicht Forget. „Das kann kein anderer Hersteller bieten." Diese optimale Verbindung von den drei Premium-Komponenten hat ein extrem energiesparendes Produkt ergeben. Dadurch wird Strom im Betrieb gespart und die Zeitspanne bis zum ROI (Return of Invest) verkürzt. „Das schont wegen des geringen CO2-Ausstoßes die Umwelt", sagt Forget.

 

Die neue Generation der Ventilatorreihe „MAXvent" ist auch geeignet für Dieselgeneratoren in Notstromaggregaten von Kliniken oder Flughäfen. Vorgänger war der erfolgreiche MAXvent2, der auch in Wasseraufbereitungsanlagen oder Wärmetauschern und Transformatoren eingesetzt wurde. Dort wird der „MAXvent owlet" wieder einen Sprung in Punkto Energieeffizienz setzen.

 

Auf der Leitmesse Mostra Convegno Expocomfort in Mailand (Italien) stellt Ziehl-Abegg jetzt erstmals den neuen „MAXvent owlet" vor. „Das Produkt vereint neueste Erkenntnisse aus Materialentwicklung und Bionik", erklärt Firmenchef Fenkl hinzu. Der Zusatz „owlet" unterstreicht den bionischen Ansatz der Flügel. „Die gezackten Flügel sind der Eule nachempfunden, die sich beim Beuteflug extrem leise auf das Opfer stürzt", fügt Produktmanager Forget hinzu. Daher kann der „MAXvent owlet" bei gesteigerter Effizienz leiser als das Vorgängermodell und alle anderen auf dem Markt vergleichbaren Ventilatoren arbeiten. „Wir haben die Geräuschkulisse mehr als halbiert", verdeutlicht Forget.

 

Ziehl-Abegg bietet den „MAXvent owlet" über mehr als 30 Niederlassungen rund um den Globus an. So haben OEM-Hersteller bei Modifikationsanforderungen überall die direkte Nähe zu den Ventilatorenexperten von Ziehl-Abegg. Das Kompetenzzentrum für die neuen Mitteldruckventilatoren ist in Frankreich angesiedelt, wo auch die Serienproduktion anlaufen wird. Ziehl-Abegg führt den „MAXvent owlet" in 13 Baugrößen zwischen 310 und 1400 Millimetern ein. Der „MAXvent owlet" ist geeignet für Drücke bis 1800 Pascal (statischer Druck Messmethode Typ A).

 

Bildtext:

Der „MAXvent owlet" von Ziehl-Abegg verkörpert eine neue Generation an Mitteldruckventilatoren, die etwa in Windkrafträdern, Wasseraufbereitungsanlagen oder Wärmetauschern und Transformatoren eingesetzt wird.

 

  

Über Ziehl-Abegg

  

Ziehl-Abegg (Künzelsau, Baden-Württemberg, Deutschland) gehört zu den international führenden Unternehmen im Bereich der Luft- und Antriebstechnik mit darauf abgestimmter Regeltechnik. Beispiele für Einsatzgebiete der Produkte sind Wärme- und Kälteanlagen oder Reinraum- und Agraranlagen. Ziehl-Abegg hat schon in den fünfziger Jahren die Basis für moderne Ventilatorenantriebe gesetzt: Außenläufermotoren, die noch heute weltweit Stand der Technik sind. Ein weiterer Bereich sind elektrische Motoren, die beispielsweise in Aufzügen, medizinischen Anwendungen (Computertomographen) oder Tiefsee-Unterwasserfahrzeugen für Antrieb sorgen. Das Thema Elektromobilität im Straßenverkehr wurde 2012 in das Tochterunternehmen Ziehl-Abegg-Automotive GmbH gelegt. Dort sind Produktion, Vertrieb und Weiterentwicklung eines Radnabenantriebs angesiedelt, der bereits in mehreren Ländern eingesetzt wird. 

 

Das High-Tech-Unternehmen beschäftigt 1.700 Mitarbeiter in süddeutschen Produktionswerken. Weltweit arbeiten für das Unternehmen 3.100 Mitarbeiter. Diese verteilen sich global auf 8 Produktionsstätten sowie 7 Montage- und 29 Vertriebsstandorte. Die rund 30.000 Produkte werden in mehr als 100 Ländern verkauft. Der Umsatz lag 2011 bei 358 Mio. Euro. Zwei Drittel des Umsatzes werden im Export erzielt.

 

Emil Ziehl hat die Firma 1910 in Berlin als Hersteller von Elektromotoren gegründet. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Firmensitz nach Süddeutschland verlegt. Die Ziehl-Abegg AG ist nicht börsennotiert und befindet sich in Familienbesitz. Weitere Informationen auf http://www.ziehl-abegg.de/.

Für Fachfragen:

 

Ziehl-Abegg AG

Joachim Dietle

Telefon +49 7940 16-347

E-Mail: joachim.dietle@ziehl-abegg.de

HKT Huber-Kälte-Technik GmbH - Goeldner-Verdichter

Spezifische Anwendungen mit Goeldner-Verdichtern

HKT gibt Einblick in seine Neuentwicklungen und Spezialanwendungen:

  • den kleinsten 2-stufigen Halbhermetik-Verdichter am Markt
    Kälteleistung Q0 = 130W bei t0 = -70°C; tc = 40°C;
  • den neu entwickelten 4-Zylinder Halbhermetik-Verdichter, Typ HS/HT 34
    mit Pipetten-Zwangsschleuderschmierung
  • einen Kaltwassersatz mit dem neuen 22kW Goeldner-Motion-XXL-Verdicher (FU-On_Board)
    der eine minimale Verflüssigungstemperatur von 16°C fahren kann und dabei einen COP von über 10 erreicht
  • die neuen luftgekühlten Goeldner-Motion Verflüssigungssätze
    mit leisem, hocheffizientem EC-Lüfter und -Regler
  • die neue Generation der Frequenzumrichter für die Goeldner-Motion-Baureihe
    Diese noch effizienteren Geräte werden ab Anfang 2011 in Verbindung mit den Goeldner-Motion-Verdichtern lieferbar sein und werden auf der Chillventa erstmalig in der Kältebranche präsentiert.

HKT Huber-Kälte-Technik GmbH, Hersteller für Goeldner-Verdichter, wird auf seinem diesjährigen Messestand den Schwerpunkt auf spezifische Anwendungen legen. Als kleiner Hersteller für offene und halbhermetische Hubkolbenverdichter versteht sich HKT schon immer der engen Zusammenarbeit mit seinen Kunden und deren Aufgabenstellung in Sachen Kälte-, Klima- oder Wärmepumpenanwendungen verpflichtet.

In diesem Zusammenhang wird der neue kleine 2-stufige Verdichter HZ 22 3 gezeigt. Dieser Halbhermetik, es dürfte der kleinste am Markt befindliche 2-stufige Halbhermetik-Verdichter sein, eignet sich für den Einbau in Laborgeräten und allen Anlagen bei denen Temperaturen von -50°C bis -85°C bei kleiner Leistung erreicht werden sollen. Dieser Verdichter kann in seinem Anwendungsbereich, wesentlich aufwändiger zu bauende Klein-Kaskaden-System auf einfache Weise, als 2-stufiger Einzelvedichter ersetzen.

Dass die Energieeffizienz der Verdichter ein zentrales Anliegen der HKT ist, muß nicht weiter ausgeführt werden. Unter Beweis wurde dies durch die branchenprägenden Goeldner-Motion-Verdichter mit aufgebautem Frequenzumrichter gestellt. Diese Baureihe wird ständig weiterentwickelt und in Anwendungen mit höchstem Niveau installiert. Dies wird an einem weiteren Objekt, einem Kaltwassersatz, betrieben mit R410A und ausgestattet mit einem Goeldner-Motion-Verdichter mit einem aufgeflanschten 22kW FU, demonstriert. Mit diesem ist es möglich mit minimalen Verflüssigungstemperaturen, bis zu +16°C, Leistungszahlen von weit über 10 zu fahren. D.h. es können unter den genannten Bedingungen pro 10kW Antriebsleistung des Verdichters über 100kW Kälteleistung erzeugt werden.

Die 2-Zylinder Goeldner-Motion-Verdichter, mit ihrem einzigartigen Zwangsschleuder-Schmiersystem, haben in den letzten 10 Jahren gezeigt, daß der weite Drehzahlbereich von 20Hz bis 70Hz (28...100%) ohne jegliche Schmierungsprobleme mit einem Halbhermetik-Verdichter gefahren werden kann. Genau dieses effiziente Schmiersystem wurde nun auf die 4-Zylinderbaureihe übertragen. Auf dem Messestand feiert der neue 4-Zylinder-Verdichter vom Typ HS 34 seine Premiere. Somit kann vollkommen auf eine Ölpumpe verzichtet werden.

Die Vorteile dieser für den FU-Betrieb geradezu prädestinierten Verdichter sind:

  • weniger bewegte Teile im Verdichter (Zuverlässigkeit steigt weiter)
  • keine Geräusche (noch bessere Laufruhe)
  • weniger Reibungsverluste (Leistungsaufnahme sinkt weiter)

Aber nicht nur bei den Verdichtern tut sich einiges, sondern auch bei den von HKT eingesetzten Komponenten.

Erstmals gezeigt wird auch die neue Generation der Frequenzumrichter vom Typ 8400 Motec, die Weiterentwicklung des 8200 Motec. Die Frequenzumrichter der neuen Generation werden ab Anfang 2011 in Verbindung mit den Goeldner-Motion-Verdichtern, beginnend mit Typ HS 12 1..3FU, lieferbar sein.
Die wesentlichen Vorteile dieser Konfiguration sind:

  • VFC eco-Modus, er bietet eine intelligente Anpassung des Magnetisierungsstroms der Wicklung
  • weitere Energieeinsparungen über den Motor von bis zu 30% werden möglich
  • Memory Modul zur Erleichterung der Serieninbetriebnahme und des Austauschs
  • große LED zur besseren Zustandsdiagnose
  • 200% Überlaststrom (3s) für Schwerstanlauf
  • noch höhere thermische Stabilität

Im Komponenten und Anlagenbau muß man immer das Gesamtkonzept im Auge behalten. Auch dies hat sich HKT zur Tugend gemacht und rüstet daher als einziger Lieferant seine Verflüssigungssätze mit der Lüftergröße 350mm bereits serienmäßig mit EC-Lüftern und dazu passenden Reglern aus. Das ganze ohne nennenswerte Mehrkosten für den Kunden.

Zusätzlich werden auf dem Messestand von HKT verschiedene Verdichter-, Verbund- und Verflüssigungssätze als Systemaggregate mit Goeldner-Motion-Verdichtern präsentiert. Mit diesen Aggregaten, aufbauend auf dem Goeldner-Baukastensystem, ist es möglich, maßgeschneiderte, energieeffiziente Lösungen für nahezu jeden noch so speziellen Einsatz zu beziehen.

Nicht zu vergessen sind die natürlichen Kältemittel für die sich die HKT schon immer stark gemacht hat.
Um seinen Kunden die Arbeit weiter zu erleichtern, basierend auf dem Erfahrungsschatz im Umgang mit R290, NH3 und R723, tritt die HKT auch als Vorlieferant für kundenspezifisch gefertigte Flüssigkeitskühlsätze und Wärmepumpen an. Damit werden dem Anlagenbauer Komplettlösungen auch auf diesem Feld in die Hand gegeben.

Die HKT Huber-Kälte-Technik GmbH ist immer für neue Ideen und Anregungen offen.
Sprechen Sie mit uns. Wir freuen uns auf Ihren Besuch in Halle 4A auf Stand 317.

DuPont de Nemours (Deutschland) GmbH

Patentrechtsverletzung bei Kältemittel R422D: DuPont und Star Refrigeration gehen gerichtlich gegen spanischen Kältemittelhersteller und seinen Distributor vor

Einsatz von nicht-autorisiertem Kältemittel in der Gewerbekälte und Gebäudeklimaanlagen   Genf/Schweiz, im April 2012. DuPont und Star Refrigeration, Glasgow/Großbritannien, haben in Spanien rechtliche Schritte gegen einen großen Kältemittelhersteller und seinen Distributor wegen Patentrechtsverletzung bei R422D eingeleitet.


 
Star Refrigeration hält in Spanien die Patentrechte für R422D sowie andere ozonunschädliche Kältemittel, die zur Umrüstung und Wartung von Anlagen in der Gewerbekälte und Gebäudeklimatisierung zum Einsatz kommen. DuPont ist der einzige Lizenznehmer von Star Refrigeration für diese Patente und vermarktet R422D unter dem Namen DuPontTM ISCEON® MO29. ISCEON® MO29 gehört zur ISCEON® 9er Reihe ozonunschädlicher Retrofit-Kältemittel. Diese gelten seit dem Service-Verbot für H-FCKW22-Neuware in Europa als bevorzugte Ersatz-Kältemittel und ermöglichen den Weiterbetrieb bestehender H-FCKW22-Anlagen.



Dazu Greg Rubin, Global Business Manager bei DuPont Refrigerants: „DuPont und Star Refrigeration haben Beweise gesichert, die den Vorwurf der Patentrechtsverletzung bei einigen Retrofit-Kältemitteln auf dem spanischen Markt bekräftigen. Wir gehen rigoros gegen die Verletzung unseres geistigen Eigentums in Spanien vor. Die Durchsetzung unserer Patentrechte im Bereich Kältemittel garantiert unseren Kunden, dass sie jederzeit auf qualitativ hochwertige und legale Produkte von zuverlässigen und seriösen Händlern zurückgreifen können. Der Schutz unseres geistigen Eigentums bei Kältemitteln wie DuPontTM ISCEON® MO29 ist für uns von größter Bedeutung und ist unerlässlich, um unsere kontinuierlichen Investitionen in neue Technologien und Produkte für den Kältemittelmarkt zu sichern."


 
Star Refrigeration (www.star-ref.co.uk) ist ein großer Hersteller von Kälte- und Klimasystemen mit Sitz in Großbritannien. Seit mehr als 20 Jahren beschäftigen sich die Ingenieure bei Star mit der Entwicklung von Kältemittelgemischen. Ziel war zunächst, den Anforderungen des Montreal-Protokolls nachzukommen. Heute entwickeln sie Substanzen und Systeme, die in jeder Hinsicht einen geringen Umwelteinfluss besitzen. Das 1970 in Glasgow gegründete Unternehmen hat heute landesweit mehr als 250 Mitarbeiter.



DuPont Refrigerants (www.refrigerants.dupont.com) ist ein weltweit führender Hersteller von Kältemitteln mit mehr als 80 Jahren Erfahrung bei der Entwicklung nachhaltigerer Produkte für die Klima- und Kältetechnik. Unter Einsatz von Wissenschaft, Technologie, Marktkenntnis und globaler Präsenz entstehen nachhaltige Produkte und Lösungen, die den persönlichen Komfort steigern, die Haltbarmachung von Lebensmitteln fördern, industrielle Herstellprozesse verbessern und gleichzeitig die Umweltbelastung reduzieren.



DuPont (www.dupont.com) ist ein Wissenschaftsunternehmen. 1802 gegründet, entwickelt DuPont auf Basis von Wissenschaft nachhaltige Lösungen, die das Leben der Menschen besser, sicherer und gesünder machen. Mit Geschäftsaktivitäten in über 90 Ländern und Regionen bietet das Unternehmen ein breites Spektrum innovativer Produkte und Dienstleistungen für Branchen wie Landwirtschaft, Nahrungsmittel, Bauen und Wohnen, Kommunikation und Transport.



Das DuPont Oval, DuPontTM, The miracles of scienceTM und ISCEON® sind markenrechtlich geschützt für E.I. du Pont de Nemours and Company oder eine ihrer Konzerngesellschaften.

Advanced Test Products Europe, SPX Service Solutions Germany GmbH

Automatischer Rohrschneider Robinair

 

Justieren - Drehen - Fertig.

 

So schnell kann man Kupferrohr schneiden. Der Schnitt ist äußerst präzise und benötigt keine Nachbearbeitung. Für Kupferrohre von 4 bis 28 mm.
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Das ist Weltpremiere bei Robinair.

 

Advanced Test Products Europe

SPX Service Solutions Germany GmbH

Lürriper Straße 62

41065 Mönchengladbach

Tel. +49 2161-59906-0

Fax +49 2161-59906-16

www.atp-europe.de  info@atp-europe.de

SIKA Dr. Siebert & Kühn GmbH & Co. KG

SIKA präsentiert:

Strömungsschalter für Wärmepumpen

SIKA der Spezialist in Sachen Durchflussmesstechnik nimmt auch in diesem Jahr vom 13. bis 15. Oktober an der Messe Chillventa, Halle 1 / Stand 635, in Nürnberg teil. Mit seinem umfassenden Produktsortiment beweist der Messtechnikhersteller einmal mehr, dass er der Profi in Sachen Durchflussmesstechnik ist und als Zulieferer von Komponenten für Wärmepumpen alle Anforderungen in den Bereichen Überwachen und Messen kundenspezifisch abdecken und erfüllen kann.

Mit dem Strömungsschalter für Wärmepumpen zum Einbau in Kupferrohre ist die Firma SIKA eine der weltweit führenden Firmen in ihrem Marktsegment. Verwendung findet der Strömungsschalter beispielsweise im Rücklauf des Heizkreises und schützt durch einen werksseitig kundenspezifisch eingestellten Schaltpunkt den Wärmetauscher vor Vereisung. Die einfache und günstige Montage direkt in das vorhandene Kupferrohr, eine bewährte Paddelausführung im kompakten Design speziell für Serienanfertigungen (OEM), hohe Stabilität und ein langzeitstabiler Schaltpunkt durch Paddelrückstellung mittels Magnetkraft sprechen für das Produkt des Traditionsunternehmens. Die hohe Qualität des Produkts wurde unter anderem durch einen 16-jährigen Dauertest bewiesen.

SIKA Strömungsschalter zum Einlöten in Kupferrohre

Der SIKA Strömungsschalter überwacht den Mindestdurchfluss von Heizkreisen und schützt somit den Wärmetauscher vor Vereisung. Ausgezeichnet wird er durch eine einfache und günstige Montage direkt in das vorhandene Kupferrohr sowie eine bewährte Paddelausführung im kompakten Design speziell für Serienanfertigungen.

Weitere Vorteile:

-Gewünschter Schaltpunkt kann werkssteitig eingestellt werden

-Glasfaserverstärkter Kunststoff garantiert hohe Stabilität

-Schaltfunktion unabhängig von Temperatur und Druck

-langzeitstabiler Schaltpunkt durch Paddelrückstellung mittels Magnetkraft.

SIKA Dr. Siebert & Kühn GmbH & CO. KG

Gegründet 1901 von Dr. Carl Siebert und Albert Kühn ist das Unternehmen mit Sitz im nordhessischen Kaufungen mittlerweile in der 4. Generation im Familienbesitz. Mit 270 Mitarbeitern werden Messgeräte, Kalibratoren und Sensoren für die physikalischen Größen Temperatur, Durchfluss, Niveau und Druck in höchster Präzision und nach DIN EN ISO 9000 entwickelt, produziert und vertrieben.

Weltweite Handelsvertretungen sowie eigene Niederlassungen in Paris, Peking und dem amerikanischen Sturtevant garantieren kompetente Ansprechpartner vor Ort, kurze Wege zu den Kunden und perfekten Service.

Weitere Informationen zu SIKA finden Sie auf der Internetpräsenz unter www.sika.net.

Unternehmenskontakt
SIKA Dr. Siebert & Kühn GmbH & Co. KG
Stefan Richter
Struthweg 7-9
34260 Kaufungen

Verfasser des Textes

SIKA Dr. Siebert & Kühn GmbH & Co. KG

Lisa Landau

Struthweg 7-9

34260 Kaufungen

Armacell GmbH

RAL Gütezeichen für Dämmstoffe aus Schaumkunststoffen

Hohe Sicherheit für Anwender; Vereinfachung des Gütesicherungs­prozesses

 

Münster, 21. April 2011. - Führende Hersteller von technischen Dämm­stoffen aus Schaumkunststoffen haben Gütebedingungen für ihre Pro­dukte verab­schiedet und im März das RAL Gütezeichen FEF/PEF einge­führt. Charak­teristisch für das RAL Gütezeichen ist eine strenge Überwa­chung der Güte- und Prüfbestimmungen. Sie stellt sicher, dass das Güte­zeichen eine sichere Orientierung für den Anwender darstellt. Mit dem RAL Güte­zeichen wollen die Dämmstoffhersteller ein für alle Branchen­teilnehmer sicheres und zugleich einfaches Überwachungssystem schaf­fen.

 

Der Arbeitsausschuss FEF/PEF war im Mai vergangenen Jahres auf Initiative der Firma Armacell unter dem Dach der Güteschutzgemeinschaft Hartschaum e.V. ins Leben gerufen. Gründungsmitglieder waren neben Armacell die Dämmstoffhersteller Kaimann, NMC und Firo. Inzwischen ist auch die Firma Union Foam zur Gruppe hinzugestoßen. Damit vertritt das Gremium die über­wiegende Mehrheit der europäischen Hersteller von elastomeren und Poly­ethylen-Produkten für die technische Isolierung.

 

Sachgerechte Umsetzung des CE-Zeichens

Vorrangiges Ziel des Arbeitsausschusses war zunächst die Erarbeitung von Gütebedingungen für FEF- und PEF-Dämmstoffe. Diese wurden im Januar dieses Jahres vorgestellt. Sichtbarer Ausdruck der Übereinstimmung mit dem Güte- und Überwachungssystem ist das RAL Gütezeichen FEF/PEF, das die Güte­schutzgemeinschaft im März eingeführt hat. Aktuell steht die Umsetzung der europäischen Normen für „Wärmedämmstoffe für die technische Gebäude­aus­rüstung und für betriebstechnische Anlagen in der Industrie" auf der Agenda. Im Arbeitsausschuss werden offene Punkte im Zusammenhang mit der Erlangung des CE-Zeichens diskutiert und bestehende Fragen geklärt.

 

Europäisches Sprachrohr der Branche

Darüber hinaus versteht sich die Arbeitsgruppe FEF/PEF aber auch als euro­päisches Sprachrohr der Branche. Wesentliche technische Fragestellungen und Kontakte zu europäischen Verbänden und Behörden stehen daher häufig im Mittelpunkt der Sitzungen. So beschäftigt sich die Arbeitsgruppe derzeit bei­spielsweise mit der neuen Bauverordnung in Schweden, mit der Si­tuation der europäischen Brandklassifizierung in Frankreich und mit den Fra­gestellungen des Komitees CEN/TC 351 („Bewertung der Freisetzung gefährli­cher Stoffe aus Bauprodukten"). Letztere werden schon bald zu einer Man­datserweiterung für alle Dämmstoffnormen führen. Der Arbeitsausschuss wird jetzt auch ver­stärkt Kontakte zu externen Fachleuten aufbauen, die eingeladen sind an den Themen mitzuarbeiten.

 

 

Informationen zu RAL Gütezeichen

(RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V.)

Seit 1925 vergibt RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e. V. Gütezeichen. Die ersten Gütezeichen wurden für Produkte im Baubereich geschaffen. Im Laufe der Jahre wurden Gütezeichen in der Land- und Ernährungswirtschaft, für Dienstleistungen und sonstige Produkte initiiert. Träger der Gütezeichen sind die von RAL anerkannten Gütegemeinschaften. Zurzeit gibt es über 130 Gütegemeinschaften und nahezu 170 Gütezeichen aus fast allen Lebensbereichen. Über 9.000 deutsche und ausländische Unternehmen verwenden RAL Gütezeichen im deutschen, europäi­schen und auch weltweiten Markt. Für Verbraucher, Unternehmen und die öffentliche Hand geben die RAL Gütezeichen eine sichere Orientierung bei der Auswahl von Pro­dukten und Dienstleistungen.

 

Informationen zur Firma Armacell

Armacell ist Hersteller technischer Schäume und weltweiter Marktführer für fle­xible techni­sche Dämmstoffe. Im Geschäftsjahr 2010 erwirtschaftete das Unter­nehmen ei­nen Jahres­umsatz von rund 427 Mio. Euro. Hauptsitz der mit 18 Fabriken in 12 Län­dern täti­gen Firmen­gruppe ist Münster/Westfalen. Neben ARMAFLEX als führender Marke im Bereich flexibler technischer Isolie­rungen fertigen die rund 2.500 Mitarbei­ter des Unter­nehmens thermoplasti­sche Dämm­stoffe, Ummante­lungssysteme, Brand- und Schall­schutzprodukte sowie Spezial­schäume für eine Vielzahl industriel­ler Anwendungen und Kern­schäume, die als Verbund­werkstoffe eingesetzt werden. Weitergehende Infor­matio­nen zum Unter­nehmen unter: www.armacell.com.

  

  

  

  

  

Bilder:

Bild 1: Das neue RAL Gütezeichen Dämmstoffe aus Schaumkunststoffen

Bild 2: Hochflexible Elastomer-Dämmstoffe werden zur Isolierung von Rohrleitungen, Luftkanälen, Behältern und anderen Anlageteilen als Schlauch- und Plattenmaterial angeboten

 

Bild 3: Polyethylen-Dämmstoffe werden bevorzugt in Bereichen eingesetzt, wo neben einer einfachen Verarbeitung auch eine hohe Formstabilität gefragt ist, wie beispielsweise im Fußbodenaufbau.

 

 

Kontakt:

Armacell GmbH                                               

Robert-Bosch-Str. 10    

48153 Münster                                                            

Tel.: 0251 / 7603-0                                                      

Fax: 0251 / 7603-448                                                   

E-Mail:  info.de@armacell.com                                     

www.armacell.com

 

 

Pressekontakt:

Armacell GmbH                                                           PR-Büro Rullmann

Georgios Eleftheriadis                                                   Anja Rullmann

Robert-Bosch-Str. 10                                                    Adlerstr. 26

48153 Münster                                                             48268 Greven

Tel.: 0251 / 7603-761                                                    Tel.: 02575 / 977 871

E-Mail: Georgios.Eleftheriadis@armacell.com                 E-Mail: PRBuero.Rullmann@gmx.de

www.armacell.com

Ziehl-Abegg AG

Neuartiges Ventilatorensystem spart 20 Prozent Energie ein

 

  • Ziehl-Abegg setzt neuen weltweiten Standard in Sachen Energieeffizienz
  • Lösung mit größter Effizienz, extremer Flexibilität und einfachster Handhabung
  • Mehrpreis amortisiert sich bereits binnen des ersten Jahres

 

Der Künzelsauer Ventilatorenbauer Ziehl-Abegg stellt auf der Mostra Convegno in Mailand eine neue Generation von Ventilatorensystemen vor, die extrem energiesparend ist. „Wir setzen mit ZAplus einen neuen Standard in Punkto Effizienz, welcher der EU-Richtlinie (ErP) fürs Energiesparen deutlich voraus ist", sagt Vorstandsvorsitzender Peter Fenkl. Dadurch amortisiert sich der höhere Anschaffungspreis innerhalb eines Jahres, danach sparen beispielsweise Supermarktbetreiber oder Hotelbesitzer durch den deutlich niedrigeren Stromverbrauch jeden Tag bares Geld.

 

ZAplus steht für einen Axialventilator der Reihe FE2owlet von Ziehl-Abegg in einer kompakten Einheit aus hochfestem Verbundwerkstoff, in die Motor und Steuerung integriert sind. Neben der detailliert abgestimmten Verbindung von effizienten Einzelelementen ermöglicht der Verbundwerkstoff neue Formen, welche den Luftstrom gezielt positiv beeinflussen.

 

ZAplus spart im Dauerbetrieb durchschnittlich 150 Euro pro Jahr ein, so aktuelle Messwerte. Gleichzeitig ist die Neuentwicklung leiser oder ermöglicht eine deutliche Luftreserve. Das System ZAplus gibt Geräteherstellern, welche Sorge wegen der strengen EU-Regelungen zum Energieeinsparen (ErP 2015) haben, schon jetzt Sicherheit. Denn die Neuentwicklung von Ziehl-Abegg übertrifft die weltweit strengsten Einsparvorgaben gleich doppelt: „Wir erfüllen die ErP-Vorgaben 2015 sowohl mit den energiesparenden ECblue-Motoren, als auch mit den traditionellen AC-Motoren", betont Fenkl und ergänzt: „Einen geringeren Energieverbrauch als von der EU für die Zukunft gefordert, erfüllt Ziehl-Abegg bereits jetzt selbst mit traditionellen Produkten." Dies gibt den Geräteherstellern neue Flexibilität. „Wir bieten den Anwendern Sicherheit im Hinblick auf die ErP-Richtlinie und enorme Chancen im Projektgeschäft", betont Produktmanager Chris-Marco Besler.

 

Die neue Entwicklung vereint eine ganze Reihe von Vorteilen und Möglichkeiten. Besler weist neben der Energieeinsparung auf die bis zu 15 Prozent höhere Luftmenge hin. „Wer die Luftreserve nicht benötigt, kann alternativ zusätzlich zur Energieeinsparung eine deutliche Reduzierung des Betriebsgeräuschs erhalten", erklärt der Produktmanager. Da Ziehl-Abegg in der Konstruktion auf neuartige, hochfeste und leichte Materialien setzt, wiegt das ZAplus-System mindestens acht Kilogramm weniger als heute marktübliche Systeme. Dazu kommt die ideal abgestimmte Kombination von bionischem Ventilator, Motor und Steuerungstechnik aus einem Guss.

 

Die Einsparung von mehr als 150 Euro pro Jahr bei einem 6-poligem Ventilator berechnen die Experten von Ziehl-Abegg bei einer täglichen durchschnittlichen Betriebszeit von 16 Stunden (6000 h/Jahr). Zugrunde gelegt sind ein Strompreis von 13 Cent pro Kilowattstunde sowie durchschnittlich 80 Prozent Nenndrehzahl. „Das kann je nach Einsatzfall sogar deutlich mehr als 200 Euro Einsparung pro Jahr bringen", verdeutlicht Besler. Wer weniger Strom verbraucht, schont durch den geringeren CO2-Ausstoß zudem die Umwelt.

 

Weitere Vorteile mit ZAplus: Mehr Sicherheit und einfacher Einbau

 

Das neuartige System bringt Geräteherstellern wie Kunden noch weitere Vorteile: Das ausgeklügelte System minimiert das Risikos eines thermischen Kurzschlusses, ein geschlossener Kabelkanal schützt elektrische Leitungen. Für Gerätehersteller, die Schalldämpfer oder Textilschläuche installieren, gibt es auf beiden Seiten von ZAplus genormte Anschlüsse (Eurovent-Flansch).

 

Ziehl-Abegg hat bei der Entwicklung auch Transport und Handling der Abdeckplatten (Top-Platten) bei den Geräteherstellern im Visier gehabt: Das ZAplus-System erlaubt es, dass die Abdeckungen flache Platten sind. Tief gezogene Ventilatorendüsen, die ein Stapeln der Abdeckplatten bisher verhindert hatten, gehören der Vergangenheit an. Nun können beim Transport mehrere Platten aufeinander gesetzt werden. Zudem können die Gerätehersteller für diese Abdeckplatten normales Blech, ja sogar Kunststoff oder Holz verwenden. „Das ist gut fürs Design", unterstreicht Besler. Dies sei möglich, weil Ziehl-Abegg die Anschlussstellen standardisiert hat.

Die Energieeinsparung von durchschnittlich mindestens 150 Euro pro Jahr und Ventilator werde ein unschlagbares Verkaufsargument sein, fügt Besler hinzu. Betrachte man größere Kälteanlagen, arbeiten oft mehrere hundert Ventilatoren parallel. Hier kommen dann ganz schnell interessante Einsparpotentiale zusammen, die insbesondere bei den aktuellen und kommenden Energiepreissteigerungen höchst interessant seien.

 

 

Bildtext:

 

Das neue Ventilatorensystem ZAplus von Ziehl-Abegg bringt Geräteherstellern Sicherheit in Punkto ErP-Richtlinie und mehr Flexibilität bei Konstruktion und Logistik. Betreiber profitieren von einem deutlich niedrigeren Energieverbrauch.  

 

 

 

Über Ziehl-Abegg

  

Ziehl-Abegg (Künzelsau, Baden-Württemberg, Deutschland) gehört zu den international führenden Unternehmen im Bereich der Luft- und Antriebstechnik mit darauf abgestimmter Regeltechnik. Beispiele für Einsatzgebiete der Produkte sind Wärme- und Kälteanlagen oder Reinraum- und Agraranlagen. Ziehl-Abegg hat schon in den fünfziger Jahren die Basis für moderne Ventilatorenantriebe gesetzt: Außenläufermotoren, die noch heute weltweit Stand der Technik sind. Ein weiterer Bereich sind elektrische Motoren, die beispielsweise in Aufzügen, medizinischen Anwendungen (Computertomographen) oder Tiefsee-Unterwasserfahrzeugen für Antrieb sorgen. Das Thema Elektromobilität im Straßenverkehr wurde 2012 in das Tochterunternehmen Ziehl-Abegg-Automotive GmbH gelegt. Dort sind Produktion, Vertrieb und Weiterentwicklung eines Radnabenantriebs angesiedelt, der bereits in mehreren Ländern eingesetzt wird.

 

Das High-Tech-Unternehmen beschäftigt 1.700 Mitarbeiter in süddeutschen Produktionswerken. Weltweit arbeiten für das Unternehmen 3.100 Mitarbeiter. Diese verteilen sich global auf 8 Produktionsstätten sowie 7 Montage- und 29 Vertriebsstandorte. Die rund 30.000 Produkte werden in mehr als 100 Ländern verkauft. Der Umsatz lag 2011 bei 358 Mio. Euro. Zwei Drittel des Umsatzes werden im Export erzielt.

 

Emil Ziehl hat die Firma 1910 in Berlin als Hersteller von Elektromotoren gegründet. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Firmensitz nach Süddeutschland verlegt. Die Ziehl-Abegg AG ist nicht börsennotiert und befindet sich in Familienbesitz. Weitere Informationen auf http://www.ziehl-abegg.de/.

Für Fachfragen:

 

Ziehl-Abegg AG

Chris-Marco Besler

Telefon +49 7940 16-647

E-Mail: chris-marco.besler@ziehl-abegg.de

 

Danfoss GmbH Kältetechnik

Datenintegration XML  

Im Zuge der Vernetzung verschiedener Gewerke wird es immer notwendiger, sich auf  ein Datenaustauschformat zu einigen. Alle Daten, besonders die Energiedaten müssen zentral gesammelt und bewertet werden. An dieser Stelle etabliert sich XML als (Extensible Markup Language) immer stärker. Um einen implementations- und plattformunabhängigen Datenaustausch zwischen computergestützten Systemen vornehmen zu können, wird vornehmlich XML, daß insbesondere im Internet genutzt wird, eingesetzt.

Danfoss ermöglicht in seinen Gateways den uneingeschränkten Zugriff auf alle Daten und Sollwerte. Dies ermöglicht einem übergeordneten System (z.B. SCADA = Supervisory Control and Data Acquisition) die Integration in eine Gebäudeleittechnik zur zentralen Verwaltung und Steuerung der Gewerke. Somit kann die Kälteregelung Informationen vom Gebäude bekommen, welche starken Einfluss auf das Energieverhalten der Anlage haben können. Das Gebäudemanagement erhält aber auch aus der Kälteregelung Informationen über den aktuellen Energieverbrauch. Somit ist man besonderes mit dem Danfoss Regelsystem AK-CS jederzeit in der Lage, ein Gebäude energetisch günstig zu betreiben.

Pressekontakt: Danfoss GmbH -Kältetechnik-, Postfach 100453, 63004 Offenbach,

www.danfoss.de/kaelte

Wolf GmbH

Über 1.500.000 produzierte Wärmeerzeuger bei Wolf in Mainburg

 

Egal ob Rekordumsätze, Marktanteilsgewinne, reihenweise Testsieger-Auszeichnungen, Ehrungen zur Fabrik des Jahres oder weltweite Referenzen - die Erfolgsmeldungen der Wolf GmbH der letzten Jahre lassen keinen Zweifel daran, dass sich Wolf endgültig in der Spitzengruppe der deutschen Anbieter etabliert hat. Jetzt kann das Unternehmen seiner beeindruckenden Erfolgsgeschichte ein weiteres Kapitel hinzufügen: Am Unternehmenssitz in Mainburg lief Ende 2011 der 1,5 Millionste Wärmeerzeuger vom Band.

Die Zahl umfasst Öl- und Gasheizkessel, Heiz- und Brennwertthermen sowie Wärmepumpen, die im Zeitraum zwischen 1981 und 2011 in Mainburg produziert wurden. Mehr als zwei Drittel der 1,5 Mio. Geräte wurden auf dem deutschen Markt abgesetzt, über 350.000 Wärmeerzeuger exportierte Wolf ins Ausland. Beachtlich auch die Entwicklungen im Jahresvergleich: Verließen 1984/85 noch rund 6.000 Geräte das Mainburger Werk, waren es im Geschäftsjahr 2011 bereits über 80.000 Wärmeerzeuger.

„Wir freuen uns natürlich über die enorme Nachfrage unserer Produkte", erklärt Karl-Heinz Knoll, Bereichsleiter Marketing bei Wolf. „Wie sagt man so schön: 1,5 Millionen Kunden weltweit können nicht irren", so Knoll. Ein Zufallsprodukt und damit überraschend seien die hohen Absatzzahlen jedoch nicht. Vielmehr sei der Erfolg in den vergangenen Jahren hart erarbeitet worden. „Unsere Innovations- und Qualitätsoffensive und die daraus resultierenden Testsiege und weltweite Referenzen haben viel zum heutigen Image und dem hohen Ansehen der Marke Wolf in der ganzen Welt beigetragen", bekräftigt Karl-Heinz Knoll.

Die 1,5 Mio. Wärmeerzeuger seien daher auch nur ein Etappenziel. Wolf sieht sich gut aufgestellt und bestens gerüstet für die Zukunft und will am künftigen Wachstum der Branche überproportional profitieren. „Das Ende der Fahnenstange ist bei 1,5 Mio. Geräten ja noch lange nicht erreicht. Im Gegenteil: Wir blicken sehr zuversichtlich in die Zukunft. Das Marktpotenzial ist enorm und wir bieten als Systemanbieter in den Bereichen Heizung, Lüftung, Klima und Solar stets die passenden und qualitativ hochwertigen Lösungen", sagt Bernhard Steppe, Sprecher der Geschäftsleitung der Wolf GmbH. Alleine in Deutschland sei ein Großteil der 18. Millionen Wärmeerzeuger und der rund eine Million in Betrieb befindlichen Klimaanlagen dringend sanierungsbedürftig. „Wir müssen die Austauschgeschwindigkeit dringend erhöhen und entsprechende dafür Anreize schaffen. Die besten und energieeffizientesten Geräte und Technologien nutzen uns bei der Erreichung der Umwelt- und Klimaziele nichts, wenn in der Praxis nach wie vor Altanlagen einen Großteil der eingesetzten Energie verschwenden", fordert Steppe.

ELIWELL Deutschland

Entwicklung von neuen HVAC/R-Anwendungen:

Zeitersparnis dank Free Way Plattform

Eliwell hat die neue Programmierungsplattform „Free Way" entwickelt, um Systemintegratoren und Konstrukteuren von HVAC/R-Anlagen eine erhebliche Zeitersparnis bei der Realisierung neuer Anwendungen zu ermöglichen. Diese flexible Lösung beinhaltet die Software „Free Studio" sowie die programmierbaren Regler „Free Smart" und „Free Evolution". Dazu gehören aber auch Nutzerendgeräte und eine Reihe von Zubehör, darunter Plug-in Kommunikationsmodule, die die Integration in die unterschiedlichsten Gebäudemanagementsysteme im Wohnbereich sowie in gewerblichen und industriellen Gebäuden garantieren.

Durch die komplette Unabhängigkeit der Softwareapplikation von der Hardware-Plattform können Entwickler neue Algorithmen und Funktionen völlig frei kreieren, um ihre Produkte stetig zu verbessern und zu erweitern. Dabei können sie problemlos auch Algorithmen zur Energieersparnis anbieten. Die hohe Konnektivität erlaubt außerdem eine einfache Integration der Anlage bei garantiert höchster Effizienz.

 

Software „Free Studio" - einfach und intuitiv

Mit der Software „Free Studio" können Anwendungen in fünf Standardprogrammiersprachen (IEC 61131-3) realisiert werden. Die Struktur berücksichtigt verschiedene Komplexitätsebenen, basierend auf den unterschiedlichen Programmierfähigkeiten und Fachkenntnissen der Nutzer. Ein Trainingstag reicht jedoch aus, um die Grundlagen zu erlernen. Eine Lizenz ist dafür nicht erforderlich und Software-Updates stehen im Internet kostenlos zur Verfügung. Die Ausstattung erlaubt eine einfache und intuitive Bedienung der Softwareapplikation in allen Phasen - vom Aufbau und Test über die Behebung von Programmierungsfehlern bis hin zu Serienproduktion und Kundendienst.

Die Hardware-Komponenten der „Free Way" Plattform besteht aus den „Free Smart" und „Free Evolution" Reglern. Sie werden bei Kälteanlagen, Wärmepumpen, Lüftungs- und Kompressorzentralen bis hin zu Wasser- und Luftsystemen eingesetzt. Die beiden Serien unterscheiden sich in Größe, Konnektivität und in den Nutzerendgeräten und bieten so umfangreiche Möglichkeiten zur Personalisierung der Anlage.

 

„Free Smart" - kompakt, aber leistungsfähig

„Free Smart" ist der momentan kompakteste Regler auf dem Markt und im Format 32x74 mm und 4 DIN RAIL verfügbar. Auf diese Weise können Kosten reduziert und Platz im Schaltschrank eingespart werden. Der „Free Smart" Regler hat außerdem eine auf der Hauptplatine integrierte RS-485-Verbindung, die die Integration in Modbus-Systeme ohne die Zuhilfenahme von externen Komponenten ermöglicht. Sie ist mit optionalen Modulen erweiterbar, um auch komplexere Anwendungen steuern zu können.


Für Höchstleistungen: „Free Evolution"

Der Regler „Free Evolution" garantiert höhere Leistungen in Bezug auf den Speicher, die Konnektivität und die Nutzerschnittstelle und erleichtert Programmierung, Wartung und Service. Er ist im 8 DIN RAIL-Format verfügbar und bis auf 15 optionale Module erweiterbar. Er kann außerdem mit einer integrierten oder ferngesteuerten grafischen Benutzeroberfläche ausgestattet werden.  Neben der Modbus-Konnektivität bietet er SMS-Funktionen per  Modem, Kompatibilität mit MP-Bus und kann integriert werden in die Industriesysteme CANopen und Profibus, in die privaten und gewerblichen Gebäudeleitsysteme LonWorks, BacNet und Konnex sowie in die Ethernet Netzwerke TCP/IP. Updates können einfach und schnell per USB-Standardstick oder über eine USB-Verbindung mit einem PC vorgenommen werden.

Alle Komponenten der Programmierungsplattform „Free Way" werden nach höchsten Qualitätsstandards hergestellt. Dabei stehen fortschrittliche Technologien und Produktionsprozesse im Vordergrund, die durch das Eliwell Qualitätssystem überwacht und zertifiziert werden.

 

Weitere Auskünfte zu den Produkten von Eliwell erhalten Interessenten bei Eliwell Deutschland, Klingenhofstrasse 71, 90411 Nürnberg, Telefon 0911 56 93-277, E-Mail: marcom@in­ven­sys.com. Frau Teubner steht für alle Fragen zur Verfügung.

Eckelmann AG

ECKELMANN AG

Geschäftsbereich Kälte- und Gebäudeleittechnik

 

Kälteelektronik, nicht nur für Neuanlagen

Neue Kühlstellenregler UA 400 E CC und UA 410 E AC von Eckelmann lösen UA 300 E AC ab.

 

Wiesbaden, 20.10.2011: Die neuen Kühlstellenregler der Eckelmann AG: UA 400 E CC und UA 410 E AC für elektronische Expansionsventile (EEV) lösen im November den UA 300 E AC ab. Die neuen Regler sind uneingeschränkt funktionskompatibel mit dem Vorgänger-Modell und damit auch für Modernisierungen von Bestandsanlagen geeignet. Durch die deutlich gesteigerte Prozessorleistung unterstützen die neuen Kühlstellenregler anspruchsvollere und präzisere Berechnungs- und Regelungsfunktionen.

 

Ein Regler mit eingeplanter Modernität

Ein updatebarer Flashspeicher ersetzt den bisherigen steckbaren Programmbaustein. Künftig lassen sich so auch tiefgreifende Verbesserungen in der Regler-Logik sehr leicht und kostengünstig durch ein Firmware-Update nachrüsten. Über die neue USB-Schnittstelle kann die Firmware übertragen werden und der Regler lässt sich vor Ort direkt per LDSWin parametrieren.

Wie das Vorgängermodell UA 300 E sind die neuen Regler für 2 Verdampfer ausgelegt und regeln 2 elektronische Expansionsventile unabhängig voneinander. Der UA 400 E CC findet Verwendung für getaktete Ventile, der UA 410 E AC kann darüber hinaus für Motorventile und lokale Drucktransmitter eingesetzt werden. Zur stetigen Regelung von Motorventilen verfügt der UA 410 E AC über 2 Analogausgänge. Der UA 410 E AC kann auch Stand-Alone betrieben werden und lässt sich damit, anders als der UA 400 E CC, auch unabhängig von einem kompletten E-LDS-System und dem CAN-Bus einsetzen. Hier kommt er vermehrt für Plattenwärmetauscher und als Kaskadenregler für CO2 Anlagen zum Einsatz.

 

Präzise Überhitzungsregelung, auch Stand-Alone

Ein besonderes Feature ist die intelligente Überhitzungsregelung über Druck oder Temperatur. Systemunabhängig lässt sich über 2 Analogeingänge des UA 410 AC in Verbindung mit einem lokalen Drucktransmitter eine Überhitzungsregelung realisieren. Der UA 400 E CC kann hingegen auf Informationen der Verbundsteuerung zurückgreifen, um die Überhitzung optimal zu regeln.

Zur Ansteuerung der Expansionsventile stehen 2 analoge Ausgänge und 2 elektronische Relais zur Verfügung. Ferner verfügen die Regler über analoge Eingänge, an die z.B. Drucktransmitter angeschlossen werden können. Die neue Reglergeneration verfügt über 4 Digitaleingänge, die zusätzlich für universelle und flexible Steuerungsaufgaben eingesetzt werden können.

2.311 Anschläge (ohne Überschrift)

Weitere Informationen:

www.eckelmann.de/produkte-loesungen/kaeltetechnik/produkte/kuehlstellenregler

  

Bildunterschrift:

  

  • Bild 01: Kühlstellenregler UA 410 E AC von Eckelmann

  

  

Besuchen Sie ECKELMANN auf dem EHI-Kongress

Energiemanagement im Einzelhandel

25.10. bis 26.10.2011

Köln, Radisson Blu

http://www.energiekongress.com/

Güntner AG & Co. KG

 

Verflüssigerserie GVX.2: Mehr Aufstellflexibilität geht nicht

  

 

Der GVX.2 mit microox®-Technologie bietet eine ganze Reihe von signifikanten Vorteilen, die nicht nur Anlagenbauern, sondern auch Betreibern von Kälteanlagen zugute kommen.

Fürstenfeldbruck, Oktober 2011

Die microox®-Technologie bietet immer mehr Vorteile: Mit Blocklängen bis zu 4 Metern, zahlreichen konstruktiven und einsatzbezogenen Vorteilen und einem modernen, professionellen Design etabliert sich der GVX als DIE Verflüssiger-Baureihe für die Gewerbekälte.

 

Sicher, langlebig und effizient

Durch die Verwendung des Werkstoffs Aluminium ist das Gerät korrosionsbeständig und leicht. Die konstruktiven Eigenschaften der microox®-Technologie führen zu geringer Kältemittelmenge, großer Leckageresistenz und guter Reinigbarkeit. Mit den standardmäßig vorverdrahteten Ventilatoren bekommt der Kunde das Gerät praktisch aufstellfertig auf die Baustelle geliefert.

 

Hohe Leistungsdichte

Bei den meisten Gerätetypen hat sich durch die größere Bauart der Blockmodule die Gerätelänge reduziert und die Leistungsdichte dadurch nochmals erhöht. Bei gleichbleibender Leistung sind die Geräte dadurch noch leichter und in einreihiger Ausführung hervorragend für die Wandmontage geeignet, die sich mit einer Wandmontageschiene schnell und leicht durchführen lässt.

 

Kurze Lieferzeit

Durch Prozessoptimierungen in Fertigung und Auftragsbearbeitung sind die Lieferzeiten noch kürzer geworden. Das gewünschte Gerät ist innerhalb von vier Wochen vor Ort.

 

Breites Leistungsspektrum

Der GVX ist ein High-End-Verflüssigersystem, welches durch sein erweitertes Leistungsspektrum von jetzt 6 - 525 kW und seiner Komplettausstattung den Anforderungen der Gewerbekälte von der kleineren Standard-Anwendung bis zu großen Systemlösungen entspricht. Dabei können alle gängigen Kältemittel bis 41 bar Betriebsdruck, also auch R410A, verwendet werden.

 

Zahlreiches Zubehör

  

Von aufklappbaren Ventilatoren mit Gasdruckdämpfer über Leergehäuse bis hin zu Schwingmetallfüßen oder vollständiger Elektroeinhausung: Das Gerät ist allen Ansprüchen gewachsen. Selbst der Block ist austauschbar. Bei einer Systemlösung z. B. mit angebautem Unterkühler, Sammler usw. muss der Kunde das Gerät nur noch in die Anlage integrieren.

 

Mehr Aufstell-Flexibilität geht nicht

Auch in Sachen Aufstellflexibilität ist der GVX.2 unerreicht: Ob horizontal oder vertikal ausblasend, Wandmontage oder Bodenaufstellung, einreihig oder zweireihig - mit dem GVX.2 findet man immer den richtigen Aufstelltypus, um den Anforderungen der Anwendung gerecht zu werden.

 

Verschiedene Regelungsmöglichkeiten

Durch den Einsatz größerer Blöcke ist eine Stufenregelung der Standard-AC-Ventilatoren jetzt bei allen Gerätetypen ab zwei Ventilatoren pro Block möglich. Natürlich kann auch eine stufenlose Regelung, z. B. mit dem Güntner Motor Management GMM sincon mit Frequenzumrichter und allpoligem Sinusfilter, verwendet werden.

 

Energieeffizienz und Gebäudemanagement

Der kombinierte Einsatz des GVX-Verflüssigers mit dem Steuersystem GMM für EC-Ventilatoren macht einen hoch energieeffizienten Betrieb des Wärmeaustauschersystems möglich. Zusätzlich bietet das System mit GMM eine hohe Systemzuverlässigkeit durch Wahrung stabiler Druckverhältnisse im Kühlkreis und Dauerüberwachung der Ventilatoren.

Mit dem busfähigen System ist eine leichte Einbindung in das Gebäudemanagement gewährleistet, die auch eine Energie-Daten-Erfassung und Fernwartung ermöglicht.

 

Vorteile rundum

Der GVX.2 ist nicht nur leistungsstark, sondern auch leicht in die Gebäudeoptik zu integrieren. Mit seinem modernen und modularen Gerätedesign fügt er sich elegant in bestehende Strukturen ein und lässt sich je nach Bedarf auch in passenden Farbtönen liefern. Und die Umwelt profitiert auch: Da Gehäuse und Block aus einem einzigen Werkstoff, Aluminium, bestehen, ist das Gerät nach Außerbetriebnahme voll recyclefähig.

 

Güntner Gruppe

Die Güntner Gruppe mit Hauptsitz im deutschen Fürstenfeldbruck ist ein weltweit führender Hersteller von Komponenten für die Kälte- und Klimatechnik. Jahrzehntelange Branchenerfahrung und die konsequente Einbindung neuester Technologien und Forschungsergebnisse sichern den hohen Qualitätsstandard der Güntner-Lösungen nach UL, DIN EN ISO 9001, EUROVENT CERTIFY ALL, ASME B31.5, ARI, und ASHRAE. Zum Anwenderkreis gehören u.a. die internationale Fahrzeug-, Lebensmittel-, Pharma- und Computerindustrie sowie eine Vielzahl öffentlicher Einrichtungen. 1931 in Deutschland gegründet, ist die Güntner Gruppe heute mit 6 Produktionsstätten sowie 40 Vertretungen und Niederlassungen weltweit für ihre Kunden und Partner präsent.

 

Ziehl-Abegg AG

Wachstum in allen Geschäftsbereichen und Regionen

 

  • Ziehl-Abegg erzielt 2011 Rekordumsatz von 358 Mio. Euro
  • Elektromobilität: Antriebssparte nimmt mit „Ziehl-Abegg Automotive GmbH" Fahrt auf  

 

Das Künzelsauer Industrieunternehmen Ziehl-Abegg hat im Jahr 2011 den Umsatz um 15 Prozent auf 358 Mio. Euro gesteigert. Gleichzeitig ist auch die Mitarbeiterzahl beim Ventilatoren- und Antriebshersteller auf rund 3100 (Vorjahr 2800) geklettert. Dies hat das Unternehmen heute aufgrund des vorläufigen Jahresabschlusses 2011 bekannt gegeben.

 

Als größte Einzelinvestition ist 2011 die Erweiterung des Werks in Marcali (Ungarn) für 3,5 Millionen Euro gestartet worden. Für die Verbesserung des Maschinenparks in Schöntal-Bieringen und im Gewerbepark Hohenlohe (GPH) an der A6 ist ein zweistelliger Millionenbetrag investiert worden. Im laufenden Jahr 2012 wird ein Werksneubau im Gewerbepark für 13 Mio. Euro begonnen. Zudem wird ein Schwerpunkt die Markteinführung eines eigenen Elektroantriebs für Nutzfahrzeuge im Straßenverkehr sein.

 

Ziehl-Abegg hat den Umsatzeinbruch im Zusammenhang mit der weltweiten Wirtschaftskrise 2009 nun endgültig wettgemacht. „Der erneut deutlich zweistellige Umsatzzuwachs ist quasi die lineare Fortschreibung des Vorkrisen-Wachstums", freut sich Vorstandsvorsitzender Peter Fenkl. „Und die Bestätigung unserer langfristigen Personalpolitik", fügt Finanzvorstand Achim Curd Rägle hinzu. Denn auch im Krisenjahr hat Ziehl-Abegg an der Stammbelegschaft festgehalten, um den erhofften überproportionalen Aufschwung bewältigen zu können.

 

Weltweiter Produktions- und Serviceverbund

 

Das süddeutsche Industrieunternehmen nutzt die Wachstumsphase, um die Produktion weltweit auf- und auszubauen. „Wir montieren und fertigen dort, wo unsere Kunden sind", erklärt Technikvorstand Norbert Schuster. Als Beispiel führt er Ziehl-Abegg USA in North Carolina an. Dort sind im vierten Quartal 2011 neue Räume bezogen worden, um neben der Montage auch Schweißarbeiten vornehmen zu können. „Wenn ein Klimagerätehersteller kurzfristig eine Änderung haben will, können wir diesem nicht sagen, dass wir seinen Ventilator zurück nach Deutschland schicken müssen", verdeutlicht Schuster. Ein Mehr an Fertigungsstandorten bedeutet allerdings auch, dass weltweit mehr Einzelteile auf Lager liegen. „Das bindet zusätzliches Kapital", sagt Finanzchef Rägle.

 

Ziehl-Abegg hat auch 2011 in Mitarbeiter, Maschinenpark und Gebäudesubstanz investiert. Am ungarischen Standort Marcali, im Zulieferwerk für die vier Hohenloher Werke, wird im laufenden Jahr 2012 eine Werkserweiterung (3,5 Mio. Euro) abgeschlossen. „Mit den Halbfertigprodukten aus Ungarn sichern wir die höher qualifizierten Arbeitsplätze in Süddeutschland", erklärt Fenkl. Investiert wurde auch auf hohem Niveau in die Weiterbildung der Mitarbeiter. 

 

 

Deutschland Wachstumslokomotive in Europa

 

Das Wachstum in Asien, Australien und Amerika bestätigt den Trend zum globalen Fertigungs- und Serviceverbund. Trotz der schweren Folgen aus der Natur- und Atomkatastrophe in Japan konnten in Asien zweistellige Umsatzzuwächse realisiert werden. In Europa ist der Umsatz in Deutschland trotz relativ kräftiger Marktsättigung stärker gestiegen als der europäische Durchschnitt. Insbesondere Staaten wie Spanien, Portugal oder Griechenland leiden weiterhin unter strukturellen, politischen und wirtschaftlichen Problemen, die sich auch auf die Ventilatorenindustrie auswirken.

 

Auf die Lufttechnik entfielen 2011 gut 86 Prozent der Einnahmen, während die Antriebstechnik annähernd 14 Prozent zum Umsatz beitrug. Dies entspricht etwa der Aufteilung wie im Vorjahr.

 

  

Ausblick

 

„Wir haben uns in den zurückliegenden drei Jahren über stetig zweistellig wachsende Zahlen im Auftragseingang gefreut", sagt Vorstandschef Fenkl. Daher sei er nach der Konsolidierung der Konjunktur im vierten Quartal gespannt, wie sich die Wirtschaft im Jahr 2012 entwickeln wird. Eine deutlich spürbare Belebung erwartet der Unternehmenschef erst gegen Ende des zweiten Quartals.

„Wir müssen uns die Erfolge grundsätzlich härter erkämpfen als früher", meint Fenkl. Da steigende Rohstoffpreise nicht komplett an die Kunden weitergereicht werden können, drückt dies die Erlössituation. Ziehl-Abegg benötigt beispielsweise im Motorenbau große Mengen an „Seltenen Erden". Dass China Export-Zölle und Ausfuhr-Quoten bei Rohstoffen eingesetzt hatte, verschärfte die weltweit angespannte Lage auf den Rohstoffmärkten zusätzlich.

Einen zusätzlichen Impuls im Ventilatorengeschäft, der schon jetzt zu spüren ist, wird das neu entwickelte Material ZAmid bringen. Ziehl-Abegg bietet Lüfterräder aus diesem Verbundwerkstoff an, die leichter und leiser sind sowie im Betrieb weniger Energie verbrauchen.

 

Ziehl-Abegg Automotive GmbH

 

Ziehl-Abegg wird im aktuellen Jahr einen elektrischen Antrieb für Nutzfahrzeuge in den Markt einführen. Da Vorstand und Aufsichtsrat eine rasante Entwicklung der Elektromobilität sehen, sind die Aktivitäten der Antriebstechnik in diesem Geschäftsfeld in ein neues Unternehmen gelegt worden: der Ziehl-Abegg Automotive GmbH. „Damit wird nach außen der Auftritt des neuen Geschäftsfeldes klar kommuniziert", sagt Geschäftsführer Peter Fenkl, der auch als Vorstandsvorsitzender der Ziehl-Abegg AG agiert. Firmensitz ist Künzelsau. Die Fertigung soll aktuell in Künzelsau und ab 2013 weitgehend im geplanten Neubau an der A6 erfolgen. Details zum Antrieb und dem Marktauftritt werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.

„Die Ziehl-Abegg AG ist seit jeher bestrebt, Bewährtes zu verbessern und Neues auf den Weg zu bringen", sagt Fenkl. So ist auch der Entschluss, das Ventilatorengeschäft neben dem traditionellen Motorenbau anzugehen, eine sehr gute Entscheidung gewesen. „Die sehr gute Entwicklung der Lufttechnik hat das Wachstum unseres Unternehmens maßgeblich geprägt." Da der Radnabenantrieb von Ziehl-Abegg bereits in mehreren Buslinien in Holland und Schweden im Feldversuch ist, tritt das Künzelsauer Unternehmen mit einem marktreifen Produkt auf.

 

Über Ziehl-Abegg

 

Ziehl-Abegg (Künzelsau, Baden-Württemberg, Deutschland) gehört zu den international führenden Unternehmen im Bereich der Luft- und Antriebstechnik mit darauf abgestimmter Regeltechnik. Beispiele für Einsatzgebiete sind Wärme- und Kälteanlagen sowie Reinraum- und Agrartechnik. Ziehl-Abegg hat schon in den fünfziger Jahren die Basis für moderne Ventilatorenantriebe gesetzt, die noch heute weltweit Stand der Technik sind (Außenläufermotoren). Ein weiterer Bereich sind elektrische Motoren, die in Aufzügen und medizinischen Anwendungen (Computertomographen), Tiefsee-Unterwasserfahrzeugen sowie in modernen Omnibussen für Antrieb sorgen.

 

Das High-Tech-Unternehmen beschäftigt 1.700 Mitarbeiter in süddeutschen Produktionswerken. Weltweit arbeiten für das Unternehmen etwa 3.100 Mitarbeiter. Diese verteilen sich global auf 8 Produktionsstätten sowie 7 Montage- und 29 Vertriebsstandorte. Die rund 30.000 Produkte werden in mehr als 100 Ländern verkauft. Der Umsatz lag 2011 bei 358 Mio. Euro. Zwei Drittel der Umsätze werden im Export erzielt.

 

Emil Ziehl hat die Firma 1910 in Berlin als Hersteller von Elektromotoren gegründet. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Firmensitz nach Süddeutschland verlegt. Die Ziehl-Abegg AG ist nicht börsennotiert und befindet sich in Familienbesitz. Weitere Informationen auf http://www.ziehl-abegg.de/.

 

Foto: Christian Kagerah programmiert bei Ziehl-Abegg einen modernen Schweißroboter im bestehenden Werk „Gewerbepark Waldenburg", wo das Künzelsauer Industrieunternehmen einen Neubau für 12 Mio. Euro erstellen wird.            Fotohinweis (falls nötig): Ziehl-Abegg / Rainer Grill

Carrier Kältetechnik Deutschland GmbH

Carrier Corp. präsentiert CO2OLheatTM

Das hochmoderne, umweltbewusste Heizungssystem für Einzelhändler 

DÜSSELDORF, Deutschland, 26. Feb. 2011 - Carrier Corp. hat CO2OLheatTM, eine innovative und umweltbewusste Heizungssystemtechnologie für Lebensmitteleinzelhändler, vorgestellt. Carrier Corp., ein Unternehmen der United Technologies Corporation (NYSE:UTX), ist ein weltweit führender Anbieter spitzentechnologischer Lösungen für Heizungs-, Klima- und Kältetechnik und leistet durch technische Innovationen und ökologische Verantwortung einen Beitrag für den Erhalt unserer Umwelt.

"CO2OLheat ist eine natürliche Erweiterung der nachhaltigen Lösungen von Carrier, welche die Heiz- und Kälteanforderungen ganzheitlich auf der Basis von CO2-Technologie berücksichtigt", sagte Philippe Delpech, Präsident, Carrier EMEA.

Die hoch effiziente CO2OLheat-Technologie macht es möglich, den Bedarf an zusätzlichen fossilen Brennstoffen für die Erzeugung von Heizenergie auf Null zu fahren. Jede CO2OLheat-Einheit ist ein kompaktes, fabrikgefertiges, standardisiertes Zusatzmodul für das Carrier CO2OLtecTM-Kältesystem. Dazu gehören Plattenwärmetauscher, drehzahlgeregelte Pumpen, Regelventile und ein Schaltschrank mit der elektronischen Regelung. Durch den modularen Aufbau können Kunden verschiedene Anforderungen an die Heiz- und Warmwasserbereitstellung kombinieren, welche perfekt zur CO 2OLtec-Baureihe passen. Es können bis zu 260 kW Heizwärme bereitgestellt werden.

CO2OLheat-Module sind so konstruiert, dass sie die Leistung der kombinierten Kälte- und Heizanlage optimieren. Die hochmoderne CO2OLheat-Regelung ist so konzipiert, dass sie den strengsten Vorgaben für äußerste Lastanpassung erfüllt und so maximal Energie einspart. Ventile und Steuerung ermöglichen, dass das Kältemittel den Gaskühler bei Bedarf vollkommen umgehen kann. Dies bietet bis zu 100%ige Nutzung der verfügbaren Wärme. Die intelligente Regelung und der gesamte Systemaufbau sind so konzipiert, dass sie strengsten Teillast-Vorgaben entsprechen. Standardheizungsanlagen können diese Anforderungen nicht erfüllen.

Hohe Effizienz, robustes Design, zuverlässiger Betrieb und eine attraktive Amortisierung machen aus den neuen CO2OLheat-Modulen eine optimale Erweiterung der schlüsselfertigen CO2OLtec Systeme.


Über Carrier Corp.
Carrier Corp. ist weltweiter Marktführer bei spitzentechnologischen Lösungen für Heizungs-, Klima- und Kältetechnik. Die Experten von Carrier liefern nachhaltige Lösungen, integrierte, energieeffiziente Produkte, Gebäudeautomation und Energiedienstleistungen für Kunden in den Bereichen Wohnhäuser, Einzelhandel, Transport und Foodservice. Carrier wurde von dem Erfinder der modernen Klimatechnik gegründet und leistet durch technische Innovationen und ökologische Verantwortung einen Beitrag für den Erhalt unserer Umwelt. Carrier ist ein Unternehmen der United Technologies Corp., einem Zulieferer für die weltweite Luftfahrt- und Gebäudetechnikindustrie mit Sitz in Hartford, Connecticut. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.carrier.com

Carrier Kältetechnik Deutschland GmbH

Einführung des hocheffizienten MaressTM Kühlmöbels durch Carrier Corp

Das Kühlregal reduziert den Energieverbrauch um bis zu 21 Prozent
 

DÜSSELDORF, Deutschland, 26. Feb. 2011 - Mit der Einführung von MaressTM - den neuen Kühlregalen speziell für Lebensmitteldiscounter - bekräftigt Carrier Corp. erneut ihr Engagement für Innovation und Nachhaltigkeit. Diese Möbel werden das erste Mal auf der EuroShop 2011 (weltweit größte Einzelhandelsmesse) in Düsseldorf, Deutschland, vorgestellt. Carrier Corp., ein Unternehmen der United Technologies Corp. (NYSE:UTX), leistet durch technische Innovationen und ökologische Verantwortung einen Beitrag für den Erhalt unserer Umwelt.

Die Steigerung der Energieeffizienz ihrer Produkte steht im Mittelpunkt der Entwicklungsphilosophie von Carrier Corp. Deshalb wurde das Maress Kühlmöbel - erhältlich in einer offenen und auch geschlossenen Version und in verschiedenen Längen und Höhen - konstruiert. Es ist sowohl ökonomisch als auch ökologisch sinnvoll. Bis zu 65 Prozent des Energieverbrauchs eines modernen Supermarkts sind auf die Kühlung zurückzuführen. Um den Handel dabei zu unterstützen, den Energieverbrauch zu senken und dabei die Auswirkungen auf die Umwelt zu minimieren, hat Carrier das Maress Kühlregal entwickelt. Verglichen mit existierenden Modellen gleicher Konfiguration sinkt der Energieverbrauch um bis zu 21 Prozent.

Neben der Energieeffizienz beschreitet das Maress Kühlmöbel auch in anderen Bereichen neue Wege. Maress wurde konstruiert für die Formate des Lebensmittel-handels, für die u. a. eine hohe Belastung mit frischen Lebensmitteln typisch ist. Es kombiniert Robustheit mit einer Reihe neuer, praxisgerechter Ideen  und einem insgesamt zurückhaltend und trotzdem attraktiven Design. Das Möbel beinhaltet mehr als 30 Innovationen wie ein multifunktionelles Rückluftgitter, verbesserte Beleuchtung und ein neues Luftführungssystem, das die Temperatursicherheit erhöht. Das Ergebnis: minimierte Betriebskosten bei gleichzeitig optimierter Warenpräsentation.

"Carrier ist stolz auf die Einführung des neuesten einer großen Anzahl innovativer Produkte für den Lebensmittelhandel. Maress steht stellvertretend für das, was wir, bei Carrier, am besten können: unsere Branche nach vorn bringen, die Bedürfnisse unserer Kunden verstehen und unser Versprechen halten, die Nachhaltigkeit zu verbessern", sagte Philippe Delpech, Präsident, Carrier EMEA.


Über Carrier Corp.
Carrier Corp. ist weltweiter Marktführer bei spitzentechnologischen Lösungen für Heizungs-, Klima- und Kältetechnik. Die Experten von Carrier liefern nachhaltige Lösungen, integrierte, energieeffiziente Produkte, Gebäudeautomation und Energiedienstleistungen für Kunden in den Bereichen Wohnhäuser, Einzelhandel, Transport und Foodservice. Carrier wurde von dem Erfinder der modernen Klimatechnik gegründet und leistet durch technische Innovationen und ökologische Verantwortung einen Beitrag für den Erhalt unserer Umwelt. Carrier ist ein Unternehmen der United Technologies Corp., einem Zulieferer für die weltweite Luftfahrt- und Gebäudetechnikindustrie mit Sitz in Hartford, Connecticut. Weitere Informationen erhalten Sie auf 
www.carrier.com

 

Carrier Kältetechnik Deutschland GmbH

Carrier Corp. führt bahnbrechendes HybridCO2OLTM-System für nachhaltige Kühlung bei mittleren und hohen Umgebungstemperaturen ein 

DÜSSELDORF, Deutschland, 26. Feb. 2011 - Carrier Corp. hat das bahnbrechende HybridCO2OLTM-System eingeführt. Dabei handelt es sich um eine kombinierte Kühllösung, die R134a für die Normalkühlung und CO2 für die Tiefkühlung verwendet. Die HybridCO2OL-Technologie wurde als nachhaltige Kühllösung für Märkte entwickelt, die bei mittleren und höheren Umgebungstemperaturen arbeiten. Carrier Corp., ein Unternehmen der United Technologies Corporation (NYSE:UTX), leistet durch technische Innovationen und ökologische Verantwortung einen Beitrag für den Erhalt unserer Umwelt.

Die HybridCO2OL-Lösung von Carrier Kältetechnik ist das Ergebnis von jahrzehntelanger Erfahrung in der Systemplanung für den Lebensmitteleinzelhandel in Kombination mit jahrelanger Forschung und Entwicklung. Mit den HybridCO2OL-Kältesystemen entscheiden sich die Marktinhaber für eine zuverlässige und umwelttechnische fortschrittliche Lösung. Der Vorteil von CO2: Es ist ein natürliches und wirtschaftliches Kältemittel mit extrem geringen Auswirkungen auf die globale Erwärmung. R134a ist äußerst effizient und hat dabei gerade knapp die Hälfte des Treibhauspotenzials wie R404A. HybridCO 2OL-Nutzer können während der gesamten Nutzungsdauer des Systems die CO2-äquivalenten Treibhausgasemissionen senken und zwar jährlich um zirka 31 Prozent.

Es stehen zwei Modelle zur Verfügung, das CompactCO2OLTM und das FlexiCO2OLTM; HybridCO2OL ist eine wirtschaftliche Lösung für alle Marktformate. Das Modell CompactCO2OL kombiniert die Kältemittel CO2 und R134a in einem kleineren Rahmen, das Modell FlexiCO2OL ist eine Ausführung in zwei Verbundrahmen für größere Leistungen.

"Carrier vergrößert die geografische Ausweitung von CO2 für Gewerbekälte durch die Kombination von CO2 und HFKW-Technologien, um energieeffiziente Lösungen mit geringerer globaler Erwärmung zu erreichen", sagte Philippe Delpech, Präsident, Carrier EMEA.

Auf der Euroshop 2011 zeigt Carrier verschiedene Kältesysteme basierend auf der CO2OLtecTM- oder der HybridCO2OL-Technologie. Carrier hat die richtige Kältemittellösung für jede Anwendung, aber nicht für jedes Kältemittel ist für jede Anwendung geeignet.


Über Carrier Corp.
Carrier Corp. ist weltweiter Marktführer bei spitzentechnologischen Lösungen für Heizungs-, Klima- und Kältetechnik. Die Experten von Carrier liefern nachhaltige Lösungen, integrierte, energieeffiziente Produkte, Gebäudeautomation und Energiedienstleistungen für Kunden in den Bereichen Wohnhäuser, Einzelhandel, Transport und Foodservice. Carrier wurde von dem Erfinder der modernen Klimatechnik gegründet und leistet durch technische Innovationen und ökologische Verantwortung einen Beitrag für den Erhalt unserer Umwelt. Carrier ist ein Unternehmen der United Technologies Corp., einem Zulieferer für die weltweite Luftfahrt- und Gebäudetechnikindustrie mit Sitz in Hartford, Connecticut. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.carrier.com

Carrier Kältetechnik Deutschland GmbH

Carrier erweitert die Palette nachhaltiger Produkte für die Gewerbekälte durch Einführung neuer, auf Kohlenwasserstoff-Kältemittel basierender Produktreihen
 

DÜSSELDORF, Deutschland, 26. Feb. 2011 - Carrier Corp., der weltweit führender Anbieter von spitzentechnologischen Lösungen für Heizungs-, Klima- und Kältetechnik, hat heute eine neue Reihe von Kühlinseln Multinor und Kleinkühlregalen Presenter zur Kühlung mit Kohlenwasserstoffen vorgestellt. Diese arbeiten mit Propan (R290), ein Kältemittel, das nur ein geringes Treibhauspotenzial und kein Ozonabbaupotenzial aufweist, und für eine um bis zu 10 Prozent höhere Energieeffizienz im Vergleich zu Modellen mit herkömmlichen Kältemitteln sorgt. Carrier Corp. ist ein Unternehmen der United Technologies Corp. (NYSE: UTX).

Nachhaltiges Kältemittel
Carrier leistet durch technische Innovationen und ökologisches Vorreiterdenken einen wertvollen Beitrag für unsere Umwelt. Dies zeigt sich auch darin, dass das Unternehmen 1994 einer der Pioniere bei der schrittweisen Abschaffung von stark Ozon abbauenden HFKW-Kältemitteln in der Klima- und Kältetechnikbranche war, die zum Treibhauseffekt beitragen. Zudem war Carrier das erste Unternehmen in der Industrie, das neue Technologien ohne Ozonabbaupotenzial unter Einsatz von HFKWs einführte, die das Treibhauspotenzial um bis zu 80 Prozent reduzieren. Die Einführung der Kühlmöbel Multinor und Presenter, die ein natürliches Kältemittel nutzen, unterstreicht einmal mehr das Bekenntnis von Carrier zur Entwicklung umweltverträglicher Produkte. Propan ist ein natürliches Kältemittel ohne Ozonabbaupotenzial, das einen bedeutenden Beitrag zur Senkung des Treibhauspotenzials leistet.

Die Kombination von Propan-Möbeln mit Energiesparventilatoren, LED-Beleuchtung sowie fortschrittlichen Luftstrom- und Kältekreisläufen senken den Energieverbrauch um 30 bis 40 Prozent verglichen mit den Vorgängermodellen.

Wichtige Vorteile für den Einzelhandel
Mit der Einführung seiner steckerfertigen Propan-Kühlmöbel ergänzt Carrier seine Angebotspalette schlüsselfertiger Lösungen für den europäischen Lebensmitteleinzelhandel um Komplementärprodukte. Die neue Serie Multinor und Presenter bietet eine große Auswahl an Optionen, die für den Einsatz in Mini-Märkten oder Supermärkten erhältlich sind und ganz an die spezifischen Wünsche des Kunden oder die Bedürfnisse der Anwendung angepasst werden können. Die Kühlmöbel bieten darüber hinaus kostengünstige Lösungen und Effizienzsteigerungen, behalten jedoch gleichzeitig die Austauschkompatibilität mit vorhandenen Carrier-Anlagen bei. Sowohl die Serie Multinor als auch Presenter tragen das CE-Zeichen für geprüfte Sicherheit nach EN 60335.*

Die ersten Testanlagen mit den steckerfertigen Kühlinseln Multinor von Carrier sind bereits bei der REWE Gruppe installiert worden. Die propangekühlten Kühlmöbel wurden speziell für den ersten "Green Building" REWE Lebensmittelmarkt in Berlin konstruiert.

Philippe Delpech, Präsident von Carrier EMEA, unterstreicht den Vorteil dieser Propan-Kühlmöbel: "Unsere neuesten Kühlinseln bieten unseren Kunden eine umweltverträgliche und energieeffiziente Lösung zur Integration in ihre Supermärkte oder Tankstellen. Kunden, die sich dem Umweltschutz verschrieben haben und zum Beispiel Strategien zur Senkung des Kraftstoffverbrauchs und des CO2-Ausstoßes suchen, wenden sich immer mehr der Propantechnik zu und profitieren insbesondere von ihrem Energiesparpotenzial."

"Die Serien Multinor und Presenter für natürliche Kältemittel sind eine großartige Ergänzung in der Palette nachhaltiger Produkte von Carrier", sagte John Mandyck, Vice President für Nachhaltigkeit und Umweltschutzstrategien von Carrier. "Diese innovative Technologie reduziert Emissionen, die zur globalen Erwärmung beitragen, und senkt Energiekosten - und davon profitieren alle: unsere Kunden und die Umwelt."

Carrier hat die richtige Kältemittellösung für jede Anwendung, aber nicht jedes Kältemittel ist für jede Anwendung geeignet.

*EN 60335 ist die Norm für die Sicherheit elektrischer Geräte für den Hausgebrauch und ähnliche Zwecke.


Über Carrier Corp.
Carrier Corp. ist weltweiter Marktführer bei spitzentechnologischen Lösungen für Heizungs-, Klima- und Kältetechnik. Die Experten von Carrier liefern nachhaltige Lösungen, integrierte, energieeffiziente Produkte, Gebäudeautomation und Energiedienstleistungen für Kunden in den Bereichen Wohnhäuser, Einzelhandel, Transport und Foodservice. Carrier wurde von dem Erfinder der modernen Klimatechnik gegründet und leistet durch technische Innovationen und ökologische Verantwortung einen Beitrag für den Erhalt unserer Umwelt. Carrier ist ein Unternehmen der United Technologies Corp., einem Zulieferer für die weltweite Luftfahrt- und Gebäudetechnikindustrie mit Sitz in Hartford, Connecticut. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.carrier.com

Carrier Kältetechnik Deutschland GmbH

Carrier Corp. präsentiert auf der EuroShop energieeffiziente HLK-Lösungen für Einzelhändler
 

DÜSSELDORF, Deutschland, 26. Febr. 2011 - Auf der EuroShop-Messe präsentiert Carrier eine Auswahl an energieeffizienten Produkten zur Gebäudeklimatisierung mit Fokus auf höchstem Komfort und maximaler Wirtschaftlichkeit. Sowohl effizientes Heizen und Kühlen als auch die Belüftung von Gebäuden werden immer wichtiger. Diesen hohen Ansprüchen werden Carrier-Produkte gerecht. Carrier Corp., ein Unternehmen der United Technologies Corp. (NYSE:UTX), ist weltweit führender Anbieter spitzentechnologischer Lösungen für Heizungs-, Klima- und Kältetechnik und leistet durch technische Innovationen und ökologische Verantwortung einen Beitrag für den Erhalt unserer Umwelt.

Carriers neue sofort betriebsbereite Frischluft-Klimageräte (RLT) Airostar® 39SQ mit Energierückgewinnung und Luftströmen zwischen 0,2 und 5 m³/s (737 bis 18.000 m³/h) weisen nicht nur eine sehr hohe Energieeffizienz auf, sie haben auch erweiterte Steuerfunktionen und lassen sich leicht einbauen. Mit diesen Geräten kann man durch Energierückgewinnung aus der Abluft und durch Bereitstellung ausschließlich der für den Komfort der Bewohner benötigten Menge an Frischluft bis zu 30 % Energie einsparen.

Carriers Aquasnap®-Baureihe 30RBS/30RQS sind effiziente luftgekühlte Flüssigkeitskühler und Wärmepumpen mit Kühlleistungen von 17 kW bis 160 kW. Sie weisen eine Energieeinsparung von bis zu 20 % im Vergleich zu Vorgängermodellen auf. Es wird das Kältemittel Puron® mit Ozonabbaupotenzial von Null eingesetzt.  Eine grafische Benutzeroberfläche und ein werkseitig eingebautes Hydronikmodul, das in einer variablen Wasserdurchfluss-Ausführung verfügbar ist, die sich automatisch an den Wasserbedarf eines Gebäudes anpasst, runden die Ausstattung ab. Diese Verbesserungen beruhen im Wesentlichen auf Rückmeldungen von Kunden. Das belegt Carriers Verpflichtung zur Kundenzufriedenheit.

Carriers 42GW Kassetteneinheiten sind eine Komplettlösung für Anwendungen in kommerziellen Gebäuden und dem Einzelhandel. Die Kassetten lassen sich leicht in eine Zwischendecke einbauen. Durch ihre Flexibilität kann die Luftverteilung auf die individuellen Bedürfnisse der Raumgestaltung eingestellt werden. Das schützt die Anwender vor dem Effekt einer "kalten Dusche". Außerdem ist die Kassette für besonders leisen Betrieb entwickelt worden.

"Carrier ist stolz darauf, ein Lieferant zu sein, der fortgeschrittene HLK-Lösungen anbietet, die unsere marktführenden Kühlsysteme ergänzen. Da HLKK-Systeme insbesondere in Einzelhandelsgeschäften wichtige Energieverbraucher sind, strebt Carrier danach, nachhaltige Lösungen zu konzipieren, bei denen Energie auf bestmögliche Weise verbraucht und zurückgewonnen wird," sagte Dan Williams, Vertriebsleiter bei Carrier Commercial Systems & Controls, EMEA.

Über Carrier Corp.
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Carrier Kältetechnik Deutschland GmbH

Einführung neuer Service-Lösungen von Carrier für die Kühlung im Lebensmitteleinzelhandel 


DÜSSELDORF, Deutschland, 26. Feb. 2011 - Carrier Corp., weltweit führender Anbieter spitzentechnologischer Lösungen für Heizungs-, Klima- und Kältetechnik hat die Einführung neuer Dienstleistungen in den drei Bereichen e*Service, Wartungsverträge und Modernisierung von Märkten bekannt gegeben. Carrier Corp., ein Unternehmen der United Technologies Corp. (NYSE:UTX), leistet durch technische Innovationen und ökologische Verantwortung einen Beitrag für den Erhalt unserer Umwelt.

"Wir sind erfreut, dass Carrier weiterhin Marktführer beim Kältetechnik-Service für den Lebensmitteleinzelhandel in Europa ist. Unsere Kunden achten auf den Werterhalt Ihrer Einrichtung über die gesamte Lebensdauer des Marktes. Wir haben ein umfassendes Service-Portfolio entwickelt zum Schutz ihrer Investitionen, zur Unterstützung der Lebensmittelsicherheit, der Einhaltung rechtlicher Vorgaben, der Energieeffizienz und Nachhaltigkeit", kommentierte Philippe Delpech, Präsident, Carrier EMEA.

e*Services nutzt eine europaweite Carrier IT-Plattform mit der Möglichkeit, Märkte in jedem Land zu verbinden. Carrier bietet Kunden drei Lösungen für die Verbesserung der Leistung in ihrem Markt durch Fernservice-Technologie: Web Service, 24h Fernüberwachung und Energiedienstleistungen.

Der Web Service ist eine benutzerfreundliche Website mit einem klaren Überblick über Lebensmittelsicherheit, Betriebssicherheit und Energieeffizienz für einen oder mehrere Märkte. Diese Website ermöglicht es den Marktbetreibern, manuellen Zeitaufwand zur HACCP-konformen Temperaturaufzeichnung zu reduzieren und Maßnahmen zur Leistungsverbesserung in einem oder mehreren Märkten zu priorisieren.

Die 24h Fernüberwachung bietet dem Kunden die Überwachung  der Kälteanlage durch Experten und umgehende Bearbeitung von Alarmen, angeboten als Option zu Carrier Wartungsverträgen. Der Kunde kann Personaleinsätze sparen und steigert seine Vertriebseffizienz durch die Reduzierung von Störfällen und Service außerhalb der Marktöffnungszeiten.

Energie-Dienstleistungen sind energiesparende Lösungen, bei denen Carrier Technologie und e*Service-Datenbank genutzt werden zur Analyse, Maßnahmenempfehlung, Umsetzung und Verbesserung der Energieeffizienz in ausgewählten Märkten. Energiedienstleistungen können für alle angebundenen Märkte auf Projektbasis implementiert werden.

Wartungsverträge bieten drei umfassende, an die Bedürfnisse des Kunden angepasste Wartungspakete: Advanced, Enhanced und Elite mit Lösungen von klassischer Wartung und gesetzlichen Inspektionen bis hin zu den fortschrittlichsten präventiven und korrektiven Serviceprogrammen, einschließlich e*Service-Lösungen und schnelle Reaktion auf Störfälle.

Marktmodernisierung steigert den Wert bestehender Kältesysteme. Carrier bietet eine Reihe von Lösungen mit der neuesten Kältetechnik. Durch aufwertende Funktionen in Bereichen wie Verkaufsförderung und Beleuchtung, Wärmetauscher, Verbundanlagen, Lüftermotoren, Sensoren und Steuerungen sowie Kältemittelmanagement verbessert Carrier bestehende Märkte. Mit der Modernisierung erhält der Kunde eine Wertsteigerung durch Verbesserung der Verkaufförderung, Energieeffizienz und Marktproduktivität.

"Carriers Kompetenz in den Kernbereichen liegt begründet in unserer Fähigkeit, Wartungsprogramme von Weltklasse zum Schutz und für die Verlängerung der Lebensdauer von Kältesystemen einzusetzen. Unsere Erfahrung bei Konstruktion, Installation und Service von Kühleinrichtungen und unser Team mit mehr als 1 000 gut ausgebildeten Servicetechnikern in mehr als 20 europäischen Ländern macht uns zu einem attraktiven Partner", sagte Guillaume Renaud, Direktor Service, Carrier Europa. 


Über Carrier Corp.
Carrier Corp. ist weltweiter Marktführer bei spitzentechnologischen Lösungen für Heizungs-, Klima- und Kältetechnik. Die Experten von Carrier liefern nachhaltige Lösungen, integrierte, energieeffiziente Produkte, Gebäudeautomation und Energiedienstleistungen für Kunden in den Bereichen Wohnhäuser, Einzelhandel, Transport und Foodservice. Carrier wurde von dem Erfinder der modernen Klimatechnik gegründet und leistet durch technische Innovationen und ökologische Verantwortung einen Beitrag für den Erhalt unserer Umwelt. Carrier ist ein Unternehmen der United Technologies Corp., einem Zulieferer für die weltweite Luftfahrt- und Gebäudetechnikindustrie mit Sitz in Hartford, Connecticut. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.carrier.com

Beck GmbH Druckkontrolltechnik

April 2011: Differenzdruck-Messumformer 984A und 985A mit automatischem Nullpunktabgleich

 

Aus anstehendem Druck lässt sich in vielen Fällen eine zuverlässige Aussage über den Zustand einer Anlage ableiten, sei es in der Gebäudeautomation, Klima- und Reinraumtechnik oder bei Ventil- und Klappensteuerung bzw. Ventilatoren- und Gebläseüberwachung. Der bevorzugte Sensor hierfür ist ein Differenzdruck-Messumformer, er erlaubt Aussagen über Differenz, Über- und Unterdruck im System.

 

Bisherige Differenzdruck-Messumformer haben jedoch einen Nachteil: Der Nullpunkt muss immer wieder manuell abgeglichen werden um den Drift durch Alterung, Temperatur oder anlagenbedingte Einflüsse zu kompensieren. Die neuen Sensoren der Baureihe 984A und 985A arbeiten nun mit einem automatischen Nullpunktabgleich. So kann der Sensor nach dem Einbau auf regelmäßige Wartung verzichten, ein nicht unbeträchtlicher Vorteil, da so die Abnahme von Zwischendecken oder die Kontamination durch den Wartungstechniker vermieden wird. Gerade für Anlagen, bei denen höchste Hygiene, Reinraumtechnik oder aber hohe Sicherheit mit Zugangsbeschränkung gefordert wird, ist dies ein wesentlicher Betriebskostenvorteil gegenüber herkömmlichen Lösungen.

Den neuen Differenzdruck-Messumformer gibt es in zwei Ausführungen, den 984A mit rundem (Durchmesser 85 x 58 mm) bzw. den 985A mit rechteckigem IP65 Gehäuse IP65 (81 x 83 x 60 mm). Beide Varianten arbeiten mit einem kleinen Ventil für regelmäßigen Nullpunkt- oder Offset-Abgleich. Die Betriebsspannung beträgt 24 VAC/VDC. Das Drei-Leiter-Ausgangssignal ist wahlweise für 0...10 V oder 4...20 mA (20...500 Ohm Bürde) per Steckbrücke konfigurierbar. Die maximale Stromaufnahme mit LED-Anzeige liegt bei unter 150 mA, ohne Anzeige sogar unter 60 mA. Die Sensoren eignen sich für den Einsatz in Luft und nichtaggressive Gase. Sie lassen sich zwischen zwei Druckbereichen umschalten. Der Messbereich liegt je nach Ausführung zwischen 0...25 Pa und 0...250 kPa. Über Steckbrücken wird auch die Ansprechzeit vor Ort eingestellt, z.B. um die Anzeige kurzer Druckstöße zu unterdrücken. Ebenfalls per Steckbrücke wählt der Anwender zwischen linearem und radiziertem Signal. Letzteres ist nützlich, um Volumenströmen zu messen. Die Sensorgehäuse in runder Ausführung erfüllen Schutzart IP 54, die rechteckigen Ausführungen sogar IP 65.

Beck GmbH Druckkontrolltechnik, Ferdindand-Steinbeis-Strasse4, D-71144 Steinenbronn

CoolEnergy baut Mietkälte-Flotte aus

Neue Geräte für Spezialanforderungen: leise, Raum sparend, unauffällig, keine Abwärme nach außen

Rosdorf/Hagen/Güglingen/Affing - Mai 2011. CoolEnergy baut seine Mietkälte-Flotte weiter aus. Newcomer im mobilen Maschinenpark sind die Lüftungsgeräte Cool AIR 15 und die Splitklimageräte Cool Clima 6.7. Dazu kommen besonders leise 400-Kilowatt-Kaltwassersätze. Mit dem mobilen Zuwachs reagiert man auf steigende Nachfrage. 

Kaltwassersatz für geräuschsensible Bereiche
CoolEnergy temperiert auf Abruf: Büros, IT- und Produktionsbereiche, Event-Locations und Messestände. Die flexible Mietflotte ist jederzeit einsatzbereit. Der neue Kaltwassersatz Cool NECS in der Super-Low-Noise-Ausführung ist ideal zur Versorgung von Klimatisierungen in besonders geräuschsensiblen Bereichen. Zum Beispiel bei Veranstaltungen oder in Krankenhäusern.


Der luftgekühlte Kaltwassersatz kommt ebenso bei Industrieanwendungen und in der Prozesskühlung zum Einsatz. „Er kombiniert hohe Leistungsfähigkeit mit geringem Platzbedarf. Wir können ihn auch dort im Außenbereich installieren, wo wenig Raum zur Verfügung steht", unterstreicht Marketingleiter Roger Beckmann.


Lüftungsgerät mit geringem Platzbedarf
Mit geringem Platz begnügt sich auch der Cool AIR 15. Das kompakte Lüftungsgerät für den Innenbereich passt durch jede Tür und in jeden Aufzug. Der schlanke Lüfter ist optisch unauffällig und lässt sich überall platzieren, ohne das Ambiente zu stören. CoolEnergy setzt ihn vor allem in Verwaltungsgebäuden und bei Veranstaltungen ein. Die Luftauslassrichtung kann man über Lamellen individuell auf die Situation vor Ort abstimmen.


Splitklimagerät auch für fensterlose Räume
Das Splitklimagerät Cool Clima 6.7 temperiert auch fensterlose Räume, aus denen man keine Abwärme abführen kann. Diese leitet man über Schläuche an einen externen Wärmetauscher ab. Der flexible Allrounder kommt flächendeckend zum Einsatz, insbesondere in Serverräumen. Er ist einfach zu installieren und nutzt Wasser als Kühlmedium - kostengünstig.

Background CoolEnergy

CoolEnergy ist Spezialist für mobile Kälte in Industrie, Handel und im Veranstaltungsbereich. Das Angebot umfasst Prozesskühlung, Klimatisierung von Server-, Lagerräumen und Hallen, Temperatursteuerung und Kühlung bei Events, Ersatz- oder Zusatzkühlung bei Umbau, Wartung oder Ausfall. Seinen flächendeckenden, deutschlandweiten Service realisiert CoolEnergy von vier Standorten aus: Hagen (Nordwest), Rosdorf (Nordost), Güglingen (Südwest) und Affing (Süd).

Danfoss A/S: Bericht des 1. Quartals 2011

„Wir freuen uns, berichten zu können, dass das weltweite Interesse an unseren Lösungen in den Bereichen Klima & Energie, das wir bereits 2010 registrieren konnten, auch 2011 anhält. Ebenso haben wir festgestellt, dass sich unsere langjährigen Investitionen in die BRIC-Staaten (Brasilien, Russland, Indien und China) verstärkt in den Umsätzen, die wir in diesen Regionen erwirtschaften, widerspiegeln. In Kombination mit der Konzentration auf unsere Kerngeschäfte heißt das, dass sich die positiven Entwicklungen, die im Jahr 2010 zu einem Rekord-Ergebnis führten, im ersten Quartal 2011 fortsetzten. Ebenso erfreulich zu sehen, dass mittlerweile auch Sauer-Danfoss die Krise hinter sich gelassen und in den ersten drei Monaten des Jahres 2011 einen außerordentlich positiven Beitrag zum Quartalsergebnis des Konzerns geleistet hat. Es wird daher erwartet, dass Danfoss in der Lage ist zu expandieren und 2011 zusätzliche Marktanteile zu erringen, sodass die ambitionierten Ergebnisse, die in die Prognose für das Gesamtjahr einflossen, erreicht werden können."


Niels B. Christiansen, Vorstandsvorsitzender und CEO, Danfoss A/S

 

Merkmale des 1. Quartals 2011:

  • Der Umsatz betrug 8,5 Milliarden DKK, was einem Zuwachs von 26 Prozent entspricht. Um Zu- und Verkäufe sowie um Wechselkurseffekte bereinigt, lag die Steigerung bei 23 Prozent
  • Das Ergebnis vor sonstigen Aufwendungen und Erträgen kletterte von 412 Millionen DKK im Jahr 2010 auf 958 Millionen DKK
  • Das operative Ergebnis (EBIT) belief sich auf 956 Millionen DKK, verglichen mit den 401 Millionen DKK des Vorjahres
  • Das Ergebnis aus laufender Geschäftstätigkeit vor Steuern erhöhte sich von 339 Millionen DKK im Vergleichszeitraum auf 834 Millionen DKK
  • Das Periodenergebnis  steigerte sich auf 595 Millionen DKK (Vorjahr 255 Millionen DKK )
  • Der freie Cash Flow betrug -265 Millionen DKK, im Vergleich dazu die -52 Millionen DKK des Jahres 2010. Herkömmlicherweise hat Danfoss einen negativen Cash Flow in den ersten Quartalen. Der freie Cash Flow wurde unter anderem durch eine erhöhte Betriebskapitalbindung aufgrund vermehrter Aktivitäten und Investitionen beeinflusst

 

Erwartungen an das Jahr 2011:
Trotz der ansehnlich verbesserten Entwicklung im ersten Quartal verändert Danfoss seine Umsatz- und Gewinnprognosen nicht, da nicht erwartet wird,  dass das außergewöhnlich hohe Wachstum das ganze Jahr über konserviert werden kann.

  • Daher wird beim Umsatz eine Steigerung auf 33 bis 34 Milliarden DKK erwartet
  • Der EBIT sollte sich auf 3,3 bis 3,5 Milliarden DKK erhöhen

 

Die Prognose enthält nicht die Auswirkungen aus Zu- und Verkäufen von Unternehmen/Aktivitäten.

 

Die ausführliche Bilanz finden Sie unter http://www.danfoss.com/ (nur in englischer Sprache).


Fragen zu dieser Mitteilung richten Sie bitte an:

Niels B. Christiansen, Vorstandsvorsitzender und CEO, Tel. +45 74 88-75 50
Per Have, Chief Financial Officer, Tel. +45 74 88-40 01
Ole M. Daugbjerg, Chief Reputation Officer, Tel. +45 74 88-20 08

Armacell GmbH

Armaflex Cryogenic Systems: Tieftemperatur-Dämmsysteme für in­dustrielle Prozessleitungen und Tanks

 

Hochflexible Tiefkälteschäume benötigen weder zusätzliche Dampfbrem­sen noch Dehnfugen

 

Münster, 14. April 2011 - Lagerung und Transport von Tieftemperaturmedien wie LNG, Methanol oder Äthylen erfordern hocheffiziente Dämmungen. Mit Arma­flex Cryogenic Systems präsentiert Arma­cell jetzt als erster Anbieter speziell für Tief­käl­te-Anwendungen entwickelte flexible Dämmsysteme. Die Mehrschichtsys­teme gewährleisten eine hervorragende thermische Dämmung, verringern das Kor­ro­sionsrisiko unter der Dämmung (CUI) und erlau­ben erhebliche Kosteneinsparun­gen bei der Installation. Die Dämmsysteme sind zum Patent ange­mel­det.

  

Flexibel bei Tiefsttemperaturen

Armaflex Cryogenic Systems erfüllen erstmals mit nur einem Material die speziellen An­forderungen an Dämmungen im Tiefkältebereich, die bisher nur mit einer Kombination unterschiedlicher Materialien (beispielsweise Hartschäume mit separaten Dampfbremsen und Dehnfugen) erreicht werden konnten. Die neuen Tieftemperaturschäume besitzen eine niedrige Wärmeleitfähigkeit und bewahren ihre Flexibilität auch bei Tiefsttemperatu­ren. Diese Flexibilität gewährleistet, dass Schwingungen und Stoßbewegungen absor­biert und Rissbildung durch extreme Temperaturzyklen oder mechanische Belastungen von außen vermieden werden. Ein wesentlicher Vorteil der Armaflex Cryogenic Systems liegt darin, dass das Sys­tem weder zusätzliche Dehnfugen noch Dampfbremsen benötigt.

  

Eingebaute Dehnfuge

Das auch bei Tiefkälte noch flexible System wirkt selbst als Dehn- bzw. Schrumpf­fuge. So wird die Leitung vor thermischer Spannung und Haarrissen ge­schützt. Bei herkömmli­chen Systemen aus Hartschäumen werden Dehnfugen aus Glas- oder Mineralwolle ein­ge­setzt. Das erhöht nicht nur die Installationskosten, sondern aufgrund der offenzelli­gen Materialstruktur der Dehnfugen steigt auch die Gefahr, dass Feuchtigkeit in das System ein­dringt und die Dämmwirkung wesentlich beeinträchtigt.

 

Eingebaute Dampfbremse

Zudem benötigen Armaflex Cryogenic Systems keine zusätzlichen Dampfbremsen. Als geschlossenzelliges Material mit einem hohen Wasserdampfdiffusionswiderstand besitzt Armaflex eine eingebaute Dampfbremse. Anders als bei herkömmlichen Systemen, bei denen jede Dämmschicht mit einer separaten Dampfbremse vor dem Eindringen von Feuchtigkeit geschützt werden muss, baut sich der Wasserdampfdiffusionswiderstand bei Armaflex über die gesamte Dämmschichtdicke auf. Das erhöht nicht nur die Sicherheit des Dämm­systems, sondern reduziert auch die Installationskosten erheblich, da auf die aufwendige Installation von Dampfbremsen mit Dichtmassen und speziellen Klebebän­dern verzichtet werden kann.

 

Anwendungsbereich

Armaflex Cryogenic Systems können im Temperaturbereich von -200 bis +125 °C ein­ge­setzt werden. Die innere Systemschicht aus Armaflex LTD ist ein speziell entwickeltes Dien-Terpolymer, das thermi­schen Spannungen vorbeugt. Die äußeren Schichten beste­hen aus AF/Armaflex, dem weltweit führenden flexiblen Dämmmaterial, das Anlagen­teile auf­grund seiner geschlos­senen Mikrozellstruktur, seiner niedrigen Wär­me­leit­fähigkeit und seinem hohem Wasser­dampfdiffusionswiderstand langfris­tig sicher vor Durchfeuchtung und Energie­verlusten schützt. Die Metallummantelung liefert eine hohe Beständigkeit bei mechanischer Be­lastung. Bei Anwendungstemperaturen unterhalb von -110 °C wird das System um die Armaflex LTD Anti-Abriebfolie ergänzt, die der untersten Dämmschicht nochmals eine höhere Fes­tigkeit verleiht. Sollen die Kälterohrleitungen gleichzeitig akus­tisch gedämmt werden, empfiehlt sich der kombinierte Einsatz der Armacell Schall­dämmstoffe ArmaSound Industrial Systems. Die Systeme sind aufeinander abgestimmt und erfüllen die thermisch-akustischen Anforderungen mit erheblich dünneren Dämm­schichtdicken und geringerem Gewicht als herkömmliche Dämmsysteme.

 

Aufgrund ihrer hohen Flexibilität lassen sich Armaflex Cryogenic Systems wesentlich einfacher und schneller verarbeiten als starre Materialien und passen sich selbst komple­xen Anlagetei­len sehr gut an.

 

Armaflex Cryogenic Systems sind speziell für Anwendungen auf Rohrleitungen, Tanks und Produktionsanlagen der Öl-, Gas- und chemischen Industrie entwickelt worden. Sie eignen sich insbesondere auch zur Dämmung von Flüssiggas-(LNG)- Anlagen.

 

 

 

Armacell ist Hersteller technischer Schäume und weltweiter Marktführer für fle­xible techni­sche Dämmstoffe. Im Geschäftsjahr 2010 erwirtschaftete das Unter­nehmen einen Jahres­umsatz von rund 427 Mio. Euro. Hauptsitz der mit 18 Fabriken in 12 Ländern täti­gen Firmen­gruppe ist Münster/Westfalen. Neben ARMAFLEX als führender Marke im Be­reich flexibler technischer Isolie­rungen fertigen die rund 2.500 Mitarbeiter des Unterneh­mens thermoplasti­sche Dämm­stoffe, Ummante­lungssysteme, Brand- und Schallschutz­produkte sowie Spezial­schäume für eine Vielzahl industrieller Anwendungen und Kern­schäume, die als Verbund­werkstoffe eingesetzt werden. Weitergehende Infor­mationen zum Unter­nehmen unter: www.armacell.com.

  

  

  

Bildunterschriften:

Die neuen Tieftemperatur-Dämmstoffe für industrielle Prozessleitungen und Tanks von Armacell (Foto: Armacell)

 

 

                       

Kontakt:

Armacell GmbH                                               

Robert-Bosch-Str. 10    

48153 Münster                                                            

Tel.: 0251 / 7603-490                

Fax: 0251 / 7631-490                                       

E-Mail:  IMPS@armacell.com                           

www.armacell.com/IMPS                                             

Mitsubishi Electric auf der ISH, Frankfurt a. M. 2011

Hydrobox mit EHPA Gütesiegel

  

  

  • - Alle weiteren namhaften europäischen Zertifizierungen bereits beantragt
  • - Hydrobox enthält alle für schnelle Installation notwendigen Bestandteile
  • - Konventionelle Wärmeerzeuger und Solarkollektoren lassen sich einbinden
  • - Individuelle Gesamtanlagen erstellbar
  • - Durchdachtes Regelungskonzept

  

  

Frankfurt a. M. / Ratingen, 15. März 2011 - Die Hydrobox für Wärmepumpen-Splitsysteme von Mitsubishi Electric wurde jetzt gemäß der Anforderungen des EHPA Wärmepumpen Gütesiegels zertifiziert und erfüllt damit die Vorraussetzung zur Förderung durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Damit steht Nutzern weiterhin eine komplett, gemäß den Bestimmungen des BAFA zertifizierte und förderfähige Wärmepumpenanlage zur Verfügung. "Weil wir von Deutschland aus unsere Wärmepumpen und die Hydrobox in zahlreiche europäische Länder vertreiben, haben wir darüber hinaus auch die relevanten europäischen Zertifizierungen beantragt und stehen derzeit im entsprechenden Genehmigungsprozess", so Michael Lechte, Marketing Manager bei Mitsubishi Electric, Living Environment Systems. Dazu zähle u.a. das Eco-Design-Label. "Künftig werden diese Auszeichnungen im Zuge der Harmonisierung des europäischen Marktes auch in Deutschland maßgeblich sein", erläutert Lechte weiter. Während bei den derzeitigen deutschen Bestimmungen jedoch nur die Energieeffizienz im Vordergrund stehe, beinhalte das europäische Ecolabel u.a. auch Kriterien wie Umweltverträglichkeit, Qualitätsmerkmale und Produktlebensdauer.

 

Die Hydrobox wurde vom Ratinger Unternehmen zum Ende des vergangenen Jahres vorgestellt. Sie enthält als Innengerät einer Split-Wärmepumpenanlage alle, für die schnelle Installation einer Luft-/Wasser-Wärmepumpe notwendigen Bestandteile, wie die gesamte Hydraulik, einen Wärmepumpen-Manager auf SPS-Basis sowie eine hoch effiziente Umwälzpumpe. Durch die freie Steuerbarkeit des Delta-t mit einem Vor- und Rücklauffühler vor dem Platten-Wärmetauscher erziele man auch im Teillastbereich die bestmögliche Effizienz. Um während der Abtauphasen den benötigten konstanten und hohen Volumenstrom realisieren zu können, erhalte die HE-Pumpe hierbei die Freigabe für die volle Pumpleistung. Das Gerät verfügt über kompakte Abmessungen von 600 x 400 x 1000 mm und wiegt 50 kg. Das integrierte 3-Wege-Umschaltventil kann zur Speichervorrangschaltung eingesetzt werden.

 

Darüber hinaus können mit der Hydrobox bereits bestehende konventionelle Wärmeerzeuger auf der Basis fossiler Energieträger und auch Solaranlagen mit einer Luft-/Wasser-Wärmepumpe zu einem hybriden Gesamtsystem verbunden werden.

 

„Unsere Partner im Fachhandwerk wurden immer wieder mit der Notwendigkeit konfrontiert, dass Endkunden im Sanierungsfall ihrer Heizanlage das bestehende System mit fossilen Energieträgern als Spitzenlast-Heizkessel für den Notfall weiter nutzen wollen", erläutert Lechte das Gerätekonzept. "Mit unserer Hydrobox kann eine individuelle Wärmeversorgung auf der Basis unserer Wärmepumpen zusammengestellt werden, die flexibel sowohl bereits vorhandene Komponenten nutzt als auch ermöglicht, dass weitere Produkte wie z. B. Solarkollektoren nachträglich eingebunden werden können."

 

Auf einem übersichtlichem, großformatigem Touch-Display mit Klartextmeldungen lässt sich zu jedem Zeitpunkt u. a. die Effizienz der Wärmepumpenanlage ablesen. Die Regelung beinhaltet darüber hinaus alle gängigen Sonderfunktionen wie z. B. ein Estrichaufheiz- oder ein Party- und Urlaubsprogramm. Darüber hinaus gewährleiste die Regelung von bis zu zwei Heizkreisen eine einfache Einstellung des Heizsystems, um beispielsweise für die Warmwasserbereitung die Verdichterleistung vorzugeben. Um eine individuell optimierte Effizienz der Luft-/Wasser-Wärmepumpe zu erzielen, können zwei unterschiedliche Heizkurven für den Tag- bzw. Nachtbetrieb über das Touch-Display eingestellt werden.

 

Weitere Informationen gibt Mitsubishi Electric, Gothaer Straße 8, 40880 Ratingen, Tel.: 0 21 02 - 4 86 - 0, E-Mail: les@meg.mee.com, www.mitsubishi-les.de


Über Mitsubishi Electric:

Seit 90 Jahren versorgt Mitsubishi Electric Corporation sowohl Unternehmenskunden als auch Endverbraucher auf der ganzen Welt mit qualitativ hochwertigen Produkten aus den Bereichen Informationsverarbeitung und Kommunikation, Weltraumentwicklung und Satellitenkommunikation, Unterhaltungselektronik, Industrietechnologie, Energie, Transport- und Bauwesen. Mit rund 106.000 Mitarbeitern erzielte das Unternehmen zum Ende des Geschäftsjahrs am 31.03.2010 einen konsolidierten Umsatz von 26,6 Milliarden Euro. In über 30 Ländern sind Vertriebsbüros, Forschungsunternehmen und Entwicklungszentren sowie Fertigungsstätten angesiedelt. Seit 1978 ist Mitsubishi Electric auch in Deutschland vertreten. Das hundertprozentige Tochterunternehmen des japanischen Konzerns mit Sitz in Ratingen bei Düsseldorf steuert Vertriebs- und Marketingaktivitäten für neun Geschäftsbereiche in vielen europäischen Ländern.

Weitere Informationen:

http://global.mitsubishielectric.com

http://www.mitsubishielectric.de/

http://www.mitsubishi-les.de/

Die Hydrobox für Wärmepumpen-Splitsysteme von Mitsubishi Electric wurde gemäß der Anforderungen des EHPA Wärmepumpen Gütesiegels zertifiziert und erfüllt damit die Vorraussetzung zur Förderung durch das BAFA. Alle relevanten europäischen Gütesiegel sind bereits beantragt.

 

Foto: Mitsubishi Electric

Datum: 15.03.2011

Mitsubishi Electric auf der ISH, Frankfurt a. M. 2011

Hohe Nachfrage nach Hygiene zertifiziertem Lossnay-Lüftungsgerät

  

  

  • - Planzahlen 2011 bereits im März übertroffen
  • - Erstes Lossnay Lüftungssystem mit Wärme- und Feuchterückgewinnung mit Zertifizierung nach VDI 6022 am Markt
  • - Lösungen mit Gesamtsystemen aus VRF-Anlage und Lüftungsgerät
  • - Wärme- und Feuchterückgewinnung bis zu 81 % reduziert Investitionskosten für Klimaanlage
  • - Standgerät für dezentrale Technikräume

  

  

Frankfurt a. M. / Ratingen, 15. März 2011 - Von einer hohen Nachfrage nach seinem neuen, nach VDI 6022 zertifizierten Lossnay-Lüftungsgerät hat Mitsubishi Electric anlässlich der ISH 2011 in Frankfurt berichtet. "Aufgrund von Großprojekten haben wir bereits zum jetzigen Zeitpunkt unsere Absatz-Jahresplanung für das Lossnay-Lüftungsgerät deutlich übertreffen können", so Holger Thiesen, General Manager Mitsubishi Electric, Living Environment Systems. "Wir werden jetzt unsere Produktionskapazitäten kurzfristig ausbauen, um die Nachfrage decken zu können." Mitsubishi Electric hatte auf der Chillventa 2010 das erste, am Markt erhältliche Lossnay Lüftungssystem mit Wärme- und Feuchterrückgewinnung, das nach der Hygienenorm VDI 6022 zertifiziert ist, vorgestellt. Der im Lüftungsgerät enthaltene Kreuzstromwärmetauscher wurde dabei als hygienisch unbedenklich eingestuft.

 

Initiiert wurde das Produkt speziell auf der Grundlage von Anforderungen aus dem deutschen Markt. "In Ausschreibungen kamen oft unsere VRF-Klimaanlagen zum Zuge, die beispielsweise in Ladengeschäften oder Bürogebäuden erforderliche und gesetzlich vorgeschriebene Lüftung musste jedoch mit Konkurrenzfabrikaten abgedeckt werden, weil eine Hygiene-Zertifizierung gemäß VDI 6022 gefordert war", so Thiesen weiter. "Das war sowohl für unsere Partner in der Planung und Ausführung als auch uns unbefriedigend. Gerade im System mit einer gemeinsamen Steuerung und Regelung kann eine Gesamtanlage aus Klimageräten für die Beheizung und Kühlung in Verbindung mit dem Lossnay-Lüftungsgerät seine ganzen Vorteile ausspielen."

 

Das Lossnay-Lüftungsgerät dient in erster Linie zur Abdeckung des erforderlichen Frischluftanteils in klimatisierten Räumen. Durch die besondere Struktur und das Material des Kreuzwärmetauschers aus speziell behandeltem Zellstoff kann sowohl der sensible als auch der latente Wärmeanteil in der Luft rückgewonnen werden. Dies erhöhe nicht nur den Wärmekomfort, sondern reduziere zudem die Energiekosten. Durch die Möglichkeit das Gerät nun auch in Anwendungen einzusetzen, die entsprechende Hygienestandards voraussetzen, erweitere sich die Einsatzbandbreite deutlich. Der Wärme- und Feuchterückgewinnungsgrad beträgt bis zu 81 %. Dadurch ließen sich auch die Investitionskosten für eine Klimaanlage reduzieren, da der Leistungsbedarf der Klimageräte aufgrund der sehr hohen Wärmerückgewinnung minimiert werde.

 

Das neue Lüftungsgerät bietet Luftvolumenstromleistungen von 890 bis 1.000 m³/h und lässt sich damit in allen relevanten Anwendungsbereichen wie Ladengeschäften, Kanzleien, Praxen und Büros einsetzen. Durch die geringen Maße von 955 x 1760 x 594 (HBT) lasse sich das Produkt ideal einbringen. "Dabei bekommen wir besonders positive Rückmeldungen über die Installation als Standgerät", erläutert Thiesen. "Die Tendenz geht auch aufgrund der Möglichkeiten einer hygienisch sichereren Wartung wieder eindeutig weg von flachen Lüftungsgeräten in Zwischendecken hin zu dezentral strukturierten Technikräumen. Dem kommen wir mit unserem Standgerät entgegen."

 

Neben einem Vorfilter kommt ein Hochleistungsfilter der Klasse F7 zum Einsatz. Durch den Anschluss eines optionalen CO2-Sensors lasse sich die benötigte Luftmenge zudem bedarfsgerecht regulieren. Neu integriert wurde auch eine automatische Nachtlüftungsfunktion durch eine Bypassschaltung. Das Lüftungsgerät lässt sich auch in eine vorhandene Gebäudeleittechnik einbinden. Alternativ erfolgt die Steuerung durch ein gemeinsames Regelelement mit der Klimaanlage.

 

Weitere Informationen gibt Mitsubishi Electric, Gothaer Straße 8, 40880 Ratingen, Tel.: 0 21 02 - 4 86 - 0, E-Mail: les@meg.mee.com, www.mitsubishi-les.de


Über Mitsubishi Electric:

Seit 90 Jahren versorgt Mitsubishi Electric Corporation sowohl Unternehmenskunden als auch Endverbraucher auf der ganzen Welt mit qualitativ hochwertigen Produkten aus den Bereichen Informationsverarbeitung und Kommunikation, Weltraumentwicklung und Satellitenkommunikation, Unterhaltungselektronik, Industrietechnologie, Energie, Transport- und Bauwesen. Mit rund 106.000 Mitarbeitern erzielte das Unternehmen zum Ende des Geschäftsjahrs am 31.03.2010 einen konsolidierten Umsatz von 26,6 Milliarden Euro. In über 30 Ländern sind Vertriebsbüros, Forschungsunternehmen und Entwicklungszentren sowie Fertigungsstätten angesiedelt. Seit 1978 ist Mitsubishi Electric auch in Deutschland vertreten. Das hundertprozentige Tochterunternehmen des japanischen Konzerns mit Sitz in Ratingen bei Düsseldorf steuert Vertriebs- und Marketingaktivitäten für neun Geschäftsbereiche in vielen europäischen Ländern.

Weitere Informationen:

http://global.mitsubishielectric.com

http://www.mitsubishielectric.de/

http://www.mitsubishi-les.de/

Aufgrund von Großprojekten konnte Mitsubishi Electric bereits im März die Absatz-Jahresplanung für das neue, nach VDI 6022 zertifizierte Lossnay-Lüftungsgerät deutlich übertreffen. Um die hohe Nachfrage zu decken, werden jetzt kurzfristig die Produktionskapazitäten ausgebaut.

 

Fotos: Mitsubishi Electric

Datum: 15.03.2011

Mitsubishi Electric auf der ISH, Frankfurt a. M. 2011

Neues Klimagerät gewinnt iF Design-Award

  

  

  • - Gleichzeitig Nominierung für zweite Ausscheidungsrunde
  • - Effizienz, Bauform, Schallemissionen und Optik verbunden
  • - Jurybegründung: herausragende Kombination zwischen Energieeffizienz und harmonischer Form
  • - Im Rahmen Replace Technology einsetzbar
  • - Flexible Kombinierbarkeit in Multi-Split-Klimaanlage

  

  

Frankfurt a. M. / Ratingen, 15. März 2011 - Ein neues Premium-Klimagerät von Mitsubishi Electric hat direkt nach seiner Markteinführung den begehrten iF-Design Award gewonnen. Dies gab das Unternehmen anlässlich der ISH 2011 in Frankfurt bekannt. Gleichzeitig wurde das Produkt für eine zweite Ausscheidungsrunde nominiert, in der generell Produkte aus verschiedensten Bereichen in ihrem Einklang zwischen Funktionalität und Aussehen bewertet werden.

 

"Mit unserem neuen MSZ-EF haben wir sowohl bestmögliche Effizienz, kompakte Bauform und eine äußerst geringe Geräuschentwicklung verbinden können", so Michael Lechte, Marketing Manager bei Mitsubishi Electric, Living Environment Systems. "Gleichzeitig konnten unsere Entwickler diese technischen Rahmenbedingungen nach den japanischen Zen-Maßstäben auch mit einer optisch überzeugenden Ausstrahlung vervollständigen." Mit dem Namen "Kirigamine Zen" verdeutliche man den ganzheitlichen Ansatz der Neuentwicklung. Kirigamine ist der Name einer japanischen Hochebene, die für unberührte Natur steht, Zen als Kurzform einer Ausrichtung des Buddhismus steht nach westlicher Prägung für die Faktoren Harmonie, Ruhe und Wellness.

 

In der Begründung für die Auszeichnung sprach die Jury dann auch von einer herausragenden Kombination zwischen Energieeffizienz und harmonischer Form. Das Gerät integriere sich ruhig in die Umgebung und strahle ein Gefühl der Ruhe aus. Es gebe keine unnötigen Strukturelemente, sondern vielmehr ein einfaches, aber markantes Design, das ausschließlich von ebenen Flächen dominiert würde.

 

Die Energieeffizienzklasse A wird sowohl beim Kühlen als auch beim Heizen um mehr als 30 % übertroffen. Der EER liege durchschnittlich bei 4,59, der COP bei 4,57. Die Geräuschemissionen betragen 21 dB(A). Auch von den Abmessungen her könne das neue Wandgerät mit lediglich 895 mm Breite und 195 mm Tiefe überzeugen. Mit drei farblichen Gestaltungsvarianten in glänzend schwarz, glänzend weiß und matt silber lasse es sich einfach in eine hochwertige Umgebung integrieren. Der Leistungsbereich erstreckt sich in fünf Abstufungen von 2,2 bis 5,04 kW Kälte- und 3,3 bis 5,8 kW Heizleistung.

 

„Wir wollen mit unserem Premium-Wandgerät in erster Linie Anwender und Einsatzbereiche ansprechen, die wir bislang noch nicht erreichen konnten", erläutert Lechte weiter. „Beispielsweise in Besprechungs- und Konferenzräumen wird oft ein sehr hoher Standard in der technischen Ausrüstung verlangt - und das nicht nur von der reinen Ausrüstung, sondern auch von der Optik her. Durch die flexible Kombinierbarkeit dieses Wandgerätes mit allen anderen Innengeräten unserer breit gestaffelten M-Serie bietet das neue MSZ-EF damit gerade bei Multi-Splitanlagen die Möglichkeit der individuellen Raumgestaltung auch in puncto der Klimageräte."

 

Gleichzeitig sei das Produkt auch "replace-fähig". Mit der Replace Technology bezeichnet der Ratinger Hersteller ein patentiertes System, das jederzeit den Austausch der alten gegen neue Klimageräte erlaube, ohne dass die verbindenden Rohrleitungen ersetzt werden müssten. Für diese Funktionalität spiele auch das vorab verwendete Kältemittel keine Rolle. Dadurch werde der Wechsel von früher gebräuchlichen Kältemitteln oder älteren, ineffizienten Klimageräten kostengünstig umsetzbar. Die kosten- und zeitaufwendige Neuinstallation der Kältemittelleitungen könne so in der Modernisierung entfallen.

 

Weitere Informationen gibt Mitsubishi Electric, Gothaer Straße 8, 40880 Ratingen, Tel.: 0 21 02 - 4 86 - 0, E-Mail: les@meg.mee.com, www.mitsubishi-les.de


Über Mitsubishi Electric:

Seit 90 Jahren versorgt Mitsubishi Electric Corporation sowohl Unternehmenskunden als auch Endverbraucher auf der ganzen Welt mit qualitativ hochwertigen Produkten aus den Bereichen Informationsverarbeitung und Kommunikation, Weltraumentwicklung und Satellitenkommunikation, Unterhaltungselektronik, Industrietechnologie, Energie, Transport- und Bauwesen. Mit rund 106.000 Mitarbeitern erzielte das Unternehmen zum Ende des Geschäftsjahrs am 31.03.2010 einen konsolidierten Umsatz von 26,6 Milliarden Euro. In über 30 Ländern sind Vertriebsbüros, Forschungsunternehmen und Entwicklungszentren sowie Fertigungsstätten angesiedelt. Seit 1978 ist Mitsubishi Electric auch in Deutschland vertreten. Das hundertprozentige Tochterunternehmen des japanischen Konzerns mit Sitz in Ratingen bei Düsseldorf steuert Vertriebs- und Marketingaktivitäten für neun Geschäftsbereiche in vielen europäischen Ländern.

Weitere Informationen:

http://global.mitsubishielectric.com

http://www.mitsubishielectric.de/

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Das Premium-Klimagerät MSZ-EF von Mitsubishi Electric hat direkt nach seiner Markteinführung den begehrten iF-Design Award gewonnen. Gleichzeitig wurde das Produkt für eine zweite Ausscheidungsrunde nominiert.

 

Foto: Mitsubishi Electric

Datum: 15.03.2011

ebm-papst

ebm-papst erweitert in China

Kapazitätssteigerung bei GreenTech EC-Ventilatoren

Mulfingen, Shanghai, 15. Juni 2011

Die ebm-papst Gruppe hat ihre Kapazitäten in China stark erweitert. Sieben neue Hallen wurden Anfang Juni in der Freihandelszone in Shanghai bezogen und feierlich eingeweiht.

Die Vergrößerung der Niederlassung um rund 18.000 m² hat mehrere Gründe. „Wir tragen der wachsenden Bedeutung des asiatischen Marktes Rechnung und produzieren dort, wo unsere Kunden sind", erläutert Thomas Wagner, Geschäftsführer Produktion und Materialwirtschaft der ebm-papst Gruppe. Im vergangenen Jahr war der Umsatz in Asien im Vergleich zum Vorjahr um über 50% auf 223 Mio. € gestiegen. Zudem eröffnet die Werkserweiterung den Einstieg in den Wachstumsmarkt der asiatischen Automotivindustrie. Produktionsschwerpunkt in den neuen Gebäuden sind Antriebsmotoren, Kompaktventilatoren sowie GreenTech EC-Ventilatoren", betont Wagner, dessen Zuständigkeitsbereich u.a. auch die chinesischen Produktionsstätten umfasst.

 

Um die Weiterentwicklung von Ventilatoren in enger Kundenabstimmung in den Wachstumsmärkten effizienter und schneller abwickeln zu können, erhöht ebm-papst auch seine Entwicklungsaktivitäten vor Ort. Rund 30 Ingenieure sollen in den nächsten Monaten eingestellt werden, um das vorhandene chinesische Entwicklerteam zu verstärken.

 

ebm-papst betreibt in China mit rund 1.400 Mitarbeiter die Standorte Shanghai und Nanhui.

Bild 1: Kapazität um sieben Hallen erweitert

Bild 2: Produktionsrundgang in neuer Fertigung

Bild 3: Thomas Wagner, Gruppengeschäftsführer Produktion und Materialwirtschaft

Über ebm-papst
Die ebm-papst Gruppe ist der weltweit führende Hersteller von Ventilatoren und Motoren und ist Schrittmacher der hocheffizienten EC-Technologie.
Im vergangenen Geschäftsjahr 10/11 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von über 1,3 Mrd. €. ebm-papst beschäftigt an 17 Produktionsstätten
(u.a. in Deutschland, China, USA) und 57 Vertriebsstandorten weltweit über 11.000 Mitarbeiter. Ventilatoren und Motoren des Weltmarktführers sind in vielen Branchen zu finden, u.a. in der Lüftungs-, Klima- und Kältetechnik, bei Haushaltsgeräten, der Heiztechnik, in IT- und Telekommunikation, bei Applikationen im PKW und in der Nutzfahrzeugtechnik.

Walter Roller GmbH & Co.

Technische Weiterentwicklungen:

Luftkühlerausführung...COG

In der Preisliste finden Sie einige Luftkühlerbaureihen als CO2-Verdampfer in der Ausführung...COG. Da diese über dickere Kupferrohrwandungen verfügen (bis zu 1,0 mm), können in Direktexpansion Drücke bis 55 bar betrieben werden. Diese Ausführung eignet sich ferner auch für Hochdruck-Kältemittel (HG-Abtauung) wie R410A.

Walter Roller GmbH & Co.

Lindensstr. 27-31

70839 Gerlingen, Germany

Walter Roller GmbH & Co.

Technische Weiterentwicklungen:

Klimatruhen mit EC-Gebläsen

Als neue Option für unsere HKN/D Klimageräte können wir Ihnen die Gebläse in besonders energiesparender EC Technik anbieten. Diese lassen sich stufenlos drehzahlregeln, was den Komfort der ohnehin schon sehr leisen Truhen noch zusätzlich erhöht.

Walter Roller GmbH & Co.

Neuer SIEMENS Temperaturregler für Klimageräte

Der Temperaturregler RDG 100 ersetzt den bisherigen Regler RDF. Mit gleichen technischen Funktionen und Preisstellung bietet dieser ein großes hintergrundbeleuchtetes Display und eine sehr ansprechende Optik.

Danfoss Thermostate stellen seit 60 Jahren eine zuverlässige Kühlung sicher

 

Vor 60 Jahren begann das weltweit arbeitende Industrieunternehmen Danfoss mit Produktion und Vertrieb von mechanischen Thermostaten für Kühlgeräte. Seitdem wurden über den Globus verteilt über 342 Millionen dieser Komponenten eingebaut. Heute sind diese Thermostate für Anwender Synonym für hohe Qualität und haben einen ausgezeichneten Ruf.

 

Mechanische Thermostate sind wesentliche Bestandteile in Kühlgeräten, wie Kühlschränken, Tiefkühltruhen und Flaschenkühlern. Sie gewährleisten auf effiziente Weise eine adäquate Temperatur für Lebensmittel und Getränke. Für große Kühlgeräte-Hersteller, wie Electrolux und Bosch-Siemens, ist Qualität ausschlaggebend, um die Zuverlässigkeit ihrer Produkte garantieren zu können und um ihren guten Namen zu wahren. Sie setzen mechanische Danfoss Thermostate ein. Danfoss war das erste Unternehmen in Europa, das in den 80ger Jahren seine Fertigung für diesen Thermostattyp vollständig automatisierte. Dies ist unter anderem ausschlaggebend für das Qualitätsniveau. Hinzu kommt ein profundes Anwendungswissen, das sich in den Thermostaten niederschlägt.

 

Stefano Franchini, Einkaufsleiter bei Electrolux, arbeitet seit 20 Jahren mit Danfoss. Er sagt: „Danfoss ist unser Hauptlieferant für mechanische Thermostate, denn das Unternehmen liefert rund um den Globus eine gleichbleibend hohe Qualität. Das ist notwendig, denn diese Bauelemente sind das „Gehirn" unserer Produkte. Der primäre Vorteil eines mechanischen Thermostats gegenüber einem elektronischen ist seine einfache Funktionsweise. Das ermöglicht perfekte Eigenschaften, Spielraum in der Konstruktion und einen schnellen Service.

 

Eine vor kurzem unter rund 400 Kunden durchgeführte Umfrage, bestätigt dieses Bild zu nahezu 100 Prozent

 

Nächster Schritt: eine einbaufertige und betriebsbereite Lösung

Danfoss bietet eine Neuheit in Form eines einfach zu installierenden mechanischen Thermostats. Das bedeutet für Kühlgeräte-Hersteller nur einen Lieferanent, der aber versorgt sie mit einer so genannten „Plug and Play-Lösung".  Bosch-Siemens nutzt diese neue Version und Electrolux möchte sie testen.

 

 

 

 

Zu Danfoss Appliance Controls:

  • § Von 1951 bis 2010, produzierte Danfoss Appliance Controls über 342 Millionen mechanische Thermostate
  • § Gefertigt werden sie in China und der Slowakei
  • § Für Danfoss Appliance Controls arbeiten weltweit rund 450 Mitarbeiter

 

 

Siehe auch:

http://ap.danfoss.com/

 

Bildunterschrift

Mechanische Thermostate und eine „Plug and Play-Lösung" von Danfoss.

Foto: Danfoss

 

Danfoss ist ein weltweit führendes Unternehmen für energieeffiziente Produkte und Systeme, die dem Klimawandel entgegentreten. Kernkompetenzen sind Nahrungsmittelkühlung, Klimatechnik, die Regelung von Elektromotoren und das Beheizen von Gebäuden. Darüber hinaus Lösungen im Bereich erneuerbarer Energien, wie Solarstrom. Zum Konzern zählt Sauer-Danfoss, ein Unternehmen, das zu den weltweit führenden Mobilhydraulik-Herstellern zählt. Danfoss erwarb seine Kompetenzen auf dem Sektor der Energieeinsparung im Lauf der 77 Jahre seines Bestehens. Heute beschäftigt der Konzern global etwa 23 500 Mitarbeiter und verfügt über 125 Vertriebsgesellschaften. Mehr über Danfoss erfahren Sie unter: www.danfoss.com. Zum Thema Energieeffizienz unter: http://www.danfoss.com/SolutionsReady/.

Armacell GmbH

Neuer CEO bei Armacell: Stephan Kessel tritt die Nachfolge von Mark Harakal an

 

Mark Harakal verlässt nach erfolgreicher Neuausrichtung das Unter­nehmen

 

Münster, 6. Juni 2011. - Führungswechsel bei Armacell: Aufsichts­ratsvorsitzender Stephan Kessel übernimmt die Geschäftsfüh­rung der Armacell International Holding. Der bisherige CEO und Präsident des Un­ternehmens, der US-Amerikaner Mark Harakal, verlässt das Unter­nehmen auf eigenen Wunsch, nachdem die Neuausrichtung von Armacell erfolg­reich abgeschlossen wurde.

 

„Mark Harakal hat den Strategiewechsel des Unternehmens erfolgreich begleitet. In den drei Jahren seiner Tätigkeit für Armacell hat er eine nachhal­tige Neuausrichtung des Unternehmens umsetzen können: Eine deutliche Fo­kussierung auf den Geschäftsbereich „Technische Isolierung", Ausbau und Weiterentwicklung des Industriekundengeschäfts und starkes Wachstum im asiatisch-pazifischen Raum zählen zu seinen Erfolgen. Armacell wird an dieser Geschäftsstrategie und den bestehenden Wachstumsinitiativen festhalten und die von Mark Harakal initiierten Produktinnovationen weiter vorantreiben", be­dankt sich Stephan Kessel bei seinem Vorgänger.

 

Dr. Stephan Kessel sitzt seit 2006 im Aufsichtsrat der Armacell Interna­tional und ist somit bestens mit dem Unternehmen vertraut. Der promovierte Chemiker und ehemalige Continental-Chef übernimmt jetzt die Verantwortung für das operative Geschäft des Dämmstoffherstellers.

 

 

Armacell ist Hersteller technischer Schäume und weltweiter Marktführer für fle­xible techni­sche Dämmstoffe. Im Geschäftsjahr 2010 erwirtschaftete das Unter­nehmen ei­nen Jahres­umsatz von rund 427 Mio. Euro. Hauptsitz der mit 18 Fabriken in 12 Län­dern täti­gen Firmen­gruppe ist Münster/Westfalen. Neben ARMAFLEX als führender Marke im Bereich flexibler technischer Isolie­rungen fertigen die rund 2.500 Mitarbei­ter des Unter­nehmens thermoplasti­sche Dämm­stoffe, Ummante­lungssysteme, Brand- und Schall­schutzprodukte sowie Spezial­schäume für eine Vielzahl industriel­ler Anwendungen und Kern­schäume, die als Verbund­werkstoffe eingesetzt werden. Weitergehende Infor­matio­nen zum Unter­nehmen unter: http://www.armacell.com/.

 

Bildunterschrift:

Stephan Kessel, neuer CEO und Präsident der Armacell International Holding

 

Kontakt:

Armacell GmbH                                               

Robert-Bosch-Str. 10    

48153 Münster                                                            

Tel.: 0251 / 7603-0                                                      

Fax: 0251 / 7603-448                                                   

E-Mail:  info.de@armacell.com                                     

www.armacell.com                                                                  

Airwell GmbH

 

Schluss mit grauer Theorie:

Airwell setzt auf Praxisnähe



Frankfurt, 28.02.2011



Im Februar hat die Airwell GmbH in Frankfurt ihren neuen Schulungsraum eingeweiht.

Auf 80m² stehen VRF-Technologie, Split-Klimageräte sowie Wärmepumpen mit komplettem kältetechnischen Anschluss zur Verfügung, um Kälte-Klima Fachpartner, Partner-Serviceunternehmen und Airwell Mitarbeiter direkt am Gerät zu schulen.



Praktische Simulation



Der neue, tageslichtdurchflutete Schulungsraum am Sitz der Airwell GmbH in Frankfurt wurde eigens für Schulungen unter „live-Bedingungen" konzipiert und eingerichtet. Er bietet Raum für intensives Training von bis zu 12 Personen und ist mit aufwändiger Kältetechnik zur praktischen Simulation verschiedener kältetechnischer Zusammenhänge ausgestattet.



Regelmäßige Schulungen



Für 2011 plant die Airwell GmbH regelmäßige Schulungen für ihre Kälte- Klima- Fachpartner. Die Termine hierfür werden rechtzeitig bekannt gegeben. Außerdem können Schulungsteam und Schulungsraum der Airwell GmbH auch für individuelle Produktschulungen gebucht werden.



Startschuss



Der Startschuss für die Schulungen, in diesem Fall für neue Airwell-Servicepartner, fiel bereits in der letzten Februarwoche. Insgesamt wurden rund 50 Vertreter der bundesweit 22 Airwell Service-Partnerunternehmen, deren Einsatz zentral von Frankfurt aus gesteuert wird, direkt am Airwell-Produkt geschult. Schulungsthema war VRF-Technik, Raumklima und Kaltwasser.

Anfragen zu Schulungen bitte an: info@airwell.de



Über Airwell Deutschland GmbH



Die seit 1976 auf dem deutschen Markt aktive AIRWELL Deutschland GmbH gehört zur französischen Airwell Group mit Sitz in Guyancourt, bei Paris, einem der weltweit führenden Unternehmen im Bereich der Klimatechnik. Die Airwell Group hat 5 Produktionsstätten weltweit, rund 2.700 Mitarbeiter und ist in über 100 Ländern mit einem Netz von über 180 Vertretungen weltweit vertreten. In Deutschland wird AIRWELL von der AIRWELL Deutschland GmbH, vormals ACE Klimatechnik GmbH, vertrieben. Kerngeschäft der AIRWELL Deutschland ist der Fachhandel von modernsten, energieeffizienten Klimaanlagen und -systemen für Gewerbekunden.. Die Airwell Group ist Teil der ELCO Holding Ltd.

Alfred Kaut GmbH & Co. Elektrizitätsgesellschaft

24.06.2011, Mehrere Räume an nur einem Klimasystem
Kaut stellt neues Außengerät der Flexi-Multi-Familie vor

Rechtzeitig zum Start in die Klimasaison 2011 stellt die Wuppertaler Alfred Kaut GmbH & Co. ein neues Mitglied der Sanyo Flexi-Multi-Familie vor. Schon der Sommer des letzten Jahres hat gezeigt, dass die Klimatisierung von Privaträumen immer wichtiger wird. Und gerade hier ist das Haupteinsatzgebiet der neuen Außeneinheit der SAP-Serie. Um noch mehr Flexibilität bei der Klimatisierung von mehreren Räumen zu erreichen, wurde das neue Modell SAP-CMRV1426EH entwickelt. Es verfügt über eine Kälteleistung von 4,0 kW und eine Heizleistung von 4,5 kW. Der Kunde muss also keinen Platz verschwenden und beispielsweise Schlafzimmer und Kinderzimmer mit zwei Systemen klimatisieren. Das schafft das neue Modell ganz allein.

Die Klimageräte der Flexi-Multi Systembaureihe sind perfekt aufeinander abgestimmt, jederzeit flexibel erweiterbar und können beliebig kombiniert werden. An nur eine Außeneinheit können mehrere Inneneinheiten angeschlossen werden. Der Kunde kann also zuerst die meistgenutzten Räume klimatisieren und jederzeit später weitere nachrüsten.

Dank Invertertechnik und des hocheffizienten Kältemittels R410A erreichen die Geräte die Effizienzklasse A und sind somit äußerst sparsam. Mit einer Infrarot-Fernbedienung sind die einzelnen Inneneinheiten komfortabel programmier- und steuerbar. Die Klimageräte können so auf den individuellen Tagesablauf im Haus abgestimmt werden.

Robert Schiessl GmbH

Schiessl Vortragsreihe 2011

Auch dieses Frühjahr fand in unseren Niederlassungen die informative Schiessl Vortragsreihe statt.

Themenschwerpunkte der durchwegs gut besuchten Veranstaltungen waren:

Brandschutz

Öl- und Glykolprotektoren

Entwicklungen im Bereich Low GWP Kältemittel

Dichtheitsprüfungen mit Spurengas

 

Bei einem kulinarischen Ausklang konnten in entspannter Atmosphäre noch weitergehende Fragen und Fachgespräche geführt werden. Wir bedanken uns bei den Referenten Herrn Bezold, Firma Armacell, sowie den Herren Junge und Beernink, Firma GUS, für die Unterstützung.

 

Alle Vorträge stehen auf unserer Homepage www.schiessl-kaelte.de  zum Download bereit!

 

Robert Schiessl GmbH

Friosol in der Schweiz - Erste Tochtergesellschaft mit iApp

Als erster Kältemittelhändler in der Schweiz stellt Friosol seinen Kunden eine kostenlose iApp zur Verfügung.

Die App enthält nebst Aktionen, News und einem direkten Zugang zum Friosol-Partnernet auch eine Suchfunktion für die nächstgelegenen Kältemitteldepotstellen.

Standorte finden und unmittelbar von Aktionen profitieren.

Besonders geeignet ist die App, wenn Kunden die nächstgelegene Depotstelle suchen. Via Google Maps kann der Nutzer seinen Standort eingeben und innerhalb von Sekunden weist ihm die integrierte Karte den kürzesten Weg zum nächstenMit der Lancierung der iApp unterstützt Friosol ihre Kunden mit einer neuen Leistung, welche die Innovation des Unter-nehmens und der Branche wiederspiegelt. Denn auch Klima- und Kältemonteure nutzen iPhone und Smartphones täglich als ihren persönlichen Assistenten. 

Eine App (von der engl. Kurzform für Application) ist im allgemeinen jede Form von Anwendungsprogrammen.

Im speziellen sind damit jedoch meist Anwendungen für moderne Smartphones gemeint, die über einen meist in das Betriebssystem integrierten Onlineshop bezogen und direkt auf dem Smartphone installiert werden können.

Hier sind beispielsweise das Apple iPhone mit dem App Store oder die Android-Smartphones mit ihrem Android Market zu nennen.

Meist vereinfacht eine App den mühsamen Weg zur gesuchten Information über den Internet Browser.

App´s gibt es für die verschiedensten Interessenbereiche. Ob Spiel, Freizeit, Dienstprogramme, Navigation, Unterhaltung, Information oder Businesseinsatz.

Nichts was es nicht gibt. Von sinnlosen Spaß Apps, bis zum professionellen Einsatz wie die Friosol App, gibt es fast alles in den verschiedenen App Stores.

 

Robert Schiessl GmbH

ROSOOS FRIGOTEHNIC SRL

Unsere Tochtergesellschaft „ROSOOS FRIGOTEHNIC SRL" in Rumänien hat ihr „Professional Trainings Center für Kältetechniker" am 08.05.2011 eröffnet.

Der Gründungsgedanke war, den Bedienern von Kälte- und Klimaanlagen oder Wärmepumpen die nationalen Rechtsvorschriften und Gesetze über fluorierende Treibhausgase und Ozon abbauende Stoffe zu vermitteln.

Darüber hinaus werden Sicherheitsstandards und energieeffiziente Lösungen bei Kälteanlagen geschult.

Die Kursdauer beträgt eine Woche (bzw. 40 Stunden) und setzt sich aus einer theoretischen und praktischen Ausbildung zusammen.

Die Teilnahme wird mit einem Zertifikat bescheinigt.

Das erste Ausbildungsprogramm fand in KW 18 statt.

Robert Schiessl GmbH

Auf die Wahl der richtigen Komponenten kommt es an.

Bei der Konzeption unserer erfolgreichen frequenzgeregelten  Verdichtersätze E-FU-1BO und E-FU-2BO wurde besonderer Wert auf eine hohe Laufruhe und ein weites Frequenzband, sowie auf absolute Zuverlässigkeit der eingesetzten Verdichter gelegt. Unsere Wahl fiel deshalb auf die Pluscom Verdichter Baureihe von Bock.

Die frequenzgeregelten Verdichtersätze E-FU-1BO und E-FU-2BO sind komplett anschlussfertige Einheiten, bei denen vor Ort nur noch die Verbindung zum externen Verflüssiger, sowie zu den Kühlstellen hergestellt werden muss.

Durch die Verwendung  eines KIMO Frequenzumrichters erzielen wir eine sehr gute Anpassung an die wechselnden Lastanforderungen einer Kälteverbundanlage bei gleichzeitig sehr einfacher und problemloser Bedienung des Frequenzumformers.

Bei den Modellen mit zwei Verdichtern sorgt eine zusätzliche Mini SPS für einen regelmäßigen Wechsel des frequenz-geregelten Leitverdichters und schaltet im Falle einer Störung des Frequenzumrichters automatisch auf Notbetrieb um.

Die E-FU-1BO Verdichtersätze mit einem Verdichter  und die E-FU-2BO Verdichtersätze mit zwei Verdichtern sind in jeweils fünf verschiedenen Leistungsgrößen erhältlich.

Schiessl Verdichtersätze

*FU* geregelt                                                                   Baureihe E-FU-BO mit 1 oder 2 Verdichtern

- Betriebskostensenkung durch Anpassung der Anlagenleistung  an den aktuellen Leistungsbedarf

- Verbesserte Kühlgutqualität

- Geringer Platzbedarf

- Gutes Preis-Leistungsverhältnis

- Massive, kompakte Bauweise

- Neueste Technologie

- Geräuschreduzierung

- Geringer Installationsaufwand

CoolEnergy GmbH

Neuer Kälteschieber erleichtert Arbeitsalltag
Handlicher Kalkulator liefert sofort Eckdaten - ohne Formelsammlung und ohne Strom


Rosdorf/Hagen/Güglingen/Affing - Juli 2011. CoolEnergy hat einen „alten Bekannten" neu aufgelegt und weiter entwickelt. Der Kälteschieber funktioniert wie ein Rechenschieber und liefert dem Fachmann auf einen Blick notwendige Eckdaten: zu Kälte- und Heizleistung, Strömungsgeschwindigkeit und Kältemittel. Der wetterfeste Kalkulator für die Jackentasche braucht wenig Platz, keinen Strom und ist jederzeit griffbereit.


Rechenwerkzeug mit Dreifach-Funktion
Er erleichtert den Arbeitsalltag und setzt auf das Prinzip „3 in 1". Das handliche Werkzeug berechnet gleich mehrere relevante Bereiche: von der KW-Leistung für Kühl- und Heizeinsätze über Strömungsgeschwindigkeit und Rohrdurchmesser bis zu Druck- und Temperaturdaten der gängigen Kältemittel.


Ohne Formelsammlung und ohne Netz
„Wir haben bewusst einen Kältetechnik-Rechenschieber inklusive hydraulischer Berechnungsmöglichkeiten entwickelt. Das erlaubt dem Experten vor Ort eine schnelle und breite Analyse - überall, ohne Formelsammlung und ohne Netz", so Florian Schweizer, Technischer Leiter bei CoolEnergy.


Daten sofort ablesen

Die Bedienung erfolgt intuitiv. Jeder Kältefachmann, der vorhandene Installationen checkt, kann die notwendigen Daten sofort ablesen. Weitere Informationen zum Kälteschieber bekommt man direkt bei CoolEnergy. Auf der Website des Mietkälte-Spezialisten verdeutlicht eine Animation die Funktionen des praktischen Rechenakrobaten: www.coolenergy.de/kaelteschieber.

Bildarchiv:

Der Kälteschieber von CoolEnergy funktioniert wie ein Rechenschieber. Er liefert auf einen Blick notwendige Eckdaten: zu Kälte- und Heizleistung, Strömungsgeschwindigkeit und Kältemittel.


Der Kälteschieber von CoolEnergy funktioniert wie ein Rechenschieber. Er liefert auf einen Blick notwendige Eckdaten: zu Kälte- und Heizleistung, Strömungsgeschwindigkeit und Kältemittel.


Der Kälteschieber von CoolEnergy funktioniert wie ein Rechenschieber. Er liefert auf einen Blick notwendige Eckdaten: zu Kälte- und Heizleistung, Strömungsgeschwindigkeit und Kältemittel.


Fotos: CoolEnergy,

Robert Schiessl GmbH

Teamverstärkung Oberhaching

Seit dem 1.3.2011 ist Herr Tobias Grünecker als Teamleiter Technischer Verkauf für das Verkaufshaus Oberhaching tätig.

Er ist staatlich geprüfter Techniker (Fachrichtung Kälteanlagentechnik).

Herr Grünecker kann über eine langjährige Erfahrung im Großhandel zurückblicken.

Während seiner letzten Tätigkeit als stellvertretender Niederlassungs-leiter  hat er sich bei Kunden und Lieferanten einen sehr guten Ruf erarbeitet, den er nun für die Robert Schiessl GmbH einsetzen wird.

In der Branche ist er als Spezialist für die natürlichen Kältemittel R744 (Co2) und R290 (Propan), R723 (DME) bekannt.

Bitzer Kühlmaschinen GmbH

Hochschule Karlsruhe verleiht Valerius-Füner-Preis

Während eines Besuchs von Studenten der Fakultät Maschinenbau und Mechatronik bei BITZER in Sindelfingen hat die Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft den Valerius-Füner-Preis 2011 verliehen. In diesem Jahr ging der Preis an Mario Hermann, der sein Studium im September 2010 mit der Gesamtnote 1,1 bestanden hat. BITZER unterstützt die Valerius-Füner-Stiftung als Hauptsponsor. Hans P. Meurer, Chief Sales and Marketing Officer von BITZER, überreichte im Namen des Unternehmens zusätzlich einen Scheck über 1.000 Euro als Geschenk an den Preisträger.

Die Valerius-Füner-Stiftung fördert die Aus- und Weiterbildung von Ingenieuren im Bereich der Kälte- und Klimatechnik an der Hochschule Karlsruhe und zeichnet die besten Absolventen im Bereich Kältetechnik aus.

Der diesjährige Preisträger Mario Hermann absolvierte sein Abitur 2002 und anschließend seinen Zivildienst in einem Therapiezentrum für junge Menschen mit Sucht- und Drogenproblemen. Zum Wintersemester 2004 begann er sein Studium des Wirtschaftsingenieurwesens an der Technischen Universität Karlsruhe und wechselte im März 2006 an die Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft. Dort beendete er sein Maschinenbaustudium mit der Vertiefungsrichtung Kälte-, Klima- und Umwelttechnik als Diplom-Ingenieur mit Auszeichnung und als Jahrgangsbester mit der Abschlussnote 1,1.

Praktische Erfahrungen während seines Studiums sammelte Mario Hermann in einem Studiensemester am CERN, der europäischen Organisation für Kernforschung in Genf. Dort arbeitete er im Bereich der Kryotechnik an verschiedenen Projekten mit. Weitere Auslandserfahrung sammelte er an der Magadh Universität in Patna, Indien, an der er auch seine Diplomarbeit verfasst hat. Seit Abschluss seines Studiums im September 2010 arbeitet Mario Hermann wieder im CERN und absolviert berufsbegleitend sein Master-Studium.

Auch bei BITZER ist der Fachkräftemangel allgegenwärtig. Daher fördert der Verdichterhersteller bereits seit Jahren die Ausbildung junger Menschen und nimmt nicht nur als Hauptsponsor der Valerius-Füner-Stiftung seine gesellschaftliche Verantwortung ernst: An der Technischen Universität Dresden hat BITZER zusätzlich eine Stiftungsprofessur für die Kälte- und Kompressorentechnik eingerichtet.

Die BITZER Firmengruppe ist der weltgrößte unabhängige Hersteller von Kältemittelverdichtern. Mit Vertriebsgesellschaften und Produktionsstätten für Hubkolben-, Schrauben- und Scrollverdichter sowie Druckbehälter ist BITZER global vertreten. Im Jahr 2010 erwirtschafteten circa 2.700 Mitarbeiter einen konsolidierten Umsatz von 525 Millionen Euro.

Bild: Prof. Dr.-Ing. Michael Arnemann, Preisträger Mario Hermann, Hans

P. Meurer (von links).

 

SIKA Dr. Siebert & Kühn GmbH & Co. KG

Damit Sie keine kalten Füße bekommen!

Zuverlässige Temperatursensorik von SIKA für einen optimalen Betrieb von Brennstoffzellen-Heizgeräten, Blockheizkraftwerken und Solarstationen

Viel zu schnell neigt sich der Sommer dem Ende hin. Generell ließen die warmen Sonnentage in diesem Jahr zu wünschen übrig. Und schon in wenigen Wochen ist es wieder an der Zeit, die Heizung aufzudrehen. Die Heizungs-, Klima- und Lüftungsbranche mit einer ebenso robusten als auch zuverlässigen Temperatursensorik auszurüsten, ist eines der Kerngeschäfte des Mess- und Regeltechnikherstellers SIKA Dr. Siebert & Kühn. Zum Einsatz kommen die am nordhessischen Standort produzierten SIKA-Sensoren z.B. in Blockheizkraftwerken, Solarstationen und Brennstoffzellen-Heizgeräten.

Eigens für diesen Bereich hat der Messtechnikhersteller spezielle Varianten seiner Instrumente entwickelt, die genauestens auf die geforderten Ansprüche abgestimmt sind. Die Stärken des Unternehmens liegen in den Produkten selbst, die durch enorme Langlebigkeit, Robustheit und Präzision überzeugen, aber auch in der individuellen Beratungskompetenz kundenspezifische Lösungen messtechnisch umzusetzen. Als Sensorelemente haben sich vor allem Widerstandsthermometer wie Pt100 oder Pt1000, Thermoelemente oder Halbleiter als SIKA Glas-NTC oder PTC etabliert.

 

Steckenpferd von SIKA sind Spezial-Applikationen

Das über Jahrzehnte gesammelte Know-how kommt dem Kunden bei der Realisierung maßgeschneiderter Lösung zugute. Auf OEM-Ebene schätzen die SIKA-Kunden die enge Zusammenarbeit, die bereits in der Entwicklungsphase beginnt, wodurch bestehende Standards flexibel angepasst werden können.

Ein Schauplatz der präzisen Arbeitsweise der SIKA-Sensoren sind Blockheizkraftwerke (BHKW). Nur eine zuverlässige Temperatursensorik garantiert einen optimalen Betrieb. Präzise und sicher muss die Temperatur an mehreren Messstellen kontrolliert werden. So wird unter anderem die Abgastemperatur, die sich in einer Spanne von 600 bis 800 °C bewegt, an den Zylindern sowie vor und nach dem Abgasturbolader überwacht. Hier ist es ein Muss, dass die Sensoren für hohe Temperaturwechsel geeignet sind und hohen Strömungsgeschwindigkeiten standhalten. Die Thermoelemente von SIKA sind für diesen Einsatz optimal geeignet und aus diesem Grund im Gebrauch in Blockheizkraftwerken weit verbreitet. Ein weiterer Trend in diesem Bereich ist der Einsatz von Pt1000 Widerstandsthermometern.

Nach einer ähnlichen Arbeitsweise funktionieren die Brennstoffzellen-Heizgeräte (BZH). Jedoch erzeugen die BZH Wärme und Strom nicht wie herkömmliche Blockheizkraftwerke durch Verbrennungsmotoren, sondern durch elektrochemische Energiewandlung. Beide Technologien haben das Prinzip der gleichzeitigen Erzeugung von Strom und Wärme, der so genannten Kraft-Wärme-Kopplung (KWK), gemeinsam. Um ein BZH präzise zu regeln und die Betriebssicherheit zu gewährleisten, sowohl im Wärmeauskopplungskreis als auch im Kühlkreis, kommen ebenfalls Temperatursensoren von SIKA zum Einsatz. An der Nahtstelle zwischen Heizgerät und Wärmespeicher, dem sogenannten Wärmeauskopplungskreis, können die Sensoren im Vor- und Rücklauf eingesetzt werden. Sie ermöglichen zum einen eine Energiebilanzierung und zum anderen eine Drehzahlgeregelte Pumpensteuerung. Um den Brennstoffzellenblock (auch Stack genannt) vor Überhitzung und somit die Membranen vor einer Beschädigung zu schützen, muss der Stack gekühlt werden. Auch hier arbeiten die Temperaturfühler äußerst zuverlässig.

Gas- und Ölbrennwertkessel nutzen zusätzlich zum Heizwert die im Wasserdampf des Abgases enthaltene Kondensationswärme. Somit sind sie für die Nutzung von fossilen, nicht erneuerbaren, Energien eine gute Wahl. Die Temperatursensoren von SIKA werden zum einen zur Regelung der Anlage eingesetzt und zum anderen zur Beachtung verschiedener Sicherheitsaspekte.

Auch die Wärmeversorgung über Solaranlagen nimmt im Bereich der Heiztechnik eine immer größere Rolle ein. Zur Regelung und Überwachung der Anlagen werden ebenfalls SIKA-Sensoren verbaut. Zum einen in der jeweiligen Solarstation, die meist im Keller zu finden ist und zum anderen als Kollektorfühler auf dem Dach.

Ausgereifte Fertigungs- und Prüftechnologien garantieren, dass ausschließlich hochwertige Produkte das Haus verlassen. Dabei sind die Produkte nach dem Qualitätsstandard ISO 9001:2000 zertifiziert.

SIKA Dr. Siebert & Kühn GmbH & Co. KG

Gegründet 1901 von Dr. Carl Siebert und Albert Kühn ist das Unternehmen mit Sitz im nordhessischen Kaufungen mittlerweile in der 4. Generation im Familienbesitz. Mit 280 Mitarbeitern werden Messgeräte, Kalibratoren und Sensoren für die physikalischen Größen Temperatur, Durchfluss, Niveau und Druck in höchster Präzision und nach DIN EN ISO 9001 entwickelt, produziert und vertrieben.

Weltweite Handelsvertretungen sowie eigene Niederlassungen in Paris, Peking und dem amerikanischen Sturtevant garantieren kompetente Ansprechpartner vor Ort, kurze Wege zu den Kunden und perfekten Service.

Weitere Informationen zu SIKA finden Sie auf der Internetpräsenz unter http://www.sika.net/.

Unternehmenskontakt

SIKA Dr. Siebert & Kühn GmbH & Co. KG

Struthweg 7-9

34260 Kaufungen

 

Tel.:      +49 5605 803-0

Fax:     +49 5605 803-54

E-Mail:  info@sika.net

Web:    http://www.sika.net/

Hauser GmbH

Freie Sicht auf der Tankstelle

Kühlmöbel Regas GRP überzeugt mit freier Wareneinsicht, innovativer Technik und formschönem Design

HAUSER stellt das Kühlregal REGAS Glasregal Plus (GRP) vor, das durch rahmenlose Glasdrehtüren ungehinderte Sicht auf die Waren bei gleichzeitig reduziertem Kältebedarf bietet. Der Energieverbrauch kann durch den Einsatz von Glastüren, eine optimierte Luftschleierführung, höhere Verdampfungstemperaturen sowie die Minimierung von Abtauzyklen sehr niedrig gehalten werden. Eine weitere Besonderheit ist der hohe Warendruck, den das REGAS GRP Regal durch extrem nahe hinter den Türen platzierte Regale erzeugt. Mit der Produktnähe zum Kunden, bei gleichzeitig enormer Nutztiefe, wird die Ware mittels LED-Front-Light-System zu jeder Tageszeit ins rechte Licht gerückt. Das neue Kühlregal verfügt außerdem über ein ebenso formschönes wie funktionelles Design und ist in verschiedenen Farben erhältlich. Neben dem klassischen Betrieb in Supermärkten kommt das REGAS GRP nun auch im Tankstellenbereich in Deutschland und Österreich zum Einsatz. „Wir vereinen in unserem neuen Kühlregal nachhaltige Energiekonzepte mit zukunftsweisender Technologie und überzeugender Funktionalität. Damit bieten wir den Kunden sowohl im Handel als auch auf der Tankstelle das effizienteste Gesamtpaket über den gesamten Lebenszyklus", bringt es Gerold Knapitsch,Geschäftsführer der HAUSER GmbH, auf den Punkt.


Das REGAS GRP setzt neue Maßstäbe in Sachen Transparenz: Mit seinen rahmenlosen Glasdrehtüren bietet es eine durchgehende Sicht auf alle Waren. Ein Mechanismus schließt die Türen bei einem Öffnungswinkel von mehr als 30° selbsttätig und sorgt so dafür, dass die Kälte im Regal bleibt. Eine angepasste Luftführung mit einfachem Luftschleier sowie optimierte Verdampfer sind ebenfalls Teil des Energiesparkonzepts und verbessern die Energie-Performance des Kühlmöbels noch zusätzlich.


58 Prozent Nutztiefe und innovative LED-Beleuchtung
Die Ware wird im neuen REGAS GRP nicht nur besonders ansprechend sondern auch ergonomisch durchdacht präsentiert. So besticht das Regal trotz seiner Schmalheit durch eine konkurrenzlose Nutztiefe von bis zu 58 Prozent. Bei einer Stellfläche von 880 Millimetern können damit Etagensysteme von bis zu 510 Millimetern eingesetzt werden - der gewonnene Platz lässt sich für eine erweiterte Warenpräsentation nutzen. Auch die Beleuchtung wurde genau auf das neue Möbel abgestimmt. So hat HAUSER eine spezielle LED-Front-Light-Beleuchtung entwickelt, die jede einzelne Etage optimal ausleuchtet. Alternativ kann der Kunde zwischen einer Kopfbeleuchtung sowie einer Beleuchtung im Steher mit TL5- oder LED-Licht wählen.


Ergonomisches Design
Das neue REGAS GRP ist in bewährt hoher HAUSER-Qualität ausgeführt. Hochwertige Edelstahlgriffe mit Gummiummantelung verhindern eine Beschädigung des Glases bei Anschlagen der Tür. Besonderes Augenmerk wird auch auf die Ergonomie des neuen Kühlmöbels gelegt: Die in der Rückwand verbaute Technik, eine durchgängige Bodenwanne und einfach entnehmbare Komponenten, wie beispielsweise Ansauggitter oder Bodenfächer, ermöglichen eine sehr einfache Reinigung des Kühlmöbels.


Weitere Informationen:
HAUSER GmbH - Silke Kaiser
Am Hartmayrgut 4-6 - A-4040 Linz
Tel.: +43 732 732305-215 - Fax: +43 732 713113
kaiser@hauser.com - http://www.hauser.com/

Über HAUSER
Die HAUSER GmbH wurde 1946 als Service- und Montagebetrieb für kältetechnische Anlagen in Linz gegründet. Heute fertigt das Unternehmen mit Produktionsstandorten in Linz, St. Martin/Mühlkreis und Kaplice in Tschechien schlüsselfertige Kälteanlagen für Supermärkte, Diskontmärkte, Tankstellenshops, Gewerbe- und Industriebetriebe. 2010 erwirtschaftete das Unternehmen mit rund 560 Mitarbeitern einen Umsatz von 115 Millionen Euro. HAUSER exportiert in über 28 europäische Länder; die Exportquote liegt bei 76 Prozent.

Daikin Airconditioning Germany GmbH

Teamplayer halten Kurs
Daikin fördert gutes Arbeitsklima mit Wettbewerb Teamplay@work / Gewinnerteams erproben sich beim Segeltörn

 

 

Dass Teamarbeit Spaß macht und sich richtig lohnen kann, das hat der Wettbewerb Teamplay@work der Daikin Airconditioning Germany GmbH gezeigt. Auf der Website http://www.teamplayatwork.de/ präsentierten Kollegenteams kreative Foto- oder Videobeiträge rund um das Thema „Gutes Arbeitsklima“. Nach vier Monaten stehen die beiden Sieger fest: Mit 2.129 gesammelten Stimmen gewinnt die Fa-Ro Marketing GmbH den Publikumspreis. Die Teamplay@work-Jury wählt die Altruja GmbH zu ihrem Favoriten. Trotz stürmischem Wind und hohen Wellen setzten beide Teams Mitte Oktober ihr Können unter Beweis: bei einem Segeltörn auf dem Bodensee.

 

 

Mit der Aktion Teamplay@work fördert Daikin Teamarbeit am Arbeitsplatz. Denn neben einem guten Raumklima, das Daikin durch seine Produkte gewährleistet, ist auch das Arbeitsklima eine wichtige Voraussetzung für die Zufriedenheit der Mitarbeiter im Job.

 

 

Den Titel „Teamplayer“ haben sich beide Gewinnerteams gleichermaßen verdient. Während die Marketingagentur Fa-Ro mit einer einfallsreichen Bildershow die meisten Stimmen beim Publikum erzielte, punktete das junge Startup-Unternehmen Altruja mit einem witzigen Rudervideo bei der Jury. „Der Beitrag von Altruja ist sehr authentisch, man spürt sofort, dass im Team eine gute Stimmung herrscht und alle an einem Strang ziehen - eine perfekte Voraussetzung für einen erfolgreichen Arbeitsalltag. Die Idee ist simpel, aber genial umgesetzt“, begründet Jurymitglied und Arbeitsklimaexperte Lutz Dziarnowski seine Entscheidung. Und auch bei den Teams hat der Wettbewerb Spuren hinterlassen: „Teamplay@work hat uns unseren Teamgedanken wieder ins Bewusstsein gebracht. Schon der Videodreh hat allen viel Spaß und uns wieder ein Stück näher zusammengebracht. Der Sieg war dann das Tüpfelchen auf dem i“, so Stefan Grothkopp, Geschäftsführung Altruja. Beim gemeinsamen Segeltörn durften die Kollegenteams ihren Teamgeist erneut unter Beweis stellen. An Bord von zwei Yachten segelten sie vom Hafen in Kressbronn-Gohren aus einen Tag lang über den Bodensee. Trotz stürmischem Wetter und kalten Temperaturen hielten beide Teams den Kurs: „Das Boot konnten wir nur steuern, weil jeder an der richtigen Stelle mit angepackt hat - Wir freuen uns, dass Daikin dieses Firmenevent ermöglicht hat“, fasst Falko von Schweinitz, Geschäftsführer bei Fa-Ro, den Ausflug zusammen.

 

 

Der gesamte Wettbewerb war für Daikin eine erfolgreiche Aktion: „Mit Teamplay@work konnten wir das wichtige Thema „Arbeitsklima“ in die Öffentlichkeit bringen und gleichzeitig zeigen, dass eine gute Arbeitsatmosphäre Voraussetzung für die Zufriedenheit und Leistung der Mitarbeiter ist“, erklärt Bernhard Schöner, Leiter Marketing bei Daikin Deutschland. Aufgrund der positiven Resonanz wird Teamplay@work im nächsten Jahr fortgesetzt.

ebm-papst Mulfingen GmbH & Co.KG

ebm-papst gewinnt "Gold Award" des MATERIALICA Design + Technology Award 2011

Traditionsgemäß wurde der „MATERIALICA Design + Technology Award" auch in diesem Jahr am Abend des ersten Messetages der Materialica in München in einer feierlichen Festveranstaltung vor mehr als 150 Gästen an Innovatoren der Material- und Technologieszene verliehen. Die Expertenjury kürte aus nahezu 150 Einreichungen 38 Gewinner in den Kategorien „Material", „Surface & Technology", „Product", „CO2 Efficiency" und „Student". Aufgrund der hohen Anzahl an Bewerbern und der enormen Qualität der Einreichungen wurde erstmals in der bereits neunjährigen Geschichte des Awards ein gestaffeltes Bewertungssystem angewendet. Die von der Qualität der Einreichungen durchweg überzeugte Jurorengruppe diskutierte die Beiträge streng nach den in einer Matrix festgelegten Bewertungskriterien. Innovationsgrad, Gestaltungsqualität, Technologischer Aspekt, Verarbeitung, Materialwahl, Umweltverträglichkeit, Funktionalität, Gebrauchswert, Sicherheit, Markenwert / Branding sowie die Realisierbarkeit bei Konzept-Beiträgen in der Kategorie Student Award lauten hier die zentralen Kriterien. In allen genannten Kategorien wurden neben dem „Best of Award", der „Gold Award" und der „Silver Award" verliehen.

ebm-papst schaffte es mit den Energiesparventilatoren aus Biowerkstoffen unter die Gold Award Gewinner in der Kategorie „Material". Bei diesen Ventilatoren besteht der Wandring aus „epylen" - einem Holz-Kunststoff-Verbundwerkstoff. Durch gezielten Einsatz von nachhaltigen und ressourcenschonende Biowerkstoffen lassen sich bei diesen Ventilatoren neben der bereits hohen Energieeinsparung im Betrieb z. B. in Kühltheken schon bei der Herstellung beträchtliche CO2-Emissionen vermeiden.

Bild: Erster Ventilator, dessen Wandring aus einem Biowerkstoff besteht.

Über die Ventilatoren aus Biowerkstoffen:

ebm-papst entwickelte erstmals Ventilatoren aus Biowerkstoffen. Dabei werden verstärkt nachwachsende Rohstoffe eingesetzt und daraus qualitativ hochwertige und langlebige Produkte hergestellt. In der weiteren Verarbeitung und am Endprodukt müssen die Materialien eine Vielzahl von Kriterien entsprechen, wie hohe Temperaturbeständigkeit und eine nur geringe Schwindung und Verzug. Für die spätere Verwendung sind mechanische Festigkeit, Temperatur- und die Medienbeständigkeit relevant. Durch den ressourcenschonenden Umgang mit diesen Materialien lassen sich schon bei der Herstellung beträchtliche CO2-Emissionen vermeiden.

Über ebm-papst

Die ebm-papst Gruppe ist der weltweit führende Hersteller von Ventilatoren und Motoren und ist Schrittmacher der hocheffizienten EC-Technologie.
Im vergangenen Geschäftsjahr 10/11 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von über 1,3 Mrd. €. ebm-papst beschäftigt an 17 Produktionsstätten (u.a. in Deutschland, China, USA) und 57 Vertriebsstandorten weltweit über 11.000 Mitarbeiter. Ventilatoren und Motoren des Weltmarktführers sind in vielen Branchen zu finden, u.a. in der Lüftungs-, Klima- und Kältetechnik, bei Haushaltsgeräten, der Heiztechnik, in IT- und Telekommunikation, bei Applikationen im PKW und in der Nutzfahrzeugtechnik.

Armacell GmbH

Arma-Chek Silver: Die wirtschaftliche 2-in-1 Systemlösung von Armacell

Vorkonfektionierte Bogen und T-Stücke; schlag- und reißfestere Oberfläche

 

Münster, 1. September 2011 - Der Einsatz vorbeschichteter Dämm­systeme führt zu wesentlichen Zeit- und Kosteneinsparungen bei der In­stallation. Noch einfacher und schneller geht es jetzt mit dem neuen Arma-Chek Silver von Armacell: Das System bietet nicht nur eine zuverlässige Däm­mung und op­tisch ansprechende Ummante­lung in ei­nem Produkt, das Sor­timent wurde auch um vorkonfektio­nierte Bo­gen und T-Stücke erweitert. Zu­dem wurde die UV-Beständigkeit des Beschich­tungsmaterials weiter ver­bessert. Arma-Chek Silver ist sowohl für In­stallatio­nen im Innen- als auch im Außenbe­reich geeignet.

Robustere Oberfläche, schnellere Installation

Arma-Chek Silver ist überall dort die optimale Lösung, wo neben einem soli­den Schutz vor Witterungs- und mechanischen Einflüssen auch eine an­spre­chende Optik gefragt ist. Das Beschichtungsmaterial mit attraktiver, metallisch glänzen­der Ober­fläche schützt die Dämmung wirksam vor mechanischer Beanspru­chung und ist dabei gleichzeitig so flexibel, dass es sich nach Stö­ßen oder Tritten zu­rückbildet. Die Oberfläche lässt sich sehr gut reinigen, das System ist einfach zu installieren und zu warten. Die ver­besserte UV-Beständigkeit des mehrlagigen Beschichtungs­materials wird ständig im Bewitterungstest nach DIN EN ISO 4892 (Weather-Ometer) überprüft. Das neue Material lässt sich zudem wesentlich leichter schneiden und besitzt eine hö­here Reiß- und Schlagfestigkeit. Dank ihrer Roll­neigung lassen sich Arma-Chek Silver Schläuche jetzt noch einfacher und schneller installieren.

 

Vorkonfektionierte Bogen und T-Stü­cke

Neu im Sortiment sind werkseitig vorkonfektionierte Bogen und T-Stü­cke. Ge­rade die Herstellung komplexer Formteile nimmt viel Zeit in Anspruch und wird üblicherweise nicht direkt auf der Bau­stelle, sondern in der Werkstatt ausgeführt. Ein wesentlicher Vorteil der neuen Bogen und T-Stü­cke sind zudem die direkten Anbindungen an die Anschlussisolierung. Anders als bei metallischen Umman­telungen, wo in den Nahtbereichen leicht Wasser ins Dämmsystem ein­dringen kann, schützt Arma-Chek Silver die darunter lie­gende Dämmung auch in diesen Abschnitten sicher vor Durchfeuchtung.

 

Armacell Dämmstoffe besitzen eine geschlossene Mikrozellstruktur, eine sehr niedrige Wär­me­leit­fähigkeit und einen hohen Wasser­dampfdiffusionswiderstand. Diese Ei­genschaften gewährleisten, dass mit Arma-Chek Silver gedämmte Anla­gen auch langfris­tig sicher vor Kondensationsprozessen und Energie­verlusten ge­schützt sind. Für die nachträgliche Ummantelung bestehender Dämmungen, wird das Beschichtungssystem auch separat als Rollenware angeboten.

 

Montageanleitung und Video

Zur korrekten Verarbeitung von Arma-Chek Silver im Innen- und Außenbereich bietet Armacell auf seiner Internetseite eine Montageanleitung. Hier wird nicht nur die fachgerechte Installation von Arma-Chek Silver Platten und Schläuchen demonstriert, sondern auch die Verarbeitung der werkseitig vorkonfektionierten Bogen gezeigt. Die Montageanleitung kann unter http://www.armacell.de/ heruntergela­den werden. Hier finden Interessierte auch ein Video, das den zeitlichen Auf­wand der Verarbeitung von Arma-Chek Silver der Montage traditioneller Blech­ummantelungen gegenüberstellt.

 

Armacell ist Hersteller technischer Schäume und weltweiter Marktführer für fle­xible techni­sche Dämmstoffe. Im Geschäftsjahr 2010 erwirtschaftete das Unter­nehmen ei­nen Jahres­umsatz von rund 427 Mio. Euro. Hauptsitz der mit 18 Fabriken in 12 Län­dern täti­gen Firmen­gruppe ist Münster/Westfalen. Neben ARMAFLEX als führender Marke im Be­reich flexibler technischer Isolie­rungen fertigen die rund 2.500 Mitarbei­ter des Unter­neh­mens thermoplasti­sche Dämm­stoffe, Ummante­lungssysteme, Brand- und Schall­schutz­produkte sowie Spezial­schäume für eine Vielzahl industriel­ler Anwendungen und Kern­schäume, die als Verbund­werkstoffe eingesetzt werden. Weitergehende Infor­matio­nen zum Unter­nehmen unter: http://www.armacell.de/.

                  

 

Bildunterschrift:

Arma-Chek Silver von Armacell: Jetzt auch vorkonfektionierte Bo­gen und T-Stücke

 

Kontakt:

Armacell GmbH                                               

Robert-Bosch-Str. 10    

48153 Münster                                                            

Tel.: 0251 / 7603-0                                                      

Fax: 0251 / 7603-448                                                   

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Armacell GmbH

Michael Meyer neuer Verkaufsleiter für das Kälte/Klima-Segment

Münster, 25. Oktober 2011 - Die Verkaufsleitung des Armacell Markt­segments Kälte/Klima wurde Anfang Oktober von Michael Meyer über­nommen. Der 44-jährige Diplom-Ökonom tritt damit die Nachfolge von Bernd Höfler an, der das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlassen hat. 

"Ich freue mich, dass wir mit Michael Meyer einen sehr erfahrenen Mitarbei­ter für diese wichtige Po­sition gewinnen konnten. Er ist seit über 15 Jah­ren für unser Unternehmen tätig und bestens mit der Branche und den Strukturen im Handel vertraut. Vor seinem Wechsel in die neue Position war Michael Meyer als Gebietsleiter WKSB (Wärme-, Kälte-, Schall- und Brandschutz) für Baden-Württemberg und zuletzt als Regionalleiter WKSB für Süd­deutschland verant­wortlich", erläutert Klaus Peerenboom, Armacell Business Di­rector Nordeuropa, die Neubesetzung. „Ich möchte an die erfolgreiche Marktbearbeitung meines Vorgängers anknüpfen. Besonders am Herzen liegt mir dabei die  partnerschaftli­che Zusammenarbeit mit unseren Kunden", freut Michael Meyer sich auf die neue Herausforderung.

Um das wachsende Kältesegment zukünftig noch intensiver zu bearbei­ten, wird Michael Meyer in seiner neuen Position von Heiko Kind unterstützt. Ne­ben seiner Verantwortung als Gebietslei­ter WKSB betreut der 39-jährige Ham­burger ab sofort auch Kunden im nord­deutschen Kältemarkt. 

 

 

 

Armacell ist Hersteller technischer Schäume und weltweiter Marktführer für fle­xible techni­sche Dämmstoffe. Im Geschäftsjahr 2010 erwirtschaftete das Unter­nehmen ei­nen Jahres­umsatz von rund 427 Mio. Euro. Hauptsitz der mit 18 Fabriken in 12 Län­dern täti­gen Firmen­gruppe ist Münster/Westfalen. Neben ARMAFLEX als führender Marke im Bereich flexibler technischer Isolie­rungen fertigen die rund 2.500 Mitarbei­ter des Unter­nehmens thermoplasti­sche Dämm­stoffe, Ummante­lungssysteme, Brand- und Schall­schutzprodukte sowie Spezial­schäume für eine Vielzahl industriel­ler Anwendungen und Kern­schäume, die als Verbund­werkstoffe eingesetzt werden. Weitergehende Infor­matio­nen zum Unter­nehmen unter: www.armacell.de.

 

  

Bildunterschrift:

Michael Meyer, neuer Armacell Verkaufsleiter Kälte/Klima

 

 

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Armacell GmbH

Armacell eröffnet neues Training-Center in Münster

 

Kompetenzzentrum für die Isolierbranche

 

Münster, 13. Oktober 2011 - Größer, heller, moderner - Ende September eröffnete Armacell sein neues Training-Center am Firmenhauptsitz in Münster. Hier finden ab sofort Seminare und Schulungen zur Verarbeitung von Armacell Produkten statt. Neben einem modernen Präsentationsraum bietet das Training-Center einen großzügigen, gut ausgestatteten Seminar­raum mit 20 Arbeitsplätzen. Optimale Bedingungen für Anwendungsschu­lungen, die in Deutschland bislang in der Regel dezentral veranstaltet wur­den.

 

„Wir verstehen uns als Anbieter von Lösungen für die Isoliertechnik. Dazu gehört neben qualitativ hochwertigen, innovativen Produkten auch das Wissen um die einwandfreie Anwendung unserer Systeme. Denn nur korrekt dimensionierte und sauber verarbeitete Dämmsysteme gewährleisten auch langfristig Schutz vor Energieverlusten und dem Entstehen von Tauwasser. Das neue Training-Center ist die konsequente Fortführung unseres jahrzehntelangen Engagements in der Aus- und Weiterbildung in der Isolierbranche", erklärte Malte Witt, Armacell Mar­ke­ting Director, anlässlich der Eröffnung des Training-Centers in Münster. „Mit der Ein­richtung einer zentralen Schulungsstätte wollen wir aber nicht nur die fachli­che Kompetenz unserer Partner im Handwerk fördern, das Training-Center soll viel­mehr ein Ort der Kommunikation, des Dialogs mit unseren Marktpartnern sein. Neben der Wissensvermittlung und der Vorstellung neuer Entwicklungen sollen auch Diskussionen über mögliche Probleme in der Anwendung und das gemein­same Erarbeiten neuer Praxislösungen auf der Agenda stehen. Das Trai­ning-Center ist Ausdruck unserer hohen Wertschätzung gegenüber unseren Ge­schäftspartnern."

 

Feierliche Eröffnung mit Isolierer-Ausbildern

Eingeweiht wurde das neue Training-Center im Rahmen der 10. WKSB-Ausbil­der-Fachtagung, eine jährlich stattfindende Konferenz, die Armacell 2001 ins Le­ben gerufen hatte, um der überbetrieblichen Isolierer-Ausbildung ein festes Fo­rum zu geben. Stellvertretend für die Ausbilder durchschnitt Karlheinz Kermann, Mitglied der Bundesvorstandschaft (Bundesverband WKSB), das silberne Eröff­nungsband und gab die neuen Räume damit zur Nutzung frei. Die Anwesenden waren sich darin einig, dass das neue Training-Center den modernen Ansprü­chen in der Schu­lung und Ausbildung von Isolierern vollauf gerecht wird. „Ich bin begeistert vom neu eröffneten Praxiszentrum und davon überzeugt, dass die Möglichkeiten, die sich aus diesen Räumen ergeben, in der Praxis auf den Bau­stellen zu einer guten Verarbeitung der Produkte von Armacell führen werden", äußerte sich beispielsweise Uwe Behr, Ausbilder im Überbetrieblichen Ausbil­dungszentrum in Brandenburg / Havel nach der Veranstaltung.

 

Ein starkes Bündnis: Die Armaflex System-Garantie

Um eine hohe Qualität und Sicherheit seiner Produkte in der Anwendung zu ge­währleisten, bietet Armacell seit über 30 Jahren Verarbeitungsschulungen an. Mit der „Armaflex System-Garantie" hat Armacell vor fünf Jahren ein in der Branche bis dato einzigartiges Konzept entwickelt: Geschulte Verarbei­tungsbe­triebe kön­nen sich von Armacell zertifizieren lassen und profitieren so von er­weiterten Ge­währleistungszeiten. Die Be­triebe erhalten eine über die ge­setzliche Beschaffen­heitsgarantie von zwei Jahren hinausgehende Gewährleis­tung von bis zu zehn Jahren. In Deutschland wurden bis heute bereits über 150 Isolierun­ternehmen als geschulte Armaflex Verarbeitungsbetriebe zertifiziert. Das Kon­zept wurde mittlerweile auch in vielen europäischen Ländern ausgerollt.

 

Mit dem neuen Training-Center in Münster bietet Armacell jetzt einen Grund mehr, sich für Seminare und Verarbeitungsschulungen anzumelden. Alle Infor­mationen zu Armacell Schulungen, zur Armaflex System-Garantie sowie aktuelle Seminartermine finden Interessierte im Armacell Serviceportal http://www.armaplus.de/.

 

 

Armacell ist Hersteller technischer Schäume und weltweiter Marktführer für flexible tech­nische Dämmstoffe. Im Geschäftsjahr 2010 erwirtschaftete das Unternehmen einen Jah­resumsatz von rund 427 Mio. Euro. Hauptsitz der mit 18 Fabriken in 12 Ländern täti­gen Firmengruppe ist Münster/Westfalen. Neben ARMAFLEX als führender Marke im Be­reich flexibler technischer Isolie­rungen fertigen die rund 2.500 Mitarbei­ter des Unterneh­mens thermoplastische Dämmstoffe, Ummantelungssysteme, Brand- und Schallschutz­produkte sowie Spezialschäume für eine Vielzahl industriel­ler Anwendungen und Kern­schäume, die als Verbundwerkstoffe eingesetzt werden. Weitergehende Infor­matio­nen zum Unter­nehmen unter: www.armacell.de.

  

  

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Armacell GmbH                                               

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48153 Münster                                                            

Tel.: 0251 / 7603-0                                                      

Fax: 0251 / 7603-448                                                   

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Bildunterschrift 1: Als Vertreter der Isolierer-Ausbilder eröffnete Karlheinz Kermann, Mit­glied der Bundesvorstandschaft (Bundesverband WKSB), das Armacell Training-Center feierlich

 

Bildunterschrift 2: Das neue Armacell Training-Center: großzügige Arbeitsplätze in mo­dernen Räumlichkeiten

 

Bildunterschrift 3: Klaus Peerenboom, Armacell Business Director Europe North und Malte Witt, Global Marketing Director, während der feierlichen Eröffnung in Münster

BITZER Kühlmaschinenbau GmbH

Hans P. Meurer nicht mehr bei BITZER tätig

Hans P. Meurer hatte als Leiter Sales International und zuletzt als Chief Sales and Marketing Officer und Geschäftsführer der BITZER SE einen großen Anteil an der positiven Entwicklung der BITZER Firmengruppe. Seit dem 10. November 2011 ist Herr Meurer nicht mehr für die BITZER SE tätig. Die Aufgaben als Chief Sales and Marketing Officer am Stammsitz des Unternehmens in Sindelfingen übernimmt ab sofort Michael Bauer, bisher Director Stationary Products in der Abteilung Sales International.

Güntner AG & Co. KG

 

Robert Gerle neuer Geschäftsführer von Güntner

  

 

Seit Anfang November 2011 ist Robert Gerle neuer Geschäftsführer der Güntner AG & Co. KG

 

Fürstenfeldbruck, November 2011

Seit Anfang November 2011 ist Robert Gerle neuer Geschäftsführer der Güntner AG & Co. KG.

Er tritt damit die Nachfolge von Bernd Gantner an, der das Unternehmen auf Grund unterschiedlicher Auffassungen mit dem Vorstand bezüglich der zukünftigen Ausrichtung der Firma verlässt. Bernd Gantner war 7 Jahre für Güntner tätig, davon 5 Jahre in erfolgreicher Geschäftsführungstätigkeit. Wir danken Herrn Gantner ausdrücklich für seine Leistung, die Firma Güntner zu einem international gut aufgestellten Unternehmen ausgebaut zu haben.

 

 

Langjährige Erfahrung und Firmenzugehörigkeit

Robert Gerle ist bereits seit mehr als 20 Jahren in verschiedenen leitenden Positionen in der Güntner Gruppe tätig. In den letzten 8 Jahren zeichnete er als Geschäftsführer der Güntner Schwester basetec GmbH als Geschäftsführer verantwortlich.

Mit dem Wechsel an die Spitze der Güntner AG & Co. KG wird Robert Gerle mit seiner langjährigen Erfahrung die begonnene Modernisierung des Unternehmens hin zu einem anhaltenden stabilen Wachstum fortführen. Es gilt, unsere Basis der besonderen Qualitäts- und Termintreue fortzuführen und zu verstetigen, um so die Stärke der Firma als international agierendes mittelständisches Unternehmen zu untermauern. Für 2012 sind die Entwicklung neuer Geschäftsbereiche und Produkte sowie der Ausbau in neuen Märkte innerhalb Europas geplant.

 

 

 

Güntner Gruppe

Die Güntner Gruppe mit Hauptsitz im deutschen Fürstenfeldbruck ist ein weltweit führender Hersteller von Komponenten für die Kälte- und Klimatechnik. Jahrzehntelange Branchenerfahrung und die konsequente Einbindung neuester Technologien und Forschungsergebnisse sichern den hohen Qualitätsstandard der Güntner-Lösungen nach UL, DIN EN ISO 9001, EUROVENT CERTIFY ALL, ASME B31.5, ARI, und ASHRAE. Zum Anwenderkreis gehören u.a. die internationale Fahrzeug-, Lebensmittel-, Pharma- und Computerindustrie sowie eine Vielzahl öffentlicher Einrichtungen. 1931 in Deutschland gegründet, ist die Güntner Gruppe heute mit 6 Produktionsstätten sowie 40 Vertretungen und Niederlassungen weltweit für ihre Kunden und Partner präsent.

 

Pressekontakt:

  

Güntner AG & Co. KG
Leslie Faust
Tel.: +49 8141 242-243
Fax: +49 8141 242-477
Email: l.faust@guentner.de

http://www.guentner.de/

 

 

 

 

Armacell GmbH

Erhebliche Energieeinsparungen durch optimale Dämmungen in der Kälte- und Klimatechnik

 

Armacell-Studie: Höheres Dämmniveau auf Kälteanlagen rentiert sich

 

Münster, 24. November 2011 - Dass durch optimierte Dämmungen erhebliche Ener­gieeinsparungen möglich sind, ist inzwischen allgemein bekannt. Die Mehrheit denkt dabei allerdings in erster Linie an die Gebäudedämmung und weniger an die Haustechnik. Dabei rechnen sich Investitionen in die Anlagen­dämmung un­gleich schneller. Das gilt nicht nur für die Heiztechnik, sondern - wie die Firma Armacell jetzt belegen konnte - auch für die Kälte- und Klima­technik. Heute ent­fallen in Deutschland 14 % des Gesamtenergie­verbrauchs auf die Kälte- und Klimatechnik (Quelle: ASERCOM). Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffi­zienz in diesem Anwendungsbereich besitzen also ein erhebli­ches Umweltpo­tential, das nicht vernachlässigt werden sollte.

  

Die Dämmung von kaltgehenden Leitungen dient heute vorrangig der Tauwasserver­hinderung. Daher ist es gängige Praxis, die Dicke der Dämmschichten ausschließlich unter dem Gesichtspunkt der Tauwasserverhinderung zu ermitteln. In der Regel wer­den Dämmschichtdicken von 6 bis maximal 13 mm eingesetzt, die das Entstehen von Tauwasser verhindern, jedoch nicht optimal für eine Reduzierung der Energieverluste ausgelegt sind. Wie die Ergebnisse einer aktuellen Studie der Firma Armacell zeigen, sind durch größere Dämmschichtdicken wesentliche Energie- und CO2-Einsparungen möglich. Ziel der Studie war die Ermittlung einer optimalen, das heißt auch wirtschaft­lich rentablen Dämmschichtdicke für unterschiedliche Anlagetypen. Dazu wurden die Ein­sparungen ermittelt, die durch höhere Dämmniveaus (AF-2 bis AF-6) - also über eine sogenannte Tauwasserdämmung (in der Regel AF-1) hinausgehende Dämmdi­cken - erreicht werden und anschließend den Investitionskosten gegenübergestellt. Untersuchungsgegenstand waren unterschiedlich komplexe Gebäudeklimaanlagen mit unterschiedlichem Kühlbedarf sowie typische Kühlanlagen, die in Supermärkten zur Lagerung und zum Verkauf von Lebensmitteln eingesetzt werden.

 

Kosten für optimale Dämmschichtdicken amortisieren sich

Unabhängig von der Komplexität der Anlage und dem Kühlbedarf, konnte für Raum­klimaanlagen eine optimale Dämmschichtdicke von 15,5 bis 25,0 mm (AF/Armaflex AF-4) für Kühlwasserleitungen ermittelt werden. Die höheren Investitionskosten für die dickere Dämmschicht amortisieren sich im Laufe der Betriebszeit und erlauben nach wenigen Jahren erhebliche finanzielle Einsparungen. Für Kältemitteleitungen von Kühlanlagen rechnet sich sogar ein noch höheres Dämmniveau. Als optimale Dämm­schichtdicke empfiehlt Armacell für diese Leitungen AF/Armaflex AF-6 (32 bis 50 mm). Die höheren Investitionskosten haben sich schon nach rund 7 bis 9 Monaten amortisiert!

 

Erhebliches CO2-Einsparpotenzial

Beachtlich sind die Ergebnisse auch unter dem Umweltaspekt: Allein durch eine opti­male Dämmung der Rohrleitungen können die CO2-Emissionen der untersuchten An­lagen jährlich um mehrere Tonnen gesenkt werden. Rechnet man die Ergebnisse auf die Umweltleistung des Dämmstoffs zurück, erlauben sie verallgemeinernde Aussa­gen. Pro installiertem Kubikmeter AF/Armaflex können durch optimale Dämmschicht­dicken jährlich ca. 1.150 kg CO2 beim Betrieb von Klimaanlagen, ca. 1.900  kg CO2 beim Betrieb von Kühlanlagen mit einer Mediumtemperatur von -5 °C und ca. 2.550 kg CO2 beim Betrieb von Kühlanlagen mit einer Mediumtemperatur von -36 °C einge­spart werden.

 

Die Studie hat deutlich gezeigt, dass auch in der Kälte- und Klimatechnik erhebliche Einsparpotentiale durch optimale Dämmungen realisiert werden können. Dabei wur­den keine spektakulären Einzelfälle, sondern typische Anlagen untersucht. Nicht nur aus ökologischen, auch aus ökonomischen Gründen sollte die Dämmung von Kälte­leitun­gen zukünftig nicht nur der Tauwasserverhinderung, sondern vorrangig auch der Energieeinsparung dienen.

 

 

Armacell ist Hersteller technischer Schäume und weltweiter Marktführer für fle­xible techni­sche Dämmstoffe. Im Geschäftsjahr 2010 erwirtschaftete das Unter­nehmen ei­nen Jahres­umsatz von rund 427 Mio. Euro. Hauptsitz der mit 18 Fabriken in 12 Län­dern täti­gen Firmen­gruppe ist Münster/Westfalen. Neben ARMAFLEX als führender Marke im Bereich flexibler technischer Isolie­rungen fertigen die rund 2.500 Mitarbei­ter des Unter­nehmens thermoplasti­sche Dämm­stoffe, Ummante­lungssysteme, Brand- und Schall­schutzprodukte sowie Spezial­schäume für eine Vielzahl industriel­ler Anwendungen und Kern­schäume, die als Verbund­werkstoffe eingesetzt werden. Weitergehende Infor­matio­nen zum Unter­nehmen unter: www.armacell.de.

  

  

Illustrationen:

1 Zusätzliche Energie- und CO2-Einsparungen durch optimale Dämmschichtdicken bei typischen Klimaanwendungen (jährlich pro 1 m³ AF/Armaflex)

 

2 Durch optimierte Dämmschichtdicken kann die Energieeffizienz kälte­technischer Anlagen beträchtlich gesteigert werden

 

 

 

Kontakt:

Armacell GmbH                                               

Robert-Bosch-Str. 10    

48153 Münster                                                            

Tel.: 0251 / 7603-0                                                      

Fax: 0251 / 7603-448                                                   

E-Mail:  info.de@armacell.com                                     

www.armacell.com                               

NKF Norddeutsche Kälte-Fachschule

Lehrgangsprogramm Norddeutsche Kälte-Fachschule 2012

 

 

Anpassung des Lehrgangsangebotes

 

  • CO2-Lehrgänge

Die Einführung natürlicher Kältemittel in Kaskaden oder überkritischen Anlagen hat begonnen. Vor allem im Bereich der Supermärkte wird diese Technologie zunehmend gefordert. Die Handhabung dieses natürlichen Kältemittels erfordert spezielle Fachkenntnisse (Druckniveau 120 bar, Tripelpunkt, Feuchtigkeitsprobleme ...). Die Handhabung im Tagesgeschäft muss trainiert werden. Hierfür haben wir, speziell für
den Praktiker, einen 2-Tages-Kurs entwickelt, der umfangreiche praktische Übungen vorsieht.

 

  • Montage- und Servicetechniker

 

Diese überaus sinnvolle Weiterbildung für den Praktiker, der keine Meisterambitionen hat, wurde überarbeitet. Die Zusatzqualifikationen können nun modular hinzugebucht werden. Somit konnten die Grundpreise hierfür wesentlich gesenkt werden.

 

Fachkraft für Arbeitssicherheit FASI

 

  • Zwischenzeitlich steht mit Dipl.-Ing. Kai Kuchling eine weitere voll ausgebildete Fachkraft für Arbeitssi-

cherheit zur Verfügung. Wir bieten diese Dienstleistung den Betrieben der Kälte- und Klimabranche an. Aufgrund des fachlichen Hintergrunds dieser Fachkräfte ist eine qualitativ hochwertige Betreuung der
Unternehmen sichergestellt - siehe Seite 37 .

 

Weiterhin bieten wir Ihnen die bewährten Lehrgänge an, wie z. B. die seit mehr als 20 Jahren anerkannte Meisterausbildung, den Montage- und Servicetechniker oder das vielschichtige System der Grundlagen-
und Aufbaulehrgänge für Seiteneinsteiger.

 

Wir freuen uns auf eine weiterhin konstruktive und freundschaftliche Zusammenarbeit mit den Fachbetrieben unserer Branche und verbleiben.

NKF Norddeutsche Kälte-Fachschule
Philipp-Reis-Straße 13
D-31832 Springe
Fon:   +49 (0) 5041 9454-0
Fax :  +49 (0) 5041 63960
E-Mail: schule@nkf-springe.de
Internet: http://www.nkf-springe.de/

Thermokey GmbH

Thermokey Italien verstärkt seine Kompetenzen

  

Thermokey erhält durch Dipl. Ing. Bernd Gantner einen prominenten Zugang und verstärkt damit auf dem europäischen Markt seine Kompetenzen. 

  

Rivarotta, April 2012

  

Seit dem 1. April 2012 ist Herr Dipl. Ing. Bernd Gantner für die Thermokey/RTH-Gruppe in Rivarotta Italien als General Manager tätig.

Er verfügt über mehr als 31 Jahre internationale Erfahrung in vielen Bereichen der Kälte- und Klimatechnik und deren Anwendungen.

Seit Oktober 1980 bis heute hat Bernd Gantner viele Jahre in Technik, Vertrieb, im Management und als Geschäftsführer bei namhaften Unternehmen wie YORK (heute JCI), Carrier, Berliner Luft und Güntner gewirkt. Bernd Gantner war ehrenamtlich viele Jahre im Forschungsrat Kältetechnik (FKT) zuletzt als Vorstandsvorsitzender sowie auch im Vorstand der VDMA (ALT) tätig. 

 

Vertriebs- und

Anwendungskompetenz

durch langjährige

Erfahrung

  

Mit dieser Verstärkung wird die Thermokey/-RTH-Gruppe den gestiegenen Anforderungen in den unterschiedlichen Geschäftsfeldern gerecht. Viele Produktneuheiten sowie intelligente Synergien innerhalb der Gruppe werden durch diese kompetente Verstärkung konsequent und sehr marktorientiert in Erfolg umgesetzt. „Der intelligente Mix aus zwei unterschiedlichen Kulturen, nämlich strukturierte deutsche Unternehmereigenschaften gepaart mit der kreativen italienischen Flexibilität wird das Salz in der Suppe und der Weg zum Erfolg sein" so Bernd Gantner.

  • Thermokey / RTH-Gruppe
    Seit 1991 fertigt THERMOKEY Wärmetauscher für höchste Ansprüche in den Bereichen Klimatechnik, Gewerbekältetechnik und Prozesskühlung.

THERMOKEY ist hierbei international als verlässlicher Partner mit hohem Qualitätsanspruch und ausgezeichnetem Service bei seinen Kunden bekannt und ist als global agierendes Unternehmen aktuell in 22 Ländern von Asien bis Südamerika vertreten.

Diese Kundennähe gibt uns die Chance unsere Produkte flexibel auf die Bedürfnisse des Marktes hin zu entwickeln. So konnte THERMOKEY in den vergangenen Jahren seine Marktpräsenz zum Vollsortimenter ausbauen. Die Ausrichtung ist somit auch der zunehmenden Globalisierung gewachsen.

Unser Leitbild ist es, dem Kunden wettbewerbsfähige, hochwertige Produkte mit optimiertem, schnellem Support durch gut ausgebildete Techniker und Ingenieure zu geben. Der Kunde steht bei uns an erster Stelle - dies zeigt sich durch fachgerechte, individuelle Beratung sowie Unterstützung und Betreuung bei anwendungsbezogenen Lösungen.

GEA Heat Exchangers GmbH

Das GEA Kompetenzzentrum für Plattenwärmetauscher in Schweden

Bochum, 3. April 2012

Am 30. März 2012 fusionierte die GEA PHE Systems Scandinavia AB mit GEA EcoServe Scandinavia AB und GEA Exos Ventilation AB und wurde in GEA Heat Exchangers AB umbenannt. Der eingetragene Sitz der Gesellschaft bleibt Ystad in Schweden.

 

GEA Heat Exchangers AB wird unseren Kunden weiterhin mit den Systemen und Lösungen zur Verfügung stehen, wie sie zuvor von den oben genannten Tochtergesellschaften angeboten wurden, u.a. gedichteten, vollverschweißten und gelöteten Plattenwärmetauschern sowie dem After Sales Service und dem Service für Klimageräte.

 

Die Vertriebsaktivitäten von GEA Exos Ventilation AB werden von GEA Air Treatment GmbH fortgeführt (Kontakt: joerg.huelsmann@geagroup.com, +49 (0) 2325 468240).

Informationen zum Konzern

Die GEA Group Aktiengesellschaft ist einer der größten Systemanbieter für die Erzeugung von Nahrungsmitteln und Energie mit einem Konzernumsatz von über 5,4 Milliarden Euro in 2011. Sie konzentriert sich als international tätiger Technologiekonzern auf Prozesstechnik und Komponenten für die anspruchsvollen Produktionsprozesse in unterschiedlichen Endmärkten. Der Konzern generiert ca. 70 Prozent seines Umsatzes aus den langfristig wachsenden Industrien für Nahrungsmittel und Energie. Zum 31. Dezember 2011 beschäftigte das Unternehmen weltweit rund 23.000 Mitarbeiter. Die GEA Group zählt in ihren Geschäftsfelder zu den Markt- und Technologieführern. Das Unternehmen ist im deutschen MDAX (G1A, WKN 660 200) notiert. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.geagroup.com/.

 

DK-Kälteanlagen GmbH

Neue Homepage von DK-Kälteanlagen

In der über dreißigjährigen Geschichte von DK war es dem DK-Katalog vorbehalten, Kältefirmen und Kälteplaner mit den wichtigsten Produktinformationen zu versorgen. Obwohl es den DK-Katalog weiterhin gibt und geben wird, erhalten Kältefirmen nun eine weitere Informationsquelle an die Hand. Die neue Homepage http://www.dk-kaelteanlagen.de/ zeigt detaillierte Produktbeschreibung mit allen wichtigen technischen Daten,  vielen Fotos, Zeichnungen und Schaltungsvorschlägen auf.

Des Weiteren soll dem interessierten Leser auch die aktuellen Projekte von DK-Kälteanlagen nahe gebracht werden. Auf Homepage finden sich Information über zukünftige Messebeteiligungen und Fachseminare. Zudem können Kältefachfirmen und Kälteplaner den kostenfreien DK-Newsletter bestellen, um die aktuellsten Entwicklungen aus dem Bereich Energiesparen sofort zu erhalten.

 

Die DK-Wärmerückgewinnung ist als Produkt ein Grenzgänger zwischen den Gewerken. Es verbindet die Kältetechnik mit der Sanitär- und Heiztechnik. Zukünftigen Besucher erhalten daher auch Information über eher fachfremde Bereiche. Themen wie der Umgang mit Legionellen, Umgang mit Kalk und Kathodischer Schutz gibt den Kältefirmen die Möglichkeit Informationen zu gewinnen, um weiterhin Ihren Kunden bestmöglich zu beraten.

EPEE – European Partnership for Energy and the Environment

Neuer UNEP Bericht bestätigt: Es gibt kein universales Kältemittel

Brüssel, Dezember 2011 - In einem neuen Bericht zur kritischen Rolle der HFKWs im Hinblick auf den Klimaschutz warnt das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) davor, dass der zunehmende Einsatz von HFKWs den positiven Einfluss des weltweiten Ausstiegs aus ozonabbauenden Substanzen (ODS) zunichtemachen könnte. Der Bericht erkennt allerdings an, dass es kein universales Kältemittel gibt.

Laut UNEP Bericht führte der Ausstieg aus ozonabbauenden Substanzen im Rahmen des Montrealer Protokolls zur bisher größten Reduzierung der weltweiten Treibhausgasemissionen. Allein in 2010 konnte so eine jährliche Emissionsreduzierung von 10 Gt CO2-Äquivalenten erzielt werden, was ungefähr fünf Mal so viel ist wie das Kyoto Reduktionsziel der ersten Verpflichtungsperiode. HFKWs sind das Kältemittel der Wahl zum Ersatz der ozonabbauenden Substanzen, da sie sicher und technisch einfach einzusetzen sind und die Ozonschicht nicht abbauen. Allerdings haben viele HFKWs ein hohes Treibhausgaspotenzial (GWP). Das könnte, falls keine weiteren Schritte eingeleitet werden, dazu führen, dass ihre Emissionen die Fortschritte des Montrealer Protokolls zunichtemachen.

Um dies zu verhindern, gibt es mehrere Optionen, so der Bericht weiter. In einem ersten Schritt können die Kältemittelemissionen durch verbessertes Anlagendesign und optimierte Herstellungsverfahren, im Betrieb, bei der Wartung und auch am Ende der Lebensdauer reduziert werden. Weitere Möglichkeiten bieten die Reduzierung der Kältemittelfüllmengen sowie der Einsatz alternativer Methoden und Prozesse mit Kältemitteln wie Ammoniak, CO2 oder Kohlenwasserstoffen oder auch HFKWs mit niedrigem GWP Wert. UNEP erkennt allerdings eindeutig an, dass es kein universales Kältemittel zum Ersatz von HFKW Kältemitteln gibt. Die jeweilige Lösung hängt von vielen Faktoren ab, wie zum Beispiel den lokalen Gegebenheiten im Hinblick auf Produktion und Betrieb, den Kosten für Alternativen, der Verfügbarkeit von Komponenten und der technischen Machbarkeit.

EPEE, der europäische Verband der Hersteller von Kälte- und Klimatechnik, unterstützt die UNEP Schlussfolgerung, dass weitere Aktionen erforderlich sind, um den Einfluss von kälte- und klimatechnischen Anlagen auf das Klima zu reduzieren. Andrea Voigt, EPEE Geschäftsführerin dazu: „Marktwachstum und der zunehmende Ersatz ozonabbauender Substanzen durch HFKWs wird zu einem steilen Anstieg der HFKW Emissionen führen. Bis 2050 kann davon ausgegangen werden, dass über 75% der weltweiten HFKW Emissionen aus den Entwicklungsländern kommen. Daher unterstützt EPEE einen weltweiten Phase-Down fluorierter Gase."

Außerdem teilt EPEE die Einschätzung UNEPS, dass alternative Kältemittel noch zahlreiche Hürden zu nehmen haben. Dazu zählen: Der Bedarf an weiteren technologischen Entwicklungen, Risiken in Bezug auf Brennbarkeit und Toxizität, Normen und Regelungen, die den Einsatz von Alternativen einschränken, Mangel an ausreichender Verfügbarkeit der Komponenten, Investitionskosten und Mangel an ausreichend ausgebildeten Technikern. Andrea Voigt dazu: „EPEE stimmt mit UNEP überein, dass es keine universale Lösung zum Ersatz der HFKW Kältemittel in allen Anwendungen gibt. Die Industrie sollte nicht zum übereilten Einsatz neuer Technologien gedrängt werden, da sich dies negativ auf Energieeffizienz und damit auch auf das Klima auswirken könnte. Außerdem kann es ein echtes Risiko für die Anlagenbauer darstellen, falls diese gezwungen werden, brennbare oder giftige Kältemittel einzusetzen, für die sie noch nicht ausreichend ausgebildet sind."

EPEE veröffentlichte vor kurzem eine Studie der französischen Forschungsinstitute ARMINES und ERIE, die die in den nächsten Jahrzehnten zu erwartende Weiterentwicklung der Kältemitteltechnologien beleuchtet. Kombiniert mit verbesserter Anlagendichtheit und Kompetenz, könnte dies zur Reduzierung der Kältemittelemissionen um bis zu 90 Millionen Tonnen CO2 Äquivalenten in der EU-27 führen.

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Hier geht es zur Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse der ARMINES / ERIE Studie.

Die ARMINES / ERIE Studie ist auf Anfrage erhältlich. Bitte kontaktieren Sie bei Interesse das EPEE Sekretariat: secretariat@epeeglobal.org

Weitere Informationen zu Kältemitteln und Energieeffizienz gewünscht? Klicken Sie hier und lesen Sie unsere neuesten Infoblätter.

EPEE Mitglieder tragen aktiv  zur Erreichung einer kohlenstoffarmen und energieeffizienten Wirtschaft bei. Hier erhalten Sie einen Überblick zu EPEEs „Green Business Cases".



Hinweise für den Redakteur:

The European Partnership for Energy and the Environment (EPEE) vertritt die Interessen der Kälte- Klima und Wärmepumpenindustrie in Europa. Der Expertenverband wurde im Jahr 2000 gegründet und setzt sich aus 40 Unternehmen und Verbänden zusammen, die in Europa einen Umsatz von über 30 Milliarden Euro erzielen sowie über 200.000 Mitarbeiter beschäftigen. EPEE setzt sich für sichere, umweltverträgliche und wirtschaftlich sinnvolle Technologien ein mit dem Ziel, für ein besseres Verständis der Branche in der EU zu sorgen und zur Entwicklung effektiver politischer Maßnahmen beizutragen. Weitere Informationen unter: http://www.epeeglobal.org/

 



EPEE - European Partnership for Energy and the Environment

Avenue des Arts, 46

1000 Brussels

Tel : +32 (0) 2 732 07 40

Fax : +32 (0) 2 732 71 76

Email : secretariat@epeeglobal.org

Website : http://www.epeeglobal.org/

DuPont de Nemours (Deutschland) GmbH

DuPont erzielt Einigung im Patentrechtsstreit mit italienischem Kältemittelhändler um das Retrofit-Kältemittel R422D für die Gewerbekälte und Gebäudeklimatisierung

Neu-Isenburg/Deutschland, 21. Dezember 2011. DuPont und Star Refrigeration, Glasgow/Großbritannien, haben im gerichtlichen Patentrechtsstreit mit einem italienischen Kältemittelhändler um R422D eine Einigung erzielt. DuPont ist der einzige Lizenznehmer für das von Star Refrigeration patentierte R422D, einem ozonunschädlichen Kältemittel, das bei der Umrüstung und Wartung von Anlagen in der Gewerbekälte und Gebäudeklimatisierung weit verbreitet ist. Das unter dem Namen DuPontTM ISCEON® MO29 vermarktete Produkt gehört zur ISCEON® Familie ozonunschädlicher Retrofit-Kältemittel von DuPont. Diese Substanzen gelten nach dem Service-Verbot für R22-Neuware in der Europäischen Union als bevorzugte Kältemittel für die Umrüstung bestehender R22-basierender Kälteanlagen in Europa.


Dazu Diane Iuliano Picho, Global Business Manager bei DuPont Refrigerants: „DuPont ist bestrebt, sein geistiges Eigentum bei Kältemitteln wie DuPontTM ISCEON® MO29 zu schützen. Dies ist unerlässlich, um unsere kontinuierlichen Investitionen in neue Technologien und Produkte für den Kältemittelmarkt zu sichern."


DuPont Refrigerants ist ein weltweit führender Hersteller von Kältemitteln mit mehr als 80 Jahren Erfahrung bei der Entwicklung nachhaltigerer Produkte für die Klima- und Kältetechnik. Unter Einsatz von Wissenschaft, Technologie, Marktkenntnis und globaler Präsenz entstehen nachhaltige Produkte und Lösungen, die den persönlichen Komfort steigern, die Haltbarmachung von Lebensmitteln fördern, industrielle Herstellprozesse verbessern und gleichzeitig die Umweltbelastung reduzieren.


DuPont (http://www.dupont.com/) ist ein Wissenschaftsunternehmen. 1802 gegründet, entwickelt DuPont auf Basis von Wissenschaft nachhaltige Lösungen, die das Leben der Menschen besser, sicherer und gesünder machen. Mit Geschäftsaktivitäten in über 90 Ländern und Regionen bietet das Unternehmen ein breites Spektrum innovativer Produkte und Dienstleistungen für Branchen wie Landwirtschaft, Nahrungsmittel, Bauen und Wohnen, Kommunikation und Transport.   Das DuPont Oval, DuPontTM, The miracles of scienceTM und ISCEON® sind markenrechtlich geschützt für E.I. du Pont de Nemours and Company oder eine ihrer Konzerngesellschaften.


Kontakt:
DuPont de Nemours (Deutschland) GmbH
Horst Ulrich Reimer
Public Relations Manager Europe, Middle East, Africa
Performance Chemicals & Fluoroproducts
Tel.: +49 (0) 6102 18-1297
horst-ulrich.reimer@dupont.com

Xylem Water Systems Deutschland GmbH

Umzug nach Fellbach und neue Firmierung Xylem Water Systems Deutschland GmbH

Fast zeitgleich mit der Abspaltung von ITT ist nun auch die Umfirmierung im neuen Wassertechnikunternehmen Xylem erfolgt. ITT Lowara Deutschland mit Sitz im bayrischen Großostheim firmiert nun unter Xylem Water System Deutschland GmbH. Außerdem ist das ehemalige Laing-Team von Weinstadt in neue Räumlichkeiten nach Fellbach gezogen.

Fellbach, 01.12.2011 Die Mannschaft der ehemaligen Laing GmbH hat neue Räume in einem modernen Firmengebäude im Großraum Stuttgart, nur wenige Kilometer vom bisherigen Firmensitz entfernt, bezogen. Der neue Sitz befindet sich in der Wilhelm-Pfitzer-Str. 26 in 70736 Fellbach. Für den deutschen Hauptsitz in Großostheim ändert sich außer dem neuen  unverändert.

Fast gleichzeitig mit dem Umzug wurde die bisherige Firmierung ITT Lowara Deutschland GmbH in Xylem Water Systems Deutschland GmbH geändert. Die Niederlassung Fellbach mit ihrem eingespielten Team ist nach wie vor für den Fachgroßhandel Haustechnik und den Bereich OEM in Deutschland zuständig, und unter der neuen Rufnummer 0711 / 55 375-0 und der Fax-Nummer 0711 / 55 375-33 erreichbar. Alle E-Mail-Kennungen wurden von vorname.nachname@itt.com in vorname.nachname@xyleminc.com geändert, die  Mobilfunknummern der bekannten Ansprechpartner sind vom Umzug nicht betroffen.

Nach Aufspaltung der ITT Corporation in drei rechtlich selbstständige Unternehmen hat das neue Wassertechnikunternehmen Xylem den Betrieb aufgenommen. Die marktführenden Produktmarken wie Lowara, Laing, Vogel-Pumpen und Goulds, die Anwendungskompetenz und technische Stärke von Xylem ermöglichen Transport, Behandlung, Untersuchung und effiziente Nutzung von Wasser im Bereich von Versorgungseinrichtungen, Haus- und Gebäudetechnik, Kommunalbereich und Industrie und Landwirtschaft. Das Unternehmen unterstützt Kunden in mehr als 150 Ländern bei der Bewältigung wichtiger Wasserfragen wie wachsender Wasserknappheit, veralteter Infrastruktur und strengeren Umweltvorschriften.

Die Produkte und Leistungen des Unternehmens betreffen den gesamten Wasserkreislauf und sind entscheidend für Gewinnung, Verteilung und Nutzung von Wasser.

Der Name Xylem stammt aus dem Altgriechischen und steht für das Gewebe, das Wasser in Pflanzen transportiert. Dadurch wird die technische Effizienz des wasserorientierten Unternehmens hervorgehoben, indem es mit der bestmöglichen Art des Wassertransports verbunden wird, nämlich mit der, die in der Natur vorkommt.

Info-Adresse Xylem Water Systems Deutschland GmbH,

Niederlassung Fellbach (ehemaliges Laing-Team)

 

Xylem Water Systems Deutschland GmbH

Niederlassung Fellbach, Wilhelm-Pfitzer-Str. 26

D-70736 Fellbach, Tel. 0711 / 553 375-0, Fax: 0711 / 553 375-33

E-Mail: info-laing@xyleminc.com

Internet: www.laing.de · www.lowara.de

Ziehl-Abegg AG

Forschung und Umsetzung auf höchstem Niveau prämiert 365 Orte - Land der Ideen: Herausragende Leistung der Ingenieure von Ziehl-Abegg im Bereich Wissenschaft ausgezeichnet

 

Ziehl-Abegg ist Preisträger im Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen". Mehr als 2000 Bewerbungen wollten als vielversprechendste Zukunftsideen gekürt werden. Das neu entwickelte widerstandsarme Lüfterrad von Ziehl-Abegg hat in der Kategorie „Wissenschaft" die Expertenjury überzeugt. Bei diesem Ventilatorrad haben die Ingenieure einen neuen Verbundwerkstoff geschaffen, um Erkenntnisse aus der Natur (Bionik) praxistauglich umzusetzen.

„Ich freue mich, dass wir in der Kategorie Wissenschaft als einziges Industrieunternehmen in ganz Baden-Württemberg ausgezeichnet worden sind", freut sich Vorstandschef Peter Fenkl. Die ebenfalls gekürten Wissenschaftspreisträger im Ländle sind zwei Fraunhofer-Institute, das Karlsruher Institut für Technologie, sowie die Uni Freiburg und die Hochschulen in Offenburg und Heidelberg. „Das unterstreicht, wo die Leistung unserer eigenen Forschung und Entwicklung angesiedelt ist", betont Fenkl. Am Stammsitz in Künzelsau tüfteln täglich mehr als 300 Techniker und Ingenieure, wie die Produkte von Ziehl-Abegg noch energiesparender und leiser werden können.

 

„Die Form eines Wassertropfens ist ideal, um Ventilatoren zu konstruieren, die leiser laufen und deutlich weniger Energie benötigen. Sie konnte jedoch bislang nicht realisiert werden, da für die Herstellung der Lüfterräder wegen der hohen Belastungen nur Metall verwendet werden konnte", erklärt Entwicklungschef Dr. Omar Sadi. Erst der neu entwickelte Verbundwerkstoff ZAmid hat die Idealform eines Lüfterrades verwirklichen lassen. Zudem ist auch der Stromverbrauch im Betrieb 15 Prozent niedriger. „Damit setzten wir erneut einen Meilenstein in Sachen Energieeffizienz", betont Sadi. Dass der neue Werkstoff zu 100 recycelbar ist, unterstreicht den nachhaltigen Ansatz bei den Produkten von Ziehl-Abegg.

 

Die Initiative „Deutschland - Land der Ideen" zeichnet in dem Wettbewerb zukunftsweisende Ideen und Projekte aus, die die beeindruckende Ideenvielfalt und Innovationskraft Deutschlands sichtbar und erlebbar machen. „Als Preisträger zeigen Sie, dass Deutschland ein Land der Ideen ist", gratuliert Christina Nuhr von der Deutschland-Initiative. „Der Wettbewerb ‚365 Orte im Land der Ideen‘ steht stellvertretend für die vielfältige Innovationskraft hierzulande. Die ‚Ausgewählten Orte 2012‘ sind Ideen, die begeistern, von Menschen, die echtes Engagement zeigen. Sie stehen für Fortschritt und Zukunft in Deutschland", so Jürgen Fitschen, Mitglied des Vorstandes der Deutschen Bank.

 

Bildtext
365 Orte - Land der Ideen: Entwicklungsleiter Dr. Omar Sadi links und Vorstandsvorsitzender Peter Fenkl begutachten bei Ziehl-Abegg in Künzelsau das prämierte Lüfterrad.

Über den Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen"

Der Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen" wird seit 2006 gemeinsam von der Standortinitiative „Deutschland - Land der Ideen" und der Deutschen Bank realisiert. Die Initiative unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten und die Deutsche Bank prämieren jährlich 365 herausragende Projekte und Ideen, die einen nachhaltigen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit Deutschlands leisten. Im Bereich Wissenschaft sind in Baden-Württemberg ausgezeichnet worden: Fraunhofer-Institut für Physikalische Messtechnik IPM, Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP, Karlsruher Institut für Technologie (KIT) - Institut für Mess- und Regelungstechnik (MRT), Forschungsgruppe Palliativmedizin Uni Freiburg, SRH Hochschule Heidelberg und Hochschule Offenburg.

 

Über Ziehl-Abegg

 

Ziehl-Abegg (Künzelsau, Baden-Württemberg, Deutschland) gehört zu den international führenden Unternehmen im Bereich der Luft- und Antriebstechnik mit darauf abgestimmter Regeltechnik. Beispiele für Einsatzgebiete sind Wärme- und Kälteanlagen sowie Reinraum- und Agrartechnik. Ziehl-Abegg hat schon in den fünfziger Jahren die Basis für moderne Ventilatorenantriebe gesetzt, die noch heute weltweit Stand der Technik sind (Außenläufermotoren). Ein weiterer Bereich sind elektrische Motoren, die in Aufzügen und medizinischen Anwendungen (Computertomographen), Tiefsee-Unterwasserfahrzeugen sowie in modernen Omnibussen für Antrieb sorgen.

 

Das High-Tech-Unternehmen besticht durch eine hohe Fertigungstiefe. Ziehl-Abegg beschäftigt 1.700 Mitarbeiter in süddeutschen Produktionswerken. Weltweit arbeiten für  das Unternehmen mehr als 3.100 Mitarbeiter. Diese verteilen sich global auf 8 Produktionsstätten sowie 7 Montage- und 29 Vertriebsstandorte. Die rund 30.000 Produkte werden in mehr als 100 Ländern verkauft. Der Umsatz liegt bei gut 355 Mio. Euro. Zwei Drittel der Umsätze werden im Export erzielt.

 

Emil Ziehl hat die Firma 1910 in Berlin als Hersteller von Elektromotoren gegründet. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Firmensitz nach Süddeutschland verlegt. Die Ziehl-Abegg AG ist nicht börsennotiert und befindet sich in Familienbesitz. Weitere Informationen auf www.ziehl-abegg.de. 

 

Veranstaltungen

Kälte-Klima-übersetzer